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Megatrend “Blaues Gold” – Wasser als sprudelnde Renditequelle

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Depotstudent Dominik
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Wasser. Weißt Du, wie viel Du täglich davon verbrauchst? In Deutschland lag der durchschnittliche private Wasserverbrauch 2018 pro Tag und Person bei 123 Litern. Das ist das, was Du zum Duschen, Kochen und Waschen brauchst – also all das, was bei Dir zu Hause aus der Wasserleitung läuft, Dein direkter Wasserverbrauch.

Dagegen beschreibt der Wasserfußabdruck auch das, was Du zusätzlich indirekt an Wasser verbrauchst: Also die Wassermenge, die zusätzlich benötigt wird, um die von Dir benutzten Produkte herzustellen.

Der Wasserfußabdruck ganz Deutschlands beträgt rund 117 Milliarden Kubikmeter Wasser pro Jahr und entspricht einem täglichen Verbrauch von etwa 3.900 Litern pro Person.

Wasser ist ein begehrtes und knappes Gut! Es ist lebensnotwendig, nicht ersetzbar.

Warum schreibe ich das hier auf einem Finanzblog? Weil alles, was begehrt und knapp und damit tendenziell teuer ist, zu einer attraktiven Chance für Dich als Investor werden kann. 

Deutschland ist ein wasserreiches Land und kaum einer macht sich hier Gedanken darüber, wo unser Trinkwasser herkommt oder dass es einmal nicht mehr ausreichend zur Verfügung stehen könnte. Aber: In vielen Ländern ist das völlig anders.

Wasser ist einer der Megatrends des 21. Jahrhunderts. 

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Die Gründe dafür sind vielfältig. Ohne Wasser gibt es kein Leben auf unserer Erde. Und damit wird Wasser zur wichtigsten Ressource überhaupt. Zwar haben wir mit den Ozeanen ja genug davon – rund 72 Prozent der Erde sind mit Wasser bedeckt. Aber: Nur drei Prozent davon sind Süßwasser und davon sind wiederum nur ganze 0,6 Prozent nutzbar. 

Durch klimatische Veränderungen einerseits – die sind bekannt, da muss ich hier nicht viele Worte dazu schreiben – und durch die stetig wachsende Weltbevölkerung klafft hier eine riesige Lücke zwischen dem Angebot und der Nachfrage nach Wasser.

Wasser und vor allem nutzbares Süßwasser ist extrem wertvoll. Die weltweite Wasserversorgung ist für alle Länder eine herausfordernde Aufgabe, die Investoren auf den Plan ruft. Investoren mit Visionen und Ideen, die dafür Kapital brauchen. Es eröffnen sich damit neue und lukrative Geschäftsfelder, die jeder Anleger mit hohem Interesse verfolgen sollte. Nicht ohne Grund wird Wasser in Finanzkreisen als das „blaue Gold“ bezeichnet.

Nun ist Wasser zwar ein Rohstoff. Aber: Wasser kann nicht direkt gehandelt werden. Der Handel funktioniert indirekt über Unternehmen, die im Wassersektor tätig sind. Bei jedem anderen Rohstoff kannst Du den aktuellen Preis minutengenau an der Börse abfragen. Das ist bei Wasser nicht so.

Wichtig: Das Recht auf Wasser ist am 28. Juli 2010 von den Vereinten Nationen als Menschenrecht anerkannt worden. 

Jegliches Investoreninteresse sollte sich deshalb auf Lösungen richten: Technologien, die den Zugang zu sauberem Wasser für die wachsende Weltbevölkerung ermöglichen.

Bei allem Interesse an Wasser als Investmentidee: Nach meinem Verständnis darf es nur darum gehen, in Unternehmen zu investieren, die – mit welchem Geschäftsmodell auch immer – die weltweite Wasserversorgung voranbringen!

Ziel der folgenden Ausführungen ist eine Orientierung im Dschungel der Möglichkeiten, die der Megatrend Wasser in den nächsten Jahren bietet und auch das eine oder andere Unternehmen beispielhaft zu benennen. Insgesamt ist der Markt für Wasserinvestments eher unübersichtlich – es fließen zwar öffentliche Gelder – nur wie kannst Du als Anleger daran partizipieren? Welche wasserrelevanten Aktivitäten und welche (börsennotierten Unternehmen) sind interessant?

Die Wertschöpfungskette rund um das Wasser

Die Wertschöpfungskette und die damit verbundenen Aufgaben kann in drei relevante Bereiche unterteilt werden:

  •  Wasserversorgung 
  •  Wasserinfrastruktur 
  •  Wasserreinigung

Oder anders formuliert: Um Wasser nutzen zu können, muss es

  • gefördert
  • aufbereitet
  • gespeichert
  • transportiert
  • entsorgt
  • wiederaufbereitet 

werden.

Ein noch anderer Ansatz zur Strukturierung des Themas Wasser ist die Einteilung nach Verwendungszweck. Wasser wird genutzt als

  • Trinkwasser
  • Herstellung von Nahrungsmitteln
  • Zur sonstigen Industrieproduktion
  • Zur Bewässerung in der Landwirtschaft
  • Als Energiequelle: Wasserstoff, Wasserkraftwerke (behandle ich in einem künftigen Beitrag)

Die Wasserversorgung gehört grundsätzlich zu den Aufgaben der öffentlichen Hand. Nur: Die Kassen sind meist leergefegt, sodass Privatunternehmen diese Herausforderungen stemmen müssen. Ziel: sauberes und erschwingliches Trinkwasser und gleichzeitig akzeptable Sanitäranlagen und Hygienevorrichtungen. 

Welche Geschäftsfelder sind für Investoren in diesem Zusammenhang interessant?

  • Klassische Wasserversorger
  • Unternehmen mit technischem Know how, die die Infrastruktur entwickeln und bereitstellen
  • Dienstleister, die die Versorgung regeln und überwachen
  • Prüf- und Messgerätehersteller, die die Qualität sicherstellen
  • Spezialunternehmen, die aus verschmutztem Wasser wieder Trinkwasser machen
  • Spezialisten, die den Wassereinsatz effizienter gestalten – zum Beispiel bei der Bewässerung von landwirtschaftlichen Flächen.

Wasserförderung und Aufbereitung

Die jederzeitige Verfügbarkeit von sauberem Wasser wird in Deutschland als selbstverständlich wahrgenommen. Das stellt sich an vielen anderen Orten anders dar.

Ein Beispiel: Als in der Metropolregion Peking – dort leben rund 21 Millionen Menschen – im Jahr 2003 die Epidemie SARS ausbrach, kam es in der städtischen Wasserversorgung zu erheblichen Engpässen. Warum? Wegen der Epidemie hatte die chinesische Gesundheitsbehörde eine Empfehlung für häufigeres Waschen der Hände und auch der Kleidung ausgesprochen …

Die Technologie zur effizienten Wassergewinnung steht bei Unternehmen, die in diesem Segment tätig sind, im Mittelpunkt. In den entwickelten Ländern ist das Grundwasser die wichtigste Wasserquelle. Die Wasserwerke befördern es mit Pumpen an die Oberfläche und nach komplizierten Reinigungsprozessen wird es zu Trinkwasser. Das saubere Wasser wird in riesigen Speichern gesammelt, um dann – meist unterirdisch – durch ein weit verzweigtes Rohrnetz zu den Empfängern gepumpt zu werden. 

Meerwasserentsalzung

Vor allem in der arabischen Welt wird die Methode der Meerwasserentsalzung zur Gewinnung von Trinkwasser genutzt. Natürliche Wasserressourcen wie Regenfälle und ausgiebige Grundwasservorkommen sind extrem selten. Bei der Entsalzung fallen mit der heutigen Technologie große Mengen Rückstände an, die ein erhebliches ökologisches Problem darstellen. Ein guter Ansatzpunkt für innovative Unternehmen!

Verteilung / Transport von Wasser

Damit Wasser aus dem Wasserhahn fließen kann, muss es zuvor dorthin bewegt werden. Wie geht das? Genau: Mit Pumpen durch ein weit verzweigtes Rohsystem! Hier liegt enormes Entwicklungspotential. Die Wasserausrüster sind bestrebt, diesen Vorgang deutlich effizienter zu gestalten und letztlich den gesamten Wasserverbrauch besser zu kontrollieren. Hersteller von Pumpen, Wasserzählern und auch intelligenten Ventilen sind da gefragt.

Smart Water

Unter dem Motto „Jeder Tropfen zählt“ hält die Digitalisierung Einzug in die Wasserwirtschaft. Schonung der Ressourcen, vorausschauende Wartung und Instandhaltung der vorhandenen Wasserinfrastruktur, Optimierung des Energieaufwands und – ein oft unterschätztes Thema – Minimierung der Wasserverluste vor allem beim Transport: Unternehmen, die sich diese Herausforderungen zu eigen machen, haben sehr gute Chancen auf Wachstum und Umsatz. Die Möglichkeiten, die digitale Abläufe – verbunden mit der allgegenwärtigen Konnektivität unserer Welt – bieten, lassen Hoffnung für eine ausreichende und sichere Wasserversorgung weltweit aufkommen.

Warum ist das Thema „Smart Water“ so bedeutsam? Die Nachfrage nach sauberem Wasser wird in den nächsten Jahren unzweifelhaft steigen. Dafür sorgen die Folgen des Klimawandels und das Bevölkerungswachstum. Wo soll das zusätzliche Wasser herkommen?

Zum einen müssen neue Ressourcen erschlossen werden. Das ist bei weltweit absinkenden Grundwasserspiegeln schwierig. Damit rückt die sogenannte „Ressourceneffizienz“ in den Mittelpunkt der Überlegungen: Gefragt sind innovative Technologien zur besseren Ausnutzung der vorhandenen Wasserreserven.

Zum anderen muss zwingend die Effizienz bei der Wasserverteilung und Wassernutzung erhöht werden. Etwa siebzig Prozent des weltweit geförderten Wassers werden landwirtschaftlich genutzt, insbesondere zur Bewässerung der landwirtschaftlichen Flächen. Die Bewässerungstechnik ist vielfach veraltet und genügt den neuen Standards nicht mehr. Hinzu kommt, dass die Infrastruktur der Versorgungsnetze deutlich veraltet ist und ein hoher Prozentsatz des Wassers durch Leckagen einfach verschwindet. Allein in den USA versickern nach aktuellen Studien etwa zwanzig Prozent des Trinkwassers ungenutzt im Boden. Das ist nach heutigen Standards und auch ökologisch nicht akzeptabel.

Nach Schätzungen werden weltweit mehr als achtzig Prozent der Abwässer nicht geklärt. Abgesehen davon, dass dies die vorhandenen Grundwasserreserven verunreinigen und mit Giftstoffen belasten kann, ist dies etwas, das in Zeiten von wachsender Wasserknappheit nicht vertretbar ist. Hier können neue Technologien zur Abwasserreinigung und –Verwertung zukünftig Abhilfe schaffen.

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Konkrete Investmentideen

Nach diesen ganzen eher theoretischen und inhaltlichen Ausführungen zum Thema Wasser trage ich jetzt ein paar konkrete Investmentideen zusammen. Es gilt ganz klar: Dies stellt keine Anlageberatung dar und beinhaltet keine Empfehlungen. Die genannten Werte möchte ich als Ideen verstanden wissen, um in das Thema Megatrend Wasser einzusteigen! Beschäftige Dich damit. Dies ist nur eine kleine Auswahl – es gibt eine Menge mehr!

Indices auf Wasser

Dow Jones World Water Index (WOWAX) 

Seit 2006 gibt es den World Water Index. Er enthält die zwanzig größten Unternehmen weltweit (gemessen an der Marktkapitalisierung), die in der Wasserversorgung, in der Wasserinfrastruktur und der Wasserreinigung tätig sind. Es handelt sich um einen Performance-Index, dessen Zusammensetzung in einem Turnus von sechs Monaten überprüft wird.

Der Lyxor-World-Water ETF bildet den WOWAX nach. Das aktuelle Fondsvolumen liegt bei 485 Millionen Euro. 

S&P Global Water 50 Index

Der Index besteht seit 2007. Im Portfolio sind 50 der größten Unternehmen weltweit, deren Geschäftstätigkeit schwerpunktmäßig mit Wasser zu tun hat: Wasserversorgung, Wasserinfrastruktur und Ausrüstung.

Der iShares Global Water ETF bildet diesen Index ab. Das aktuelle Fondsvolumen liegt bei gut einer Milliarde US-Dollar.

Aktien

American Water Works ist ein US-amerikanisches Unternehmen mit Schwerpunkt in der Wasserversorgung, spezialisiert auf den Service in den Bereichen Wasser und Abwasser. Es operiert in den USA und in Kanada und versorgt rund 14 Millionen Menschen mit Trinkwasser in hoher Qualität bei gleichzeitig effektiver Abwasseraufbereitung. Der Jahresumsatz liegt bei etwa 3,4 Milliarden US-Dollar.

Xylem ist ebenfalls ein US-Unternehmen mit einem Jahresumsatz von rund 4,7 Milliarden US-Dollar und über 16tausend Mitarbeitern. Xylem hat sich auf Anlagen zur Wasseraufbereitung mit innovativen Pumpen und auf Rührwerke und Filtersysteme zur Wasserreinigung spezialisiert. Die Produkte werden in mehr als 150 Ländern weltweit verkauft.

Veolia Water ist weltweit in über 67 Ländern im Wassergeschäft aktiv. Das Unternehmen versorgt über 100 Millionen Menschen mit Trinkwasser und entsorgt das Abwasser von fast 70 Millionen Menschen.

Suez Environment ist ein französisches Unternehmen aus der Umweltbranche. Die Wasseraktivitäten konzentrieren sich auf Lösungen für die Wasserinfrastruktur und Wasseraufbereitung. 

Veolia und Suez  versorgen zusammen etwa 200 Millionen Menschen mit sauberem Wasser. Bereits um die Jahrtausendwende zogen sie gigantische Aufträge zur Privatisierung der Wasserversorgung und Abwasseraufbereitung in Städten wie Buenos Aires oder Manila an Land.

Lindsay Corporation ist ein US-Unternehmen, das sich auf u.a. Bewässerungssysteme spezialisiert hat. Lindsay kann in diesem Bereich auf über 50 Jahre Erfahrung verweisen und beliefert neben China und Europa auch Australien und Afrika.

Bei der Technologie für Pumpentechnik spielen auch diese Unternehmen eine Rolle: Pentair, KSB, Flowserve, Ebara, Sulzer. Hinsichtlich der Wasserinfrastruktur kannst Du Dir auch die folgenden Unternehmen ansehen: Muller Water Products, Hyflux. Und was die Wasseraufbereitung angeht: General Electric (Wassersparte), Evoqua Water Technologies, Wedeco Systems, BWT Group. Alles nur Beispiele!

Fonds

Robecosam Sustainable Water ist ein Fonds, der in Unternehmen entlang der kompletten Wertschöpfungskette investiert: Aufbereitung von Abwasser, Wasserinfrastruktur und spezielle Wasseranalysen. Die aktuelle Marktkapitalisierung liegt bei knapp 790 Millionen US-Dollar.

Pictet-Water-P EUR ist mit einem Fondsvolumen von über fünf Milliarden Euro ein echtes SchwergewichtDer Fokus liegt ganz klar auf Wasseraktien aus den Bereichen Versorger, Technologie und Dienstleistungen im Zusammenhang mit Wasser. Eine Besonderheit ist, dass niemals Unternehmen ins Portfolio genommen werden, die abgepacktes Wasser verkaufen.

Swisscanto Equity Global Water Invest Fonds investiert in Unternehmen, die Technologien und Dienstleistungen rund um die gesamte Wertschöpfungskette anbieten: Wasserversorgung, Wassertechnologien, Wasseraufbereitung sowie Wasserreinigung und Wasserrecycling. Das aktuelle Fondsvolumen liegt bei 190 Millionen Euro.

Fazit

1995 sagte der damalige Vizepräsident der Weltbank, Ismail Seregeldin, dass die Kriege des 21. Jahrhunderts nicht mehr um Öl, sondern um Wasser geführt werden würden. Und Kofi Annan prophezeite, dass Millionen von Menschen wegen Trockenheit und Wassermangel aus ihrer Heimat fliehen könnten. Gerade in trockenen Landstrichen kann Wassermangel künftig zur Hauptursache von Konflikten werden.

Die Frage ist nicht, ob wir vor einem Defizit in der Wasserversorgung stehen, sondern wie groß es sein wird und vor allem wie wir es schließen. Ein Lösungsansatz ist die (energetische) Optimierung der Versorgungs- und Entsorgungsprozesse. Der Veränderungsdruck in der weltweiten Wasserwirtschaft ist enorm. Mit der Digitalisierung eröffnen sich hier enorme Möglichkeiten. Sie ist ein Antrieb für Innovationen und schafft neue Geschäftsmodelle.

Dass sich daraus attraktive Chancen für Investoren ableiten lassen ist ein charmanter Nebeneffekt. Investments in Wasser – egal ob als Aktie, ETF oder Fonds – gehören in jedes nachhaltig und ökologisch ausgerichtete Depot.

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Ein Kommentar

  1. Hey,

    cooler Artikel zu einem der wichtigsten Trends unserer Zeit. Auch schön, dass du Nestlé nicht aufgeführt hast (sofern das Absicht war). Habe dazu noch China Water Affairs im Depot. China kämpft heute wie kein anderes Land gegen den Wassermangel. Grüße und gute Investments

    Nils

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