depotstudent

MEINE ERFAHRUNGEN mit dem Broker Flatex

Depotstudent Dominik
Letzte Artikel von Depotstudent Dominik (Alle anzeigen)
1.6
(7)

Brokerage Anbieter gibt es für Anleger in der BRD mittlerweile mehr als genug. Leider wird nicht jeder Broker den Wünschen seiner Kunden gerecht. Insgesamt ist das Angebot zudem sehr unübersichtlich. Insbesondere für Einsteiger kann die Auswahl der geeigneten Partner zur Herausforderung werden. Hinzu kommt, dass Anleger mit Kaufen-und-Halten Ansatz den Brokerage-Anbieter nur ungern wechseln.

Bei der Auswahl muss daher gründlich und den eigenen Interessen entsprechend vorgegangen werden. Ich möchte Dir mit persönlich gemachten Erfahrungen bei der Suche nach Deinem Broker helfen. Aus meiner Sicht können praktische Erfahrungen dienlicher sein als das alleinige Vergleichen von Daten und Zahlen auf Brokerage Webseiten. Im nachfolgenden Beitrag lege ich Dir meine Erfahrungen mit dem Broker Flatex dar.

Wissenswertes zum Anbieter Flatex

Etabliert wurde das Unternehmen Flatex im April 2006, es ging aus der 1999 gegründeten PRE. IPO AG hervor. Flatex ist eine Marke der in Frankfurt am Main ansässigen Flatex Broker AG. 2009 ging Flatex an die Börse, 2012 wurde aus der AG eine Holding, 2014 erfolgte die Umfirmierung in FinTech Group AG. Das Wort Flatex steht für „flat“ und „Execution“ – es deutet auf Wertpapiergeschäfte mit fixen Gebühren hin.

In der Tat hatten die Gründer von Flatex beim Markteintritt eine Vision. Sie wollten Anlegern unter allen Marktverhältnissen faire und leicht verständliche Angebote zur Verfügung stellen. Mittlerweile ist jeder 4. Anleger in der BRD ein Flatex Kunde. 2019 waren insgesamt weit über 300.000 Anleger bei Flatex registriert. Sie führten 5,8 Millionen Transaktionen mit etwa 50 Milliarden Euro Volumen durch.

Flatex wurde vor allem in den letzten Jahren mehrfach für die erfolgreiche Umsetzung der Gründer Vision ausgezeichnet.

Andererseits hat der Broker neben vielen Auszeichnungen auch berechtigte Kritik hinnehmen müssen. Unangenehm aufgefallen ist er erstmals im März 2017 durch die Einführung von Negativzinsen auf Anlegerguthaben. Erneute Kritik musste der Anbieter im Oktober 2019 einstecken, als er die negativen Zinsen von 0,4 auf 0,5 % ausweitete. Für Ärger sorgte Flatex auch in diesem Jahr durch die Einführung einer prozentualen Depotgebühr.

Ungeachtet dessen konnte Flatex im Jahr 2019 mehr als 30.000 Neukunden gewinnen – und dieser Fakt erregte meine Neugier. Ich wollte wissen, warum der Broker bei Anlegern so beliebt ist und entschloss mich, eigene Erfahrungen mit ihm zu sammeln.

Erste Erfahrungen mit dem Internetauftritt von Flatex

Auf der modern gestalteten Webseite des Brokers dominiert die Farbe Orange. Zudem wird der Besucher sofort mit günstigen Angeboten und der Aufforderung zur Kontoeröffnung konfrontiert. Im weiteren Verlauf weist der Anbieter auf seine erhaltenen Auszeichnungen hin und stellt für private Anleger professionelles Trading in Option.

Wer die Startseite bis unten aufmerksam betrachtet, ist in groben Zügen bereits über alles Wesentliche informiert. Zunächst interessierte mich der Ablauf bei der Kontoeröffnung für Neukunden.

Kontoeröffnung beim Broker Flatex

Die auf der Startseite ersichtliche Schaltfläche „Konto eröffnen“ bringt Dich zu einem Formular, welches ausgefüllt und abgeschickt werden muss. Die Fragen entsprechen den aktuellen Richtlinien für Brokerage Anbieter mit Sitz in der BRD. Der ganze Prozess dauerte bei mir weniger als 10 Minuten.

Das Formular wird anschließend ausgedruckt, unterschrieben und an die Adresse der Flatex Bank in Kulmbach geschickt. Die Identität kann per Postident oder Videoident überprüft werden. Ich entschied mich für das komfortablere Videoident-Verfahren und erhielt die Kontounterlagen nach wenigen Tagen per Post.

Kapitalisiert wird das Konto bei Flatex durch Überweisungen von einem bei der Eröffnung anzugebenden Referenzkonto. Ab hier wird die weitere Vorgehensweise von der Art des beabsichtigen Handelns abhängig. Wer in Wertpapiere investieren möchte, benötigt ein Depot. Forex-, Derivate- und CFD-Händler richten idealerweise zunächst kostenfreie Demokonten ein.

Ich habe mich für das Depot entschieden, obgleich der Broker seit Anfang März 2020 dafür eine Gebühr von 0,1 % plus Mehrwertsteuer verlangt. Die Höhe der Gebühr richtet sich nach dem Wertpapiervolumen im Depot und kann mehrere Hundert Euro pro Jahr ausmachen. Die mit minus 0,5 % per anno verzinsten Guthaben auf dem Verrechnungskonto lassen sich leicht umgehen. Es wird einfach nur dann Geld auf das Verrechnungskonto überwiesen, wenn es dringend gebraucht wird.

Du hast bereits ein Depot bei einem anderen Brokerage Anbieter? Wenn gewünscht, kann dieses einfach auf den Broker Flatex übertragen werden.

Dazu gib es ein Formular auf der Webseite, welches ausgefüllt und unterschrieben an die Depot-führende Stelle geschickt werden muss. Ich habe auf praktische Erfahrungen mit dem Depotübertrag verzichtet, weil mir die Gebühren zu hoch sind. Im Flatex Depot wird lediglich ein Sparplan angelegt.

Aufgepasst!

Pflichtlektüre für jeden Privatanleger: Link zum Buch*

Buchempfehlung

Die besten Depots (mit fetter Prämie) gibt’s hier:

Das Handelsuniversum von Flatex

Gehandelt werden kann bei dem Broker mit den unterschiedlichsten Anlagevehikeln, eine transparente Übersicht ist auf der Webseite allerdings nicht vorhanden. Geboten sind:

  • Heimische und internationale Aktien & Anleihen.
  • Exchange Traded Funds (ETF).
  • Investmentfonds.
  • Differenzkontrakte (CFD).
  • Zertifikate und Optionsscheine.
  • Forex Derivate.
  • Währungspaare.

Der Börsenhandel findet über XETRA, EUWAX und 6 Börsenplätze in der BRD statt. Außerbörsliche Transaktionen werden über Tradegate Exchange und Gettex abgewickelt.

Meine Erfahrungen mit dem Handelsuniversum waren gemischter Natur. Einerseits war ich vom vielseitigen Angebot begeistert, andererseits vermisste ich eine transparente Auslistung mit konkreten Detailangaben.

Demokonto verfügbar

Für den Handel mit Differenzkontrakten und Devisen bietet Flatex ein Demokonto auf Basis der FX/CFD Handelsplattform an. Das Demokonto kann im Vorfeld einer Kontoeröffnung mithilfe des unten ersichtlichen Formulars beantragt werden.

Die Übungsplattform wird unverbindlich und kostenfrei zur Verfügung gestellt und zeichnet sich unter anderem durch innovatives Design aus.

  • Reiter ermöglichen die gleichzeitige Anzeige mehrerer Module.
  • Konfiguration nach eigenen Ansprüchen möglich.
  • Chart Analysen und Ein-Klick-Handel.

Wie lange das Demokonto verfügbar ist, geht aus der Beschreibung nicht hervor. Es ist daher sinnvoll, bei der Beantragung eine diesbezügliche Anfrage an den Kundendienst zu richten.

Ich habe mit dem Demokonto keine Erfahrungen gesammelt, weil bereits Routine im Devisenhandel vorhanden ist und Differenzkontrakte mich nicht interessieren. Ich gehe aber davon aus, dass Flatex die Verfügbarkeit des Demokontos auf 30 Tage beschränkt.

Erfahrungen mit der Flatex Handelsplattform

Die neue Flatex WebFiliale ermöglicht den schnellen und sicheren Handel. Sie bietet multifunktionale Watch Listen für verschiedene Börsenplätze an und ist mit Endgeräten kompatibel. Die Plattform gewährleistet übersichtliche Kontoführung und Order-Einschätzung sowie bestmögliche Sicherheit durch Touch-ID.

Du kannst die WebFiliale mit Desktopcomputer, Laptop und mobilem Endgerät nutzen. Für Letzteres gibt es Apps für die Betriebssysteme Android und iOS.

Professionelles Handeln ermöglicht die Software Flatex Trader 2.0, welche auf der Webseite zum Test für 4 Wochen kostenlos und unverbindlich heruntergeladen werden kann.

Wichtig: Die WebFiliale kommt selbstverständlich ohne die Software aus. Flatex Trader 2.0 ist eine unterstützende Software mit Echtzeitkursen für den Handel und vielen praktischen Funktionen.

Achtung: Echtzeitkurse sind kostenpflichtig. Für das Basis-Datenpaket verlangt Flatex 15 Euro pro Monat, für die Premium-Variante werden monatlich 39 Euro fällig.

Solide Plattform und innovative Software sowie Apps für den mobilen Handel gewährleisten, dass aktive Trader mit Flatex wahrscheinlich gute Erfahrungen machen.

Langfristig orientierte Anleger kommen mit der mobilen Variante der Handelsplattform aus, weil notwendige Transaktionen bequem per Smartphone mit der Flatex-Secure App freigegeben werden können.

Aufgepasst!

Kostenlose Pflichtlektüre: Link zum Buch*

Die besten Depots (mit fetter Prämie) gibt’s hier:

Handelsgebühren bei Flatex

In diesem Bereich machte ich nur eingeschränkt gute Erfahrungen mit dem Brokerage Anbieter, weil er den Handel mit riskanten Produkten mithilfe von Aktionspreisen übermäßig stark bewirbt. Wer sich über die Gebühren von Aktien und ETFs informieren möchte, muss lange suchen.

  • 5,90 Euro plus Fremdspesen werden beim Erwerb von Aktien beim Börsenhandel fällig. Der Preis gilt bis zu einem Ordervolumen von 40.000 Euro.
  • Beträgt das Ordervolumen beispielsweise 50.000 Euro, werden 5,90 Euro plus Fremdspesen plus 0,04 % von 10.000 Euro, also 4 Euro mehr, in Rechnung gestellt.
  • Beim außerbörslichen Handel fallen dieselben Gebühren an.
  • Der Erwerb von ETF Anteilen kostet pro Order 5,90 Euro.
  • Die Ausführung einer Sparrate beim ETF-Sparplan kostet 1,50 Euro, unabhängig vom Volumen.

Flatex bietet ausgewählte Fonds und ETFs sowie ETF-Sparpläne im Rahmen von Aktionen ohne Ausgabeaufschlag, Ordergebühren und Ausführungsentgelte an.

Im Vergleich mit anderen Brokern erscheinen die regulären Kosten beim Aktienerwerb als überaus günstig. So werden beim Aktienkauf mit 1.000 Euro diese Gebühren bei Flatex und verschiedenen Brokern fällig:

  • Flatex 5,90 Euro.
  • Comdirect 9,90 Euro.
  • Consorsbank 10,70 Euro.
  • ING 7,40 Euro.
  • Max Blue 8,90 Euro.
  • Sparkassen Broker 9,97 Euro.

Noch vorteilhafter sind die Konditionen beim Aktienkauf mit 10.000 Euro:

  • Flatex 5,90 Euro.
  • Comdirect 29,90 Euro.
  • Consorsbank 30,70 Euro.
  • ING 29,90 Euro.
  • Max Blue 25,00 Euro.
  • Sparkassen Broker 30,97 Euro.

Neukunden können 6 Monate nach der Kontoeröffnung für 3,80 Euro pro Order mit Aktien, ETFs, Zertifikaten, Optionsscheinen und Anleihen handeln. Über den Premium Handel sind Mini-Futures, Faktor-Zertifikate und mehr dauerhaft zu optimalen Konditionen handelbar.

Die letztendlich gefundenen Handelsgebühren resultierten bei mir in überaus guten Erfahrungen. Damit beantwortet sich auch, warum so viele Neukunden von Depotgebühr und Negativzinsen unbeeindruckt bleiben. Indes sind Kosten zwar wichtig, aber bei Weitem nicht alles, wenn es um die Auswahl eines Brokers geht.

Wie sieht es mit der Sicherheit beim Broker Flatex aus?

Der in Frankfurt am Main ansässige Broker Flatex ist ein Tochterunternehmen der in Kulmbach beheimateten Flatex Bank.

Bank und Broker sind von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht lizenziert. Und werden kontinuierlich auf die Einhaltung geltender Bestimmungen überwacht.

Kontoeinlagen sind gesetzlich bis zu 100.000 Euro pro Kunde geschützt. Dazu ist die Flatex Bank Mitglied beim Einlagensicherungsfonds der heimischen Bankhäuser.

Der Inhalt des Depots zählt zum Sondervermögen und ist auch beim sehr unwahrscheinlichen Konkurs vor Zugriffen sicher. Plattform, Daten und Transaktionen werden durch neueste Verschlüsselung sowie innovative TAN gesichert.

Flatex tut aus meiner Sicht alles Mögliche für die Sicherheit seiner Kunden – gute Erfahrungen in diesem Sektor.

Wie ist es um die Fortbildung bei Flatex bestellt?

Flatex widmet einen großen Teil seiner Webseite der Fortbildung von Tradern und Anlegern. Ein Klick auf den Reiter Akademie bringt Dich zu kostenfreien Webinaren. Kompetente Referenten führen Dich in die Grundzüge der Geldanlage mit Wertpapieren ein und thematisieren Wissenswertes aus allen Bereichen.

Du kannst auf der Akademie-Seite ein Thema wählen, Referenten angeben und ein Datum hinzufügen. Im Ergebnis zeigt Dir die Maske alle passenden Webinare in nächster Zeit an. Einfacher und effektiver kann Weiterbildung nicht sein.

Zudem sind in der Akademie E-Books verfügbar, bei deren Lektüre Du zum erfolgreichen Trader werden kannst. Es geht dabei um das Erlernen des Handels mit riskanten Hebelprodukten. Voraussetzungen sind:

  • Realistische Selbsteinschätzung.
  • Geduld und Disziplin.

Du arbeitest Dich Schritt für Schritt durch die 5 Bücher und absolvierst einen abschließenden Test, welcher bei Erfolg durch ein Zertifikat honoriert wird. Mit diesem Handels-Zertifikat hast Du die Möglichkeit, als erfahrener Trader eingestuft zu werden, und kannst mit höheren Hebeln handeln.

Des Weiteren bietet Flatex in der Akademie Schulungsvideos zu allen handelbaren Produkten. Darüber hinaus werden Plattform, Software und App per Video ausführlich erklärt. Bei den Referenten handelt es sich um Leute mit langjähriger Erfahrung im Wertpapierhandel. Im Rahmen der alljährlichen Roadshow kommen die Experten auch 2020 in viele Städte der BRD. Selbstverständlich sind sämtliche Flatex Veranstaltungen für Teilnehmer kostenfrei.

Der Broker hat erkannt, dass nur ein gutes Bildungsangebot aus Anfängern innerhalb kurzer Zeit erfahrene Marktteilnehmer machen kann. Er setzt den Anspruch hervorragend um – auch hier waren meine Erfahrungen sehr positiver Natur.

Flatex VIP Club

Dem VIP Club des Brokers stehe ich mit gemischten Gefühlen gegenüber. Die Mitgliedschaft resultiert in folgenden Vorteilen:

  • Einladungen zu attraktiven Veranstaltungen.
  • VIPs zahlen keine Depotgebühr und sind von Negativzinsen befreit.
  • VIP Telefonnummer für den schnellen Kontakt.
  • Regelmäßig aktuelle Überblicke und Marktinformationen.

Die Vorteile sind unbestritten gut, aber sie müssen teuer erkauft werden. Die Bedingungen für den VIP-Status:

  • Mindestens 500 Wertpapier-Transaktionen innerhalb von 12 Monaten (ohne Sparpläne).
  • 75.000 Euro als durchschnittlich in Anspruch genommene Kreditlinie pro Jahr.

Die erste Bedingung fordert zum aktiven Handel auf und die Zweite zwingt zum Erwerb von Wertpapieren auf Kredit. Aus meiner Sicht solltest Du auf die Mitgliedschaft verzichten, weil diese in unangenehmen Erfahrungen resultieren kann.

Wie kann Flatex kontaktiert werden.

Interessenten erreichen den Broker über eine Kulmbacher Nummer an Werktagen zwischen 08:00 und 20:00 Uhr.

Kunden können über eine andere Telefonnummer zwischen 08:00 und 22:00 Uhr Kontakt aufnehmen.

Für den schriftlichen Kontakt steht jedermann ein Formular auf der Webseite zur Verfügung. Ich habe den telefonischen und schriftlichen Kontakt ausprobiert und angenehme Erfahrungen dabei gesammelt.

Fazit

Flatex ist ein vergleichsweise junger Brokerage Anbieter, der mit breitem Handelsuniversum und niedrigen Kosten überzeugt. Aktive Trader profitieren allerdings mehr von den günstigen Konditionen, sofern die Erträge zeitnah auf Girokonten transferiert werden.

Anleger mit Kaufen-und-Halten Ansatz werden von der neuen Depotgebühr entscheidend benachteiligt. Die Gebühr wächst mit dem Depotwert und erreicht bei 300.000 Euro Volumen pro Jahr immerhin 355 Euro.

Meinen Erfahrungen entsprechend ist Flatex für agile Trader der ideale Partner. Anleger, die mit ETF oder ETF-Sparplan langfristig Vermögen aufbauen, werden bei anderen Brokern oft besser bedient.

Dein Depotstudent Dominik

Starte endlich in 3 Schritten durch!

Fehler Geldanlage 1. Schritt: Vermeide die wichtigsten Fehler!

Hole Dir kostenlos mein Mini-eBook (7 Seiten)

Die 11 größten Fehler von Studenten und Azubis bei der Geldanlage

2. Schritt: Informiere Dich!

zum Beispiel auf meiner Website depotstudent.de.

Ein absolutes Muss: Kostenlose Pflichtlektüre zum Thema Geldanlage*

Ein zweites absolutes Muss: Der Bestseller auf Amazon*

3. Schritt: Eröffne ein eigenes Depot und beginne zu investieren!

Du magst es einfach, günstig und willst ne dicke Prämie?


Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 1.6 / 5. Anzahl Bewertungen: 7

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Ein Kommentar

  1. Hallo,
    deinen Beitrag zu FlatEx finde ich erstaunlich positiv.
    Ich habe mehrere Depots (privat und Firma) teilweise seit über 10 Jahren bei FlatEx. Zwischendurch gab es immer mal wieder diverse Ärgernisse. Vor allem deutliche Gebührensteigerungen beim Kauf von Zertifikaten, Kosten für Dividendeneingänge und Negativzinsen die FlatEx als erster Broker in DE eingeführt hatte.
    Seit der Einführung der Depotgebühren von 0,1% des Depotwertes (was bei mir mehr als 500€ jährlich ausmachen würde) habe ich im Februar schweren Herzens den Wechsel zu einem neuen Broker vollzogen. Seit 1. März warte ich nun auf den Übertrag von Wertpapieren. Die E-Mail Hotline antwortet äußerst schleppend, unqualifiziert oder gar nicht auf meine diversen Anfragen.
    Mein Fazit, Finger weg von diesem Broker!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.