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4 bombastische Alternativen zu P2P Krediten

Bondora-Dashboard

In Zeiten niedriger Zinsen suchen Privatinvestoren immer verzweifelter nach möglichen Investmentgelegenheiten, die eine bessere Rendite einbringen als Tagesgeld und Co. Mit P2P Krediten ist ein solches Anlagemedium gefunden, welches trotz seiner noch sehr jungen Geschichte bislang tolle Ergebnisse und einen zuverlässigen Zinsstrom liefert.

Da jedoch zahlreiche Finanzexperten und auch seit vielen Jahrzehnten etablierte Weisheiten wie beispielsweise “Lege niemals alle Eier in einen Korb!” (Rudolf August Oetker) oder “Der einzige Investor, der nicht diversifizieren sollte, ist derjenige der immer 100% richtigliegt!” (John M. Templeton) davor warnen, sich nur auf ein Anlagemedium zu verlassen, kann es durchaus ratsam sein, nach einer Alternative zu P2P Krediten Ausschau zu halten.

Diversifikation ist das Zauberwort!

Durch gezielte Streuung des Kapitals soll eine Risikominimierung stattfinden und gleichzeitig eine zuverlässige Investmentstruktur aufgebaut werden, die auf mehreren starken Schultern steht.

Bleibt nur die Frage: Was ist eine gute Alternative zu P2P Krediten?

Genau dieser möchte ich mich in diesem Beitrag widmen und Dir einige alternative Anlagemöglichkeiten präsentieren, welchen definitiv Beachtung geschenkt werden sollte. Denn Fakt ist: Viele haben sogar deutliche Vorteile gegenüber dem Investieren in P2P Kredite…

Bei meinem Blick auf Alternativen zu P2P Krediten möchte ich ein besonderes Augenmerk auf die Punkte Renditechancen, Risiko und erforderlicher Anlagehorizont werfen. Die abschließende Beurteilung soll im weiteren Verlauf anhand eines objektiven Punktesystems erfolgen.

Sei also gespannt, was sich als echte Alternative hervortut. Ich verspreche Dir, dass auch Anlageinstrumente dabei sein werden, die Du garantiert nicht auf dem Zettel hattest!

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Alternative 1: Klassische Aktien

Begibt man sich auf die Suche nach einer Alternative zu P2P Krediten, wird man unweigerlich über das klassische Anlagemedium schlechthin stolpern: Aktien.

Investieren in Aktien gehört zu der wahrscheinlich ältesten und auch lukrativsten Form, sein Geld zu vermehren. Obwohl die deutschsprachige Bevölkerung oftmals als “Aktienmuffel” bezeichnet wird, weil hier kaum merklich investiert wird, sind Aktien eine echte Alternative – oder vielleicht sogar mehr!

a) Renditechancen von Aktien

P2P Kredite sind vor allem aufgrund ihrer teilweise hohen Renditechancen sehr beliebt. Hier sind zweistellige Zinszuwächse pro Jahr definitiv keine Seltenheit. Viele Investoren erreichen sogar eine jährliche Rendite über 20 Prozent – zumindest, wenn man der Statistik der P2P Plattform Bondora Glauben schenkt (https://www.bondora.com/de/public-statistics).

Wie sieht die Rendite bei Aktien aus? Ist auch hier eine zweistellige Rendite möglich?

Eines vorab: Die Renditechancen von Aktien stellen die von P2P Krediten um ein Vielfaches in den Schatten. Bei Aktien sind auch dreistellige jährliche Renditen keine Seltenheit, wenn man auf das sprichwörtlich richtige Pferd setzt.

Da man jedoch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen sollte und ich bewusst Alternativen zu P2P Krediten darstellen möchte, soll in diesem Beitrag nur eine bestimmte Art der Aktien für den Vergleich herangezogen werden. Und zwar die Aktien, die passive Erträge (Dividenden) ausschütten, die wiederum analog zu den Zinsen von P2P Krediten gesehen werden können.

Beleuchtet werden sollen also klassische Dividendenaktien.

Nun zurück zur eigentlichen Ausgangsfrage. Wer bietet bessere Renditechancen? P2P Kredite oder Dividendenaktien?

Die Antwort lautet ganz klar: Dividendenaktien.

Grund hierfür ist die Renditezusammensetzung dieses Anlagemediums. Neben den passiven Erträgen von Dividenden (anteilige Beteiligung der Investoren am Jahresgewinn des Unternehmens) bieten Dividendenaktien zusätzlich die Chance auf Kursgewinne in nicht abzuschätzender und nicht begrenzter Höhe.

Heißt: Die Rendite einer Dividendenaktie setzt sich zusammen aus der Summe von Dividendenausschüttungen und Kursgewinnen. Ersteres liegt bei guten Werten zwischen 3 Prozent bis 6 Prozent pro Jahr. Der Kursgewinn hingegen lässt sich unmöglich pauschal veranschlagen, da die Kursentwicklung starken Schwankungen unterliegen kann. Zweistellige Renditewerte sind in puncto jährliche Kurszuwächse jedoch keine Seltenheit.

In Sachen Renditechancen geht der Punkt also klar an die Dividendenaktien!

b) Anlagerisiko von Aktien

P2P Kredite besitzen ein hohes Anlagerisiko, was vor allem auf zwei Punkte zurückzuführen ist:

  1. P2P Kredite sind noch jung und haben noch keine Finanzkrise durchlebt. Niemand weiß, wie sich diese in einem solchen Umfeld verhalten.
  2. P2P Kredite beruhen i.d.R. auf Konsumkrediten. Es steht also keine pfändbare Sicherheit im Hintergrund

Bei Dividendenaktien handelt es sich hingegen meist um etablierte und sehr erfolgreiche Unternehmen, die bereits auf eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte zurückblicken können (junge Wachstumsunternehmen zahlen i.d.R. keine Dividenden, da der Jahresgewinn komplett in das Unternehmenswachstum fließt).

Wer sich nun die besten und zuverlässigsten Dividendenzahler heraussucht, die bereits seit vielen Jahrzehnten Dividenden ausschütten und diese im Idealfall Jahr für Jahr erhöhen konnten (sog. Dividendenaristokraten) senkt das Anlagerisiko ungemein. Auch wenn der Aktienkurs des Unternehmens selbstverständlich Schwankungen unterliegt, ist das Risiko deutlich geringer einzuschätzen als bei P2P Krediten.

Auch in Sachen Anlagerisiko geht der Punkt also deutlich an die Dividendenaktien.

c) Anlagehorizont von Aktien

Grundsätzlich sollte man beim Investieren in Aktien einen langfristigen Anlagehorizont in Betracht ziehen. Empfehlenswert sind mindestens zehn Jahre, im Idealfall sogar deutlich mehr. Der Grund hierfür sind die Kursschwankungen der Börse, die im Krisenfall sogar um 50 Prozent oder mehr einbrechen können und sich erst im Verlauf der darauffolgenden Jahre wieder erholen – so hat es uns zumindest die Vergangenheit gelehrt.

P2P Kredite hingegen besitzen eine feste Laufzeit. Die Parameter sind klar und stehen von Anfang an fest. Du investiert die Summe X, erhältst jährlich Zinsen in Höhe von Y bei einer Gesamtlaufzeit von Z.

Zudem bieten P2P Kredite sehr viel Spielraum für die Umsetzung sowohl kurzfristiger als auch langfristiger Strategien. Hier ist also eine deutlich höhere Flexibilität gegeben als bei Aktien.

Punkt für P2P Kredite!

Zusammenfassung

Während Dividendenaktien in den Punkten Renditechancen und Risiko deutlich die Nase vorne haben, konnten P2P Kredite in Sachen Anlagehorizont punkten.

Wer sein Geld also lediglich für ein oder zwei Jahre anlegen möchte, sollte Aktien vergessen und beispielsweise auf P2P Kredite setzen.

Dennoch setzen sich Dividendenaktien mit 2:1 knapp durch.

Alternative 2: REITs

Bei REITs handelt es sich zwar strenggenommen auch um Aktien (Unternehmensanteile, die über eine Börse erworben werden), allerdings nicht um die klassischen Anteilsscheine, wie viele sie vielleicht kennen.

Die Abkürzung REIT steht für “Real Estate Investment Trust” und beschreibt Unternehmen, die im Immobilienumfeld tätig sind. Genauer handelt es sich um Unternehmen, die Kapital von Investoren einsammeln, um im Anschluss davon Immobilien zu erwerben.

Ursprünglich entstand diese Geschäftsform in den USA und wurde erst im Jahr 2007 auch in Deutschland zugelassen.

Ich möchte mich in diesem Beitrag auf die eingangs erwähnten anderen Punkte fokussieren, da zugegebenermaßen eine detaillierte Beleuchtung von REITs den Rahmen sprengen würde.

a) Renditechancen von REITs

Einer der größten Vorteile von REITs im Vergleich zu klassischen Aktien liegt in der Befreiung von Körperschafts- und Gewerbsteuer. Diese ähneln vielmehr offenen Immobilienfonds mit dem Unterschied der monatlichen Ausschüttung.

Auch beim Investieren in REITs erhältst du also monatliche Kapitalzuflüsse.

Bleibt nur die Frage: Welche sind höher – die der P2P Kredite oder die der REITs?

Einfache Antwort: Beide sind nahezu identisch. Die Investmentgesellschaft Timbercreek Asset Management bezifferte die durchschnittliche jährliche Rendite von REITs in einer Studie aus dem Jahr 2019 auf 9 – 10 Prozent (Quelle: https://timbercreek.s3.amazonaws.com/docs/default-source/white-papers/timbercreek-global-real-estate-securities-2019-market-outlook—final.pdf?sfvrsn=e9ff562f_8).

Die durchschnittlichen Renditechancen von P2P Krediten liegen nach Angaben der verschiedenen Plattformen bei 9 Prozent (Bondora https://www.bondora.com/de/risk-free-investing), bei 12,23 Prozent (Mintos.com) oder bei 12,1 Prozent (estateguru.co/de).

Ich würde sagen: Gerechtes Unentschieden.

b) Risiko von REITS

Das grundsätzliche hohe Investitionsrisiko bei P2P Krediten wurde bereits erörtert.

REITs hingegen besitzen ein eher geringes Risiko, da diese als “Hybridprodukt” aus Aktien und Immobilien anzusehen sind. Sie unterliegen nicht den Kursschwankungen des Aktienmarkts, weisen jedoch eine starke Korrelation zum Immobiliensektor auf – der zweifelsfrei risikoärmer ist als der P2P Sektor.

Außerdem besteht ein REIT aus zahlreichen verschiedenen Einzelimmobilien an verschiedenen Standorten. Somit wird das Kapital der Investoren automatisch diversifiziert.

Punkt für REITs!

c) Anlagehorizont von REITS

Grundsätzlich unterliegen REITS wie bereits angesprochen nicht den Schwankungen des Aktienmarkts. Demnach muss sich auch der Anlagehorizont nicht auf mehrere Jahrzehnte erstrecken.

Dennoch empfehlen Experten eine Anlagedauer von mindestens fünf Jahren.

Punkt für P2P Kredite, die bereits mit einem sehr kurzen Anlagehorizont auskommen.

Zusammenfassung

REITs und P2P Kredite einigen sich auf ein gerechtes Unentschieden. Während sich P2P Kredite beim Anlagehorizont durchsetzen, besitzen REITs klare Vorteile im Bereich der Risikominimierung. Hier muss jeder Anleger für sich selbst entscheiden, wo seine Komfortzone liegt. In Sachen Renditechancen lässt sich nahezu kein Unterschied ausmachen.

Aufgepasst!

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Alternative 3: ETFs

Auf der Suche nach P2P Kredit Alternativen stößt man früher oder später auch auf ETFs. Diese Exchange Traded Funds, also computergemanagte Fonds, besitzen viele Vorteile, insbesondere für “faule” Anleger.

Neben ihrer kompletten Automatisierbarkeit ist es vor allem die breite Diversifikation bei nahezu keinen laufenden Kosten, die ETFs zu einem der beliebtesten Anlagemedien der letzten zehn Jahre avancieren ließen.

Auch als Alternative zu P2P Krediten schneiden ETFs sehr gut ab…

a) Renditechancen von ETFs

Da hunderte verschiedener ETFs existieren, lässt sich keine pauschale Aussage dazu treffen, ob die Renditechancen im Vergleich zu P2P Krediten besser oder schlechter sind. Hier muss zunächst eine Einstufung des ETFs getroffen werden.

Während bei Aktien-ETFs nahezu analog der Vergleich zu Dividendenaktien anzuwenden ist (die Renditechancen sind bei Aktien-ETFs um ein Vielfaches höher als bei P2P Krediten), kann es bei Anleihen-ETFs zu einer deutlich geringeren Rendite pro Jahr kommen, die sich irgendwo im mittleren einstelligen Bereich bewegen dürfte.

Grundsätzlich haben jedoch nahezu alle ETFs das Potenzial, die Rendite der P2P Kredite zu schlagen. Demnach geht der Punkt hier klar an die ETFs.

b) Risiko von ETFs

Wie bereits zu Beginn dieses Kapitels erwähnt, sind ETFs als breit diversifizierte Ansammlung verschiedener Anlagen zu verstehen. Ein Aktien-ETF beispielsweise wird in zahlreiche Einzelaktien investieren und erreicht dadurch eine unglaublich breite Risikostreuung – und das bereits ab dem ersten ETF-Anteil, der seinen Weg in Dein Depot findet.

Dennoch unterliegen ETFs selbstverständlich den Kursschwankungen der Märkte. Auch hier ist also Risikopotenzial vorhanden, das sich aufgrund der Risikostreuung jedoch gut eindämmen lässt – das der P2P Kredite hingegen nur bedingt.

Ähnlich wie auch bei Dividendenaktien geht der Punkt hier klar an ETFs.

c) Anlagehorizont von ETFs

ETFs sind ein klassisches Börsenprodukt. Ein kurzer Anlagehorizont ist hier also fehl am Platz. Im Idealfall liegt dieser bei mehreren Jahrzehnten, um kurzfristige Kursschwankungen getrost aussitzen zu können.

Es liegt auf der Hand: Der Punkt in Sachen Anlagehorizont geht klar an P2P Kredite, die hier deutlich mehr Flexibilität bieten.

Zusammenfassung

ETFs können im Bereich Renditechance und Risiko punkten, P2P Kredite haben aufgrund ihrer Flexibilität beim Anlagehorizont ganz klar die Nase vorn. Dennoch gewinnen ETFs mit einem knappen 2:1.

Alternative 4: Das Crowdinvesting in Startups

Wie wäre es, direkt in das nächste Apple zu investieren oder unmittelbar am Microsoft der Zukunft beteiligt zu sein?

Klingt utopisch?

Keineswegs! Crowdinvesting macht genau das möglich.

Stell dir vor, ein junges Wachstumsunternehmen ist dringend auf der Suche nach Kapital, wünscht aber keinen klassischen Bankkredit, sondern möchte Geld von hungrigen Investoren einsammeln (Vorteile gibt es hier viele). In genau diesen Fällen kommst Du als Privatperson ins Spiel und hast die Möglichkeit, direkt in ein junges Unternehmen zu investieren.

Soweit grob zu Theorie…

Nun zur Praxis und der Frage: Ist Crowdinvesting eine wirkliche Alternative zu P2P Krediten?

a) Renditechancen von Crowdinvesting

Wie gut sind die Renditechancen beim Crowdinvesting? Enttäuschende Antwort: Lässt sich unmöglich vorab abschätzen und pauschalisieren.

Ich möchte dir auch erklären warum…

Die Rendite beim Crowdinvesting ist nicht wie bei P2P Krediten vorab festgelegt, sondern richtet sich in der Regel nach zwei Punkten:

  1. Der Größe Deiner Beteiligung
  2. Dem Wert des Unternehmens in das Du investiert hast

Ein Beispiel: Nehmen wir an, du hast 1.000 Euro in ein Startup-Unternehmen investiert, von dessen Erfolg du überzeugt bist. Der Wert dieses Unternehmens beläuft sich auf 1.000.000 Euro. Somit besitzt du 0,1 Prozent des Konzerns. Ist nun dieses Unternehmen tatsächlich so erfolgreich, wie Du Dir erhofft hast und schafft es, seinen Wert beispielsweise auf 10.000.000 Euro zu steigern, wäre deine Beteiligung von 1.000 Euro auf 10.000 Euro gewachsen. Eine satte Rendite von 900 Prozent. Dividierst Du diesen Wert nun durch die Jahre Deiner Beteiligung erhältst Du die Rendite pro Jahr und kannst einen Vergleich zu P2P Krediten ziehen.

Dennoch ist die Rendite beim Crowdinvesting ungewiss und unmöglich abzuschätzen, auch wenn dem Potenzial keine Grenzen gesetzte sind.

Da dem Potenzial bei P2P Krediten definitiv Grenzen gesetzt sind, die Rendite jedoch verlässlicher ist, würde ich sagen: Unentschieden.

b) Risiko von Crowdinvesting

Die Risiken beim Crowdinvesting sind unglaublich hoch, vor allem für Investoren, die wenig bis keine Erfahrung im Bereich Wirtschaft haben. Wer lediglich in eine Firmenidee investiert und vorab keine Zahlen und Finanzen prüft, wird mit Sicherheit Schiffbruch erleiden. Crowdinvesting erfordert ein grundlegendes Verständnis von BWL – zumindest solltest Du in der Lage sein, eine Bilanz zu lesen.

Trotz aussichtsreicher Chancen gelingt der Durchbruch nur den wenigsten Unternehmen. Häufig ist eine Insolvenz und der damit verbundene Komplettverlust des investierten Kapitals die schmerzliche Folge.

Der Punkt geht also ganz klar an P2P Kredite, die zwar auch enormes Risikopotenzial besitzen, das dennoch weit unter dem des Crowdinvesting liegt.

c) Anlagehorizont von Crowdinvesting

Der Anlagehorizont beim Investieren in Startups liegt in der Regel zwischen 5-8 Jahren. Ein sehr langer Anlagehorizont im Vergleich zu den Möglichkeiten, die P2P Kredite in diesem Bereich bieten.

Punkt für P2P Kredite aufgrund ihrer deutlich größeren Flexibilität.

Zusammenfassung

Crowdinvesting hat sich zu keiner Option auf der Suche nach einer Alternative zu P2P Krediten erwiesen. Risiko und Anlagehorizont bleiben weit hinter den Möglichkeiten der P2P Kredite zurück und auch die Renditechancen können nicht gänzlich überzeugen.

P2P Kredite gewinnen deutlich mit 3:1!

Fazit: Was ist denn nun eine wirkliche Alternative zu P2P Krediten?

Wer auf der Suche nach einer Alternative oder einer Ergänzung zu P2P Krediten ist, dem kann man guten Gewissens Dividendenaktien und ETFs ans Herz legen. Insbesondere in Sachen Renditechancen und Risiko wissen diese beiden Anlageinstrumente zu überzeugen. Gerade als Ergänzung zu P2P Krediten kann ein ETF-Portfolio eine tolle Wahl sein.

Wer den Charakter des passiven Investierens bei höherer Sicherheit und gleicher Rendite behalten möchte, sollte sich für die Alternative REITs entscheiden, die zwar in puncto Anlagehorizont nicht die Flexibilität der P2P Kredite bieten, jedoch in Sachen Sicherheit klar die Nase vorne haben.

Weniger geeignet erscheint hingegen das Crowdinvesting. Auch wenn sich diese Investmentform einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreut, ist es doch als klassische Alternative zu P2P Krediten eher weniger geeignet.

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Alle in diesem Beitrag enthaltenen Tipps und Ratschläge stützen sich auf allgemeine Annahmen und einen Anleger mit durchschnittlichen Renditeerwartungen und durchschnittlicher Risikobereitschaft. Gerade in Finanzfragen sollte jedoch jeder seinen eigenen Weg finden und seine eigene Philosophie entwickeln. Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Artikel eine Hilfestellung auf deinem Weg zur persönlichen Anlagestrategie geben.

Dein Depotstudent Dominik

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Ein Kommentar

  1. Hallo Dominik,

    guter Artikel. Bei P2P Krediten bin ich schon länger raus. ich denke auch, dass hier in der nächsten Rezession große Risiken liegen.
    Meine Erfahrungen im Crowdinvesting waren auch eher negativ (6 von 10 Unternehmen gab es nach 2 Jahren nicht mehr).
    Ich persönlich würde immer wieder einen ETF wählen.

    LG,

    Tobias

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