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ChatGPT Plus mit PayPal bezahlen: Lösungen vorgestellt

ChatGPT Language Model
Depotstudent Dominik
4.5
(92)

Wer sich für ein Upgrade von ChatGPT zu ChatGPT Plus interessiert, stößt früher oder später auf die eingeschränkten Zahlungsmöglichkeiten.

Viele Nutzer wünschen sich die Möglichkeit zur Zahlung von ChatGPT Plus über PayPal. Das wird jedoch aktuell nicht angeboten.

Die einzige von ChatGPT akzeptierte Zahlungsmethode lautet „Kreditkarte“: Für ChatGPT Nutzer, welche noch keine Kreditkarte haben, gibt es daher nur eine Möglichkeit.

Sie müssen in wenigen Minuten eine Kreditkarte beantragen: Zum Beispiel eine virtuelle Kreditkarte oder eine physische Kreditkarte. Und zwar am besten eine Kreditkarte, welche sofort zur Nutzung bereitsteht.

>>> Jetzt Kreditkarte beantragen, die sofort zur Verwendung bereit ist!
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– Zu 100 % kostenlos: Weder Kartengebühr noch Jahresgebühr.
– Kein Bankwechsel erforderlich.
– Als virtuelle Kreditkarte sowie als physische Kreditkarte verwendbar.
– Verwendung kann bereits erfolgen, bevor die physische Kreditkarte zugestellt wurde.
– Aussage des Anbieters: „Der Kunde kann die Karte bereits vor Erhalt der physischen Karte aktivieren und für E-Commerce-Transaktionen verwenden.“

Alternative: Bei diesem innovativen Anbieter >> ein neues Online-Girokonto eröffnen inkl. Debitkarte
– In 5 Minuten online abschließbar und sofort benutzbar.
– Vollständig kostenloses Konto.
– Keine SCHUFA-Abfrage und kein SCHUFA-Eintrag.
– 100 % Annahmequote: Auch mit sehr schlechter Schufa lässt sich dort problemlos ein Konto eröffnen.
– Kein Postident oder sonstige Bürokratie.
– Die enthaltene Debitkarte kann für Online-Shopping, Abonnements und auch für Dienste wie ChatGPT genutzt werden.
– Die Debitkarte hat eine fast identische Akzeptanz wie Kreditkarten und kann als virtuelle Karte sowie als physische Karte genutzt werden.

ChatGPT Zahlungsmöglichkeiten im Überblick

Wer ChatGPT Plus nutzen möchte, der kann dieses Upgrade zur Premium-Version (Pro-Version) mit einer Kreditkarte vornehmen.

Folgende Kreditkarten werden von ChatGPT akzeptiert:

  • Visa
  • Mastercard
  • American Express
  • JCB

Bei der Angabe des Zahlungsmittels (Kreditkarte) müssen folgende Informationen angegeben werden: Kartennummer, Ablaufdatum, Prüfziffer und Land.

Eine andere Möglichkeit zur Zahlung des ChatGPT Plus Abonnements besteht nicht. Wer keine Kreditkarte hat, muss eine solche beantragen, um ChatGPT Plus nutzen zu können.

Kreditkartenrechner: Diese Kreditkarten funktionieren für ChatGPT

Bei der Wahl der passenden Kreditkarte für ChatGPT Plus hat man die freie Wahl, da es praktisch keine Einschränkungen gibt.

Für viele ChatGPT Nutzer eignet sich eine Kreditkarte, welche sofort nach Beantragung für Zahlungen zur Verfügung steht: Link zur Kreditkarte zur sofortigen Nutzung >>

Aber auch andere Kreditkarten funktionieren für die Zahlung bei ChatGPT: Nutze dazu den folgenden Vergleichsrechner.

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– Kein Bankwechsel erforderlich.
– Als virtuelle Kreditkarte sowie als physische Kreditkarte verwendbar.
– Verwendung kann bereits erfolgen, bevor die physische Kreditkarte zugestellt wurde.
– Aussage des Anbieters: „Der Kunde kann die Karte bereits vor Erhalt der physischen Karte aktivieren und für E-Commerce-Transaktionen verwenden.“

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– 100 % Annahmequote: Auch mit sehr schlechter Schufa lässt sich dort problemlos ein Konto eröffnen.
– Kein Postident oder sonstige Bürokratie.
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– Die Debitkarte hat eine fast identische Akzeptanz wie Kreditkarten und kann als virtuelle Karte sowie als physische Karte genutzt werden.

Diskussion im Forum: PayPal als Zahlungsquelle bei ChatGPT

Im OpenAI-Forum fragte eine Vielzahl an Anwendern nach der Möglichkeit, ChatGPT Plus per PayPal zu bezahlen.

Die Antworten darauf waren jedoch negativ wie zum Beispiel: „No. You can only pay with credit cards in supported countries.“

Trotz der großen Nachfrage und „hitzigen“ Diskussion rund um das Thema ChatGPT und PayPal, hat OpenAI dort keine Lösung in Aussicht gestellt.

ChatGPT & PayPal: In der Free-Version nicht nötig

Dass die ChatGPT Zahlung in der Free-Version nicht notwendig ist, sollte klar sein. Immerhin kann ChatGPT dort vollkommen kostenlos genutzt werden. Es ist keine Hinterlegung einer Zahlungsquelle notwendig: Weder Kreditkarte noch PayPal oder andere Zahlungsmittel müssen dort hinterlegt werden.

Wer ChatGPT jedoch in der Bezahlvariante nutzen möchte, der kommt an einer Kreditkarte nicht vorbei.

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– Die Debitkarte hat eine fast identische Akzeptanz wie Kreditkarten und kann als virtuelle Karte sowie als physische Karte genutzt werden.

Neuer Hack entdeckt: Mit diesem Trick kann man ChatGPT per PayPal zahlen

Viele Nutzerinnen und Nutzer möchten ChatGPT Plus abonnieren, stehen dabei aber vor einem überraschend banalen Problem: Auf der offiziellen Website lässt sich das Abo derzeit in vielen Regionen nur mit Kreditkarte bezahlen. Wer keine besitzt oder sie aus Sicherheitsgründen nicht online einsetzen möchte schaut zunächst in die Röhre. Eine direkte Zahlung per PayPal wird im Web-Checkout (noch) nicht angeboten.

Die gute Nachricht: Es gibt einen einfachen und vollkommen legitimen Umweg über den App-Store von Google, mit dem sich ChatGPT Plus trotzdem bequem per PayPal bezahlen lässt und das ganz ohne Kreditkarte.

Der Trick besteht darin, das Abo nicht über den Browser auf der Website abzuschließen, sondern über den Google Play Store (also über die offizielle ChatGPT App) auf einem Android-Gerät. Sobald du dein Abo über den PlayStore abschließt beziehungsweise das Upgrade dort startest, übernimmt der Google Play Store die Zahlungsabwicklung. Und genau hier liegt der entscheidende Vorteil: Im Play Store kannst du PayPal als Zahlungsmethode hinterlegen und für In-App-Käufe verwenden. Das bedeutet, dass dein ChatGPT-Plus-Abo anschließend monatlich über dein PayPal-Guthaben, dein verknüpftes Bankkonto oder falls eingerichtet eine über PayPal laufende Lastschrift abgerechnet wird. Eine klassische Kreditkarte ist dafür nicht erforderlich.

In der Praxis funktioniert das folgendermaßen: Installiere zunächst die ChatGPT-App auf deinem Android-Smartphone oder -Tablet und melde dich mit deinem bestehenden Account an. Tippe anschließend im Menü auf „Upgrade auf Plus“. Du wirst nun zur Kaufabwicklung des Google Play Stores weitergeleitet. Falls du PayPal dort noch nicht hinterlegt hast, kannst du es direkt als neue Zahlungsmethode hinzufügen. Nach der Bestätigung wird das Abo sofort aktiviert, und du erhältst Zugriff auf alle Plus-Vorteile wie etwa schnellere Antwortzeiten, priorisierten Zugang bei hoher Auslastung sowie die Nutzung aktuellerer Modelle und erweiterter Funktionen innerhalb der App und im Web.

Wichtig zu wissen: Das über den Play Store abgeschlossene Abo ist an dein Google-Konto gebunden und wird von dort aus verwaltet. Änderungen wie Kündigung, Pausierung oder das Wechseln der Zahlungsmethode nimmst du also nicht auf der ChatGPT-Website vor, sondern in den Abonnement-Einstellungen deines Google-Kontos im Play Store. Auch Rechnungen und Zahlungsbelege werden über Google bereitgestellt. Der Preis kann aufgrund von Store-Gebühren leicht von dem auf der Website angezeigten Betrag abweichen; dafür gewinnst du die Flexibilität, mit PayPal zu zahlen.

Falls du kein Android-Gerät besitzt, kannst du diesen Weg unter Umständen trotzdem nutzen, etwa über ein geliehenes Smartphone oder ein Android-Emulationsgerät. Nach erfolgreichem Abschluss bleibt dein Plus-Status mit deinem ChatGPT-Account verknüpft und ist anschließend auf allen Plattformen aktiv, also auch im Browser auf Windows, macOS oder iOS.

Unterm Strich ist dieser Workaround eine einfache Möglichkeit, die Kreditkartenpflicht zu umgehen und ChatGPT Plus mit PayPal zu bezahlen. Wenn du bereits ein PayPal-Konto nutzt und deine Abos gern zentral darüber verwaltest, ist der Abschluss über den Google Play Store aktuell der unkomplizierteste Weg, um Plus freizuschalten – ganz ohne zusätzliche Zahlungsmittel.

Mögliche Nachteile, wenn man ChatGPT Plus über den Play Store abonniert?

Ein wichtiger Punkt, den viele bei diesem Zahlungsweg zunächst übersehen, betrifft die Verwaltung des Abonnements selbst. Wenn du ChatGPT Plus nicht direkt über die Website, sondern über die ChatGPT App mittels Google Play Store abschließt, wird dein Abo technisch gesehen zu einem sogenannten In-App-Abonnement. Das hat zur Folge, dass die komplette Verwaltung deines Plus-Zugangs nicht mehr primär über deinen ChatGPT-Account erfolgt, sondern über dein Google-Konto läuft. Google fungiert in diesem Fall als Zahlungsanbieter und Abrechnungsstelle und übernimmt damit eine zentrale Rolle bei allem, was dein Abo betrifft.

Konkret bedeutet das: Möchtest du dein Abonnement kündigen, pausieren oder deine Zahlungsmethode ändern wie etwa ein neues PayPal-Konto hinterlegen kannst du diese Anpassungen nicht wie gewohnt in den Einstellungen auf der ChatGPT-Website vornehmen. Stattdessen musst du in die Abo-Verwaltung deines Google-Kontos wechseln und die Änderungen dort durchführen. Auch Rechnungen, Zahlungsbelege oder Informationen zur nächsten Abbuchung findest du ausschließlich im Google Play Store und nicht im OpenAI-Accountbereich. Das kann insbesondere dann verwirrend sein, wenn du später nicht mehr genau weißt, auf welchem Weg du dein Abo ursprünglich abgeschlossen hast.

Hinzu kommt, dass sämtliche abrechnungsrelevanten Prozesse wie etwa fehlgeschlagene Zahlungen, automatische Verlängerungen oder Updates deiner Zahlungsdaten ebenfalls über die Systeme von Google abgewickelt werden. Sollte es beispielsweise zu Problemen mit deiner hinterlegten Zahlungsmethode kommen oder dein PayPal-Konto kurzfristig nicht belastet werden können, erhältst du entsprechende Benachrichtigungen von Google und musst die Situation auch dort lösen. Dein ChatGPT-Account bleibt in solchen Fällen zwar bestehen, aber der Plus-Zugang kann unter Umständen eingeschränkt werden, bis das Zahlungsproblem im Play Store behoben ist.

Diese zusätzliche Instanz zwischen dir und deinem Abonnement bringt zwar den Vorteil mit sich, alternative Zahlungsmethoden wie PayPal nutzen zu können, führt aber gleichzeitig zu einer gewissen Entkopplung von der direkten Kontoverwaltung bei OpenAI. Wer Wert auf eine möglichst zentrale und unmittelbare Steuerung seiner Abos legt, sollte sich bewusst sein, dass mit dem Abschluss über den Play Store ein Teil dieser Kontrolle an das Google-Ökosystem ausgelagert wird – mit allen organisatorischen Unterschieden, die damit einhergehen.

Andere Rechnungsstellung und steuerliche Absetzbarkeit beim „Trick“ mit der Paypal-Zahlung

Ein weiterer möglicher Nachteil beim Abschluss von ChatGPT Plus über die ChatGPT App via Google Play Store betrifft die Rechnungsstellung und kann insbesondere für Selbstständige, Unternehmen oder alle, die das Abo steuerlich geltend machen möchten, relevant werden. Während bei einem direkten Abschluss über die ChatGPT-Website die Abrechnung unmittelbar über OpenAI erfolgt, tritt beim In-App-Kauf Google als sogenannter Reseller beziehungsweise Zwischenhändler auf. Das bedeutet: Rechtlich gesehen kaufst du das Abonnement nicht direkt bei OpenAI, sondern über Google.

In der Praxis führt das dazu, dass auf deinen Zahlungsbelegen und Rechnungen nicht OpenAI, sondern Google als Vertragspartner und Rechnungsaussteller erscheint. Die monatlichen Abbuchungen werden entsprechend vom Google Play Store durchgeführt, und auch die zugehörigen Rechnungsdokumente werden in deinem Google-Zahlungsprofil hinterlegt. Wenn du also eine Rechnung für deine Buchhaltung herunterladen möchtest, musst du dies über dein Google-Konto tun. Im ChatGPT-Account selbst findest du in diesem Fall keine entsprechenden Abrechnungsunterlagen.

Gerade im geschäftlichen Kontext kann das zu Komplikationen führen. Einige Unternehmen oder Steuerberater bevorzugen Rechnungen, die direkt vom eigentlichen Dienstanbieter ausgestellt wurden. Da in diesem Szenario jedoch Google als Verkäufer auftritt, kann es sein, dass bestimmte formale Anforderungen, etwa im Hinblick auf den Leistungserbringer oder die Ausweisung von Steuerinformationen, anders gehandhabt werden als bei einer Direktabrechnung durch OpenAI. Je nach Land und steuerlicher Situation kann dies die Zuordnung der Ausgabe oder den Vorsteuerabzug erschweren.

Darüber hinaus kann sich auch der Ablauf bei Rückfragen zur Abrechnung verändern. Wenn beispielsweise eine Zahlung doppelt belastet wurde, ein Betrag nicht korrekt erscheint oder du eine Rückerstattung beantragen möchtest, ist in der Regel nicht der OpenAI-Support, sondern der Support des Google Play Stores dein erster Ansprechpartner. Die Verantwortung für die Zahlungsabwicklung liegt in diesem Fall bei Google, wodurch sich der Klärungsprozess unter Umständen verlängern kann, da ein zusätzlicher Anbieter in die Transaktion eingebunden ist.

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– Verwendung kann bereits erfolgen, bevor die physische Kreditkarte zugestellt wurde.
– Aussage des Anbieters: „Der Kunde kann die Karte bereits vor Erhalt der physischen Karte aktivieren und für E-Commerce-Transaktionen verwenden.“

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– In 5 Minuten online abschließbar und sofort benutzbar.
– Vollständig kostenloses Konto.
– Keine SCHUFA-Abfrage und kein SCHUFA-Eintrag.
– 100 % Annahmequote: Auch mit sehr schlechter Schufa lässt sich dort problemlos ein Konto eröffnen.
– Kein Postident oder sonstige Bürokratie.
– Die enthaltene Debitkarte kann für Online-Shopping, Abonnements und auch für Dienste wie ChatGPT genutzt werden.
– Die Debitkarte hat eine fast identische Akzeptanz wie Kreditkarten und kann als virtuelle Karte sowie als physische Karte genutzt werden.

ChatGPT Plus & PayPal: Kooperation in Sicht?

Wie lange ChatGPT ohne PayPal zur Verfügung stehen wird, ist schwer abzuschätzen. Seit längerer Zeit fordern viele Kunden die Integration von PayPal bei ChatGPT Plus.

Eine interessante Entwicklung, die in Zukunft auch Auswirkungen auf die Zahlungsoptionen rund um ChatGPT Plus haben könnte, ist die strategische Partnerschaft zwischen OpenAI und PayPal. Medienberichten zufolge arbeiten beide Unternehmen daran, PayPal künftig direkt in die ChatGPT-Plattform zu integrieren. Ziel dieser Kooperation ist es, Nutzerinnen und Nutzern zu ermöglichen, empfohlene Produkte oder Dienstleistungen unmittelbar innerhalb eines Chatverlaufs zu bezahlen ohne dafür die Anwendung verlassen zu müssen. PayPal würde damit als einer der ersten digitalen Zahlungsdienste nativ in ChatGPT eingebunden werden.

Mit der Bezahlung von ChatGPT Plus hat diese Partnerschaft wohl zunächst keinerlei Relevanz! Es geht lediglich darum, dass Nutzer:innen von ChatGPT Produkte direkt im Chatbot kaufen können.

Konkret bedeutet das: In Zukunft könnten Nutzer ChatGPT nicht nur zur Recherche oder für Produktempfehlungen verwenden, sondern den gesamten Kaufprozess direkt in der KI-Umgebung abwickeln: Von der Beratung über den Vergleich bis hin zur finalen Bezahlung. Statt externe Websites aufzurufen oder Zahlungsdaten manuell einzugeben, ließe sich eine Transaktion vollständig innerhalb des Chats durchführen. Für Händler, die bereits Teil des PayPal-Netzwerks sind, eröffnet sich dadurch die Möglichkeit, ihre Produkte über KI-gestützte Interaktionen anzubieten und neue Vertriebskanäle zu erschließen.

Diese Integration gilt als wichtiger Schritt in Richtung sogenanntem KI-gestütztem beziehungsweise „agentischem“ E-Commerce. Dabei fungieren KI-Assistenten nicht mehr nur als Informationsquelle, sondern übernehmen aktiv Aufgaben im Kaufprozess, also etwa das Finden geeigneter Angebote, das Vergleichen von Preisen oder das Initiieren von Bezahlvorgängen im Namen des Nutzers. Für Endanwender könnte dies langfristig bedeuten, dass digitale Assistenten wie ChatGPT zu vollwertigen Einkaufsplattformen werden, die Beratung und Transaktion nahtlos miteinander verbinden.

Auch wenn derzeit noch keine direkte PayPal-Zahlung für ChatGPT-Abonnements über die Website verfügbar ist, zeigt die geplante Zusammenarbeit die strategische Richtung: Zahlungsdienste sollen künftig stärker und direkter in KI-Anwendungen integriert werden. Langfristig könnte dies dazu führen, dass alternative Zahlungsmethoden wie PayPal auch bei der Buchung von Abonnements eine größere Rolle spielen – ganz ohne Umwege über externe App-Stores oder Drittanbieter.

Fazit: Was ist nun mit der Bezahlung von ChatGPT Plus über PayPal?

Auch wenn sich ChatGPT Plus aktuell nicht direkt über die Website mit PayPal bezahlen lässt, zeigt sich: Wer keine Kreditkarte besitzt oder bewusst darauf verzichten möchte, ist dem Abo keineswegs ausgeliefert. Der Umweg über die ChatGPT App in Kombination mit dem Google Play Store stellt derzeit eine praktikable und offiziell unterstützte Möglichkeit dar, Plus dennoch bequem per PayPal zu buchen. Insbesondere für Nutzerinnen und Nutzer in Ländern, in denen Kreditkarten weniger verbreitet sind oder aus Sicherheitsgründen ungern online eingesetzt werden, schafft dieser Workaround eine echte Alternative zum klassischen Web-Abschluss.

Gleichzeitig sollte man sich bewusst machen, dass dieser Weg nicht ganz ohne Kompromisse auskommt. Durch die Abwicklung über Google wird das Abonnement technisch zu einem In-App-Kauf, der nicht mehr direkt über OpenAI verwaltet wird. Verwaltung, Rechnungsstellung und Supportprozesse verlagern sich damit teilweise in das Google-Ökosystem – was sich beispielsweise bei der Kündigung, bei Zahlungsproblemen oder im geschäftlichen Kontext rund um Buchhaltung und steuerliche Absetzbarkeit bemerkbar machen kann. Auch preisliche Abweichungen gegenüber dem Direktabschluss sind je nach Region möglich, da App-Store-Gebühren in die Kalkulation einfließen können.

Unterm Strich handelt es sich also weniger um einen „Hack“ im klassischen Sinne, sondern vielmehr um eine alternative Buchungsroute mit eigenen Vor- und Nachteilen: mehr Flexibilität bei der Zahlungsmethode auf der einen Seite, dafür eine indirektere Verwaltung des Abonnements auf der anderen. Für viele Privatanwender dürfte dieser Tausch jedoch absolut vertretbar sein. Insbesondere dann, wenn PayPal die bevorzugte oder einzige verfügbare Online-Zahlungsmethode darstellt.

Mit Blick auf die angekündigte strategische Zusammenarbeit zwischen OpenAI und PayPal könnte sich die Situation in Zukunft ohnehin grundlegend verändern. Die geplante Integration von PayPal in ChatGPT deutet darauf hin, dass native Zahlungsoptionen innerhalb der Plattform langfristig an Bedeutung gewinnen werden. Sollte PayPal künftig direkt in ChatGPT eingebunden werden, könnten Abonnements wie ChatGPT Plus perspektivisch auch ohne Umwege über Drittanbieter bezahlt werden. Also direkt im Chat, nahtlos und ohne Kreditkarte. Bis dahin bleibt der Abschluss über den Google Play Store jedoch der einfachste Weg, um ChatGPT Plus mit PayPal zu nutzen.

>>> Jetzt Kreditkarte beantragen, die sofort zur Verwendung bereit ist!
Link zu meiner Empfehlung für die Sofort-Kreditkarte >>
– Zu 100 % kostenlos: Weder Kartengebühr noch Jahresgebühr.
– Kein Bankwechsel erforderlich.
– Als virtuelle Kreditkarte sowie als physische Kreditkarte verwendbar.
– Verwendung kann bereits erfolgen, bevor die physische Kreditkarte zugestellt wurde.
– Aussage des Anbieters: „Der Kunde kann die Karte bereits vor Erhalt der physischen Karte aktivieren und für E-Commerce-Transaktionen verwenden.“

Alternative: Bei diesem innovativen Anbieter >> ein neues Online-Girokonto eröffnen inkl. Debitkarte
– In 5 Minuten online abschließbar und sofort benutzbar.
– Vollständig kostenloses Konto.
– Keine SCHUFA-Abfrage und kein SCHUFA-Eintrag.
– 100 % Annahmequote: Auch mit sehr schlechter Schufa lässt sich dort problemlos ein Konto eröffnen.
– Kein Postident oder sonstige Bürokratie.
– Die enthaltene Debitkarte kann für Online-Shopping, Abonnements und auch für Dienste wie ChatGPT genutzt werden.
– Die Debitkarte hat eine fast identische Akzeptanz wie Kreditkarten und kann als virtuelle Karte sowie als physische Karte genutzt werden.

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Ein Kommentar

  1. Mein Geld über PayPal ist genauso viel wert, wie das von Kreditkartenkunden. Wenn die amerikan. AI-Anbieter das nicht erkennen, müssen sie auf eine nicht unbeträchtliche Anzahl Kunden und deren Geld verzichten. Ist auch ein Geschäftsmodell – nur eben mit angezogener Handbremse. „Wer nicht will, der hat schon.“, sagt der Volksmund.

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