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DKB Konten umbenennen: Anleitung & ein Extra-Trick!

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Depotstudent Dominik
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Viele DKB-Kunden möchten ihren Konten und Depots gerne aussagekräftigere Namen geben als die Standard-Benennung: Also die Konten-Namen ändern.

Standardmäßig nennt sich das Girokonto „Girokonto“, die Kreditkarte „Visa Kreditkarte“ und andere Konten (z.B. Tagesgeldkonto) und Wertpapierdepots sind ähnlich benannt.

Um die DKB Konten umzubenennen gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Möglichkeit 1: Die klassische und (etwas) langweilige Variante
  • Möglichkeit 2: Die innovative und viel nützlichere Variante

Wie Du vielleicht richtig vermutest: Ich bin ein Fan der zweiten Variante, da damit noch viel größere Vorteile einhergehen – vor allem was die Übersichtlichkeit anbelangt.

In diesem Artikel stelle ich Dir die Möglichkeiten zum Konten umbenennen bei der DKB vor.

Möglichkeit 1: DKB Konto umbenennen

Bitte beachte, dass es bei den einzelnen Schritten Unterschiede geben kann: Und zwar je nachdem, welche App-Version Du verwendest und ob Du die Namensänderung in der App oder im Web durchführen möchtest.

Alte App-Versionen erlauben das Konto umbenennen bei der DKB nicht: Bei neueren App-Versionen und im Web (Online-Banking) funktioniert das Konto umbenennen jedoch.

So funktioniert es: DKB Kontobezeichnung ändern

  • DKB App öffnen oder im Online-Banking einloggen
  • Die „Kontodetails“ aufrufen: Dazu auf „Details“ des Kontos klicken
  • Klick auf den „Bearbeiten-Button“
  • Name ändern oder neuen Namen eingeben

Auf diese Weise lassen sich beispielsweise das DKB Girokonto umbenennen, das DKB Tagesgeldkonto umbenennen, die DKB Kreditkarte umbenennen und die DKB Visa Debitkarte umbenennen.

Falls es nicht funktioniert, prüfe Deine App-Version – oder nutze Möglichkeit 2. Und falls Du eine bessere Lösung hast, lasse gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag da!

Möglichkeit 2: DKB Konto umbenennen

In diesem Abschnitt stelle ich Dir eine schöne Zusatz-Variante vor: Diese Variante bietet Dir eine viel umfassendere und bessere Übersicht über Deine Finanzen – zusätzlich zur einfachen Umbenennung Deiner Konten.

Außerdem kannst Du diese Variante nutzen, falls das Konto umbenennen bei der DKB mit Methode 1 nicht funktioniert hat.

… und zwar mit der folgenden exzellenten Finanzübersicht-App:

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Die Variante im Überblick:

  • Installation einer sehr beliebten App für Multibanking und Haushaltsbuch: Diese App kann mit der DKB und anderen Banken verbunden werden.
  • Konten und Depots können beliebig benannt werden.
  • Nutzung als Multibanking App: Übersicht über Deine gesamten Finanzen und Dein Vermögen über alle Banken hinweg.
  • Nutzung als Haushaltsbuch App: Alle Einnahmen und Ausgaben werden auf Wunsch erfasst und kategorisiert.
  • Auswertungen zu Deinen Kontobewegungen: Kategorisierung, Analysen und Grafiken.
  • Perfekter Überblick über Deine gesamte finanzielle Situation.

Übrigens: Konto umbenennen funktioniert in der App ganz einfach:

  • App installieren und Konto verbinden
  • Das verbundene Konto aufrufen
  • Den „Stift“ (das Bearbeitungs-Symbol) wählen
  • Es erscheint „Name bearbeiten“ und Du kannst das Konto umbenennen
  • So kannst Du sogar unterschiedliche Benennungen wählen: 1x in der App und 1x bei der DKB

DKB Multibanking einrichten: Per App in unter 3 Minuten

Auch wenn die DKB selbst kein Multibanking oder Haushaltsbuch anbietet: Es gibt eine sehr beliebte Multibanking App für den deutschsprachigen Raum, welche die Anbindung an fast ausnahmslos alle Anbieter ermöglicht: Für Konten, Depots und Verträge – und selbstverständlich auch für die Anbindung an die DKB.

So gehst Du für das Haushaltsbuch und die Anbindung an DKB vor:

  • Nutze dazu die größte Multibanking App am deutschen Markt – mit über 500.000 Kunden.
  • Gehe auf diese offizielle Unterseite des Anbieters (mit dem Smartphone).
  • Downloade die App und verknüpfe in wenigen Schritten Dein erstes Bankkonto.

Anschließend hast Du die Haushaltsbuch-App installiert und kannst in wenigen Minuten alle Deine Konten, Depots und Verträge über die App aufrufen. Einnahmen und Ausgaben kategorisieren kann dabei sogar automatisch erfolgen.

Und wenn Du nur ein DKB Konto besitzt: Dann bindest Du die DKB als einzige Bank an das Haushaltsbuch an!

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Meine Erfahrungen mit der App:
– Für mich ist die gezeigte Multibanking-App der absolute Favorit.
– Ich nutze die App seit langer Zeit und bin sehr zufrieden.
– Anbindung fast ausnahmslos aller Banken und Depots möglich: Von der Sparkasse bis zu Trade Republic.
– Einnahmen und Ausgaben übersichtlich dargestellt mit tollen Auswertungen.
– Automatische Kategorisierung von Kontobewegungen möglich.
– Einfache Vermögensübersicht über alle Konten und Depots hinweg.
– Hilfreiche Analyse und Optimierung von Verträgen möglich, sofern man das möchte.
– Hohe Sicherheit durch deutsche Standards (Banksicherheit, Datenschutz).
– In 1 Minute downloaden und erstes Konto anbinden: Schnell erfahren, ob das auch für Dich die richtige Multibanking-App ist!

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Dabei lässt sich nicht nur das DKB Girokonto verbinden: Auch Tagesgeldkonto, Wertpapierdepot und andere Konten lassen sich verbinden. So hast Du immer Dein gesamtes Vermögen im Überblick.

Zwischenfazit: DKB Konto Name ändern über verschiedene Wege

Mit den beiden aufgezeigten Varianten lassen sich also ganz einfach Girokonto, Tagesgeldkonto, Wertpapierdepot und weitere Konten im Namen ändern und umbenennen.

Wer zusätzlich einen umfassenden Überblick über seine Finanzen, Vermögen, Einnahmen und Ausgaben erhalten möchte, sollte die aufgezeigte App ausprobieren!

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Übersicht: Welche DKB-Konten & Karten lassen sich umbenennen?

Damit du nicht lange suchen musst oder dich wunderst, warum es bei dir vielleicht anders aussieht als bei anderen: Bei der DKB lässt sich nicht jedes Produkt in jeder Ansicht identisch umbenennen. Grundsätzlich gilt aber: Alles, was du in deiner Kontoübersicht als „Kachel“ bzw. Konto/Karte angezeigt bekommst, lässt sich in vielen Fällen auch mit einem eigenen Anzeigenamen versehen. Also so, dass du in der App und im Banking sofort erkennst, wofür das Konto gedacht ist.

Am zuverlässigsten klappt das Umbenennen beim Girokonto. Das ist der Klassiker: Wer mehrere Konten oder parallel noch Gemeinschaftskonten nutzt, kann hier sehr schnell für Klarheit sorgen, z.B. „Giro – Fixkosten“ oder „Giro – Privat“. Auch das Tagesgeldkonto (falls bei dir aktiv) lässt sich häufig umbenennen, was besonders praktisch ist, wenn du es gedanklich als „Unterkonto“ nutzt – etwa für Rücklagen wie „Notgroschen“, „Steuern“ oder „Urlaub“.

Neben Konten lassen sich auch Karten umbenennen bzw. zumindest in der Übersicht besser unterscheidbar machen. Dazu zählen beispielsweise Debitkarten oder Visa-Produkte, je nachdem, wie dein DKB-Setup aufgebaut ist. Gerade wenn man mehrere Karten im Haushalt hat oder zwischen „Privat“ und „Business“ trennt, ist das ein echter Ordnungsvorteil.

Beim Depot bzw. zugehörigen Verrechnungskonten kommt es dagegen etwas stärker auf die konkrete Darstellung in deinem Banking an. Manche Nutzer können Depot-Komponenten ebenfalls umbenennen, bei anderen ist die Option im Menü nicht sichtbar oder nur indirekt in der Übersicht möglich. Wenn du also ein Depot nutzt und keine Bearbeiten-Funktion findest, ist das kein Fehler von dir. In solchen Fällen hilft oft entweder der Wechsel ins Web-Banking oder (als Alternative) eine Multibanking-App, in der du die Bezeichnungen frei vergeben kannst.

Wichtig zu wissen ist außerdem: Auch bei Gemeinschaftskonten oder besonderen Konto-Konstellationen kann die Umbenennung funktionieren, es kann aber sein, dass die Option bei dir nicht identisch aussieht oder in einem anderen Menüpunkt versteckt ist. Die DKB rollt bestimmte Funktionen gelegentlich gestaffelt aus, wodurch zwei Nutzer mit derselben App-Version trotzdem unterschiedliche Menüansichten sehen können. Falls du bei einem Konto oder einer Karte keine Umbenennen-Funktion findest, lohnt es sich daher, kurz zu prüfen, ob die DKB-App wirklich aktuell ist oder ob du die Änderung alternativ im Web-Banking durchführen kannst.

Unterm Strich kannst du dir merken: Girokonto und Tagesgeld lassen sich meistens problemlos umbenennen, Karten häufig ebenfalls, und bei Depot/Gemeinschafts-Setups ist es je nach Darstellung und DKB-Version unterschiedlich. Wenn du mehrere Finanzprodukte nutzt, ist das Umbenennen aber in jedem Fall ein sehr einfacher Schritt, der in der Praxis enorm hilft – weil du deine Konten in der Übersicht sofort klar auseinanderhalten kannst.

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Kontoname vs. Kontoinhaber: Was ändert sich beim Umbenennen wirklich?

Bevor man loslegt, ist ein Punkt besonders wichtig, weil hier viele Missverständnisse entstehen: Wenn du bei der DKB ein Konto „umbenennst“, änderst du nicht den offiziellen Namen des Kontos und auch nicht den Kontoinhaber. Du vergibst lediglich einen Anzeigenamen, also ein internes Label, das dir in der DKB-App und im Online-Banking hilft, deine Konten und Karten schneller zu erkennen.

Das bedeutet ganz konkret: Deine IBAN bleibt exakt gleich, ebenso deine Vertragsdaten und alle Bank-Informationen, die mit dem Konto verknüpft sind. Auch bei Überweisungen oder Lastschriften ändert sich nichts. Wenn dir also z.B. jemand Geld überweist, sieht diese Person nicht deinen selbst vergebenen Kontonamen, sondern ganz normal den Kontoinhaber bzw. die Kontodaten, wie sie offiziell hinterlegt sind.

Der umbenannte Kontotitel ist damit vor allem eine optische Ordnungshilfe für dich selbst. Gerade wenn du mehrere Produkte bei der DKB nutzt (Girokonto, Tagesgeld, Depot, Karten), wird die Übersicht dadurch deutlich klarer. Typische Beispiele sind Bezeichnungen wie „Fixkosten“, „Urlaub“, „Steuerrücklage“ oder „Gemeinschaft“. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch Fehler – etwa wenn du schnell vom falschen Konto überweist oder Umsätze am falschen Ort suchst.

Wichtig ist außerdem die Abgrenzung zur echten Namensänderung im Bankprofil: Wenn du z.B. heiratest und dein Nachname sich ändert, dann geht es nicht um das Umbenennen eines Kontos in der Übersicht, sondern um die Änderung deiner persönlichen Daten im Kundenprofil. Das ist ein anderer Vorgang und erfordert in der Regel einen entsprechenden Nachweis. Das reine „Konto umbenennen“ in der App ist dagegen jederzeit möglich (sofern die Option in deiner Ansicht vorhanden ist) und hat keinerlei rechtliche oder vertragliche Auswirkungen.

Kurz gesagt: Mit der Kontoumbenennung machst du dir die DKB-Übersicht persönlicher und übersichtlicher, aber du änderst nur die Bezeichnung in deiner Oberfläche, nicht die echten Bankdaten oder den Kontoinhaber. Das ist genau der Grund, warum dieser Schritt so unkompliziert ist und trotzdem im Alltag so viel bringt.

Troubleshooting: Wenn du die Umbenennen-Funktion nicht findest

Auch wenn das Umbenennen bei vielen DKB-Nutzern inzwischen problemlos klappt, kommt es in der Praxis immer wieder vor, dass man die Funktion schlicht nicht findet oder dass ein Konto „anders aussieht“ als im Artikel beschrieben. Das liegt meistens nicht an dir, sondern an kleinen Unterschieden in App-Versionen, Darstellungen oder daran, dass bestimmte Funktionen bei der DKB schrittweise ausgerollt werden. Wenn du also gerade suchst und keinen Bearbeiten-Button siehst: keine Sorge, denn in den meisten Fällen lässt sich das schnell lösen.

Der häufigste Grund ist eine nicht aktuelle App-Version. Deshalb lohnt sich als erster Schritt immer ein kurzes Update über den App Store bzw. Google Play Store. Danach hilft oft schon ein kompletter Neustart der App oder einmal ab- und wieder anmelden. Teilweise werden Änderungen oder Menüpunkte erst korrekt angezeigt, wenn die App einmal „frisch“ gestartet ist.

Falls du in der App trotzdem nicht weiterkommst (und das DKB Konto nicht umbenennen kannst), ist der nächste gute Schritt das Web-Banking am PC oder im mobilen Browser. Einige Funktionen sind dort manchmal besser sichtbar oder anders platziert als in der App. Gerade wenn du ein Depot nutzt oder mehrere Produkte unter einem Zugang zusammenlaufen, kann es sein, dass die Option im Web-Banking leichter zu finden ist als in der App.

Ein weiterer Klassiker, wenn das Umbenennen nicht funktioniert: Du bist zwar in der richtigen Kontoansicht, aber im falschen Menübereich. Bei manchen Ansichten muss man zuerst in die Kontodetails wechseln, bevor ein „Bearbeiten“-Symbol (oft ein Stift) erscheint. In anderen Fällen ist es über ein Drei-Punkte-Menü erreichbar. Wenn du also nur die Umsatzliste siehst, lohnt es sich, in die Detailansicht zu wechseln und dort erneut nach „Bearbeiten“ oder „Anpassen“ zu suchen.

Wenn die Umbenennen-Funktion ausgerechnet bei einem bestimmten Produkt fehlt (z.B. beim Depot oder einer Karte), kann das schlicht an der DKB-Darstellung deines Setups liegen. Manche Konten oder Verrechnungskomponenten werden in der Übersicht anders behandelt als klassische Giro- oder Tagesgeldkonten. Hier gilt: Solange du bei Giro und Tagesgeld umbenennen kannst, ist mit deinem Banking grundsätzlich alles in Ordnung und es ist eher eine Produkt-/Ansichtssache, ob der Button überall auftaucht.

Solltest du wirklich gar keine Möglichkeit finden, obwohl App und Web-Banking geprüft sind, gibt es am Ende immer noch eine praktische Alternative: In vielen Multibanking-Apps kannst du Konten völlig unabhängig von der Bankoberfläche frei benennen.

Das ist besonders dann hilfreich, wenn du ohnehin mehrere Banken oder Konten im Blick behalten willst oder wenn du eine einheitliche Struktur in deiner Finanzübersicht haben möchtest, unabhängig davon, wie die DKB das gerade in der App darstellt.

Kurz: Wenn du die Funktion nicht findest, liegt es meistens an App-Version, Menüpfad oder einer abweichenden Produktansicht und nicht daran, dass es bei dir grundsätzlich „nicht geht“. Mit Update, Web-Banking und einem Blick in die Kontodetails lässt sich das Problem in den meisten Fällen schnell lösen.

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Beispiele & Naming-Konventionen: So bleibt es übersichtlich bei der DKB

Das reine Umbenennen der DKB Konten ist schnell erledigt. Aber damit es langfristig wirklich hilft, lohnt sich ein kleiner Gedanke: Wie benennst du Konten so, dass du sie in jeder Situation sofort erkennst? Gerade wenn du mehrere Konten nutzt (oder zusätzlich noch Konten bei anderen Banken), entsteht sonst schnell wieder Verwirrung, weil man irgendwann nicht mehr weiß, wofür „Tagesgeld 2“ oder „Konto neu“ eigentlich gedacht war.

Am besten funktioniert es, wenn du dir eine einfache Naming-Konvention setzt, die du konsequent beibehältst. Sehr bewährt ist zum Beispiel das Prinzip „Bank/Produkt + Zweck“. Dadurch sind Konten auch dann sofort verständlich, wenn du sie in einer App-Liste siehst, in Exporten auftauchen oder in einer Multibanking-Übersicht zusammen mit anderen Banken angezeigt werden. Ein Girokonto könnte dann etwa „DKB Giro – Fixkosten“ heißen, während ein Tagesgeldkonto als „DKB TG – Notgroschen“ oder „DKB TG – Urlaub“ bezeichnet wird.

Wenn du mehrere Konten für unterschiedliche Zwecke nutzt, helfen klare, eindeutige Kategorien enorm. Typische sinnvolle Namen sind zum Beispiel „Fixkosten“, „Rücklagen“, „Steuern“, „Urlaub“ oder „Invest“. Damit hast du nicht nur Ordnung in der Übersicht, sondern trennst auch gedanklich dein Geld besser, was oft automatisch zu besseren Entscheidungen führt, weil du Rücklagen nicht mehr so leicht „versehentlich“ ausgibst.

Ein paar Beispiele, die sich in der Praxis bewährt haben: Dein Girokonto könntest du einfach als „Giro – Alltag“ oder „Giro – Fixkosten“ markieren, je nachdem, wie du es nutzt. Ein Tagesgeldkonto eignet sich perfekt für klar definierte Rücklagen, zum Beispiel „Notgroschen“, „Steuern 2026“ oder „Urlaub Sommer“. Bei Karten kann man ebenfalls Ordnung schaffen, etwa „Karte – Privat“, „Karte – Haushalt“ oder „Karte – Business“, damit du Zahlungen später leichter auseinanderhalten kannst.

Wenn du es besonders schnell erfassbar machen willst, kannst du sogar mit Emojis arbeiten. Das ist natürlich Geschmackssache, aber im Alltag ziemlich praktisch. Ein Beispiel wäre „🧾 Steuern“, „🏖 Urlaub“, „🛠 Auto“ oder „🧯 Notgroschen“.

Wichtig ist vor allem: Vermeide zu allgemeine Namen wie „Sparen“ oder „Rücklagen“, wenn du mehrere Sparzwecke hast. Besser ist es, wirklich konkret zu sein. Statt „Sparen“ lieber „Notgroschen“, statt „Rücklagen“ lieber „Steuern“ oder „Reparaturen“. Je eindeutiger die Bezeichnung, desto weniger Fehler passieren später – zum Beispiel beim Überweisen oder beim schnellen Checken, ob du dein Budget noch im Griff hast.

Wenn du einmal eine saubere Struktur angelegt hast, bleibt die DKB-Übersicht dauerhaft aufgeräumt und das ist am Ende der eigentliche Vorteil der Kontoumbenennung: Du musst dich nicht jedes Mal neu orientieren, sondern siehst auf einen Blick, welches Konto welchen Zweck erfüllt. Wenn du es also richtig machst, lohnt sich das DKB Konto umbenennen schnell.

DKB Konto Umbenennung rückgängig machen: Kein Problem

Ja du kannst die Kontobezeichnung jederzeit wieder ändern (also erneut umbenennen oder auf einen neutralen Namen zurücksetzen), weil es sich dabei nur um einen Anzeigenamen in deiner DKB-Übersicht handelt und nicht um eine „echte“ Änderung an Konto oder Vertrag.

Ausführlicher erklärt: Wenn du ein DKB-Konto oder eine Karte umbenennst, speicherst du damit im Prinzip nur eine Art Etikett für deine persönliche Ansicht. Genau deshalb ist das Ganze auch so unkompliziert: Du kannst den Namen später genauso leicht wieder anpassen wie z.B. wenn sich dein Zweck ändert („Urlaub“ wird zu „Steuern“) oder du dich beim ersten Namen vertippt hast.

So sieht das praktisch aus:

  • Du gehst wieder an dieselbe Stelle wie beim ersten Umbenennen (Konto/Karte auswählen -> Details/Kontodetails -> Bearbeiten bzw. Stift-Symbol).
  • Dort überschreibst du den bestehenden Namen einfach.
  • Wenn du „zurück“ zum Standard willst, kannst du typischerweise entweder den ursprünglichen Standardnamen wieder eintragen oder (je nach Oberfläche) den benutzerdefinierten Namen löschen, sodass wieder die Standardbezeichnung angezeigt wird.

Wichtig ist dabei:

  • Es gibt keine Sperrfrist oder „nur einmal möglich“-Regel. Du kannst das so oft ändern, wie du willst.
  • Es hat keinen Einfluss auf IBAN, Zahlungseingänge, Daueraufträge, Lastschriften oder Kontoauszüge – es ist wirklich nur Anzeige/Organisation.
  • Wenn du die Bezeichnung in einer Multibanking-App geändert hast, gilt das oft nur in dieser App. Ändert man es bei der DKB direkt, sieht man es in der DKB-Ansicht, aber nicht automatisch in jeder externen App (und umgekehrt).

Ein kleiner Praxis-Tipp: Wenn du Konten häufig umbenennst, nutze eine feste Struktur (z.B. „DKB TG – Notgroschen“), dann bleibt es dauerhaft übersichtlich und du vermeidest, dass du nach ein paar Monaten wieder rätseln musst, was „Sparen 2“ eigentlich war.

Also: Mehr gibt es zur Umbenennung von DKB Konten vermutlich nicht zu wissen!

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