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MEINE EMPFEHLUNG: Welcher Broker für Aktien?

Las Vegas

Immer mehr Sparer realisieren, dass beim Vermögensaufbau oder bei der Altersvorsorge kein Weg an Aktien vorbeiführt. Aktien sind Wertpapiere, welche lange Zeit für die optimale Entwicklung benötigen. Ihr Erwerb setzt einen Broker ebenso voraus wie ein Depot.

Im nachfolgenden Beitrag zeige ich Dir, welcher Aktienbroker für Dich der Beste ist und welches Depot Du für Aktien wählen solltest. Die Auswahl bleibt jedoch allein Dir überlassen, ich beschreibe lediglich die Anforderungen, die Du an einen Brokerage Anbieter stellen solltest. Bei Berücksichtigung aller Ratschläge wird auf dieser Webseite ganz von selbst ersichtlich, welcher Broker für Aktien und welches Aktiendepot zu Dir passen.

Was sind Aktien und wie werden sie erworben?

An der Börse notierte Gesellschaften emittieren Aktien unter anderem, um mit dem beim Verkauf erzielten Kapital notwendige Investitionen zu finanzieren. Wenn Du eine Aktie erwirbst, gehört Dir ein dem Wert entsprechender Anteil des dahinter stehenden Unternehmens. Im Idealfall werden Aktien einmal gekauft, im Depot verwahrt und ungeachtet der Entwicklung lange gehalten.

Es ist jedoch auch möglich, mit Aktien zu handeln, allerdings reduzieren die Gebühren für Kauf und Verkauf Deine Rendite erheblich. Bei Aktien profitierst Du in erster Linie von steigenden Kursen, einige der Wertpapiere beteiligen Dich an den Gewinnen der Emittenten durch jährliche Dividendenausschüttungen.

Vor dem digitalen Zeitalter wurden Aktien in Papierform ausgehändigt, heute werden sie in das Depot übertragen, welches beim Broker oder einer Direktbank eingerichtet werden muss. Es steht Dir frei, Deine Aktien selbst zu erwerben oder einen Aktienbroker zu beauftragen. In dem Fall resultiert jeder Kauf in zu zahlenden Gebühren. Vermutlich wirst Du Dich jetzt fragen, welcher Broker für Aktien der Beste ist und welches Aktiendepot Deinen Anforderungen entspricht.

Hier zunächst ein empfehlenswerter Depotvergleich. 🙂

Welcher Aktienbroker?

Die Frage ist überaus wichtig und kann nur sehr umfassend beantwortet werden. Zunächst bin ich der Auffassung, dass der favorisierte Broker in der BRD ansässig sein sollte. Wieso ist das so wichtig? Ein in der BRD beheimateter Aktienbroker ist von der BaFin lizenziert und wird von dieser Aufsicht auf die Einhaltung aller entsprechenden Vorschriften überwacht. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gilt als sehr gründliche und zuverlässige Institution. Daraus ergibt sich für Dich die Sicherheit, einen vertrauenswürdigen Broker gewählt zu haben.

Aktienbroker können sowohl regionale Filialbanken als auch online agierende Direktbanken oder speziell auf Brokerage Dienstleistungen ausgerichtete Unternehmen sein.

Wenn Dir ein Ansprechpartner vor Ort wichtig erscheint, bist Du bei einer traditionellen Bank gut aufgehoben. Ohne diesen Anspruch wählst Du einen im Netz verfügbaren Broker und profitierst meist von wesentlich niedrigeren Kosten. Welcher Aktienbroker für Dich der Beste ist, musst Du selbst entscheiden, ich möchte Dir mit möglichst vielen Informationen dabei helfen. Wenn mich jemand fragt, welcher Broker für Aktien infrage käme, weise ich auf diese Aspekte hin:

Unabhängig davon, ob online oder stationär, gibt es bei einem deutschen Broker keinerlei Verständigungsschwierigkeiten.

Das ist vor allem für unerfahrene Einsteiger ein wichtiges Kriterium, denn es gibt im Vorfeld einer Depot-Eröffnung zahlreiche Fragen. Auskünfte, Tipps und Hinweise in deutscher Sprache werden in der Regel besser verstanden als in Englisch, Französisch oder einer anderen Fremdsprache.

In einer Bank hilft Dir der kompetente Mitarbeiter, auf der Webseite einer deutschen Direktbank oder eines Brokerage Anbieters werden Dir alle notwendigen Schritte in einwandfreiem Deutsch erklärt. Zu Beginn musst Du eine Entscheidung treffen: Bank vor Ort oder Broker für Aktien im Internet? Beide Optionen erfordern unterschiedliche Formen der Anmeldung und setzen eine Legitimierung mittels gültiger Ausweispapiere voraus.

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Welches Depot für Aktien anlegen?

Diese Frage lässt sich nur über einen Vergleich beantworten, bei welchem die persönlichen Präferenzen Beachtung finden. Sofern Du ein Girokonto bei einer ortsansässigen Sparkasse oder Bank hast, frage ruhig nach den Kosten und Konditionen für ein Aktien-Depot. Du wirst jedoch schnell feststellen, dass selbst das günstigste Depot-Modell einer Filialbank wesentlich teurer ist als bei einer Direktbank.

Die Frage, welches Depot für Aktien das Beste ist, kann also bereits von den Kosten entschieden werden. Nun fällt aber nicht jedem Kontoinhaber der Wechsel von seiner Hausbank zu einem Onlineinstitut leicht. Oft steht eine über Jahrzehnte gewachsene Bindung im Weg. In dem Fall würde ich zweigleisig fahren, das Girokonto mit allen Facetten bei der Filialbank belassen und das Depot für Aktien bei einem online agierenden Anbieter einrichten.

Direktbank oder Online-Broker?

Beide Optionen haben Vorzüge und Nachteile, welche davon die Beste ist, musst Du selbst entscheiden. Hier einige Argumente, die Deine Wahl erleichtern könnten:

Ein Online-Broker ist auf den An- und Verkauf von Wertpapieren spezialisiert, er stellt Dir ein günstiges Depot zur Verfügung und überzeugt in der Regel mit erheblich niedrigeren Preisen. Allerdings ist das Geschäftsfeld eines online agierenden Brokers auf den Wertpapierhandel beschränkt und ermöglicht Dir keine sonstigen Bankgeschäfte.

Wählst Du hingegen eine Direktbank als Broker, kannst Du selbst die Kontobewegungen Deiner Hausbank auf deren Plattform einsehen. Diese Funktion kann mit wenigen Klicks für beliebig viele Institute eingerichtet werden. Die beste Lösung ist aus meiner Sicht, wenn sich Broker, Depot und Bank unter dem Dach eines Onlineinstituts befinden. Doch auch hierbei bist Du der letztendliche Entscheider.

Welches Aktiendepot entspricht Deinen Anlagezielen?

Bevor Du Aktien erwirbst, muss das Ziel der Investitionen ergründet werden. Willst Du beispielsweise regen Handel mit Aktien betreiben, sollte der Fokus auf niedrigen Kosten für Depot und Transaktion liegen. Aus meiner Sicht ergibt ein häufiger Aktienhandel jedoch wenig Sinn, das liegt schon in der Natur dieser Wertpapiere.

Aktien wollen behandelt werden wie guter Wein. Das bedeutet, lange im Depot belassen und im günstigen Moment mit möglichst viel Gewinn verkaufen. Für die Zusammenstellung des Aktien-Portfolios ist ebenfalls Dein Anlageziel maßgeblich. Vorteilhaft ist aus meiner Sicht, wenn ETFs auf Aktienindizes statt einzelner Aktien ins Depot einziehen. Das beste Portfolio wird in jeder Hinsicht Deinen Anlagezielen gerecht und muss selbst gestaltet werden.

Bevor Aktien ins Depot einziehen…

…solltest Du so viel Informationen wie möglich über die emittierenden Unternehmen einholen. Ein guter Broker verrät Dir mit seinen Schulungsangeboten, worauf dabei insbesondere geachtet werden muss. Du solltest die Frage, welcher Broker für Aktien der Beste ist, unter anderem von den jeweiligen Fortbildungsangeboten abhängig beantworten. Es kommt schließlich nicht nur auf niedrige Kosten an, vielmehr muss die Anlageklasse Aktien vollständig verstanden werden.

Eigenes Wissen ist in jedem Fall vorteilhaft, das Auffrischen und Ergänzen der eigenen Kenntnisse durch Schulungsangebote des Brokers fördert den Erfolg beim Anlegen in Aktien. Im Idealfall rät ein Broker zum Kauf von soliden Aktien und zur Vorsicht bei spekulativen Wertpapieren.

Der beste Broker ermuntert Dich zum Kaufen und lange Halten. Hast Du hingegen eine andere Strategie gewählt, erinnert Dich der Anbieter an das Begrenzen jederzeit möglicher Verluste. Für mich ist der beste Broker ein Anbieter, der auf die Gefahren bei der Auswahl einzelner Aktien hinweist und passive Investments mit ETFs auf Aktienindizes als Alternative vorschlägt.

Du allein entscheidest jedoch, was für Dich der beste Weg beim Vermögensaufbau ist, ich zeige Dir nur Deine Optionen auf. Welches Aktiendepot und welcher Broker letztendlich gewählt werden, hängt ausschließlich von Dir ab. Nachfolgend einige Hinweise, die für Deine Entscheidung hilfreich sein können.

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Welcher Aktienbroker ist der beste Partner?

Der beste Broker offeriert Dir eine transparente und informative Webseite, welche einfache Anmeldung ermöglicht und jeden weiteren Schritt leicht verständlich erklärt. Diesen Anforderungen wird ein in der BRD beheimateter Broker meist besser gerecht als sein Mitbewerber aus dem Ausland.

Handelskosten und Gebührenstrukturen müssen zu Deinem Anlageziel passen. Diese Aussage soll keinesfalls bedeuten, dass der billigste Broker für Aktien zwangsläufig der Beste ist. Wie bereits ausgeführt, kommt es bei der Brokerauswahl auf viele Aspekte an und diesbezüglich bin ich noch nicht am Ende.

Es ist mit nicht zu unterschätzenden Vorteilen verbunden, wenn Du das Depot bei einem hierzulande mit Hauptdomizil ansässigen Broker einrichtest. Warum? Weil sich beim Kauf von Aktien oder beim Umgang mit der Plattform immer wieder Fragen ergeben.

Diese werden von einem Kundendienst auf verschiedenen Wegen in deutscher Sprache zeitnah beantwortet. Ohne Verständigungsprobleme kommen schnell bestmögliche Lösungen zustande. Natürlich gibt es mittlerweile kostenlose Übersetzungsprogramme, die eignen sich aber weniger für komplexe Fragen zu Wertpapieren oder Handelsplattform, sondern eher für den unverbindlichen Austausch von privater Konversation.

Fragst Du den Support beispielsweise, welches Aktiendepot soll ich anlegen, kommt es auf eine unmissverständliche und plausible Antwort an. Diese kann meiner Meinung nach nur von einem deutschsprachigen Kundendienst kommen. Zudem ergeben sich keinerlei Wartezeiten, bedingt durch Anbieter in andere Zeitzonen. Innerhalb der deutschen Geschäftszeiten ist der Support eines heimischen Brokers immer verfügbar.

Aktien sollten im Depot eines heimischen Brokers liegen

Du weißt vermutlich, dass auf die Gewinne aus Aktien-Investments Steuern fällig werden. Ein deutscher Broker führt die Abgeltungssteuer automatisch ans Finanzamt ab, sofern ihm Dein Freistellungsauftrag vorliegt. Du hast damit keine Arbeit, sondern gibst in Deiner Steuererklärung lediglich den Broker an. Von einem ausländischen Brokerage Anbieter bekommst Du eventuelle Gewinne aufs Depot-Konto überwiesen und musst sowohl die Erklärung als auch die Versteuerung alleine erledigen.


Welcher Broker für Aktien und welches Aktiendepot sind Fragen, die nicht ausschließlich auf der Kostenseite entschieden werden können. Zum einen ändern sich die Gebühren häufig, zum anderen sind die hier ersichtlichen Faktoren ebenso wichtig.

Mein Fazit zum Themenkomplex welcher Aktienbroker und welches Aktiendepot

Ich rate Dir in jedem Fall zu einem in der BRD ansässigen Broker, welcher im Idealfall online agiert und über eine informative Webseite verfügt. Welcher Aktienbroker der Beste ist, solltest Du unter Berücksichtigung aller oben ersichtlichen Aspekte entscheiden.

Gleiches gilt für die Frage: welches Depot für Aktien? Hierbei kommt es in erster Linie auf Dein Anlageziel an und welchen Inhalt Du einfügen möchtest. Wähle bitte einen Broker, der Dich im Vorfeld des Erwerbs mit möglichst vielen Informationen zu Aktien versorgt. Zudem sollte der Anbieter im Anschluss per Kundendienst für weitere Fragen zur Verfügung stehen.

Überlege Dir des Weiteren, ob gut diversifizierte Aktienindizes eine Alternative zu einzelnen Aktien sind. Eine Lösung wären ETFs auf Aktienindizes beispielsweise für Anleger mit geringer Risikoneigung oder begrenztem Budget. Welcher Broker für Aktien der Beste für Dich ist, sollte nicht ausschließlich von den Kosten und Gebühren abhängig gemacht werden.

Dein Depotstudent Dominik

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Ein Kommentar

  1. Ist dies ein unabhängiges Tutorial oder nur das subtile Vehikel zum Provisionsverdienst?
    Vielleicht erklärt der Autor dem uninformierten Leser die Nachteile des kostenlosen Brokens. Nix im Leben ist umsonst.

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