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MEINE ERFAHRUNG mit Union Investment Fonds von der Volksbank

Wertentwicklung UniGlobal Fonds Union Investment Volksbank Titelbild

Ich kenne es nur zu gut: Beim Bankberater hocken, sich schöne Dinge erzählen lassen, ab und zu mit dem Kopf nicken.

“Ja, ich habe verstanden.”

Der Bankberater soll ja bloß nicht denken, man hätte keine Ahnung. Und meistens hört sich auch alles plausibel an.

Ich schildere ein paar Erfahrungen mit Union Investment Fonds, gebe Bewertungen und Anstöße zu einzelnen Fonds und zeige, welche Alternativen ich als Empfehlung aussprechen würde.

Die Fondspreise sind unattraktiv, die Bewertungen mau und Entwicklung von Union Fonds lässt zu wünschen übrig. Für die Altersvorsorge sind Union Fonds wegen der hohen Gebühren ungeeignet, oder etwa doch nicht?

Der Bankberater ist ein Verkäufer

So offensichtlich es klingen mag, aber das ist ein wichtiges Detail.

Gut, der Händler auf dem Markt mit seinem Gemüsestand wird Dir seine eigenen Produkte verkaufen wollen und keine Empfehlung für die frischeren und günstigeren Kohlköpfe eines Konkurrenten geben.

Der Autoverkäufer im Mercedes-Autohaus wird Dir nicht sagen, dass die Sitze bei BMW viel bequemer sind.

Und so wird Dir auch der Verkäufer von Finanzprodukten bei der Volksbank nicht nahelegen, Du sollst Dir bei einem Online Broker ETFs kaufen. Er wird meiner Erfahrung nach weiterhin zu Union Fonds raten. Egal, ob die Bewertung dieser Union Fonds auffallend schlecht ist oder nicht. Das ist sein Job.

Gefährlich wird es nur, wenn die Union Fonds nicht einfach nur extrem teuer sind, sondern darüber hinaus überhaupt nicht zu Deinem Risikoprofil oder Deiner Anlagedauer passen.

Und ja, wenn der Druck da ist, doch noch die eine oder andere Provision einzustreichen, wird vielleicht auch mal ein teureres Produkt an den Mann gebracht, das überhaupt nicht zum Kunden passt.

Das bedeutet für Dich: Aufpassen!

Klar kannst Du Deine eigenen (vielleicht schmerzhaften) Erfahrungen mit Union Investment Fonds von der Volksbank machen, aber muss das sein?

Wichtig, wichtig, wichtig!

Viele Menschen legen in ihrem Leben mehrere 10.000 €, vielleicht sogar mehrere 100.000 € an.

Wer sich nicht verarschen lassen möchte, kommt nicht daran vorbei, sich zu informieren.

Und es gibt so unglaublich viel Schrott im Netz. Ernsthaft.

Wer sich durch Blogs und Foren quält, braucht sowieso Ewigkeiten bis alle wichtigen Themen geklärt sind.

Und daher empfehle ich Dir von Herzen:

Nimm 5 € in die Hand und hole Dir strukturiertes Wissen.

Das beste Preis-/Leistungsverhältnis hat mit Abstand dieses Buch: Link zum Buch

Da zahlst Du sogar nur Produktion- und Versandkosten. Das war’s.

Das ist die absolute Basis.

Wenn Du das Grundverständnis bereits hast und wirklich Geld in ETFs investieren möchtest, lass es Dir von Profis zeigen.

Folgender Videokurs zu ETFs ist meiner Meinung nach der beste auf dem ganzen Markt: Link zum Kurs

Eigentlich sollten Buch und Videokurs gesetzliche Pflicht werden, bevor man an die Börse darf. 😉

Fehler in der Finanzwelt sind bestimmt 100- oder 1.000-mal so teuer.

Und Junge oder Mädel, Mann oder Frau. Ich meine es ernst. Wenn Du keine 5 € dafür ausgeben willst, dass Du Dein Geld vernünftig anlegen kannst, kann ich Dir auch nicht mehr helfen. 😀

Und jetzt weiter mit den Erfahrungen mit Union Investment Fonds von der Volksbank!

Gebühren von Union Investment Fonds

Grundsätzlich muss ich sagen, dass Union Investment Fonds meiner Meinung nach nicht die richtigen Vehikel sind, um finanziell erfolgreich zu werden. Zumindest werde ich niemals eine Empfehlung für diese aussprechen. Warum?

Ich lasse gleich die Zahlen sprechen. Davor sei nur noch gesagt:

„Der Fonds wird von der Union Investment Privatfonds GmbH, Frankfurt am Main, verwaltet. Die Union Investment Privatfonds GmbH ist als Teil der Union Investment Gruppe der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken angeschlossen.“

Aha, so läuft das also. Da ist es dann auch kein Wunder, dass den Kunden der Volksbank lediglich zu Union Investment Fonds geraten wird.

Bewertung des Fonds UniGlobal von Union Investment

UniGlobal Fonds Union Investment Volksbank

So, beim UniGlobal handelt es sich also um einen ausschüttenden Aktienfonds. Hört sich grundsätzlich mal nicht schlecht an. Aber jetzt kommt es:

  • Ausgabeaufschlag 5,00 %
  • Laufende Kosten: 1,45 %

Diese Gebühren sind krank. Richtig saftige Fondspreise. Darauf würde ich meine Altersvorsorge nicht aufbauen wollen.

Ein Ausgabeaufschlag in Höhe von 5,00 %? Da vergeht mir wirklich Hören und Sehen.

Weißt Du, was das konkret bedeutet? Angenommen, Du kaufst Dir den UniGlobal für 10.000 €.

Dann hast Du direkt nach dem Kauf nur 9.500 € im Depot, da der Rest als Gebühr wegfällt. Um überhaupt wieder auf die 10.000 € zu kommen, müsstest der Fonds daher erst mal eine Wertsteigerung von über 5 % erreichen, damit Du wieder auf die 10.000 € kommst.

Um genau zu sein: + 5,27 % wären vonnöten.

9.500 € * 1,0527 = 10.000 €

Je nach Entwicklung der Märkte kann es daher schon mal etwas dauern, bis Du überhaupt wieder bei null bist.

Und da sind die laufenden Kosten des UniGlobal noch nicht berücksichtigt.

Gepaart mit laufenden Kosten in Höhe von 1,45 % hat die Union Investment Privatfonds GmbH mit dem UniGlobal eine wahrhafte Koryphäe auf den Markt geschmissen.

Und mir haut es den Schalter raus.

Ich möchte einmal zeigen, dass man auch mit schlechten Entscheidungen relativ gut fahren kann. Wir machen den Test! Daher zeige ich den Kurs bzw. die Wertentwicklung des UniGlobal von Union Investment.

Der Aktienmarkt ist im folgenden Zeitraum sehr gut gelaufen und damit auch der UniGlobal, das muss man schon sagen. Schau Dir die Entwicklung des UniGlobal mal an.

Wertentwicklung UniGlobal Fonds Union Investment Volksbank

Und dann verrate mir: Wieso um alles in der Welt sollte ich in den UniGlobal investieren, wenn der Aktienmarkt (Vergleichsindex: MSCI World) genauso gut gelaufen ist? Vergleichsindex MSCI World bedeutet stark vereinfacht: Eine große Zahl an Aktien kaufen und einfach liegen lassen. Dieser Vergleich sieht doch nicht gut aus für den Union Fonds, oder?

Und bitte beachte die Anmerkung: „Bei der Berechnung wurden sämtliche Kosten mit Ausnahme des Ausgabeaufschlags berücksichtigt.“

Wieso sollte ich einen Fondsmanager der Union Investment dafür bezahlen, in etwa genauso gut abzuschneiden, wie wenn man überhaupt nichts gemacht hätte und einfach blind in den Aktienmarkt investiert hätte?

Dafür muss ich doch keinen Ausgabeaufschlag und keine Managementgebühr bezahlen, oder? Würde ich jedenfalls nicht empfehlen!

Wir machen den Test: Wenn der Aktienmarkt und auch der UniGlobal innerhalb von 10 Jahren beispielsweise jährlich 7 % Rendite machen und wir einfach nur den Ausgabeaufschlag abziehen, sähe es so aus:

Startkapital 1: 10.000 €

Startkapital 2: 9.500 €

Nach 10 Jahren ergeben sich folgende Zahlen.

Endkapital 1: 19.672 €

Endkapital 2: 18.688 €

Da fehlen also mal kurz 984 €. Und das nur, weil man am Anfang mal 5 % Gebühren bzw. Ausgabeaufschlag für den UniGlobal bezahlen musste. Wie renditemindernd diese Fondspreise sind, merkt man erst nach einigen Jahren.

Und ich versichere Dir: Das hier ist eines der wenigen positiven Beispiele aller aktiven Fonds…

Also: Viel Kritik und keine Empfehlung von Union Fonds von mir! Auch nicht für die Altersvorsorge.

Zum Glück habe ich es anders gemacht: Student, 21, will investieren – los mit eigenem Depot!

Bewertung des Fonds UniRak von Union Investment

UniRak Fonds Union Investment Volksbank

Der UniRak ist ein ausschüttender Mischfonds. Etwas weniger riskant (oder besser: schwankungsintensiv, volatil) als ein reiner Aktienfonds.

Nanu, was haben wir denn da? Ein Ausgabeaufschlag in Höhe von sagenhaften 3 %?

Und die laufenden Kosten betragen nur 1,41 %?

So Leid es mir tut. Aber auch diese Gebühren sind von Union Investment viel zu hoch angesetzt.

Zumindest, wenn man das Wohl des unbedarften Anlegers betrachtet.

Dass da beim UniRak intern einige Kosten anfallen, die irgendwie gedeckt werden müssen, ist klar. Aber das macht daraus noch lange kein gutes Investment für den Privatanleger. Zumal es Alternativen über Alternativen gibt, mit denen ich schon meine positiven Erfahrungen machen durfte.

Ich sage nicht, dass Mischfonds wie der UniRak schlecht sind. Ich sage nur: Man muss für einen Mischfonds keinen Ausgabeaufschlag in Höhe von 3 % und eine saftige Managementgebühr bezahlen. Diesen Test bestehen sie aus meiner Sicht einfach nicht.

Bewertung des Fonds PrivatFonds: Kontrolliert von Union Investment

PrivatFonds Fonds Union Investment Volksbank

Und ja, auch ohne Ausgabeaufschlag sind die laufenden Kosten des PrivatFonds: Kontrolliert in Höhe von 1,94 % meiner Meinung nach einfach nur pervers.

Und weißt Du, was der Hammer ist? Die laufenden Kosten der Union Investment Fonds enthalten noch nicht mal die Transaktionskosten. Diese schwanken von Jahr zu Jahr und kommen noch oben drauf – natürlich zu Lasten des Anlegers.

Ich habe die Erfahrung machen dürfen, dass man all die Vorzüge dieser Fonds von Union Investment auch wesentlich kostengünstiger bekommen kann. Du musst nämlich gar nicht bei Deiner Hausbank wie der Volksbank zuschlagen.

Wenn Du hier gelandet bist, hast Du schon mal einiges richtig gemacht: Du hast Deinem Bankberater von der Volksbank nicht blind vertraut. Du hast Dir Deine eigenen Gedanken gemacht und bist schließlich auf meinen Blog gestoßen. Ein bisschen Kritik musst Du also (zumindest innerlich) geübt haben.

Hervorragend!

Meine Kritik an Union Investment

Fonds von Union Investment sind sogenannte aktive Fonds. Das bedeutet, es gibt einen Fondsmanager, der dafür sorgt, dass Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder was auch immer entweder gekauft oder verkauft werden.

Davon verspricht sich der Fondsmanager, dass am Ende eine bessere Rendite zustande kommt, als wenn er die Aktien, Anleihen etc. einfach nur liegen lassen würde.

Er versucht also, den Markt zu schlagen bzw. eine bestimmte Strategie zu verfolgen, die einen Vorteil gegenüber dem Markt haben soll.

Wissenschaftlich betrachtet ist das nur leider Humbug.

Der ultimative Test ist gemacht worden: Und der absolute Großteil aktiver Manager schafft es nicht, den Vergleichsindex zuverlässig und über lange Zeiträume zu schlagen. Das ist ein Fakt. Und damit ist aktives Management nicht wirklich zu empfehlen.

Vielleicht gibt es mal den ein oder anderen Fonds, der besser abschneidet als der Vergleichsindex. Aber die Regel ist es keinesfalls – ganz im Gegenteil.

Ein sogenannter passiver Buy-and-Hold-Ansatz, bei dem beispielsweise Aktien gekauft und dann einfach „für die Ewigkeit“ liegengelassen werden, hat in der Vergangenheit wesentlich höhere Renditen gebracht als aktives Management. Und dafür muss man dann auch keine Managementgebühr bezahlen.

Du zahlst bei Union Investment Fonds also für etwas, das keinen positiven Effekt für Dich hat. Wieder ganz im Gegenteil. Du zahlst so gesehen sogar dafür, dass der Fondsmanager Dir die Rendite kaputt macht!

Du verlierst also doppelt.

Wenn man jetzt noch den Ausgabeaufschlag berücksichtigt, verlierst Du sogar dreifach.

Ja, es ist korrekt: Diese Aussage trifft nicht auf jeden aktiven Fonds und nicht auf jeden Fondsmanager zu, da es immer mal wieder einen kleinen Prozentsatz gibt, der besser als der Markt ist.

Das erkennt man aber nicht im Voraus und auf dieses Glück sollte man sich nicht verlassen. Beim Vergleich mit passivem Investieren fällt mir die Schlussfolgerung leicht: Passives Investieren in ETFs ist für viele Privatanleger sehr viel gewinnbringender. Diese sogenannten Indexfonds bilden einfach nur faul den Markt ab – und kosten dadurch wesentlich weniger.

Da gibt es dann keinen Ausgabeaufschlag, keine derart hohe Managementgebühr und kein „Kaputtmachen“ der Rendite durch einen Fondsmanager. Das ist meine Empfehlung!

Ich schätze, Rendite zerstören ist nicht wirklich im Sinne Deiner Altersvorsorge, oder?

Siehe: Wie ich Student Altersarmut vermeide

Union Investment Fonds kaufen

Darfst Du natürlich trotzdem. Die Erfahrungen vieler Anleger und sogar die Wissenschaft lehren uns allerdings etwas anderes.

Egal, wie Du Dich entscheiden solltest: Lies die wichtigen Teile der Verkaufsprospekte!

Egal, ob UniGlobal, UniRak oder PrivatFonds. Egal, um was für ein Produkt es sich handelt. Egal, ob es von der Union Investment Privatfonds AG oder einem anderen Anbieter ist.

Aber man sollte sich immer die Zeit nehmen, um alle wichtigen Informationen zu beschaffen und zu verstehen. Die Zusammenfassungen, die teilweise bei der Volksbank oder anderen Hausbanken verteilt werden, sind oft nicht detailliert genug und dadurch (leider) etwas irreführend. Sinnvoll bewerten kann man einen Volksbank Fonds und andere Produkte letztlich nur anhand des Verkaufsprospektes – und keinesfalls nach der Empfehlung durch den Bankberater.

Lieber einmal zu viel nachgefragt oder eine Zeile zu viel gelesen als eine schmerzhafte Erfahrung gemacht!

Dabei muss man nicht jede Kleinigkeit durchlesen. Den Teil, der für die Auswahl, die Bewertung und den Vergleich des Fonds mit anderen Fonds relevant ist, sollte man aber nicht links liegen lassen.

An den netten Zusammenfassungen lässt sich meiner Erfahrung nach einfach nicht festmachen, ob der Fonds nun etwas taugt oder nicht. Da ist etwas Kritik zu üben und genauer hinzuschauen gefragt!

Ich unterstelle nichts

Ziel dieses Artikel ist es lediglich, den einen oder anderen unbedarften Privatanleger zum Nachdenken anzuregen. Es geht schlicht darum, nicht alles für bare Münze zu nehmen, was man von einem Bankberater zu hören bekommt – und dabei ist es egal, ob es um Volksbank, Sparkasse oder andere Institutionen geht.

Schuldzuweisungen sind hier fehl am Platz und bringen den Anleger nicht weiter. Das Bewusstsein dafür sollte trotzdem geschaffen werden.

Vielleicht hilft es dem einen oder anderen sogar, wenn er mal schlechte Erfahrung mit Fonds mit derart hohen Gebühren gemacht hat. Wer auf Fondssparen bei der Volksbank oder ähnliches allerdings seine Altersvorsorge aufbauen will und ordentlich Geld reinsteckt, wird am Ende nicht begeistert sein.

Da ist das hier sinnvoller: ETF-Sparplan als Student Pro Contra

Was mich stört

Ein kleiner Test, ein bisschen Ausprobieren hat noch niemandem geschadet. Meint man vielleicht.

Ich finde, es ist trotzdem unter aller Sau, wenn der Student sein Erspartes in einen teuren Union Fonds steckt, weil er es nicht besser weiß.

Oder wenn der Berufsanfänger mit seinem hart verdienten Geld in einen unpassenden Fonds von der Volksbank gedrängt wird.

Oder wenn jemand im mittleren Alter der Meinung ist, damit eine sorglose finanzielle Zukunft schaffen zu können. Altersvorsorge ist in der heutigen Zeit unglaublich wichtig. Und da kann einen ein Bankberater von der Volksbank ganz schnell auf die falsche Fährte locken…

Denn irgendwann kommt das grausame Erwachen. Vielleicht nach einem Jahr, vielleicht nach fünf Jahren. Vielleicht aber auch erst nach 20 Jahren und dann ist es oft schon zu spät. Die Gebühren fressen die Rendite Stück für Stück auf. Und vor lauter Gebühren bleibt für die wichtigste Person bei der ganzen Nummer nichts mehr übrig: für Dich!

Hast Du ähnliche Erfahrungen mit Union Investment Fonds von der Volksbank oder Fonds anderer Anbieter gemacht? Welche Erfahrungen würdest Du gerne teilen? Hast Du vielleicht Erfahrung mit dem Volksbank Fondssparen? Hast Du schon viel Lehrgeld bezahlen müssen und möchtest Kritik üben? Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen, der vor kurzem in einer Filiale der Volksbank saß und sich nun fragt, wie er weiter vorgehen soll.

Dein Depotstudent Dominik

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3 Kommentare

  1. Die wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) sollte man als Fondsanleger immer lesen, auch wenn es sich um einen ETF handelt. Da steht alles notwendige drin, was der Gesetzgeber verlangt. Im Factsheet bekommt man einen weiteren Überblick. Das sind insgesamt 4-5 Seiten, die die Chancen, Risiken und Kosten offenlegen.

    Oder provokativ ausgedrückt: wer zu faul zum Lesen ist und/oder sich seine Anlagetipps vom Bankberater, aus Internetforen oder Kommentarspalten von Blogs holt, hat es schwer mit dem eigenverantwortlichen Geldanlage.

    1. Hi Sascha,

      ehrlich? Das erstaunt mich jetzt richtig.

      Wer sehr detaillierte Infos zu speziellen Produkten wie ETFs etc. bekommen möchte, ist mit dem Kommer o.ä. sicherlich besser beraten. Aber für Einsteiger und Leser, die einen schönen Überblick für weiterführende Informationen möchten doch auf jeden Fall passend. Findest Du nicht?

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