depotstudent

Meine Raffgier

Statue nackt

Gib mir das und gib mir jenes,

Ich will meinen Reichtum mehren.

Lass mich von der Geldgier führen.

Alles rundherum sei meines.

 

Ich raff alles an mich hin,

Doch mein Geld bleibt Euch verborgen.

Ihr dürft Euch um andres sorgen.

Habe nur noch eins im Sinn.

 

Zaster ist mein Engelsschatz,

Das Verdienen lustig Spiel.

Möchte ja nicht nur ein bisschen,

Nein, ich möchte ganz, ganz viel!

 

Mehr und mehr, das ist es wohl,

Was ich gerne haben will.

Häufe schön Reichtümer an.

Ach, ich bin so herrlich schrill!

 

Und ich bete jeden Tag,

Jeden Tag den Mammon an.

“Bitte Mammon, bitte Mammon,

Mach mich doch zum reichsten Mann!”

 

Das gehört übrigens zu meinen Kleinen Geldgedichten

 

He!
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3 Kommentare

  1. Lieber Depotstudent,
    das ist ein wahrlich schönes Gedicht!
    Solange die Gier ein fundamentales menschliches Bedürfnis ist, solange wird darauf auch in Werbung für Geldanlagen gesetzt. Auch so manches Kartenhaus wurde darauf errichtet, mit Traumrenditen und Sicherheit. Man sollte immer bedenken, es gibt nichts umsonst.
    “There ain’t no such thing as a free lunch”.

    Schönen Gruß,
    André

    1. Danke Dir, André ! 🙂

      Leider wird man diese Fundamentalbedürfnisse wohl niemals aus den Menschen herausbekommen… Finanzbildung kann aber bestimmt dazu beitragen, diese Bedürfnisse zu verstehen und dementsprechend besonnen zu reagieren.

      Schönes Zitat!

      Grüße
      Dominik

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