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eBay Kleinanzeigen Käufer will E-Mail? So vorgehen!

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Depotstudent Dominik
4.8
(11)

Bei Kleinanzeigen (früher „eBay Kleinanzeigen“), einem der bekanntesten Online-Marktplätze, geht es darum, Verkäufer und Käufer miteinander zu verbinden.

Die Kommunikation zwischen Verkäufer und Käufer ist dabei nicht standardisiert: Empfehlenswert ist es, sich im Kleinanzeigen-Messenger auszutauschen. Viele kommunizieren jedoch gerne über E-Mail oder Telefon.

Auch das Zahlungsverfahren ist bei Kleinanzeigen Verhandlungssache zwischen den beiden Parteien.

Manchmal wird man von Interessenten nach der E-Mail Adresse gefragt – das kann entweder ein Betrugsversuch oder jedoch eine ganz normale und seriöse Anfrage. Es ist jedoch in jedem Fall Vorsicht angesagt!

… denn seine E-Mail Adresse sollte man in einem solchen Fall nicht einfach so herausgeben. Davor warnt „Kleinanzeigen“ auch selbst unter https://themen.kleinanzeigen.de/hilfe/sicherheitshinweise/Sicherheitsmeldung/ und gibt den folgenden Tipp.

Auf Kleinanzeigen wird der Prozess des Betrugs mit E-Mail Adressen wie folgt beschrieben:

„Der Betrüger versucht, dich dazu zu bringen, deine Telefonnummer oder deine Email preis zu geben. Er wird dir dann per Email, SMS oder Whatsapp einen Link senden, an welchem du deine Zahlungsdaten / Kreditkartendaten hinterlegen sollst. Bei unserer echten „Sicher bezahlen“-Methode werden dir aber alle nötigen Schritte direkt im Nachrichtenverlauf deines Kleinanzeigen-Kontos angezeigt. Halte daher deine Rufnummer und Email-Adresse immer so privat wie möglich.“

Wenn jemand Deine E-Mail haben möchte, kann es sich also durchaus um einen Betrugsversuch handeln – sicher ist das jedoch nur, wenn Du nach dem E-Mail rausgeben eine „komische Mail“ erhältst.

Das Herausgeben der E-Mail Adresse ist also noch nicht direkt das Problem: Wenn Betrüger jedoch die E-Mail Adresse haben, ist es für sie wesentlich leichter, einen Betrugsversuch vorzunehmen – zum Beispiel, indem sie gefälschte Mails senden.

… wie die Betrugsmaschen bei Herausgabe einer E-Mail funktionieren und wie man vorgehen sollte, zeigt dieser Artikel.

Da eine E-Mail zu illegalen Zwecken verwendet werden kann, empfiehlt sich eine Vorsichtsmaßnahme:

  1. Keine E-Mail rausgeben und die Kommunikation im Kleinanzeigen-Chat / Kleinanzeigen-Messenger fortführen
  2. Ein neues Bankkonto verwenden und dem Käufer „Einmal-Bankdaten“ mitteilen.

Allgemeine Empfehlung bei Verkäufen über Kleinanzeigen: Bezahlung per Überweisung anbieten – und dafür „Einmal-Bankdaten“ erstellen und diese mit dem Käufer teilen!
– Auch bei Herausgabe einer IBAN kann es zu Betrug kommen: Und das, obwohl die „Überweisung“ sehr gerne als Zahlungsmethode bei Kleinanzeigen verwendet wird.
– Daher empfehlen sich „Einmal-Bankdaten“, um kein Risiko einzugehen.
– So teilst Du nur unbedenkliche Bankdaten eines leeren Kontos und minimierst das Risiko.
– Selbst wenn Du an einen Betrüger gerätst, kann Dir mit den neu erstellten Bankdaten nichts passieren.
– Schritt 1: Bei diesem innovativen Anbieter >> ein neues Online-Girokonto anlegen
– In 5 Minuten online abschließbar und sofort benutzbar.
– Vollständig kostenloses Konto.
– Keine SCHUFA-Abfrage und kein SCHUFA-Eintrag.
– 100 % Annahmequote: Auch mit sehr schlechter Schufa lässt sich dort problemlos ein Konto eröffnen.
– Kein Postident oder sonstige Bürokratie.
– Du erhältst sofort eine IBAN und andere Bankdaten.
– Schritt 2: IBAN ist sofort verfügbar und kann bei eBay Kleinanzeigen angegeben werden
– Das Online-Girokonto ist sofort mit einer IBAN und anderen Kontodaten ausgestattet.
– Da das Konto „leer“ ist, könnte auch ein möglicher Betrüger nichts damit anfangen.
– Nach dem Zahlungseingang einfach das Geld auf Dein „normales“ Konto verschieben.
– Dieses Konto kannst Du entweder regelmäßig für die Weitergabe Deiner IBAN verwenden oder direkt nach der Nutzung wieder schließen.

Käufer will E-Mail: Häufig auftretender Fall auf Kleinanzeigen

Bei der Übergabe von sensiblen Daten (wie E-Mail oder Telefonnummer), gerade wenn ein Käufer will, dass solche Daten geteilt werden, ist es wichtig, die Echtheit und Seriosität des Käufers zu prüfen. Immer wieder hört man von Fällen, in denen Verkäufer aufgrund von leichtsinniger Datenherausgabe Opfer von Betrug geworden sind.

Daher gilt: Wenn ein Käufer will, dass ihm eine E-Mail mitgeteilt wird, sollte man immer achtsam sein. Dennoch kann es sich um einen ganz normalen Vorgang im Rahmen eines legitimen Geschäfts handeln.

Dass der Käufer eine E-Mail will, um den Kauf auf eBay Kleinanzeigen abzuwickeln, kann ganz normal sein und kommt täglich vielfach vor!

Trotzdem ist eine gewisse Vorsicht geboten und man sollte keinesfalls direkt seine E-Mail über Kleinanzeigen teilen.

Auf techbook.de wird folgender Fall eines Betrugs nach Herausgabe der E-Mail beschrieben:

„Der 26-Jährige gab daraufhin seine E-Mail-Adresse heraus und bekam eine Nachricht zugesandt, in der er aufgefordert wurde, auf einen gelben Button zu klicken beziehungsweise dem entsprechenden Link zu folgen. Die Webseite, zu der der Link führte, machte wohl optisch einen seriösen Eindruck. Der Betroffene gab dort nach Aufforderung seine Bankdaten; kurz darauf stellte er fest, dass eine unautorisierte Abbuchung in Höhe mehrerer tausend Euro von seinem Konto erfolgt war.“

So läuft der Betrug ab: E-Mail über Kleinanzeigen rausgegeben

Leider gibt es jedoch auch schwarze Schafe, die die Gutgläubigkeit von Verkäufern ausnutzen, um an persönliche und finanzielle Informationen zu gelangen. Einer der ausgeklügelten Betrugsversuche, der vermehrt auftritt, verläuft folgendermaßen: Sie fordern Verkäufer dazu auf, ihre E-Mail Adresse herauszugeben.

Zunächst kontaktiert der angebliche Käufer den Verkäufer über die Plattform „Kleinanzeigen“. Alles scheint zunächst normal zu sein, und es wird nach der E-Mail-Adresse des Verkäufers gefragt. Hierbei handelt es sich bereits um den ersten Schritt des Betrugs. Der Betrüger möchte nämlich die E-Mail-Adresse des Verkäufers in seinen Besitz bringen.

Nachdem er die E-Mail-Adresse erhalten hat, beginnt der Betrüger, seine perfide Täuschung zu planen. Er erstellt eine gefälschte E-Mail, die angeblich von „Kleinanzeigen“ selbst stammt. Dabei wird die Gestaltung und das Logo der Plattform kopiert, um möglichst authentisch zu wirken. In dieser gefälschten E-Mail wird der Verkäufer dann aufgefordert, sensible Informationen preiszugeben, wie beispielsweise Kreditkartendaten oder andere Bankdaten. Der Inhalt der gefälschten E-Mail kann variieren, aber das Ziel bleibt gleich: den Verkäufer dazu zu bringen, vertrauliche Informationen preiszugeben.

Was diesen Betrugsversuch besonders gefährlich macht, ist die Tatsache, dass die gefälschte E-Mail so überzeugend gestaltet ist, dass viele Verkäufer ihr blind vertrauen und die geforderten Informationen weitergeben. Die Betrüger nutzen diese Daten dann, um unautorisiert Geld abzubuchen oder Identitätsdiebstahl zu begehen.

Um sich vor diesem Betrugsversuch zu schützen, sollten Verkäufer immer vorsichtig sein, wenn sie nach persönlichen Informationen gefragt werden, insbesondere wenn die Anfrage über eine E-Mail erfolgt, die angeblich von der Plattform selbst stammt.

Es ist ratsam, immer zu überprüfen, ob die E-Mail-Adresse des Absenders tatsächlich von der offiziellen Webseite der Plattform stammt.

Zudem sollte man niemals sensible Bank- oder Kreditkartendaten über E-Mails weitergeben und im Zweifelsfall den Kundenservice der Plattform direkt kontaktieren, um die Echtheit der erhaltenen Nachricht zu überprüfen.

In einer Zeit, in der Online-Handel und -Kommunikation immer wichtiger werden, ist es von entscheidender Bedeutung, sich bewusst zu sein, wie Betrüger vorgehen, um sich und seine persönlichen Informationen zu schützen. Mit Vorsicht, gesundem Misstrauen und der richtigen Informationsquelle kann man sich vor solchen betrügerischen Machenschaften schützen und die Vorzüge des Online-Handels sicher genießen.

Angebliche Screenshots vom Käufer: „Kleinanzeigen fordert E-Mail zur Bestätigung“

Ein besonders perfider Aspekt dieses Betrugsversuchs bei „Kleinanzeigen“ ist die Tatsache, dass die Betrüger oft gefälschte Screenshots verwenden, um ihre Opfer zu täuschen. Diese gefälschten Screenshots sollen den Eindruck erwecken, dass die Plattform tatsächlich die E-Mail-Bestätigung des Verkäufers verlangt.

In den gefälschten Screenshots sieht man angeblich die offizielle „Kleinanzeigen“-Website, auf der eine Eingabeaufforderung für die E-Mail-Adresse des Verkäufers erscheint. Die Nachricht lautet oft, dass aus Sicherheitsgründen eine Bestätigung der E-Mail-Adresse erforderlich sei. Diese gefälschten Screenshots sind jedoch nichts weiter als Manipulationen und haben nichts mit der tatsächlichen Vorgehensweise auf der Plattform zu tun.

Leider werden viele Verkäufer durch diese gefälschten Screenshots in die Irre geführt und glauben, dass es sich um eine legitime Anforderung handelt. Sie geben ihre E-Mail-Adresse ein, ohne zu ahnen, dass sie in die Falle getappt sind. Mit dieser E-Mail-Adresse haben die Betrüger dann einen weiteren Schritt in Richtung ihrer kriminellen Absichten gemacht.

Um sich vor solchen gefälschten Screenshots zu schützen, sollten Verkäufer immer skeptisch sein, wenn sie aufgefordert werden, persönliche Informationen auf ungewöhnliche Weise bereitzustellen, selbst wenn es angeblich von der offiziellen Website kommt. Die Überprüfung der URL in der Adressleiste des Browsers und die Bestätigung der Website-Authentizität sind gute Praktiken, um sich vor gefälschten Screenshots und betrügerischen E-Mails zu schützen.

Es ist auch hilfreich, sich darüber im Klaren zu sein, dass seriöse Online-Plattformen in der Regel keine sensiblen persönlichen Informationen über E-Mails anfordern. Wenn Zweifel bestehen, ist es immer sicherer, sich direkt an den Kundenservice der Plattform zu wenden, um die Echtheit der Anforderung zu überprüfen und sich vor Betrugsversuchen zu schützen.

Fazit: Auf Nummer sich gehen – keine Mail rausgeben & neue Bankdaten verwenden

Also: Wenn der eBay Kleinanzeigen Käufer eine E-Mail Adresse will, damit der Kauf abgewickelt werden kann, ist das erst einmal unproblematisch. Es kann jedoch schwerwiegende Konsequenzen geben.

Da eine E-Mail zu illegalen Zwecken verwendet werden kann, empfiehlt sich eine Vorsichtsmaßnahme:

  1. Keine E-Mail rausgeben und die Kommunikation im Kleinanzeigen-Chat / Kleinanzeigen-Messenger fortführen
  2. Ein neues Bankkonto verwenden und dem Käufer „Einmal-Bankdaten“ mitteilen.

Damit bleiben sowohl Deine E-Mail als auch Deine sonstigen Bankdaten sicher!

So löst man in wenigen Schritten die Herausforderung „Käufer will E-Mail“ bei eBay Kleinanzeigen!

Allgemeine Empfehlung bei Verkäufen über Kleinanzeigen: Bezahlung per Überweisung anbieten – und dafür „Einmal-Bankdaten“ erstellen und diese mit dem Käufer teilen!
– Auch bei Herausgabe einer IBAN kann es zu Betrug kommen: Und das, obwohl die „Überweisung“ sehr gerne als Zahlungsmethode bei Kleinanzeigen verwendet wird.
– Daher empfehlen sich „Einmal-Bankdaten“, um kein Risiko einzugehen.
– So teilst Du nur unbedenkliche Bankdaten eines leeren Kontos und minimierst das Risiko.
– Selbst wenn Du an einen Betrüger gerätst, kann Dir mit den neu erstellten Bankdaten nichts passieren.
– Schritt 1: Bei diesem innovativen Anbieter >> ein neues Online-Girokonto anlegen
– In 5 Minuten online abschließbar und sofort benutzbar.
– Vollständig kostenloses Konto.
– Keine SCHUFA-Abfrage und kein SCHUFA-Eintrag.
– 100 % Annahmequote: Auch mit sehr schlechter Schufa lässt sich dort problemlos ein Konto eröffnen.
– Kein Postident oder sonstige Bürokratie.
– Du erhältst sofort eine IBAN und andere Bankdaten.
– Schritt 2: IBAN ist sofort verfügbar und kann bei eBay Kleinanzeigen angegeben werden
– Das Online-Girokonto ist sofort mit einer IBAN und anderen Kontodaten ausgestattet.
– Da das Konto „leer“ ist, könnte auch ein möglicher Betrüger nichts damit anfangen.
– Nach dem Zahlungseingang einfach das Geld auf Dein „normales“ Konto verschieben.
– Dieses Konto kannst Du entweder regelmäßig für die Weitergabe Deiner IBAN verwenden oder direkt nach der Nutzung wieder schließen.

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