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Bei Openbank handelt es sich um eine beliebte Direktbank aus Spanien: Seit ihrer Gründung im Jahr 1995 ist Openbank Teil von Santander (einem deutschen Kreditinstitut aus Mönchengladbach).
Openbank ist in den letzten Jahren zu einem beliebtem Anbieter beim Banking herangewachsen.
Banken und Organisationen, die keinen SCHUFA-Eintrag oder keine SCHUFA-Abfrage vornehmen, werden als schufafrei bezeichnet.
Aber gehört Openbank auch zu diesen Anbietern? Oder gibt es bei Openbank etwa doch eine Zusammenarbeit mit der SCHUFA?
Zusammenfassung des Artikels:
– Lies Dir diese offiziellen Informationen auf der Openbank-Website zur Schufa durch (Link öffnen, Klick auf das Openbank-Logo > „Datenschutz und Cookies“ -> „Schufa“)
– Openbank arbeitet mit der SCHUFA zusammen: Es gibt sowohl eine SCHUFA-Abfrage als auch einen SCHUFA-Eintrag.
– Eigene Aussage von Openbank: „Openbank übermittelt die im Rahmen dieses Vertragsverhältnisses erhobenen personenbezogenen Daten über die Beantragung, Durchführung und Beendigung dieser Geschäftsbeziehung sowie Daten über nicht vertragsgemäßes oder betrügerisches Verhalten an die SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden.“
– Personen mit negativen Schufa-Einträgen haben daher regelmäßig Probleme mit Openbank: Kontoeröffnungen bei negativer Schufa werden sehr häufig von Openbank abgelehnt.
– Eine schufafreie Alternative zu Openbank ist angeraten!
>>> Diese schufafreie Bank >> ist dabei meine Top-Empfehlung!
– In 5 Minuten online abschließbar und sofort benutzbar.
– Vollständig kostenloses Konto.
– Keine SCHUFA-Abfrage und kein SCHUFA-Eintrag.
– 100 % Annahmequote: Auch mit sehr schlechter Schufa lässt sich dort problemlos ein Konto eröffnen.
– Kein Postident oder sonstige Bürokratie.
… Personen, die Probleme mit der Schufa haben, finden bei Openbank (leider) nicht die Bank der Wahl – und auch Menschen, die ihren Schufa-Score vorsorglich „schonen“ möchte, müssen Abstand von Openbank nehmen.
>>> Openbank ist trotz Schufa interessant? Direkt zur Kontoeröffnung bei Openbank >>
Inhalt
Schufafreie Openbank-Alternative: „Der Klassiker“
>>> Link zur schufafreien Bank*
Basis-Anforderungen des Kontos:
- Deutsche IBAN
- Keine Schufa-Abfrage und kein Schufa-Eintrag
Weitere Konditionen:
- Keine Mindesteinlage
- Jederzeit Geld abheben
- Sofortige Zahlungen
- Mastercard & Maestro-Karte möglich
- Freie IBAN Wahl (DE, FR, ES, NL, IE)
- Mehrere europäische IBANs möglich
- 25 kostenlose Unterkonten
- 16 verschiedene Währungen
- Automatisches Sparen verfügbar
- Weltweite Zahlungen
- 24/7 Support
- Auch Geschäftskonto möglich
- Einlagensicherung bis 100.000 €
Laut Website: Nachweis, dass das Konto schufafrei ist:
„Kein Datenaustausch zwischen unserer Bank und der SCHUFA.“
Laut Website: Nachweis, dass das Konto mit deutscher IBAN ist:
„Wir wachsen überall in Europa und wollen euch das Leben einfacher machen, egal wo ihr wohnt. Wir haben eure Wünsche erhört und an der Umsetzung gearbeitet. Jetzt freuen wir uns, euch mitteilen zu können, dass ihr ab jetzt eure eigene deutsche IBAN haben könnt! Juhu!“
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Das macht die SCHUFA: Aber auch bei Openbank?
Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, kurz SCHUFA, ist eine Auskunftei und somit ein wichtiger Bestandteil des deutschen Kreditwesens. In erster Linie dient sie dazu, Kreditgebern einen Überblick über die Zahlungsmoral ihrer Kunden zu geben.
Hierzu werden Daten über pünktliche und unpünktliche Zahlungen, Kreditlimits sowie vereinbarte Rückzahlungsraten gesammelt und an die Banken weitergegeben. Auf dieser Grundlage entscheiden die Geldinstitute dann, ob sie einem potenziellen Kreditnehmer einen Kredit gewähren oder nicht.
Doch die SCHUFA ist nicht nur für Banken und andere Kreditinstitute von Bedeutung, auch bei der Vergabe von Mobilfunkverträgen, Leasingverträgen oder Mietverträgen wird oft eine Schufa-Auskunft angefordert. Denn auch hier will der Anbieter sicher sein, dass sein Kunde die Raten pünktlich bezahlen wird.
Wer eine schlechte Schufa-Auskunft hat, muss in der Regel mit höheren Zinsen rechnen oder dem Anbieter eine Sicherheit in Form von Bargeld oder einer Immobilie bieten.
Die offiziellen Aussagen von Openbank zur Schufa
Dass Openbank mit der Schufa kooperiert, wird auch offiziell so von Openbank kommuniziert: Man muss jedoch danach suchen!
Offizielle Aussage von Openbank im Rahmen der Datenschutzerklärung:
„Datenübermittlung an die SCHUFA und Befreiung vom Bankgeheimnis: Openbank übermittelt die im Rahmen dieses Vertragsverhältnisses erhobenen personenbezogenen Daten über die Beantragung, Durchführung und Beendigung dieser Geschäftsbeziehung sowie Daten über nicht vertragsgemäßes oder betrügerisches Verhalten an die SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden.“
Auch beim Pfändungsschutzkonto gibt es einen Datenaustausch zwischen Openbank und Schufa:
„Welche personenbezogenen Daten verarbeiten wir bei Openbank und wie erhalten wir diese Daten? (iv.) Informationen über Sie bei der SCHUFA, sofern Sie ein pfändungsgeschütztes Konto (P-Konto) beantragt haben.“
Weitere Infos zur Schufa in der Openbank Datenschutzerklärung:
„Ausführliche Informationen zu den Aktivitäten der SCHUFA finden Sie im Informationsblatt der SCHUFA nach Art. 14 DSGVO oder online unter: https://www.schufa.de/datenschutz-dsgvo/“
Auch Kundenstimmen bestätigen, dass beim Antragsprozess von Openbank Hinweise auf Datenaustausch mit der Schufa gegeben werden:
„Ganz wichtig: Die weit verbreitete Meinung, dass die OpenBank nicht mit der Schufa zusammen arbeite, ist falsch. Man bestätigt bei der Kontoeröffnung, dass man mit dem Datenaustausch einverstanden ist – allerdings gut versteckt. Vermutlich habe ich aufgrund meiner schlechten Schufa nie wieder etwas gehört nach der Kontoeröffnung.“
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– In 5 Minuten online abschließbar und sofort benutzbar.
– Vollständig kostenloses Konto.
– Keine SCHUFA-Abfrage und kein SCHUFA-Eintrag.
– 100 % Annahmequote: Auch mit sehr schlechter Schufa lässt sich dort problemlos ein Konto eröffnen.
– Kein Postident oder sonstige Bürokratie.
Openbank arbeitet ähnlich wie herkömmliche Banken
Bei Openbank handelt es sich beim Thema Schufa keinesfalls um einen Anbieter der besonderen Art: Auch Openbank arbeitet mit der Schufa zusammen und übermittelt wichtige Daten. Es gibt sowohl Abfragen als auch Einträge der Schufa.
Was ist eine SCHUFA-Abfrage?
Die SCHUFA sammelt und verarbeitet zahlreiche Daten zu Privatpersonen – egal, ob Du einen Kredit aufnehmen möchtest oder nicht. Die SCHUFA hat bereits eine Vielzahl von Daten über Dich gespeichert. Und diese Daten sind für Banken, Versicherungen und viele andere Firmen sehr wertvoll. Aus diesem Grund kostet eine SCHUFA-Abfrage auch Geld. Die Kosten für eine SCHUFA-Abfrage richten sich nach dem jeweiligen Anbieter und starten bei ca. 5 Euro.
Wie kann ich eine SCHUFA-Auskunft erhalten?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine SCHUFA-Abfrage über sich selbst vorzunehmen. Die einfachste und schnellste Methode ist online über die SCHUFA-Website. Hier kannst Du Dich kostenlos registrieren und Deine Abfrage sofort durchführen. Alternativ kannst Du auch einen Antrag bei der SCHUFA stellen. Dies ist jedoch zeitaufwändiger und kostet in der Regel Gebühren.
Was ist ein SCHUFA-Eintrag?
Ein SCHUFA-Eintrag ist eine Information, die die SCHUFA über einen Konsumenten gespeichert hat. Die Daten des SCHUFA-Eintrag basieren auf Angaben von Vertragspartnern, zum Beispiel Banken, Kreditkartenanbietern oder Mobilfunkanbietern. Aber auch Unternehmen aus dem Handel können SCHUFA-Auskünfte über ihre Kunden einholen und so zu einem Eintrag führen.
Da es bei Openbank sowohl eine Schufa-Abfrage als auch einen Schufa-Eintrag gibt, sind diese Hintergründe wichtig zu kennen!
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– Vollständig kostenloses Konto.
– Keine SCHUFA-Abfrage und kein SCHUFA-Eintrag.
– 100 % Annahmequote: Auch mit sehr schlechter Schufa lässt sich dort problemlos ein Konto eröffnen.
– Kein Postident oder sonstige Bürokratie.
Einfluss auf den SCHUFA-Score (bei Openbank)
Viele Interessenten sind vor der Kontoeröffnung bei der Openbank unsicher, weil sie befürchten, dass eine SCHUFA-Abfrage oder ein SCHUFA-Eintrag automatisch „negativ“ ist. Wichtig ist dabei: Ein SCHUFA-Eintrag ist nicht automatisch schlecht – entscheidend ist, welche Art von Eintrag entsteht und wie dein bisheriges SCHUFA-Profil insgesamt aussieht.
Führt Openbank automatisch zu einem schlechteren Score?
Nicht zwingend. Wenn Openbank im Zuge der Kontoeröffnung Daten an die SCHUFA übermittelt, bedeutet das in der Regel erst einmal nur: Es wird dokumentiert, dass eine neue Geschäftsbeziehung besteht (z. B. Girokonto). Solche neutralen Einträge sind nicht per se score-schädlich, sondern werden im SCHUFA-System als Teil deiner bestehenden Verträge geführt.
Ein negativer Einfluss auf den Score entsteht typischerweise nicht durch das Konto selbst, sondern eher durch die Rahmenbedingungen – zum Beispiel, wenn viele neue Konten in kurzer Zeit hinzukommen oder wenn zusätzliche Kreditprodukte (Dispo/Kreditlinie) eine Rolle spielen.
Was kann sich kurzfristig auf den Score auswirken?
Gerade wenn du in kurzer Zeit mehrere Bankkonten eröffnest, kann das in manchen Fällen zu leichten Veränderungen führen. Für die SCHUFA kann eine Häufung neuer Verträge ein Risikosignal sein und selbst dann, wenn du keine Zahlungsprobleme hast. Das heißt:
- Ein einzelnes Openbank-Konto ist meist unkritisch.
- Viele Kontoeröffnungen in kurzer Zeit können ungünstig wirken.
SCHUFA-Abfrage: macht das einen Unterschied?
Ja. Entscheidend ist, welche Art von SCHUFA-Anfrage Openbank stellt. Manche Anfragen sind für andere Vertragspartner sichtbar und können sich eher auf die Bewertung auswirken als reine Konditionsanfragen. Daher gilt: Nicht jede SCHUFA-Anfrage ist gleich „gefährlich“.
Dieser Artikel weist grundsätzlich darauf hin, dass Openbank eine SCHUFA-Abfrage durchführt. Für Nutzer ist dabei vor allem relevant, dass jede zusätzliche Abfrage im Profil sichtbar sein kann und das insbesondere, wenn mehrere Banken in kurzer Zeit angefragt werden.
Wann wird es wirklich problematisch?
Kritisch wird es eher dann, wenn es zu Negativmerkmalen kommt, die Openbank ebenfalls melden kann – zum Beispiel bei:
- nicht vertragsgemäßem Verhalten
- Zahlungsausfällen
Was tun bei Ablehnung? (Openbank & SCHUFA)
Wenn die Kontoeröffnung bei der Openbank abgelehnt wird, ist das zwar ärgerlich, aber in den meisten Fällen kein endgültiges Problem. Da Openbank eine SCHUFA-Abfrage durchführt und die Bonitätsdaten in die Entscheidung einfließen lässt, hängt eine Ablehnung häufig mit dem SCHUFA-Profil zusammen. Wichtig ist dabei: Eine Ablehnung bedeutet nicht automatisch, dass die SCHUFA „sehr schlecht“ ist. Manchmal sind es auch formale Gründe wie nicht übereinstimmende Angaben im Antrag, Probleme bei der Legitimation oder fehlende/unklare Daten. Trotzdem lohnt es sich in der Praxis immer, nach einer Ablehnung zuerst die eigenen SCHUFA-Daten zu prüfen.
Der sinnvollste nächste Schritt ist deshalb, eine SCHUFA-Selbstauskunft einzuholen und genau zu kontrollieren, welche Einträge vorhanden sind. Häufig liegen die Ursachen nicht einmal am Score selbst, sondern an einzelnen Einträgen, die ungünstig wirken oder schlicht falsch sind. Typische Beispiele sind veraltete Informationen, doppelte Einträge, falsch erfasste personenbezogene Daten oder Forderungen, die längst erledigt wurden, aber noch als offen erscheinen. Wenn sich dabei Fehler oder nicht mehr aktuelle Daten finden, sollte man diese konsequent berichtigen lassen. Eine Korrektur kann sich spürbar auf die Einschätzung durch Banken auswirken und verbessert die Chancen, später doch noch ein Konto zu bekommen. Egal, ob bei Openbank oder bei anderen Anbietern.
Was viele nach einer Ablehnung falsch machen, ist unmittelbar danach bei mehreren Banken gleichzeitig neue Kontoanträge zu stellen. Das wirkt zwar erstmal logisch („Dann probiere ich es eben woanders“), kann aber je nach Art der Anfragen zusätzliche Spuren im SCHUFA-Profil hinterlassen und die Situation unnötig verschlechtern. Deutlich besser ist es, erst die Ursache zu verstehen und dann gezielt eine passende Alternative auszuwählen, anstatt planlos viele neue Anträge zu erzeugen.
Wenn die Openbank aufgrund der SCHUFA nicht möglich ist, gibt es grundsätzlich zwei Wege: Entweder man wählt eine Bank, die ebenfalls mit SCHUFA arbeitet, aber in bestimmten Fällen kulanter ist oder mit reinen Guthabenkonten weniger streng prüft, oder man entscheidet sich bewusst für ein Konto, das ohne SCHUFA-Abfrage und ohne SCHUFA-Eintrag funktioniert. Letzteres ist besonders relevant, wenn man negative Einträge hat oder gezielt vermeiden möchte, dass ein weiteres Konto im SCHUFA-Profil auftaucht. Der Artikel selbst verweist auf solche „schufafreien“ Alternativen.
Sollte es insgesamt schwierig sein, überhaupt ein Konto zu eröffnen, kann zusätzlich ein Basiskonto eine pragmatische Lösung sein. Das ist zwar nicht zwingend schufafrei, bietet aber die wichtigsten Kontofunktionen und kann helfen, wieder Zahlungsfähigkeit herzustellen (z. B. für Gehaltseingang, Miete, Lastschriften).
Es gilt also: Eine Ablehnung bei der Openbank ist häufig ein SCHUFA-Thema, lässt sich aber meist durch das Prüfen und Bereinigen der SCHUFA-Daten sowie durch eine strategische Wahl von Alternativen gut lösen.
… oder man eröffnet einfach ein komplett schufafreies Konto!
Schufafreies Konto als Alternative zu Openbank
Wer sich überhaupt erst für Openbank interessiert, sucht oft gezielt nach einer unkomplizierten Kontoeröffnung oder möchte ein Konto eröffnen, ohne dass die SCHUFA eine große Rolle spielt. Da Openbank jedoch laut Artikel eine SCHUFA-Abfrage durchführt und auch Daten an die SCHUFA übermittelt, ist sie für viele Nutzer nicht die richtige Wahl – vor allem dann nicht, wenn bereits negative SCHUFA-Einträge vorhanden sind oder man bewusst vermeiden möchte, dass ein weiterer Vertrag im SCHUFA-Profil sichtbar wird. In solchen Fällen kann ein schufafreies Konto eine sinnvolle Alternative sein.
Ein schufafreies Konto bedeutet in diesem Zusammenhang, dass keine SCHUFA-Abfrage bei der Kontoeröffnung erfolgt und im Idealfall auch kein SCHUFA-Eintrag entsteht. Gerade für Personen, die bereits einmal von Openbank abgelehnt wurden oder ihren SCHUFA-Score nicht zusätzlich „belasten“ möchten, ist das ein entscheidender Vorteil. Denn während bei Openbank die Bonität ein relevanter Faktor für die Kontoannahme ist, wird bei schufafreien Kontomodellen die SCHUFA entweder gar nicht berücksichtigt oder nur in deutlich geringerem Maße. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, überhaupt ein Konto zu erhalten, erheblich – also unabhängig von bestehenden SCHUFA-Daten.
Wichtig ist allerdings auch: Ein schufafreies Konto ist nicht automatisch „besser“, sondern eher eine Alternative für spezielle Situationen. Häufig handelt es sich um Guthabenkonten oder moderne Online-Konten, die ohne klassische Kreditprodukte wie Dispo oder Kreditrahmen auskommen. Genau das macht sie in Bezug auf die SCHUFA einfacher, weil kein Kreditrisiko entsteht und folglich weniger Prüfbedarf besteht. Wer also vor allem ein Konto für den Alltag sucht (mit IBAN, Karte, Überweisungen und Apps) ist mit einer schufafreien Lösung oft sehr gut bedient, besonders wenn Openbank aufgrund der SCHUFA nicht möglich oder nicht gewünscht ist.
>>> Diese schufafreie Bank als Alternative zu Openbank>> ist dabei meine Top-Empfehlung!
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– Vollständig kostenloses Konto.
– Keine SCHUFA-Abfrage und kein SCHUFA-Eintrag.
– 100 % Annahmequote: Auch mit sehr schlechter Schufa lässt sich dort problemlos ein Konto eröffnen.
– Kein Postident oder sonstige Bürokratie.
>>> Openbank ist trotz Schufa interessant? Direkt zur Kontoeröffnung bei Openbank >>

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