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Das Aktiendepot: So gelingt der Handel mit Aktien und Co!

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Depotstudent Dominik
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Bei Menschen, die sich um ersten Mal mit dem Aktienhandel beschäftigen, kommt regelmäßig die Frage auf: Wie erhält man eigentlich den Zugang zum Aktienmarkt? Wie kann man Aktien und andere Wertpapiere handeln?

Die kurze Antwort darauf lautet: Mit einem Aktiendepot!

Ein Aktiendepot kann man sich dabei wie ein Bankkonto vorstellen – nur dass dort anstelle von Geld (Sichteinlagen) Aktien und andere Wertpapiere verwahrt werden.

Was es zum Aktiendepot zu wissen gibt, wie Du ein solches Depot findest und welche häufigen Fragen es dazu gibt, zeige ich Dir in diesem Beitrag!

Das Aktiendepot im Portrait

Aktiendepots werden häufig mit dem allgemeineren Begriff „Wertpapierdepot“ bezeichnet. Das liegt daran, dass in einem solchen Depot nicht nur Aktien verwahrt werden können, sondern auch andere Wertpapiere wie ETFs, Fonds, Zertifikate, Derivate und mehr.

Wertpapierdepots sind bei fast allen Banken zu finden. Besonders interessant und günstig sind Direktbanken und Online-Broker, bei denen die Depoteröffnung online und in nur wenigen Schritten möglich ist.

Die Depotauswahl als entscheidender erster Schritt:

Die Depotauswahl ist dabei ein wichtiger Schritt zum Start mit dem Aktienhandel: Schließlich ist das Depot die Ausgangsbasis für den Handeln und stellt alle wichtigen Funktionalitäten zur Verfügung.

Stark nachgefragt werden dabei auch Wertpapiersparpläne: Also zum Beispiel Sparpläne auf Aktien, ETFs und Fonds. Über Sparpläne werden monatliche Beträge automatisiert in Wertpapiere investiert – häufig sogar kostenlos.

Auf geringe Kosten achten:

Der große Aktiendepot Vergleich von Finanzwissen zeigt eindrücklich auf: Laufende Depotgebühren sind in der heutigen Zeit keinesfalls mehr der Standard! Selbst die Ordergebühren gehen bei vielen Banken und vor allem bei Neobrokern gegen null.

Diese Möglichkeiten zum günstigen Handeln haben dafür gesorgt, dass viele neue Anleger an die Märkte gekommen sind und zu preiswerten Konditionen am Börsenhandel teilnehmen können.

Details wie Kosten bei der Auslandsorder ausfindig machen:

Als Auslandsorder bezeichnet man den Handel an internationalen Börsen. Wenn Du also aus Deutschland heraus zum Beispiel an Börsen in Frankreich oder in den USA handeln möchtest, kannst Du das über die sogenannte Auslandsorder durchführen.

Für Anfänger eignet sich die Anlage in kostengünstige ETFs. Dadurch muss man die Aktienauswahl nicht selbst vornehmen und muss bei Themen wie „Auslandsorder“ und „Ordergebühren“ nicht so sehr aufpassen wie im Handel mit Aktien.

>> Lesetipp: Meine bittersüßen ETF-Erfahrungen

Häufige Fragen zum Aktiendepot

Wie übertrage ich Wertpapiere aus meinem Depot an eine andere Bank?

Im Laufe der „Karriere“ als Anleger ist es früher oder später irgendwann einmal soweit: Wertpapiere sollen auf ein anderes Depot übertragen werden.

Das ist gar nicht so schwierig, wie es anfangs vielleicht den Anschein hat. Viele Banken und Broker bieten sogar kostenlose Depotwechsel-Services an.

Dabei musst Du Dich einfach mit Deiner Bank in Verbindung setzen und Dein Interesse für den Depotübertrag zeigen. Je nach Broker oder Bank erhältst Du anschließend ein Formular oder kannst den Prozess vollständig online durchführen.

Deine „alte“ Bank wird anschließend über den Auftrag zum Depotübertrag informiert und wird die Übertragung der Wertpapiere einleiten.

Hilfreiche Infos zum Depotübertrag gibt es auf dieser Seite der BaFin.

Welche Gebühren muss ich bei einer Auslandsorder beachten?

Besonders aufpassen sollte man bei den sogenannten „Fremdspesen“, welche bei einer Auslandsorder anfallen können. Immer wieder sind diese in den Preisverzeichnissen nicht sehr klar oder unvollständig aufgeführt, sodass es zu bösen Überraschungen kommen kann.

Also: Nicht lange warten und mit dem Börsenhandel durchstarten!

Dein Depotstudent Dominik

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