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Klarna Festgeld ohne App: Zwei Wege zur Eröffnung!

Euro unspl 3
Depotstudent Dominik
4.4
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Die Klarna-App war über lange Zeit vor allem im Shopping-Bereich beliebt!

Beim Festgeld sieht es jedoch etwas anders aus: Viele Anleger möchten das Klarna Festgeld ohne App eröffnen und nutzen.

Über die normale „Klarna Festgeld“-Seite lässt sich das nicht umsetzen: Dort kann man das Klarna Festgeld nur nach Installation der App eröffnen.

Wer die Klarna App installieren und anschließend das „Festgeld+“ eröffnen möchte, der kann das auf dieser Unterseite vom Klarna Festgeld+ tun >> – dort wird man direkt zum Download der App weitergeleitet.

Wer jedoch das Klarna Festgeld ohne die Klarna App nutzen möchte, der muss dazu anders vorgehen.

Es gibt eine bestimmte Unterseite von Klarna, mit welcher man das Klarna Festgeld ohne App eröffnen und ohne Einschränkungen nutzen kann!

Aktueller Hinweis: Ab dem 22.11.2023 kann das „Klarna Festgeld“ nicht mehr ohne App eröffnet werden!

Klarna hat dazu folgende Mitteilung versendet „leider müssen wir Dir mitteilen, dass das Produkt „Klarna Festgeld“ am 22. November 2023 pausiert wird. Das Produkt „Klarna Festgeld+“ ist von der Pausierung nicht betroffen“

>>> Klarna bietet also nur noch das „Festgeld+“ an: Link zur Eröffnung des Klarna Festgeld+ (nur mit App) >>
>>> das „Klarna Festgeld“ (also ohne App) gibt es nicht mehr und leitet direkt zum Klarna Festgeld+ weiter >>

Es gibt also nur noch folgende Möglichkeiten:
1) Klarna Festgeld mit App eröffnen auf dieser Seite von Klarna >>
2) Alternativen zum Klarna Festgeld nutzen, die ohne App funktionieren: Nutze dazu gerne den folgenden Vergleichsrechner für Festgeld – abgesehen von Klarna ist für keines der Festgelder eine App notwendig.

Vor dem 22.11.2023: Klarna Festgeld konnte noch ohne App eröffnet werden

Anleitung von damals: Klarna Festgeld ohne App eröffnen

  1. Diese Unterseite zum Online-Antrag für das Klarna Festgeld >> öffnen
  2. Egal, ob per Desktop (PC, Laptop) oder mobil per Smartphone
  3. Es erscheint: „Klarna Festgeld: Einfach per Anmeldeformular und Postident.“
  4. Klicke auf „Konto eröffnen“ und es erscheint der folgende Online-Antrag: Ganz ohne App!

Screenshot vom Antrag für das Klarna Festgeld-Konto: Ohne App!

Klarna Festgeld Antrag ohne App
Klarna Festgeld Antrag ohne App

Wer den Antrag ausfüllt und absendet, erhält das Klarna Festgeldkonto ohne App: Eine Installation der Klarna App ist nicht notwendig.

Anschließend kann das Geld, das Du anlegen möchtest, direkt auf das Klarna Festgeldkonto gesendet werden.

Auch ohne Klarna App ist das Klarna Festgeldkonto uneingeschränkt nutzbar!

Übrigens: Falls Du diese verlinkte Unterseite von Klarna auf einem mobilen Gerät aufrufst, wird Dir als zusätzliche Option der Download der Klarna App angeboten – Du hast also die freie Auswahl, ob Du das Klarna Festgeldkonto ohne App oder mit App eröffnest.

Option 1: Klarna Festgeld mit App: Link zum Festgeld-Antrag mit App-Download >>

Option 2: Klarna Festgeld ohne App: Link zum Festgeld-Antrag ohne App >>
Seit 22.11.2023 erfolgt bei diesem Link eine Weiterleitung zum „Klarna Festgeld+“

Hintergründe: Warum sollte man das Klarna Festgeld ohne App nutzen?

Warum das Klarna Festgeldkonto ohne App eröffnet werden soll, kann eine Reihe von Gründen haben.

Der wohl häufigste Grund ist der, dass man schlicht keine neue App installieren möchte, nur um das Klarna Festgeld zu nutzen!

Ein weiterer Grund ist der, dass man von den anderen Angeboten von Klarna nicht „verführt“ werden möchte: Zum Beispiel, was das Thema Shopping anbelangt.

Auch möchte nicht jeder das Klarna Konto / Klarna Bankkonto nutzen, sondern einzig und allein das Klarna Festgeld: Das wird über den verlinkten Antrag möglich gemacht, denn dort wird nur das Klarna Festgeld und nicht noch zusätzlich das Klarna Konto eröffnet. Wer das Klarna Konto zu einem späteren Zeitpunkt hinzufügen möchte, kann das später problemlos tun.

Auf der Standard-Seite zum Klarna Festgeldkonto schreibt Klarna:

„Du hast unsere E-Mail am Computer geöffnet, oder? Das Klarna Bankkonto und Klarna Festgeld+ sind aktuell nur in der Klarna App verfügbar. Scanne einfach den QR code. Schon öffnet sich die App und du kannst mit deinem Klarna Bankkonto und Klarna Festgeld+ loslegen.“

Das ist jedoch etwas irreführend, da sich das Klarna Festgeld durchaus ohne App eröffnen lässt!

Denn wer ohne App das Klarna Festgeld nutzen möchte, der kann das einfach über die verlinkte Unterseite von Klarna tun: So lässt sich das Klarna Festgeld ohne App eröffnen und vollumfänglich nutzen!

Option 1: Klarna Festgeld mit App: Link zum Festgeld-Antrag mit App-Download >>

Option 2: Klarna Festgeld ohne App: Link zum Festgeld-Antrag ohne App >>
Seit 22.11.2023 erfolgt bei diesem Link eine Weiterleitung zum „Klarna Festgeld+“

… oder nutze den folgenden Vergleichsrechner für ein „Festgeld ohne App“:

App-Zwang und Gründe, warum viele Menschen das Klarna Festgeld ohne App eröffnen möchten

Dass Klarna Festgeld inzwischen nur noch über die App eröffnet werden kann, ist für viele Menschen mehr als nur eine kleine Umstellung im Prozess, denn es trifft einen Nerv. Früher war es bei Klarna möglich, ein Festgeldkonto auch ohne App zu eröffnen, also klassisch über den Browser am Computer und mit den gewohnten Schritten wie Formular, Ident-Verfahren und anschließender Verwaltung über Web-Zugang oder E-Mail-Kommunikation. Für einen Teil der Kundschaft war genau das der entscheidende Punkt: Festgeld ist für sie kein „Lifestyle“-Produkt, sondern ein sehr bewusstes, eher konservatives Finanzinstrument. Und konservative Produkte werden von konservativen Erwartungen begleitet und das inklusive der Vorstellung, dass man dafür kein Smartphone-Ökosystem benötigt.

Viele Menschen wollten Klarna ohne App eröffnen, weil sie einen grundsätzlich anderen Umgang mit Geld und digitalen Diensten haben. Festgeld ist kein Produkt, das man täglich nutzt, sondern eher eine „Parkposition“ für Geld. Man legt einen Betrag fest an, lässt ihn liegen, und nach Ablauf der Laufzeit wird wieder ausgezahlt. Gerade diese Ruhe und Planbarkeit ist der Reiz von Festgeld. Eine App wirkt in diesem Kontext für manche wie ein unnötiges Zusatzinstrument, das zur Natur des Produkts gar nicht passt. Wer Festgeld abschließt, will typischerweise nicht ständig Benachrichtigungen erhalten, Updates installieren oder sich mit App-Logins beschäftigen, sondern einmal sauber eröffnen und dann möglichst wenig damit zu tun haben.

Ein weiterer großer Grund ist das Thema Kontrolle und Übersicht. Viele Menschen (darunter vor allem jene, die ihre Finanzen strukturiert am PC organisieren) führen Haushaltsbücher, Excel-Tabellen oder Banking-Ordner, speichern PDFs von Kontoeröffnungen, Vertragsbedingungen und Zinsmitteilungen in einem klaren System und möchten Finanzentscheidungen bewusst in einem „Arbeitsmodus“ treffen: am großen Bildschirm, mit Ruhe, Tastatur, Dokumentenansicht, vielleicht parallel geöffneten Vergleichsportalen. Eine App steht diesem Modus entgegen. Sie wirkt wie eine Verlagerung von etwas Wichtigem in ein Gerät, das sonst eher für Kommunikation, Social Media oder spontanes Konsumverhalten steht. Für Menschen, die Geldthemen bewusst vom Alltagstrubel trennen möchten, ist das nicht nur unpraktisch, sondern psychologisch ein klarer Bruch.

Dann gibt es das Thema Datenschutz und Datensparsamkeit. Viele wollten Klarna ohne App eröffnen, weil Apps zwangsläufig mehr „Systemnähe“ besitzen als ein normaler Webzugang. Selbst wenn eine App nicht bewusst Daten missbraucht, erzeugt sie bei datensensiblen Nutzerinnen und Nutzern ein ungutes Gefühl: Berechtigungen, Gerätekennungen, Push-Dienste, Hintergrundaktivitäten, Analyse-Tools oder einfach die Sorge, dass mehr Daten anfallen könnten, als einem lieb ist. Wer besonders auf Privatsphäre achtet, möchte Finanzprodukte häufig über Kanäle nutzen, die sich als neutraler anfühlen. Etwa über den Browser, mit geringerer Bindung an ein einzelnes Gerät und ohne zusätzliche Software. Das gilt gerade dann, wenn man Klarna ohnehin schon aus dem Umfeld „Buy now, pay later“ kennt und nicht automatisch als klassische Bank wahrnimmt. Für manche entsteht daraus ein ganz einfaches Bedürfnis: Wenn ich schon Geld anlege, dann bitte so „banktypisch“ und zurückhaltend wie möglich.

Auch Sicherheitsbedenken spielen eine Rolle und zwar paradoxerweise auf beiden Seiten. Klarna setzt auf App-Konten unter anderem, weil Smartphones mit biometrischer Anmeldung (Face ID/Fingerprint) ein sehr bequemes Sicherheitsniveau erlauben. Viele empfinden das als modern und sicher. Gleichzeitig gibt es eine große Gruppe, die Sicherheit genau andersherum bewertet: Ein Smartphone kann verloren gehen, gestohlen werden, es kann kaputtgehen, oder es wird getauscht. Manche nutzen zudem bewusst kein biometrisches Entsperren. Für sie ist das Smartphone nicht der sichere Tresor, sondern eher ein Alltagsgegenstand, der zu vielen Risiken ausgesetzt ist. Diese Menschen möchten Finanzzugänge lieber unabhängig vom Handy betreiben mit festen Passwörtern, TAN-Verfahren, vielleicht sogar getrennten Geräten. Der Wunsch „ohne App“ ist dann keine Technikfeindlichkeit, sondern ein Sicherheitskonzept.

Dazu kommt ein ganz praktischer Punkt: Nicht jeder kann oder will eine App nutzen. Gerade ältere Menschen besitzen zwar häufig Smartphones, nutzen sie aber eher für Telefonie, Fotos oder Messenger und meiden zusätzliche Finanz-Apps.

Andere haben bewusst ältere Geräte, wenig Speicher oder geringe Datenvolumen. Manche möchten schlicht keine ständige Aktualisierungspflicht. App-basierte Bankprodukte erzeugen faktisch eine Abhängigkeit von Betriebssystem-Versionen und Update-Zyklen. Das kann in der Realität zu Frust führen: „App läuft nicht mehr“, „Gerät zu alt“, „Update nötig“, „Ident geht nicht“. Wer so etwas schon erlebt hat, wünscht sich beim nächsten Mal ausdrücklich eine Lösung, die auch ohne App funktioniert.

Ein weiterer Grund ist die Sorge vor „Lock-in“ – also der Bindung an ein Ökosystem. Wer Festgeld ohne App abschließen konnte, hatte das Gefühl, ein eigenständiges Produkt zu nutzen: Vertrag abgeschlossen, Laufzeit läuft, Ende. Wenn aber alles über die App läuft, entsteht der Eindruck, dass man langfristig in Klarna als Plattform hineingezogen wird. Viele Menschen wollen jedoch gerade beim Geld anlegen keine zusätzliche Plattformbeziehung. Sie möchten nicht später feststellen, dass sich Bedingungen, Funktionen oder Abläufe ändern, weil die App umgebaut wird. Sie wollen nicht, dass ein Update die Navigation verändert, Begriffe ersetzt oder Dokumente an andere Stellen verschiebt. Festgeld ist ein Vertrag und Verträge sollen nicht „mit dem nächsten App-Design“ anders aussehen oder anders bedienbar werden.

Außerdem ist Festgeld oft eine Gemeinschaftsentscheidung in Familien: Partnerinnen und Partner besprechen gemeinsam, vergleichen Konditionen, lesen AGB und Bedingungen, drucken Unterlagen aus oder archivieren sie. Die App ist dabei ein schlechtes Medium: zu klein, zu unübersichtlich, schwer gemeinsam zu betrachten. Der Browser am Rechner ist in solchen Situationen schlicht die bessere Oberfläche. Das erklärt, warum viele Menschen Klarna ohne App eröffnen wollten: nicht weil sie Fortschritt ablehnen, sondern weil sie beim Thema Geld eine Umgebung bevorzugen, die sich nach „Dokumentenarbeit“ anfühlt.

Schließlich spielt auch die Erwartungshaltung an ein Bankprodukt eine Rolle. Ein Festgeldkonto wirkt für viele wie ein klassisches Produkt aus der Welt des Banking. Und in dieser Welt sind Webzugänge, klassische Kontoführung und appfreie Optionen seit Jahren normal. Wenn ein Anbieter hier stärker auf App setzt, fühlt sich das für manche wie eine Verschiebung in Richtung „Fintech-Style“ an und das selbst dann, wenn das Produkt inhaltlich sauber und seriös ist. Der Wunsch nach appfreier Eröffnung ist damit auch ein Wunsch nach Seriositätssignalen: stabile Prozesse, Dokumente per Mail oder Download, klare Kundenkommunikation, keine Abhängigkeit von einem Gerät.

All diese Punkte verdichten sich zu einem Bild: Viele Menschen wollten Klarna Festgeld ohne App eröffnen, weil sie beim Geldanlegen bewusst auf Ruhe, Kontrolle, Datenschutz, Stabilität und klassische Bedienwege setzen. Eine App wird von ihnen nicht als Komfortgewinn, sondern als zusätzliche Hürde, Abhängigkeit oder „Plattformisierung“ wahrgenommen. Und da Festgeld für diese Zielgruppe gerade deshalb attraktiv ist, weil es simpel und planbar ist, erscheint ihnen die App-Pflicht als unnötige Modernisierung an der falschen Stelle.

Option 1: Klarna Festgeld mit App: Link zum Festgeld-Antrag mit App-Download >>

Option 2: Klarna Festgeld ohne App: Link zum Festgeld-Antrag ohne App >>
Seit 22.11.2023 erfolgt bei diesem Link eine Weiterleitung zum „Klarna Festgeld+“

Umstellung am 22.11.2023: ab hier nur noch über App zu eröffnen möglich

Ab dem 22.11.2023 kam es bei Klarna zu einer Umstellung, die für viele interessierte Sparerinnen und Sparer einen echten Bruch bedeutete: Seit diesem Datum ist die Eröffnung von Klarna Festgeld für neue Kundinnen und Kunden nur noch über die Klarna App möglich. Damit wurde ein Zugangsweg beendet, den es zuvor über längere Zeit gegeben hatte: Und zwar die Möglichkeit, Festgeld ohne App zu eröffnen, also klassisch über einen webbasierten Prozess am PC oder über einen eher banktypischen Onlineabschluss.

Genau deshalb passte für viele der frühere, appfreie Zugang so gut: einmal am Rechner sauber eröffnen, Unterlagen speichern, Laufzeit laufen lassen – fertig.

Mit der Umstellung ab dem 22.11.2023 änderte sich dieses Bild. Plötzlich wurde die App zur zwingenden Voraussetzung. Wer Klarna Festgeld nutzen wollte, musste nicht nur ein Smartphone besitzen, sondern auch bereit sein, ein App-Konto einzurichten, Identifikation und Abschluss innerhalb der App durchzuführen und das Produkt anschließend dort zu verwalten. Für viele ist das kein neutraler Kanalwechsel, sondern eine neue Form der Abhängigkeit: Die Verwaltung ist stärker an ein Gerät gekoppelt, an App-Updates und Systemvoraussetzungen, an Login-Mechanismen, an die gesamte Klarna-Umgebung. Das ist genau das Gegenteil von dem „klassischen Bankgefühl“, das ein Teil der Festgeldkundschaft sucht.

Somit markiert der 22.11.2023 deshalb weniger ein kleines Prozessupdate als einen klaren Strategiewechsel: Klarna hat die Festgeld-Eröffnung stärker in die App und damit in das eigene Kernökosystem gezogen. Für Klarna ist das logisch, weil es die Nutzerbindung stärkt und Prozesse vereinheitlicht. Für viele Kundinnen und Kunden bedeutet es allerdings: Wer Klarna Festgeld früher gerade deshalb attraktiv fand, weil es ohne App funktionierte, muss sich nun entweder umstellen oder einen anderen Anbieter wählen. Genau diese Gruppe hat sich früher bewusst für den appfreien Weg interessiert, weil sie Festgeld als klassisches, ruhiges Sparprodukt begreift und nicht als Teil eines mobilen Plattform-Erlebnisses.

Option 1: Klarna Festgeld mit App: Link zum Festgeld-Antrag mit App-Download >>

Option 2: Klarna Festgeld ohne App: Link zum Festgeld-Antrag ohne App >>
Seit 22.11.2023 erfolgt bei diesem Link eine Weiterleitung zum „Klarna Festgeld+“

… oder nutze den folgenden Vergleichsrechner für ein „Festgeld ohne App“:

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