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Ein Haushaltsbuch bei der ING (ehemals ING DiBa, https://www.ing.de/) führen? Diese Funktion wird leider nicht von der ING selbst angeboten.
Wer also in der ING App oder im Online Banking nach „Haushaltsbuch“ sucht, wird nicht fündig werden. Lediglich minimale Funktionen zur Analyse der persönlichen Ausgaben stehen zur Verfügung. Mit einem hilfreichen Haushaltsbuch hat das (aus meiner Sicht) jedoch nur wenig zu tun!
Trotzdem gibt es eine sehr einfache (und tolle) Möglichkeit, das ING Konto sowie Konten anderer Banken mittels einer Haushaltsbuch-App zusammenzuführen!
Dort lassen sich die Einnahmen und Ausgaben tracken und kategorisieren – so ist auch ein Haushaltsbuch über mehrere Konten und Depots möglich. Das Haushaltsbuch kann also sogar bankenübergreifend geführt werden.
Da das eine sehr hilfreiche Möglichkeit für ein Haushaltsbuch mit einem ING Konto ist, stelle ich Dir in diesem Artikel die App vor, mit welcher Du als ING-Kunde ein automatisiertes Haushaltsbuch führen kannst.
ING Haushaltsbuch einrichten: Per App in unter 3 Minuten
Auch wenn die ING selbst kein Haushaltsbuch anbietet: Es gibt eine sehr beliebte Multibanking App für den deutschsprachigen Raum, welche die Anbindung an fast ausnahmslos alle Anbieter ermöglicht: Für Konten, Depots und Verträge – und selbstverständlich auch für die Anbindung an das Konto der ING-DiBa AG.
So gehst Du für das Haushaltsbuch und die Anbindung an ING vor:
- Nutze dazu die größte Multibanking App am deutschen Markt – mit über 500.000 Kunden.
- Gehe auf diese offizielle Unterseite des Anbieters (mit dem Smartphone).
- Downloade die App und verknüpfe in wenigen Schritten Dein erstes Bankkonto.
Anschließend hast Du die Haushaltsbuch-App installiert und kannst in wenigen Minuten alle Deine Konten, Depots und Verträge über die App aufrufen. Einnahmen und Ausgaben kategorisieren kann dabei sogar automatisch erfolgen.
Und wenn Du nur ein ING Konto besitzt: Dann bindest Du die ING als einzige Bank an das Haushaltsbuch an!
>>> Jetzt die Multibanking App downloaden: Link zur App*

Meine Erfahrungen mit der App:
– Für mich ist die gezeigte Multibanking-App der absolute Favorit.
– Ich nutze die App seit langer Zeit und bin sehr zufrieden.
– Anbindung fast ausnahmslos aller Banken und Depots möglich: Von der Sparkasse bis zu Trade Republic.
– Einnahmen und Ausgaben übersichtlich dargestellt mit tollen Auswertungen.
– Automatische Kategorisierung von Kontobewegungen möglich.
– Einfache Vermögensübersicht über alle Konten und Depots hinweg.
– Hilfreiche Analyse und Optimierung von Verträgen möglich, sofern man das möchte.
– Hohe Sicherheit durch deutsche Standards (Banksicherheit, Datenschutz).
– In 1 Minute downloaden und erstes Konto anbinden: Schnell erfahren, ob das auch für Dich die richtige Multibanking-App ist!
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Dabei lässt sich nicht nur das ING Girokonto verbinden: Auch Tagesgeldkonto, Wertpapierdepot und andere Konten lassen sich verbinden. So hast Du immer Dein gesamtes Vermögen im Überblick.
Früher gab es ein „ING Mini-Haushaltsbuch“
Wie ein Fachmagazin im September 2021 unter der Überschrift „ING schaltet Kategorien und Budgetplanung ab“ erklärte, gab es in der Vergangenheit einige Funktionen beim ING Konto, die an ein Haushaltsbuch erinnerten.
Jedoch wurden die beiden Themen „Analyse der Finanzen“ und die „Budgetplanung“ zum 23.09.2021 gestrichen – und das ohne Ersatz. Was das konkret für Kunden bedeutete: Die Analyse-Funktion und die Kategorisierungs-Items entfallen. Eigens gewählte Budgets können damit nicht mehr eingestellt werden.
Da es das „ING Mini-Haushaltsbuch“ somit nicht mehr gibt, sind Alternativen notwendig!
Aber wenn man ehrlich ist: Auch dieses kleine „ING Haushaltsbuch“ konnte ein richtiges Haushaltsbuch nie komplett ersetzen, weshalb man bereits vor der Abschaltung mit der Einrichtung eines eigenen Haushaltsbuchs gut bedient war.
Wieso wurde das ING Haushaltsbuch gestrichen?
ING Analyse Funktion eingestellt? Und ING Budgetplanung eingestellt?
Spekulationen zufolge lag das an der vergleichsweise geringen Anzahl an Kunden, welche die Funktionen regelmäßig genutzt haben.
Die ING selbst schreibt auf ihrer Website zum Thema Haushaltsbuch aktuell nur noch:
„Inzwischen gibt es digitale Haushaltsbücher – und auch viele Möglichkeiten, eine Haushaltsbuch-App für Smartphone und Tablet zu nutzen.“
… ein Bezug zur ING selbst wird dabei jedoch nicht hergestellt.
Der Wechsel von der ING zu einer anderen Bank ist dabei jedoch nicht notwendig, nur weil Du ein Haushaltsbuch führen möchtest. Die oben aufgezeigte App ist eine ganz einfache und sehr beliebte Alternative. Ein reines „ING Haushaltsbuch“ ist dabei nicht mehr notwendig und besser noch: Es lassen sich sogar viele weitere Konten und Depots damit verbinden, sodass das Haushaltsbuch sich nicht nur auf die ING beschränkt!
Nur wer sowieso ein neues Konto sucht: Diese bekannte Bank und diese beliebte Direktbank bieten beide integrierte Haushaltsbücher zu ihren Konten an. Genannt werden diese „Finanzplaner“ bzw. „Finanzmanager“ – dort können Einnahmen und Ausgaben der Konten direkt im Kunden-Account / App kategorisiert werden und es stehen Grafiken zur Auswertung zur Verfügung.
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ING Analyse Funktion eingestellt? Was wird bei der ING als Haushaltsbuch angeboten?
Viele ING-Kunden kennen das Thema: Früher konnte man seine Umsätze im Onlinebanking bzw. in der App wenigstens ein klein wenig auswerten – mit Kategorien, Budgets und einem gewissen Überblick über die eigenen Ausgaben. Genau deshalb taucht immer wieder die Frage auf: Wurde die Analyse-Funktion bei der ING eingestellt? Und wenn ja: Warum schreibt die Bank dann gleichzeitig, ein Haushaltsbuch lasse sich „bequem über eine App“ führen – „zum Beispiel auch in unserer ING App“?
Die ING selbst schreibt auf ihrem Blog:
„Ein Haushaltsbuch ist übrigens bequem über eine App zu führen, zum Beispiel auch in unserer ING App.“
Tatsächlich ist das ein Punkt, der schnell zu Missverständnissen führt. Denn ja: Die ING hat die frühere, deutlich umfangreichere Analyse- bzw. Haushaltsbuch-Funktion (oft als Mini-Haushaltsbuch bekannt) in dieser Form eingestellt. Damit verschwand für viele Kunden genau das Feature, das ein richtiges Haushaltsbuch ausmacht: automatische Kategorien, Budgets pro Bereich, Trends über Monate, klare Auswertungen nach Lebensbereichen und häufig auch die Möglichkeit, eigene Regeln für Buchungen zu erstellen.
Gleichzeitig nutzt die ING in ihren eigenen Inhalten, zum Beispiel im Blog, Formulierungen wie: „Ein Haushaltsbuch ist übrigens bequem über eine App zu führen, zum Beispiel auch in unserer ING App.“ Das klingt im ersten Moment so, als gäbe es weiterhin ein vollwertiges Haushaltsbuch direkt in der ING-App. In der Praxis bedeutet es aber eher: Man kann seine Kontoumsätze in der App ansehen, durchsuchen, filtern und sich dadurch einen groben Überblick verschaffen. Das ist nützlich, aber es ist nicht das, was die meisten Menschen unter einem Haushaltsbuch verstehen.
Denn ein echtes Haushaltsbuch ist nicht nur eine Liste von Buchungen. Es ist ein System, das aktiv dabei hilft, Finanzen zu steuern.
Dazu gehören typischerweise Funktionen wie eine automatische Kategorisierung der Ausgaben (z.B. Lebensmittel, Mobilität, Wohnen), Budgets pro Kategorie mit Warnhinweisen, das Erkennen wiederkehrender Kosten und Abos, aussagekräftige Monats- und Jahresvergleiche sowie eigene Regeln nach dem Prinzip „ALDI = Lebensmittel“ oder „Shell = Auto“. Viele moderne Haushaltsbuch-Lösungen bieten darüber hinaus Sparziele, Prognosen und eine echte Budgetplanung, bei der man nicht nur zurückblickt, sondern die kommenden Wochen und Monate bewusst steuert.
Genau hier liegt der entscheidende Unterschied: Die ING-App liefert in erster Linie eine Basis-Übersicht über Umsätze, aber keine vollwertige Haushaltsbuch-Logik, die beim Budgetieren und beim systematischen Sparen hilft. Wenn die ING also von „Haushaltsbuch“ spricht, ist das eher im Sinne von „Finanzen im Blick behalten“ gemeint und nicht im Sinne eines echten Budget-Tools.
Für Nutzer, die ihre Finanzen konsequent strukturieren möchten, entsteht dadurch eine Lücke. Wer Einnahmen und Ausgaben zuverlässig kategorisieren, Budgets festlegen und am Monatsende eine wirklich klare Auswertung erhalten will, braucht meistens eine zusätzliche Lösung.
Das kann eine Haushaltsbuch-App sein, eine Multibanking-App mit Auswertungsfunktionen oder auch eine Excel- bzw. Google-Sheets-Vorlage.
Gerade Multibanking-Apps sind beliebt, weil sie das ING-Konto und weitere Banken zusammenführen und daraus automatisch Kategorien, Übersichten und Budgetpläne erstellen.
Das erklärt auch, warum im Netz so viele Aussagen scheinbar widersprüchlich sind. Die einen sagen: Die ING hat die Analyse eingestellt. Die anderen sagen: Doch, das geht in der App. Am Ende stimmt beides zu einem gewissen Teil – je nachdem, welche Erwartung man an das Wort „Analyse“ hat. Die frühere, funktionsreiche Haushaltsbuch- und Budgetplanung wurde eingestellt. Was geblieben ist, ist eine rudimentäre Ausgabenübersicht und Umsatzverwaltung, die man für einfache Zwecke durchaus als Analyse sehen kann, die aber nicht die gleiche Tiefe bietet wie ein echtes Haushaltsbuch.
Unterm Strich gilt: Wer nur gelegentlich wissen will, wofür das Geld ausgegeben wurde, kommt mit der ING-App oft gut zurecht. Wer aber aktiv planen, steuern und optimieren will (also echtes Budgeting betreiben möchte) wird feststellen, dass die ING-App dafür zu rudimentär ist und nicht mit einem richtigen Haushaltsbuch vergleichbar ist.
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Notlösung: Haushaltsbuch für das ING Konto per Excel erstellen?
Da die ING kein vollwertiges Haushaltsbuch mehr anbietet, stellt sich für viele Kunden ganz automatisch die nächste Frage: Was ist die beste Notlösung, um trotzdem Ordnung in die Finanzen zu bekommen? Eine naheliegende und bewährte Möglichkeit ist es, ein Haushaltsbuch für das ING-Konto einfach selbst per Excel (oder Google Sheets) zu erstellen. Das klingt im ersten Moment nach viel Aufwand, ist aber in der Praxis eine machbare Variante, die für ein Haushaltsbuch ebenfalls funktionieren kann.
Damit ein Haushaltsbuch per Excel auch wirklich praktikabel ist, braucht es zwei Dinge: Erstens musst du die Umsätze aus dem ING-Konto exportieren und zweitens solltest du dir eine sinnvolle Struktur bauen, die nicht nach zwei Wochen wieder einschläft. Genau an diesem Punkt scheitern viele Haushaltsbücher: Sie sind entweder zu kompliziert oder zu detailliert. Wer jedes Brötchen einzeln eintragen will, verliert schnell die Motivation. Wer dagegen zu grob arbeitet, hat am Ende zwar Zahlen, aber keine Erkenntnisse.
Die Grundlage ist meistens ein regelmäßiger Export der Konto-Umsätze. Viele machen das einmal pro Woche oder einmal pro Monat. Ideal ist es, wenn du eine Datei (zum Beispiel CSV) herunterlädst, sie in Excel importierst und dann mit Kategorien arbeitest. In der Datei stehen normalerweise Datum, Empfänger, Verwendungszweck und Betrag: Also genau das, was man braucht, um Ausgaben sinnvoll zuzuordnen. Im Haushaltsbuch selbst erstellst du dann eine zusätzliche Spalte „Kategorie“ und weist jede Buchung einem Bereich zu, zum Beispiel Wohnen, Lebensmittel, Mobilität, Freizeit, Abos, Versicherungen oder Sonstiges. Wer es genauer mag, kann auch Unterkategorien bilden, aber hier gilt: so einfach wie möglich, so detailliert wie nötig.
Damit Excel wirklich als Notlösung taugt und nicht zum zeitfressenden Projekt wird, lohnt sich ein kleiner Trick: Kategorien nicht jedes Mal neu eintippen, sondern mit Regeln arbeiten. Auch ohne spezielle App ist das möglich. Du kannst dir eine Liste mit typischen Empfängern anlegen (z.B. REWE, Lidl, Amazon, Shell, DHL, Spotify) und diesen automatisch Kategorien zuweisen. Excel bietet dafür verschiedene Möglichkeiten, vom simplen SVERWEIS/XVERWEIS bis hin zu Power Query. Schon mit einer kleinen Regelbasis kannst du erreichen, dass ein großer Teil deiner Umsätze automatisch in die richtige Kategorie wandert und du nur noch Sonderfälle manuell prüfen musst.
Der eigentliche Mehrwert eines Excel-Haushaltsbuchs entsteht aber nicht durch das Sammeln der Daten, sondern durch die Auswertung.
Wer sich etwas mit Excel auskennt, kann sich eine passende Auswertung bauen mit folgenden Blöcken: Einnahmen, fixe Kosten, variable Kosten, Sparen/Investieren. Fixe Kosten sind alles, was regelmäßig gleich bleibt – Miete, Stromabschlag, Versicherungen, Handyvertrag. Variable Kosten sind Bereiche wie Lebensmittel, Restaurants, Shopping oder Freizeit. Wenn du das einmal sauber getrennt hast, bekommst du extrem schnell ein Gefühl dafür, welche Ausgaben „unvermeidbar“ sind und wo du tatsächlich steuern kannst.
Eine sehr wirksame Methode ist es, zusätzlich pro Kategorie ein Monatsbudget zu definieren. Damit wird Excel von einer reinen Liste zu einem echten Haushaltsbuch. Du siehst dann nicht nur, wie viel du ausgegeben hast, sondern auch, wie weit du vom Ziel abweichst. Genau diese Budget-Komponente fehlt vielen in der ING-App, weshalb Excel hier eine echte Lücke schließen kann. Schon simple Ampelfarben (Budget ok / fast erreicht / überschritten) reichen aus, um das Thema finanzielle Kontrolle deutlich zu verbessern.
Natürlich hat eine Excel-Notlösung auch Nachteile. Sie ist weniger bequem als eine App, weil du aktiv werden musst: Exportieren, Importieren, Kategorien prüfen. Bei einer guten Haushaltsbuch-App werden die Umsätze automatisiert importiert und du hast keinen manuellen Pflegeaufwand!
Außerdem hängt die Qualität deines Haushaltsbuchs stark davon ab, wie konsequent du es pflegst. Wer drei Monate nichts einträgt, hat schnell einen Datensalat. Auch Echtzeit-Auswertungen sind schwieriger, weil du immer nur den Stand bis zum letzten Export siehst. Trotzdem bleibt Excel für viele die beste Wahl, weil sie zuverlässig funktioniert, keine laufenden Kosten verursacht und keine sensiblen Bankdaten an Drittanbieter weitergibt.
Das Ergebnis muss daher lauten: Ein Haushaltsbuch per Excel ist definitiv eine sinnvolle Notlösung für das ING-Konto. Es ist jedoch nicht so komfortabel wie eine gute Haushaltsbuch-App.
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ING Girokonto + externe Haushaltsbuch-App = Perfekte Lösung
Wenn du ein ING-Konto hast und deine Finanzen wirklich im Griff haben willst, ist die Kombination aus ING + externer Haushaltsbuch-App fast schon die „Goldlösung“. Nicht, weil die ING schlecht wäre! GAnz im Gegenteil: Die ING ist als Direktbank gerade beim Girokonto extrem stark. Aber genau da liegt auch der Punkt: Sie liefert dir ein sehr gutes Konto für den Alltag, nur eben kein vollwertiges Haushaltsbuch mehr. Und diese Lücke kann eine externe Haushaltsbuch-App perfekt schließen.
Das Entscheidende ist: Die ING sorgt dafür, dass dein Zahlungsverkehr stabil, schnell und unkompliziert läuft und eine Haushaltsbuch-App setzt oben drauf die Auswertung, Budgets und Steuerung, die im Banking selbst fehlen. So bekommst du am Ende das Beste aus beiden Welten.
Ein konkreter ING-Vorteil dabei ist, dass die ING als Direktbank extrem konsequent auf digitale Nutzung ausgelegt ist. Du machst nahezu alles über die App bzw. das Onlinebanking: Gehaltseingang, Daueraufträge, Kartenzahlungen, Lastschriften, Überweisungen.
Das bedeutet für eine Haushaltsbuch-App: Sie findet bei der ING eine saubere Datenbasis vor. Und je sauberer und vollständiger die Buchungen sind, desto besser funktioniert ein Haushaltsbuch automatisiert. Bei vielen traditionellen Banken sind Buchungstexte unübersichtlicher, Buchungen erscheinen verzögert oder werden kryptisch beschrieben. Bei ING ist das in der Regel deutlich „aufgeräumter“, was der automatischen Kategorisierung in externen Apps entgegenkommt.
Noch ein Punkt, der ING-Kunden besonders hilft: Viele Nutzer verwenden die ING nicht nur als Nebenkonto, sondern als Hauptkonto. Das macht eine externe Haushaltsbuch-App besonders sinnvoll, weil du dann wirklich den kompletten Alltag abbilden kannst: Miete, Supermarkt, Sprit, Abos, Versicherungen, Freizeit, Reisen. Das alles läuft über dieses eine Konto. Wenn du diese Daten in einer Haushaltsbuch-App auswertest, bekommst du nicht nur ein paar nette Diagramme, sondern echte Erkenntnisse: Welche Kategorien sind deine Kostentreiber? Wie hoch sind deine fixen Kosten wirklich? Welche variablen Ausgaben explodieren regelmäßig? Genau hier bringt die externe App den Mehrwert, den ING allein aktuell nicht mehr in der Tiefe liefert.
Denn auch wenn die ING gerne im Blog davon spricht, dass man ein Haushaltsbuch „bequem über eine App“ führen kann (also zum Beispiel auch in der ING App), bleibt das in der Praxis eben eher eine Umsatzübersicht als ein echtes Haushaltsbuch. Eine richtige Haushaltsbuch-App macht aus deinen Umsätzen automatisch Kategorien, erkennt wiederkehrende Zahlungen, erstellt Budgetpläne und vergleicht Monate miteinander. Das ist ein qualitativer Unterschied. Bei ING siehst du, was passiert ist. In der App siehst du zusätzlich, warum es passiert ist und vor allem, wie du es steuern kannst.
Und jetzt kommt der Punkt, der die Kombi „ING + Haushaltsbuch-App“ fast perfekt macht: Die ING ist prädestiniert für genau dieses Modell, weil sie in den letzten Jahren sehr stark auf moderne Schnittstellen und sichere Authentifizierung setzt.
Das ist wichtig, weil viele Haushaltsbuch-Apps deine Kontoumsätze nicht mehr über unsichere Login-Tricks auslesen, sondern über reguläre Bankanbindungen. Gerade bei einem digitalen Konto wie ING ist das in der Praxis meist deutlich reibungsloser als bei altmodischen Onlinebanking-Systemen. Heißt: Du bekommst deine Umsätze automatisch rein, ohne jedes Mal CSVs exportieren zu müssen. Das spart enorm Zeit und sorgt dafür, dass das Haushaltsbuch auch wirklich dauerhaft genutzt wird und nicht nach zwei Wochen wieder einschläft.
Ein weiterer sehr ING-spezifischer Vorteil ist die große Rolle von Kartenzahlungen. Viele ING-Kunden zahlen nahezu alles mit Karte. Das führt dazu, dass Bargeld-Ausgaben (die oft schwer zu tracken sind) weniger Gewicht haben. Für ein Haushaltsbuch ist das ideal: Je mehr Ausgaben digital erfolgen, desto vollständiger und genauer ist die Auswertung. Genau deshalb wirkt ein Haushaltsbuch bei ING-Nutzern oft besser als bei Leuten, die noch viel bar bezahlen oder mehrere Konten parallel nutzen: Die Datenlage ist einfach deutlich sauberer.
Hinzu kommt: ING-Konten werden häufig als „Zentrale“ verwendet, während andere Dinge Depots, Tagesgeld, Kreditkarten, PayPal oder weitere Konten daneben laufen. Hier spielt eine externe App ihren größten Trumpf aus: Multibanking. Du kannst nicht nur das ING-Girokonto einbinden, sondern auch weitere Konten, und bekommst am Ende eine einzige Übersicht über dein komplettes Finanzleben. Genau das kann die ING-App naturgemäß nicht leisten, weil sie nur ING-Produkte vollständig abbildet. Eine Haushaltsbuch-App dagegen holt alles zusammen und beantwortet die Frage, die wirklich zählt: Wie viel gebe ich insgesamt aus, und wie viel bleibt mir übrig über alle Konten hinweg?
Auch beim Thema Optimierung ist die Kombi stark: Viele Haushaltsbuch-Apps erkennen Abos, zeigen dir wiederkehrende Zahlungen oder machen sichtbar, welche Posten Monat für Monat still Geld ziehen. Das ist für ING-Kunden besonders spannend, weil bei einem Direktbank-Konto oft viele digitale Verträge hängen: Streaming, Handy, Software, Lieferdienste, Mitgliedschaften. Im Onlinebanking sieht man das zwar, aber man erkennt es nicht automatisch als Muster. Eine App zeigt dir: Diese fünf Abos kosten dich zusammen 72 Euro im Monat. Das ist der Punkt, an dem sich Haushaltsbuch-Apps häufig „von selbst bezahlen“, weil sie Sparpotenziale sichtbar machen, die sonst untergehen.
Am Ende ist genau deshalb die Kombination so überzeugend: Die ING ist ein sehr starkes Konto für den Alltag, aber das frühere Haushaltsbuch- bzw. Budget-Feature gibt es in der alten Form nicht mehr. Eine externe Haushaltsbuch-App schließt diese Lücke nicht nur, sondern macht das Finanzmanagement oft besser als es je in einer Bank-App integriert war: Mehr Kategorien, bessere Regeln, Budgets, Auswertungen, Multibanking, Abos, Trends, Ziele. Und weil die ING als moderne Direktbank besonders gute Voraussetzungen für saubere digitale Daten liefert, funktioniert diese Kombination in der Praxis für viele Nutzer erstaunlich reibungslos.
Kurz gesagt: ING ist das perfekte „Betriebssystem“ für deine Finanzen und die Haushaltsbuch-App ist die Auswertungs- und Steuerzentrale, die daraus ein richtiges Finanzmanagement macht. Genau deshalb passt diese Kombination so gut zusammen.
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