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MEINE ERFAHRUNGEN mit Smartbroker

Depotstudent Dominik
4.7
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Brokerage Anbieter verbinden Anleger und aktive Trader mit den Finanzmärkten, sie sind für die Geldanlage ebenso unverzichtbar wie für den Handel mit Wertpapieren und anderen Instrumenten. Insbesondere Anfänger wissen oft nicht, worauf sie bei der Auswahl achten müssen. Nicht selten enden diese Fehlgriffe in unangenehmen Erfahrungen.

Mit allen Brokern auf meiner Webseite habe ich im Vorfeld bereits ausgiebige Erfahrungen gemacht, um den Lesern und potenziellen Anlegern die Auswahl zu erleichtern. Der nachfolgende Beitrag ist meinen Erfahrungen mit dem Unternehmen Smartbroker gewidmet und enthält alle relevanten Informationen zu diesem vergleichsweise jungen Anbieter. Bilde Dir mithilfe meiner Ausführungen eine eigene Meinung und entscheide dich für oder gegen diesen Broker.

Wissenswertes zum Anbieter Smartbroker

Das Unternehmen Wallstreet: Online Capital AG etablierte seinen Brokerage-Anbieter im Herbst des Jahres 2019 in Berlin. Die Gründer nutzten ihre innerhalb von 2 Jahrzehnten gesammelten Finanzmarkt-Erfahrungen bei der Entwicklung. Ihr Anspruch war, einen auf die Ansprüche durchschnittlicher Anleger zugeschnittenen Brokerage Dienstleister ins Leben zu rufen, der zudem unkomplizierten Wertpapierhandel ermöglicht.

Die Brokerage Dienstleistungen von Wallstreet: Online Capital sollen Einsteiger ebenso ansprechen wie erfahrene Trader. Die Gründer sind mit dem Anspruch am Markt angetreten, den Handel mit Wertpapieren übersichtlicher und preiswerter zu machen als ihre Mitbewerber.

Unterstützt werden sie dabei von einem Geldhaus, welches zu den größten Instituten des europäischen Kontinents zählt und auf eine lange Geschichte zurückblickt. Smartbroker will seinen Kunden ermöglichen, sich schnell und effizient um die eigenen Gelder zu kümmern.

Meine Erfahrungen beim ersten Webseitenbesuch

Die Internetpräsenz des neuen Brokers machte auf mich einen sehr harmonischen und übersichtlichen Eindruck.

Die Startseite gefällt mir mit sehr gut strukturiertem Aufbau und einladender Übersichtlichkeit. Alles Wesentliche wird von jedem Besucher auf den ersten Blick wahrgenommen

Sehr gut hat mir gefallen, dass Smartbroker die aktuellen Sorgen seiner Kunden und Interessenten wahrnimmt und diesbezüglich über Verzögerungen bei der Depot-Eröffnung informiert. Der Internetauftritt überzeugte mich zudem durch absolut werbefrei dargestellte Informationen. Natürlich ist der Anbieter stolz auf das bisher Erreichte und präsentiert die damit verbundenen Auszeichnungen.

Anfänger und erfahrene Trader können sich innerhalb weniger Minuten auf der Startseite über wesentliche Kriterien informieren und bei Bedarf auf Unterseiten in die Tiefe gehen. Du siehst bei Smartbroker sofort, mit wem Du es zu tun hast und kannst Dich nach kurzer Zeit für oder gegen diesen Anbieter entscheiden. Für mich resultierte der erste Besuch der Webseite von Smartbroker in unvermutet angenehmen Erfahrungen.

Beim Smartbroker ein Depot eröffnen

Das Eröffnen eines Depots ist beim Smartbroker eine völlig unkomplizierte Angelegenheit. Ein Klick auf die Schaltfläche „Depot eröffnen“ bringt Dich zu einem Antragsformular, welches schrittweise ausgefüllt werden muss.

Wissenswert ist in diesem Kontext, dass auch Schweizer und Österreicher beim Smartbroker Depots eröffnen können. Die erhobenen Daten entsprechen dem derzeit üblichen Standard, Interessenten aus der Schweiz und Österreich müssen zusätzlich sogenannte FATCA-Formulare ausfüllen und ihren Anträgen aktuelle Melde-Bestätigungen beifügen.

Antragsteller aus der BRD füllen die Anträge online aus und schicken sie im Netz an den Smartbroker. Das im Anschluss erforderliche Identifikations-Verfahren erfolgt über Postident-Videochat.

Der Anbieter weist darauf hin, dass derzeit (März 2020) weder Gemeinschaftsdepots noch Depots für den Nachwuchs eröffnet werden können. Du kannst Dich allerdings auf eine Warteliste setzen und zur diesbezüglichen Entwicklung informieren lassen.

Wissenswert ist in diesem Zusammenhang, dass das Einzeldepot aus rechtlichen Gründen später nicht in ein Gemeinschaftsdepot umgewandelt werden kann.

Sofort möglich ist aber die Eröffnung eines Firmedepots. Die Eröffnung kann allerdings nicht online erfolgen, sondern erfordert die Kontaktaufnahme mit dem Service von Smartbroker.

Firmendepots sind für aktive Trader mit Firmierung als GmbH oder UG im Segment Terminmarktgeschäfte sinnvoll, weil damit die neu eingeführte Geltendmachung von Verlusten umgangen werden kann.

Für alle anderen Marktteilnehmer reichen klassische Depots vollkommen aus. Normalerweise ist ein Depot innerhalb weniger Tage nutzbar. Aus aktuellem Grund kann es derzeit zu längeren Bearbeitungszeiten kommen.

Im Ausland lebende Deutsche können bei Smartbroker ebenfalls ein Depot eröffnen, es sei denn, sie haben sich folgende Länder als Wahlheimat ausgesucht:

  • Russische Föderation.
  • Iran, Nordkorea.
  • Syrien, Sudan.
  • Kuba, Vereinigte Staaten.

Aufgepasst!

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Meine Erfahrungen mit dem Depotübertrag

Aufgrund meiner guten Erfahrungen mit der Depot-Eröffnung beim Smartbroker war ich neugierig, ob die Übertragung eines Depots von einen anderen Anbieter ebenso einfach vonstattengeht.

Das dazu erforderliche Formular findest Du auf der Unterseite Formularcenter

Du kannst sowohl ein ganzes Depot als auch einzelne Wertpapiere zum Smartbroker übertragen. Die Dienstleistung ist in jedem Fall kostenlos und dauert in der Regel nur wenige Tage. Ebenfalls übertragen werden können Verlustverrechnungstöpfe – allerdings nur bei einer vollständigen Depotübertragung.

Smartbroker übernimmt auch den eventuell damit verbundenen Wertpapierkredit, sofern Du Deine Depotwerte im Übertragungs-Antrag auflistest und kurz schriftlich darum bittest.

Dienstleistungen rund um den Depotübertrag sind beim Smartbroker absolut kostenfrei. Gute Erfahrungen meinerseits in diesem Bereich.

Status als professioneller Kunde

Du kannst Dich direkt nach der Depot-Eröffnung von Smartbroker als professionell aufgestellten Trader einstufen lassen. Voraussetzung dafür ist die Erfüllung von 2 der nachfolgend genannten Kriterien:

  • Du kannst anhand von Wertpapierrechnungen 10 Trades pro Quartal in den letzten 12 Monaten nachweisen.
  • Auf dem Verrechnungskonto oder im Portfolio Deines Smartbroker Depots befinden sich mindestens 500.000 Euro. Wertpapiere oder/und Geld.
  • Du hast nachweisbar mindestens 1 Jahr im Finanzsektor gearbeitet.

Sofern 2 der 3 Kriterien auf Dich zutreffen und Du an einem Profi-Status interessiert bist, wende Dich an den persönlichen Kundenbetreuer. Du bekommst von ihm das für die Einstufung notwendige Formular. Ich würde mir an Deiner Stelle vorher die damit verbundenen Vor- und Nachteile im Wertpapierhandelsgesetz anschauen.

Wie sicher sind Einlagen und Wertpapiere beim Smartbroker

Die bei Smartbroker eröffneten Depots werden von der in Berlin ansässigen DAB BNP Paribas geführt. Das Institut verfügt über eine Vollbank-Lizenz von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Daraus resultiert eine gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Kunde.

Das Geldhaus gehört jedoch freiwillig mehreren Einlagesicherungsinstitutionen an und gewährleistet jedem Kunden einen Schutz im Umfang von etwa 90 Millionen Euro.

Das Unternehmen Wallstreet: Online Capital AG ist ein Finanzdienstleistungsinstitut mit Regulierung durch die Bundesanstalt.

Aus meiner Sicht sind Wertpapiere, Einlagen und Transaktionen bei dem Smartbroker sehr sicher – angenehme Erfahrungen in diesem Bereich.

Werden Einlagen beim Smartbroker negativ verzinst?

Zunächst ist dabei wichtig, dass die Depots und Verrechnungskonten von der Partnerbank des Brokers geführt werden. In der Tat berechnet die kontoführende Bank ein so bezeichnetes Verwahr-Entgelt in Höhe von 0,5 % per anno.

Es muss dabei jedoch beachtet werden, dass Anfängern nach der Depoteröffnung ausreichend Zeit für Investitionen gelassen wird. Du hast nach Eingang des Geldes 3 Monate kostenfrei Gelegenheit, dieses in Wertpapiere zu investieren.

Auch darüber hinaus bleibst Du von negative Zinsen respektive Verwahr-Entgelt-Berechnung verschont, wenn Dein Depotwert aus maximal 15 % Bareinlagen besteht. Dazu ein Beispiel:

  • Angenommen, die Papiere in Deinem Depot haben einen Wert von 8.500 Euro.
  • In dem Fall können 1.500 Euro kostenfrei auf dem Verrechnungskonto liegen.
  • Beträgt der Bargeldanteil 1.600 Euro, wird Verwahr-Entgelt nur für 100 Euro fällig.

Von einer durchgängigen Negativzinsberechnung kann also bei Smartbroker keine Rede sein – erneut angenehme Erfahrungen meinerseits.

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Welche Assets und Ordertypen bietet Smartbroker?

Das Handelsuniversum dieses Brokers umfasst diese Anlagevehikel:

  • Aktien und Anleihen.
  • Fonds und ETFs.
  • ETCs, Zertifikate und Optionsscheine.

Nicht handelbar sind beim Smartbroker Differenzkontrakte (CFDs), Währungspaare, Futures und Optionen.

Der Schwerpunkt liegt bei diesem Broker auf Anlagevehikel, die langfristig dem Vermögensaufbau oder der Altersvorsorge dienen. Du kannst dazu unter anderem in 18.000 heimische und internationale Investmentfonds anlegen. Sparpläne sind für diese Anlageklassen verfügbar:

  • 1.441 Fonds – alle seitens der Ausführung gebührenfrei.
  • 575 ETFs – davon 276 gebührenfrei.
  • 93 Aktien mit wettbewerbsfähigen Ausführungs-Gebühren.
  • 11 Zertifikat-Sparpläne.

Ordertypen:

  • Im Segment Aktien können Neuemissionen gezeichnet werden.
  • Fonds sind mit Stop-Loss zu ordern.
  • Bei ETFs kann der Ordertyp Start-Buy gewählt werden.
  • Für ETCs gibt es die Option Trailing-Stop-Loss.

Kosten für den Wertpapierhandel

Über Smartbroker kannst Du an 12 Börsenplätzen in der BRD, 19 ausländischen Börsenplätzen und im außerbörslichen Handel Wertpapiere kaufen oder veräußern. Für den Direkthandel stehen 15 Partner in Option.

  • Eine inländische Wertpapierorder ist mit einer pauschalen Gebühr von 4 Euro zuzüglich Börsenplatzentgelt belegt.
  • Für eine Auslandsorder fallen mindestens 9 Euro an.
  • Du kannst Deine Order kostenlos limitieren, streichen oder ändern.
  • Sparpläne werden mit einer Mindestsparrate von 25 Euro monatlich, quartalsweise und halbjährlich kostenfrei ausgeführt.
  • Wertpapierkredite vergibt der Smartbroker über den Partner BNP Paribas ab 2,25 % Zinsen pro Jahr.

Mit seinen Gebühren ist der Smartbroker absolut wettbewerbsfähig und eine echte Konkurrenz für die etablierten Mitbewerber. Angebot und Kosten resultierten bei dem erst seit wenigen Monaten aktiven Broker bereits in mehreren Auszeichnungen.

Welche Handelsplattform wird zur Verfügung gestellt?

Smartbroker bietet seinen Kunden eine webbasierte Plattform aus eigener Entwicklung an. Sie ist mit Detailfenstern versehen und ermöglicht jederzeit Einsicht ins Depot. Mithilfe von verschiedenen Charts und Handelstools kannst Du Kurse verfolgen und Entwicklungen einschätzen.

Vorteilhaft sind in diesem Zusammenhang die von Tradegate, Lang und Schwarz sowie Gettex bereitgestellten Echtzeitkurse mit unbegrenzter Verfügbarkeit. Ich machte beim Test sehr gute Erfahrungen mit der Handelsplattform. Mir fehlte lediglich die Funktion Watchlist. Diese soll aber, nach Auskunft von Smartbroker, im Laufe des Jahres 2020 integriert werden.

Wer beim Handel mit Wertpapieren unbedingt den Meta Trader 4 nutzen möchte, wird bei Smartbroker auf absehbare Zeit enttäuscht sein. Der Broker denkt momentan nicht über eine Erweiterung seines Plattform-Angebots nach. Zunächst stehen wichtigere Dinge auf der Agenda, war die Antwort auf meine Nachfrage.

Wie sorgt Smartbroker für den Erfolg seiner Kunden?

Zunächst muss erwähnt werden, dass der Broker aktuell kein facettenreiches Fortbildungsangebot zur Verfügung stellt. Es gibt weder informative Beiträge zu den einzelnen Handelsklassen oder Strategien noch werden regelmäßig Webinare angeboten.

Das mag im ersten Moment auf Anfänger enttäuschend wirken. Bedacht werden muss aber, dass der Broker erst seit wenigen Monaten am Markt ist und vollumfänglich mit der Optimierung seiner Angebote und Dienstleistungen zu tun hat. Es wird zu einem späteren Zeitpunkt einen Wissensbereich mit den üblichen Angeboten geben – soweit die derzeitige Auskunft des Kundendienstes.

Anfänger werden indes schon heute durch eine sehr umfangreiche Rubrik Q & A mit allen zum Einsteigen notwendigen Informationen versorgt. Zudem sind die meisten Anlagevehikel von Smartbroker in ihrer Funktionsweise hinreichend bekannt und es gibt einen kompetenten Kundendienst.

Nicht vergessen werden darf zudem, dass die Wallstreet: Online Capital AG täglich über aktuelle Ereignisse an den Börsen sowie in der Finanzbranche und Politik informiert.

Wie erreichst Du den Kundendienst von Smartbroker?

Der Broker ist jederzeit per Kontaktformular auf der Webseite erreichbar. Ich nutzte die Option mehrmals und bekam bei jedem Kontakt innerhalb weniger Stunden zufriedenstellende Rückmeldungen.

Telefonisch ist der Broker an Werktagen zwischen 08:00 und 18:00 Uhr erreichbar. An Samstagen arbeiten die Serviceleute zwischen 10:00 und 18:00 Uhr.

Vorteilhaft fand ich, dass sämtliche Mitarbeiter sehr gutes Deutsch sprechen, Kompetenz an den Tag legen und überaus hilfsbereit sind. Es war mir jedes Mal ein Vergnügen, mit dem Kundendienst vom Smartbroker zu telefonieren. Es muss dazu gesagt sein, dass alles wunderbar funktionierte und niemals ein echter Anlass für die Kontaktaufnahme bestand.

Auch in der Disziplin Service machte ich nur gute Erfahrungen mit dem Smartbroker.

Für wen ist der Smartbroker meiner Ansicht nach geeignet?

Aufgrund meiner sehr guten Erfahrungen kann ich den Broker mit gutem Gewissen jedem Einsteiger und erfahrenen Anleger empfehlen. Die Webseite ist modern aufgebaut, informativ und frei von lästiger Werbung. Jeder findet sich schnell zurecht und die Depot-Eröffnung ist innerhalb weniger Minuten abgeschlossen.

Der Prozess ist für Anfänger absolut problemlos, zudem gibt es in der Rubrik Q & A detaillierte und leicht verständliche Anleitungen. Mit dem Handelsuniversum kann aus meiner Sicht jeder Kunde leben, für den Vermögensaufbau wichtig ist. Aktive Trader werden vielleicht hochriskante Instrumente vermissen, aber die fehlen beim Smartbroker aus gutem Grund.

Die Handelsplattform erfüllt alle Erwartungen der erstrangigen Zielgruppe und wird in Kürze um weitere Funktionen bereichert. Seitens der Sicherheiten bleiben bei diesem Anbieter keine Wünsche offen. Ebenso positiv sind die Mitarbeiter des Kundendienstes und die aktuellen Preisstrukturen zu bewerten.

Fazit

Der Smartbroker hat das Potenzial, die heimische Brokerwelt aufzumischen. Es handelt sich um einen sehr jungen Anbieter, der jetzt schon absolut wettbewerbsfähig ist. Die Gründer sind jedoch ständig bemüht, gutes noch besser zu machen. Ich bin davon überzeugt, dass Du mit dem Smartbroker in jeder Hinsicht gute Erfahrungen machen wirst.

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