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Diese Assets steigen, wenn Aktien fallen

grau Aktie Kurve

Was steigt, wenn Aktienkurse fallen? Eigentlich möchte jeder, der Aktien in seinem Depot hält, überhaupt nicht, dass seine Depotschätzchen an Wert verlieren. Denn fallende Aktien bereiten schon mal Kopfzerbrechen. Und schnell kommt dann der Gedanke, sich von den betroffenen Aktienwerten zu trennen, um Verluste zu begrenzen. Als informierter Anleger weißt Du natürlich, dass fallende Aktienkurse völlig normal sind. Schwankungen gehören an zur Börse dazu.

WICHTIG: Ein Aktienkurs fällt immer dann, wenn die Nachfrage nach dieser Aktie sinkt und die Anleger sich davon trennen. Das ist ein ehernes Gesetz der Marktwirtschaft: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.

Wenn Du den Markt aufmerksam beobachtest, siehst Du, dass verschiedene andere Anlageklassen steigen, wenn Aktienkurse fallen. Und das mit einer gewissen Regelmäßigkeit und nach mehr oder weniger versteckten Mustern.

Warum ist das so, dass andere Anlageklassen steigen, wenn Aktienkurse fallen?

Ich drehe die Frage einmal um: Warum fallen Aktien, wenn andere Assetklassen anziehen? Es gibt auf beide Fragestellungen keine monokausale Antwort. Denn: Die Gesetzmäßigkeiten der Börse beruhen nur zu einem Teil auf harten fundamentalen Fakten.

Einen maßgeblichen Einfluss haben die Marktteilnehmer – getrieben von psychologischen Faktoren wie zum Beispiel Angst, Gier und Unsicherheit. Und klar, die freie Liquidität muss ja irgendwo hin: Wenn Du Aktien im Wert von zum Beispiel 10T Euro verkaufst – was machst Du mit dem Geld? Genau, Du schaust nach Anlagemöglichkeiten, die Dir aktuell vertrauenswürdiger erscheinen.

Du hältst Ausschau danach, welche Anlageklassen steigen, wenn Aktien fallen.
Tatsächlich scheint es eine gesicherte Wechselwirkung zwischen Aktienkursen und Zinsentwicklung zu geben. Du merkst, ich beschreibe das nicht als feste Gesetzmäßigkeit:

Jegliche Betrachtung des Börsengeschehens ist ein Blick in die Vergangenheit. Über zukünftige Entwicklungen kannst Du spekulieren oder Dich mit empirischen Datenreihen auseinandersetzen – sicher ist da nichts. Solche Wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Anlageklassen oder Einzelwerten innerhalb eines Assets werden Korrelation genannt.

Korrelation – eine Definition

Die Korrelation ist zunächst einmal eine mathematisch-statistische Größe, die den Zusammenhang zweier beliebiger Werte beschreibt. Überträgst Du das auf unser Thema – welche Anlageklassen steigen, wenn Aktien fallen – dann beschreibt die Korrelation den Zusammenhang der Wertentwicklung von Aktien und anderen Assets, wie zum Beispiel Anleihen, Gold- und Edelmetallen, Rohstoffen und Währungen.

Aber Achtung: Die Korrelation bezieht sich immer auf die Vergangenheit und sie weist auch keinesfalls auf eine Kausalität hin. Anders formuliert: Sind in der Vergangenheit zum Beispiel Anleihen gestiegen, wenn die Aktien unter Druck waren, dann muss das in der Zukunft nicht zwangsläufig auch so sein!

Wie wird Korrelation gemessen?

Das Ausmaß der Korrelation wird über den Korrelationskoeffizienten beschrieben. Er wird nach einer komplizierten mathematischen Formel berechnet und gibt Auskunft darüber, ob und wenn ja, in welchem Maße sich Kapitalanlagen parallel oder konträr entwickeln. Er kann Werte zwischen +1 und -1 annehmen:

Positiver Wert: andere Anlageklassen fallen, wenn Aktien fallen (max. +1)
Negativer Wert: andere Anlageklassen steigen, wenn Aktien fallen (max. -1)
Null: die Kursentwicklung von Aktien und anderen Anlageklassen ist völlig unabhängig

Korrelationen bestehen nicht nur zwischen verschiedenen Assetklassen wie zum Beispiel Aktien und Gold oder Aktien und Anleihen. Natürlich gibt es Korrelationen auch zwischen zwei Einzelaktien, zwischen zwei verschiedenen Währungen oder zwischen physischem Gold und Goldminenaktien.

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Die Bedeutung der Korrelation für Dein Depot

Die Korrelation zwischen den Werten in Deinem Depot hat eine elementare Bedeutung: Je weniger Deine Einzelpositionen miteinander korrelieren, umso niedriger ist das Gesamtrisiko Deines Depots. Nimm zum Beispiel die Aktien von Daimler und BMW.

Mit einer relativen hohen Korrelation von etwa +0,8 kannst Du bei fallenden Daimler Aktien davon ausgehen, dass auch Deine BMW Aktien in die Knie gehen. Hast Du Daimler und Wirecard in Deinem Depot – die Korrelation liegt da bei etwa -0,6 – dann tangiert ein fallender Kurs der Daimler Aktie die Aktie von Wirecard wahrscheinlich wenig.

Kurz und bündig: Die Korrelation zwischen Einzelwerten und unterschiedlichen Assets in Deinem Depot spielt eine entscheidende Rolle beim Gesamtrisiko Deines Vermögens.

Welche Anlageklassen steigen, wenn Aktienkurse fallen?

Was kannst Du mit dem Wissen um die Korrelation nun anfangen? Welche Anlageklassen steigen, wenn Aktien fallen? Gibt es eine negative Korrelation von Aktien zu anderen Anlageklassen? Wie stellst Du Dein Depot auf?

Die Antworten darauf liefern kein Patentrezept, aber Hinweise und Tipps für Deine Vorgehensweise. Eine einmal beobachtete Korrelation ist leider nicht in Stein gemeißelt – sie kann sich aufgrund anderer Markteinflüsse ändern und sogar ins Gegenteil verkehren.

Fallende Aktienkurse signalisieren Unsicherheit: das Vertrauen in diesen Markt, in die Unternehmen, in die Produktivität, in das Wachstumspotential sinkt. Die typischen Alternativen sind:

  • Anleihen
  • Gold und andere Edelmetalle
  • Rohstoffe
  • Immobilien

Die einzelnen Assets betrachte ich jetzt – immer in Abhängigkeit vom Aktienmarkt – im Einzelnen.

I. Was steigt, wenn Aktien fallen: Anleihen?

Eine Anleihe (andere Begriffe dafür sind Rentenpapier) ist ein festverzinsliches Wertpapier. Länder, Staaten oder Unternehmen beschaffen sich auf diese Weise mittel- bis langfristiges Kapital. Es gibt auch variabel verzinsliche Anleihen – sogenannte Floater.

Über ihren Kurs passen sich Anleihen der aktuellen Zinsentwicklung am Markt an – Kursschwankungen sind die Folge. Wie funktioniert nun das Wechselspiel zwischen Aktien und Anleihen?

Als Anleger stehst Du immer vor der (vermeintlichen) Wahl zwischen Risiko und Sicherheit. Zinspapiere wie Anleihen gelten eher als sicher, Aktien als riskanter. Steigen die (Anleihe-)Zinsen, ist das für Dich als Anleger oft Anlass, Gelder aus dem Aktienbestand in risikoärmere Anleihen umzuschichten. Anleihen – vor allem Staatsanleihen von Staaten mit guter Bonität oder Anleihen von Unternehmen mit einem bewährten Geschäftsmodell – gelten bei Investoren gemeinhin als sicherer Hafen.

Das Ausfallrisiko scheint überschaulich und das Schwankungsrisiko moderat.
Und: sind die Aktienmärkte turbulent und die Kurse fallen, neigen Anleger dazu, auf Nummer sicherzugehen: sie verzichten auf mögliches Ertragspotential bei Aktien und akzeptieren sogar einen niedrigeren, aber festen Zins der Anleihe.

Beispiele dafür:
Im August 2019 hat die Bundesregierung eine 30-jährige Bundesanleihe mit dem Zinssatz von 0,00 Prozent begeben (Wie war nochmal die Aktienentwicklung in diesem Sommer?). Von dem geplanten Emissionsvolumen von 2 Mrd. Euro wurden allerdings nur 834 Mio. Euro platziert.

Trotzdem: wer kauft so etwas? Es sind vor allem Pensionsfonds und Lebensversicherungen, die diese Papiere kaufen, weil sie Sicherheit suchen. Und es sind spekulativ orientierte Anleger, die auf Kursgewinne setzen: Sie halten die Anleihe nicht bis zur Fälligkeit, sondern verkaufen vorher mit entsprechenden Kurssteigerungen.

Und bei langen Laufzeiten, ist dies durchaus lukrativ: In Österreich gibt es eine 100-jährige Anleihe (Methusalem-Anleihe) aus dem Jahr 2017 mit einem Zinskupon von 2,10 Prozent. Seit Jahresbeginn hat der Kurs dieser Anleihe ein Plus von rund 70 Prozent gebracht. Das ist beeindruckend!

Die Verunsicherung an den Aktienmärkten treibt Investoren in Assets, die als sicher gelten. Anleihen genießen diesen Ruf und profitierten in der Vergangenheit oft von den Unwägbarkeiten bei fallenden Kursen im Aktienmarkt.

Aber: In der Korrekturphase des Sommers 2015 kam es zu einem verblüffenden und bis dato so nicht bekannten Gleichlauf von Aktien und Unternehmensanleihen – bei einem nach wie vor niedrig bleibenden Zinsniveau.

Was schließt Du daraus? Tendenziell steigen Anleihen, wenn Aktien fallen. Diese negative Korrelation von Aktien mit anderen Anlageklassen – hier den Anleihen – musst Du stets im Auge behalten – aber blind darauf verlassen kannst Du Dich nicht!

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II. Was steigt, wenn Aktien fallen: Gold und andere Edelmetalle?

Gold gilt als Krisenwährung. Der Goldpreis regelt sich – wie bei jeder anderen Handelsware auch – über Angebot und Nachfrage. Physisches Gold ist ein natürlicher Rohstoff und nicht beliebig vermehrbar. Die folgende kleine Tabelle (Quelle: Finanztip-Berechnung Stand Juni 2016) scheint die negative Korrelation von Gold und dem Aktienindex MSCI World zu bestätigen:

EreignisZeitraumMSCI WorldGold
Schwarzer Montag08-1987 – 01-1988-24,5 %-7,9 %
Immobilienkrise in Japan09-1989 – 08-1990-36,9 %-13,4 %
Finanzkrise in Russland04-1998 – 09-1998-16,5 %-12,2 %
Platzen der New-Economy-Blase08-2000 – 03-2003-53,0 %+4,1 %
US-Immobilienkrise10-2007 – 03-2009-46,1 %+33,8 %
Eurokrise02-2011 – 11-2011-17,8 %+28,7 %

Die Tabelle zeigt einerseits, dass in diesen Krisenzeiten die Aktienmärkte deutlich schlechter abgeschnitten haben als Gold. Es wird aber auch klar, dass die Korrelation nicht eindeutig ist:

  • Im Jahr 2018 verbuchte der DAX einen Verlust von 18 Prozent, Gold legte um 3,19 Prozent zu (in Euro) – negative Korrelation.
  • Am 1. Januar 2019 notierte Gold bei 1.156,08 Euro, Mitte September 2019 steht es bei 1.366,62 Euro – rund 210 Euro mehr. Zum Jahresbeginn 2019 stand der Dax bei 10.477,77 Punkten und notiert Mitte September bei 12.380 Punkten und hat damit 1.903 Punkte mehr auf dem Zähler – positive Korrelation!

Wichtig: je kürzer der betrachtete Zeitraum ist, umso unzuverlässiger sind Aussagen über eine Korrelation.

Was steigt, wenn Aktienkurse fallen? Gold gehört dazu. Aktienbesitzer flüchten bei fallenden Kursen in das Asset Gold, weil dieses Metall kostbar und knapp ist und Sicherheit verspricht. Das ist eine Rahmenbedingung, die auch bei einer rückläufigen Nachfrage fast von selbst zu höheren Preisen führt. Und es stellt einen konkreten Sachwert dar, der gleichzeitig seit hunderten von Jahren anerkanntes Zahlungsmittel ist.

Interessant: Gilt diese Korrelation auch für den Bitcoin, das digitale Gold (oder Gold 2.0 wie es auch schon genannt wird)? Zumindest Morgan Stanley meint, dass die Bitcoin-Korrelation zum breiteren Markt (in den USA) tatsächlich zugenommen habe.

Für die anderen Edelmetalle wie Silber oder Platin gilt allgemein, dass es keine belastbare und eindeutige Korrelation zum Aktienmarkt gibt.

III. Was steigt, wenn Aktien fallen: Rohstoffe?

Zu den klassischen Rohstoffen gehören Öl und Erdgas, Industriemetalle wie Aluminium und Blei und die Soft Commodities wie Kaffee, Baumwolle und Holz. Traditionell weist der Rohstoffmarkt eine eher geringe Korrelation mit den globalen Aktienmärkten auf.

Aber die einzelnen Rohstoffe – betrachte zum Beispiel Öl und Holz – können sich erstens komplett unterschiedlich entwickeln und die Korrelation kann sich ändern: Im letzten Jahr liefen die beiden Rohstoffwerte eher konträr gegeneinander.

In den Jahren 2016 bis Mitte letzten Jahres stiegen die Kurse – auf unterschiedlichem Niveau – konstant nach oben. Im ersten Halbjahr 2019 sind die Rohstoffpreise auf breiter Front gefallen, während der Dax sein stärkstes Halbjahr seit zwölf Jahren hingelegt hat. Und auch der Dow Jones kannte nur einen Weg, nämlich nach oben. In diesem Zeitraum also ganz klar negativ korreliert.

Der Rohstoffmarkt ist stark abhängig von geopolitischen Ereignissen (zum Beispiel Krisenherd Naher Osten), von den Wetterbedingungen (Weizen, Soja, Kaffee) oder auch von Handelsstreitigkeiten.

Gibt es eine negative Korrelation von Aktien mit anderen Anlageklassen wie zum Beispiel Rohstoffen? Die Antwort lautet ja – mit der Einschränkung, dass sie nicht immer gilt. Und dass die Korrelation von Aktien zu einzelnen Rohstoffen sehr unterschiedlich sein kann.

IV. Was steigt, wenn Aktien fallen: Immobilien?

Die Immobilienpreise in Deutschland klettern seit Jahrzehnten unaufhörlich nach oben. Das betrifft so gut wie alle Bereiche von Mieten über Neubau von Wohn- und Gewerbeimmobilien bis hin zum Erwerb von Bestandsimmobilien.

Klar gibt es deutliche regionale Unterschiede und Ballungsgebiete haben da eindeutig die Nase vorn. Gerade in den letzten etwa zehn Jahren sind die Preise geradezu explodiert. Auch der Aktienmarkt läuft kontinuierlich nach oben – also offensichtlich eine positive Korrelation.

Allerdings zeigt sich im Aktienmarkt eine deutlich höhere Volatilität mit zwischenzeitlichen tiefen Einbrüchen. In Zeiten solcher Aktienmarktkorrekturen besteht eine offensichtliche negative Korrelation zu Immobilien. Die Aktienkurse fallen und die Nachfrage nach Immobilien wird spürbar stärker. Im Aufwärtstrend laufen die beiden Assets dann wieder parallel.

Berechnungen basierend auf Daten von J.P. Morgan Economic Research geben eine Korrelation von Immobilien mit dem MSCI Europa von +0,11 an. Was steigt, wenn Aktienkurse fallen? Immobilien? Immobilien steigen, egal, ob Aktien steigen oder fallen!

Fazit

Ja was denn nun? Welche Anlageklassen steigen, wenn Aktienkurse fallen? Leider gibt es da keine Patentantwort. Die Korrelationen zwischen den Anlageklassen, die vielleicht vor zehn Jahren noch verlässlich waren, haben heute keinen wirklichen Bestand mehr.

Die Welt der Börse ist heute eine sehr schnelle. Informationen laufen computergestützt in Sekundenbruchteilen rund um die Weltkugel. Alles greift ineinander. Alles hat irgendwelche Auswirkungen auf irgendetwas.

Was steigt, wenn Aktienkurse fallen? Ehrlicherweise konnte ich Dir in diesem Artikel lediglich eine Antwort für die Vergangenheit und Tendenzen für die Zukunft geben. Für Dich ist wichtig zu verstehen, dass jede Anlageklasse ihr eigenes Risiko in sich trägt und dass es sicher klug ist, nicht alle Eier in einen Korb zu legen.

Eine negative Korrelation von Aktien zu anderen Anlageklassen kann helfen, Dein Depot risikoärmer aufzustellen. Streue Deine Investments breit über unterschiedliche Assets, Branchen, Länder und auch Währungen. Und informiere Dich! Denn Wissen macht Dich stark und unabhängig, wenn es um Dein Geld geht.

Dein Depotstudent Dominik

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Ein Kommentar

  1. Sehr schöner Beitrag. Ist wirklich schwer vorauszusagen, was an der Börse passiert und wie man sich am besten davor schützt bzw. sein Vermögen. Hat alles seine Vor- und Nachteile. Ich bleibe bei unterbewerteten Dividenden-Aktien und halte mich von Krisenbranchen fern, ist meine Schutz-Variante, hat bei der letzten Krise zumindest funktioniert. Da ich Buy and Hold mache, sitze ich es aus. Was Besseres ist mir bisher nicht eingefallen.

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