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Fremdwährungskonto ING DiBa: Möglichkeiten & Alternativen

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Depotstudent Dominik
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Ein Fremdwährungskonto kann zum Beispiel in Euro, US-Dollar, GBP oder Schweizer Franken geführt werden. Mit einem solchen Fremdwährungskonto kannst Du mit ausländischen Währungen bezahlen, Überweisungen ins Ausland tätigen, Währungen handeln, auf Wechselkursgewinne spekulieren und Deine Geldanlagen gegen Wechselkursschwankungen absichern.

Eine sehr beliebte Direktbank in Deutschland ist dabei die ING (ehemals ING DiBa) – aber gibt es auch ein ING Fremdwährungskonto?

Viele ING Kunden wünschen sich das zumindest: Vor allem dann, wenn sie am internationalen Zahlungsverkehr teilnehmen möchten.

Ich zeige Dir, ob es ein ING Fremdwährungskonto gibt und welche spannenden Alternativen ich dazu empfehle!

Zusammenfassung des Artikels:
– Ein Fremdwährungskonto ermöglicht den Zahlungsverkehr in verschiedenen Ländern und Währungen.
– Egal, ob Euro, Dollar, britische Pfund, Schweizer Franken oder andere Währungen: Bezahlen, empfangen, senden und umtauschen wird dabei günstig (!) möglich gemacht.
– Die ING bietet aktuell leider kein Fremdwährungskonto an.
– Für Personen und Unternehmen, die häufig mit Fremdwährungen zu tun haben, empfiehlt sich ein Fremdwährungskonto jedoch fast immer.
– Es gibt glücklicherweise sehr gute Alternativen zum ING Fremdwährungskonto.

1) Meine Empfehlungen für ein Fremdwährungskonto:
Link zu Empfehlung Nummer 1 >>
– Über 30 Währungen verfügbar: Empfangen, senden, halten und wechseln.
– Für jede Währung kann ein eigenes Unterkonto erstellt werden.
– Weltweites Bezahlen mit Debitkarte.
– Günstiges Umtauschen von Währungen.
– Keine Schufa-Abfrage & kein Schufa-Eintrag.

2) Meine Empfehlungen für ein Fremdwährungskonto:
Link zu Empfehlung Nummer 2 >> (mit Smartphone öffnen, da App)
– Über 30 Währungen verfügbar: Empfangen, senden, halten und wechseln.
– Lokale und internationale Zahlungen ohne zusätzliche Gebühren oder Aufschläge.
– Reisekarten und Debitkarten verfügbar.
– Besonders bei Expats, Freiberuflern, Reisenden, Migranten und ausländischen Staatsangehörigen beliebt.
– Keine Schufa-Abfrage & kein Schufa-Eintrag.

Was ist ein Fremdwährungskonto?

Jedes Konto, das bei einer deutschen Bank wie der ING nicht in Euro, sondern in einer fremden Währung geführt wird, ist ein Fremdwährungskonto. Synonyme dafür sind Währungsanlagekonto und Devisenkonto. Oft wird das Konto auch einfach nur als Währungskonto bezeichnet.

Die Kontoinhaber können von Wechselkursschwankungen profitieren. Interessant sind Devisenkonten für Personen mit direktem Bezug zum Ausland haben. Bezahlst Du oft in Fremdwährungen, lohnt es sich, die Konditionen der verschiedenen Anbieter genauer zu betrachten. Früher waren Fremdwährungskonten Unternehmen vorbehalten, die Geschäftsbeziehungen in das Ausland hatten. Heutzutage werden in Deutschland Devisenkonten auch Privatpersonen angeboten.

Geschäftliche Fremdwährungskonten

Ein Fremdwährungskonto ist für international agierende Unternehmen essenziell. Sind viele Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge in fremden Währungen zu verbuchen, erleichtert ein Devisenkonto den Geschäftsablauf. Transaktionen zwischen Ländern mit unterschiedlicher Währung können einfacher abwickelt werden.

Sowohl für Export- als auch für Importgeschäfte bietet das Devisenkonto Vorteile. Internationale Zahlungen können zügig abgewickelt werden. Laufende Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge werden in der entsprechenden Währung fakturiert.

Im Geschäftsalltag entfallen das Wechselkursrisiko und etwaige Tauschkosten. Benötigt der Unternehmer das Geld auf dem Devisenkonto jedoch im Inland, fallen hohe Gebühren an. Das Wechselkursrisiko liegt allein beim Unternehmer.

Wie funktioniert das Devisenkonto?

Prinzipiell funktioniert das Währungskonto wie ein normales Konto: Im Normalfall bezahlst Du als Inhaber einen bestimmten Betrag auf das Konto. Das Guthaben wird aber nicht in Euro, sondern in einer fremden Währung ausgewiesen. Wie bei einem Konto ohne festgelegte Laufzeit wird das Guthaben verzinst. Die Höhe der Zinsen hängt von der Volatilität der Währung ab. Das bedeutet, die Währungsschwankungen der Fremdwährung innerhalb eines Zeitraumes sind für die Zinshöhe verantwortlich. Volatil ist gleichzusetzen mit instabil. Je instabiler die Währung ist, desto höher sind zunächst die Zinsen. Als Kontoinhaber kannst Du von den Kursschwankungen profitieren. Für Anleger besteht jedoch immer das Risiko eines Kursverfalls. Im Regelfall kann kein Bargeld eingezahlt und auch nicht abgehoben werden.

Wo kannst Du ein Fremdwährungskonto eröffnen?

Ein Fremdwährungskonto kannst Du einigen deutschen Banken eröffnen. Die ehemalige ING DiBa bietet jedoch kein Devisenkonto, Dollarkonto oder Währungskonto an.

Bekannte Anbieter für Fremdwährungskonten sind:

Eine Ausnahme bildet hier die ING DiBa. Ein ING Fremdwährungskonto kann weder von Geschäftskunden noch von Privaten eröffnet werden.

Bei einigen Banken gibt es online keine Informationen zum Fremdwährungskonto. Das betrifft etwa die Commerzbank, die Sparkasse oder die Volksbank. Für eine Auskunft musst Du in eine Filiale gehen. Um ein Fremdwährungskonto zu eröffnen, brauchst Du ein auf Euro-Basis geführtes Girokonto. Alle Kosten, die für die Eröffnung und Führung des Fremdwährungskontos anfallen, werden Dir auf Deinem Girokonto in Euro verrechnet.

Beachtet werden sollte dabei, dass die soeben genannten Banken eher „eingeschränkte“ Währungskonten anbieten, die vergleichsweise hohe Gebühren haben. Wer also rege am internationalen Zahlungsverkehr teilnimmt, ist mit den in diesem Artikel ausgesprochenen Empfehlungen wohlmöglich besser beraten.

>> Jetzt in wenigen Minuten ein Fremdwährungskonto eröffnen!

1) Meine Empfehlungen für ein Fremdwährungskonto:
Link zu Empfehlung Nummer 1 >>
– Über 30 Währungen verfügbar: Empfangen, senden, halten und wechseln.
– Für jede Währung kann ein eigenes Unterkonto erstellt werden.
– Weltweites Bezahlen mit Debitkarte.
– Günstiges Umtauschen von Währungen.
– Keine Schufa-Abfrage & kein Schufa-Eintrag.

2) Meine Empfehlungen für ein Fremdwährungskonto:
Link zu Empfehlung Nummer 2 >> (mit Smartphone öffnen, da App)
– Über 30 Währungen verfügbar: Empfangen, senden, halten und wechseln.
– Lokale und internationale Zahlungen ohne zusätzliche Gebühren oder Aufschläge.
– Reisekarten und Debitkarten verfügbar.
– Besonders bei Expats, Freiberuflern, Reisenden, Migranten und ausländischen Staatsangehörigen beliebt.
– Keine Schufa-Abfrage & kein Schufa-Eintrag.

Welche Funktionen bietet ein Fremdwährungskonto?

Nur bei wenigen Anbietern ist ein derartiges Konto zum Zahlungsverkehr freigegeben. Das bedeutet, Du kannst keine Überweisungen empfangen oder Zahlungen tätigen. Bargeld abheben ist in vielen Fällen auch nicht möglich. Du siehst, viele Funktionen haben die meisten Fremdwährungskonten nicht. Kannst Du bei Deinem Anbieter Auslandsüberweisungen tätigen, musst Du in der Regel die normalen Gebühren, wie bei jedem Konto, zahlen. Banken sind hier aber recht flexibel und bieten ihren Kunden individuelle Gebühren an.

Die Konten werden in mehreren Währungen angeboten. Das Angebot reicht bis zu 40 Währungen. International verbreitete Institute haben die vielfältigsten Währungen im Angebot. Für vermögende Kunden sind auch Währungen, die nicht öffentlich angeboten werden, auswählbar.

Welche Gebühren fallen bei einem Fremdwährungskonto an?

Ein wichtiger Aspekt bei Fremdwährungskonten sind die Kontogebühren. Für viele Fremdwährungskonten fallen Kontoführungsgebühren an. Diese sind monatlich oder jährlich fällig – ganz klassisch wie zum Beispiel beim ING Girokonto.

Da bei den meisten Banken zusätzlich ein Girokonto notwendig ist, musst Du doppelt Gebühren zahlen. Fremdwährungskonten sind bei den meisten Banken Kunden mit einem Girokonto vorbehalten. Als ING Kunde kannst Du kein ING Fremdwährungskonto eröffnen. Sondern Du musst als Neukunde bei einer anderen Bank daher gleich zwei Konten eröffnen: Das gilt zumindest für klassische Banken. Bei Anbietern speziell für Fremdwährungskonten wird lediglich ein Konto eröffnet und Unterkonten angeboten.

Nur bei wenigen Banken ist das Einzahlen von Geldbeträgen gratis. Die Höhe der Gebühren hängt von der Einzahlungsart, der Währung und der Höhe des Betrags ab. Zudem müssen die Wechselkursaufschläge berücksichtigt werden. Ein Großteil der Banken verlangt hohe Gebühren bei der Währungsumrechnung.

Welches Fremdwährungskonto passt zu mir?

Als ING Kunde bist Du bestimmt auf der Suche nach einem ING Fremdwährungskonto. Die ING DiBa hat jedoch kein Währungskonto im Programm. Vergleiche die Angebote der Banken anhand der verfügbaren Währungen, ob ein Girokonto Voraussetzung ist, anhand der anfallenden Gebühren und den Zahlungsmöglichkeiten, die das Konto bietet.

Hast Du enge Beziehungen in die Schweiz, ist ein Fremdwährungskonto in Schweizer Franken eine gute Wahl. Es kann als Alternative zu einem Schweizer Bankkonto verwendet werden. Bei einigen Anbietern erhältst Du ein vollwertiges Schweizer Bankkonto, das von Personen mit Wohnsitz in Deutschland eröffnet werden kann.

Aufpassen musst Du immer bei den Wechselkursaufschlägen, die der Anbieter verlangt. Schweizer Franken werden nicht von allen Banken angeboten. Andere Banken wiederum bieten den Franken an, gestatten aber keine eingehenden Überweisungen.

Lohnt sich ein Fremdwährungskonto?

Fremdwährungskonten dienen auch als Mittel der Geldanlage. Die Devisenkonten werden von Anlegern genutzt, um mit entsprechenden Anlagen in Fremdenwährungen Geld zu verdienen. Der Euro wird optimalerweise in eine Fremdwährung gewechselt, wenn der Kurs niedrig ist – ist der Kurs gestiegen, wird wieder verkauft. Wechselkursschwankungen sind aber in der Regel kaum vorhersehbar. Wechselgebühren verringern einen möglichen Gewinn.

Wirtschaftlich betrachtet lohnt sich ein Fremdwährungskonto für einen bestimmten Personenkreis: Bei den meisten Verbrauchern sind die versprochenen Vorteile wie günstigere Auslandsüberweisungen und Rendite im Währungshandel im Alltag nicht von Bedeutung. Hast Du eine Familie im Ausland oder erhältst Du regelmäßig geschäftliche Auslandsüberweisungen, ist ein Fremdwährungskonto nicht nur praktisch, sondern es rentiert sich auch.

Einige wenige Anbieter schreiben Mindestbeträge vor, die Du bei der Kontoeröffnung einzahlen musst.

Was bringt mir ein Fremdwährungskonto?

Ein Fremdwährungskonto kannst Du für verschiedene Zwecke nutzen. Du solltest aber den Devisenmarkt grundsätzlich verstehen. Die Zinsen auf dem Tagesgeldkonto oder beim Festgeld sind aktuell tendenziell niedrig. Bei einem Fremdwährungskonto sind die Zinsen oft höher. Es besteht aber das Risiko eines Kursverfalls. Du kannst auch auf Wechselkursgewinne spekulieren. Legst Du Dein Geld beispielsweise in Dollar an und der Dollar steigt gegenüber dem Euro, hast Du Gewinn gemacht.

Diese Form der Geldanlage ist aber riskant, da niemand mit Sicherheit vorhersagen kann, wie sich eine Währung entwickelt. Ein weiterer Grund für ein Fremdwährungskonto ist bei Anlegern die Angst vor einer Inflation. Fremdwährungskonten erleichtern die Abwicklung von internationalen Geschäften. Der Handel mit Partnern mit einer fremden Währung wird günstiger und einfacher.

Risiken bei einem Fremdwährungskonto

Ein Fremdwährungskonto hat einige Risiken, die Du kennen solltest. Da sind zum einen die Wechselkursschwankungen. Einige Währungen, wie etwa die türkische Lira, können sehr stark schwanken. Stürzt der Kurs ab und Du brauchst Dein Geld, bedeutet dies hohe Verluste. Aber nicht nur der Wechselkurs schwankt, sondern auch der Zinssatz kann sich täglich ändern. Die europäische Einlagensicherung schützt Dein Vermögen bis 100.000, wenn die Bank insolvent ist. Bei Fremdwährungskonten gilt die gesetzliche Einlagensicherung der Europäischen Union nur in bestimmten Konstellationen. Viele Banken außerhalb der EU bieten den Anlegern jedoch eine freiwillige Einlagensicherung an.

Wie wird ein Fremdwährungskonto besteuert?

Bei der Besteuerung eines Währungskontos gibt es zwei Möglichkeiten. Wurden keine Zinsen gezahlt, sind die Kursgewinne nach Ablauf der Spekulationsfrist steuerfrei. Das bedeutet für Dich zwischen An- und Verkauf der fremden Währung muss mindestens ein Jahr liegen. Wenn Du das Guthaben in der fremden Währung vor dieser Frist verkaufst, musst Du es mit Deinem persönlichen Einkommenssteuersatz versteuern. Wurden Zinsen gezahlt, gilt eine Spekulationsfrist von zehn Jahren. Erst nach Ablauf der zehn Jahre sind die Kursgewinne steuerfrei. Gewinne aus den Zinszahlungen werden mit der Abgeltungssteuer besteuert. Diese beträgt pauschal 25 Prozent. Sie ist aber erst für Gewinne über 801 Euro anzuwenden.

Multiwährungskonto

Prinzipiell ist jedes Konto nur für eine Währung ausgelegt. Erwartest Du Fremdwährungen, müsste für jede Währung ein eigenes Konto angelegt werden. Die Folge wären mehrere Konten und verschiedene IBANs. Das bedeutet hohe Gebühren, viel Bürokratie und langen Bearbeitungszeiten. Für Sender und Empfänger von internationalen Zahlungen bietet ein Multiwährungskonto viele Vorteile. Das Multiwährungskonto kann für verschiedene Währungen verwendet werden. Mit nur einer IBAN können mehr als 20, 30 oder sogar 40 Währungen verlinkt werden. So können bei internationalen Geschäften verschiedene Währungen empfangen werden. Egal, welche Währungen Deine Kunden senden, mit einem Multiwährungskonto kannst Du Diese empfangen und aufbewahren.

Nützliche Tipps zum Währungskonto

In jedem Fall solltest Du keine allzu hohe Summe auf dem Fremdwährungskonto liegen haben, sofern Du Risiken anderer Währungen vermeiden möchtest. Leg nur Geld an, das Du nicht für andere Ausgaben benötigst. Ein Fremdwährungskonto birgt das Risiko, dass Dein Geld Schwankungen unterliegt. Das Risiko bei anderen Anlagemöglichkeiten wie Aktien oder ETFs ist meist deutlich geringer. Mit dem kostenlosen Direkt-Depot von ING kannst Du alle Wertpapiere handeln. Ein ING Fremdwährungskonto gibt es bis dato nicht. Es ist auch nicht abzusehen, ob und wann die ING ein ING Fremdwährungskonto anbieten wird.

Dein Depotstudent Dominik

>> Jetzt in wenigen Minuten ein Fremdwährungskonto eröffnen!

1) Meine Empfehlungen für ein Fremdwährungskonto:
Link zu Empfehlung Nummer 1 >>
– Über 30 Währungen verfügbar: Empfangen, senden, halten und wechseln.
– Für jede Währung kann ein eigenes Unterkonto erstellt werden.
– Weltweites Bezahlen mit Debitkarte.
– Günstiges Umtauschen von Währungen.
– Keine Schufa-Abfrage & kein Schufa-Eintrag.

2) Meine Empfehlungen für ein Fremdwährungskonto:
Link zu Empfehlung Nummer 2 >> (mit Smartphone öffnen, da App)
– Über 30 Währungen verfügbar: Empfangen, senden, halten und wechseln.
– Lokale und internationale Zahlungen ohne zusätzliche Gebühren oder Aufschläge.
– Reisekarten und Debitkarten verfügbar.
– Besonders bei Expats, Freiberuflern, Reisenden, Migranten und ausländischen Staatsangehörigen beliebt.
– Keine Schufa-Abfrage & kein Schufa-Eintrag.

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