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MEINE ERFAHRUNGEN mit dem Gratisbroker

Depotstudent Dominik
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Bislang gab es Brokerage Anbieter mit mehr oder weniger attraktiven Gebührenstrukturen. Sie wurden und werden aus 2 Gründen in Anspruch genommen.

  1. Jeder Marktteilnehmer benötigt einen Broker für seine Aktivität.
  2. Wer Gebühren in Rechnung stellt, leistet etwas dafür.

Handelskosten werden bislang von Anlegern mehrheitlich als unvermeidbar angesehen und akzeptiert.

Seit einiger Zeit mischen Broker den Markt auf, die potenziellen Kunden den gebührenfreien Handel versprechen – und damit innerhalb kurzer Zeit viele Leute an sich binden. Ist das Engagement bei einem Brokerage Anbieter ohne Kosten sinnvoll oder sind Gebühren allein kein Auswahlkriterium? Im nachfolgenden Beitrag ist alles Wissenswerte zu meinen Erfahrungen mit dem Gratisbroker enthalten. Ich will damit Deine Entscheidung für oder gegen diesen Anbieter erleichtern.

Was Du über den Anbieter Gratisbroker wissen solltest

Das in München ansässige Brokerage Unternehmen ist erst seit wenigen Monaten tätig, es wurde von aktiven Tradern und Bankern im November 2019 gegründet. Die Angebote sind grundsätzlich auf private Marktteilnehmer ausgerichtet und konkurrieren mit denen von Trade Republic oder Just Trade.

Interessant ist, dass die Gründer ihren Kunden sinnvolle Produktangebote ohne überflüssigen Schnickschnack anbieten und verbreitete Anbieter-Ansichten relativieren wollen.

So wird von Gratisbroker bezweifelt, dass Trader viele Börsenplätze zur Wahl haben müssen, weil diese untereinander vernetzt sind und weitgehend identische Produkte offerieren.

Verzichtbar ist zudem, aus der Sicht der Gründer, ein facettenreiches Aktien-Angebot.

Für das Gründerteam ist wesentlich wichtiger, dass zur Verfügung stehende Wertpapiere liquide sind und möglichst oft gehandelt werden.

Da ETFs sehr beliebte Handelsinstrumente sind, muss ein Broker möglichst viele zum Handel bereitstellen, so die allgemeine Ansicht. Gratisbroker behauptet hingegen, dass beim ETF lediglich der Index entscheidend ist. Von welchem Emittenten ein ETF aufgelegt wird, sei unerheblich.

Apps sind sinnvoll, aber nicht unverzichtbar. Diese Einstellung begründet das Team von Gratisbroker mit seinen Erfahrungen:

  • Kunden recherchieren oft mit mobilen Endgeräten.
  • Transaktionen werden hingegen überwiegend an stationären Computern ausgeführt.

Kunden erwarten von Brokern umfangreiche Dienstleistungen, dieser Ansicht sind viele Brokerage Anbieter. Die Gründer von Gratisbroker meinen, dass Kunden möglichst geringe Gebühren zahlen und zuverlässige Angebote nutzen möchten.

Sind die Einstellungen der Branche oder die Ansichten von Gratisbroker richtig? Entscheide selbst und nutze dazu weitere Informationen aus diesem Beitrag.

Gratisbroker setzt auf starke Partner

Der Broker kann, seiner Einschätzung entsprechend, sein Angebot dauerhaft nur mit verlässlichen Partnern umsetzen. Dazu zählen:

Donau Capital Wertpapier GmbH

Die seit 1997 als Spezial-Vermögensverwaltung tätige Donau Capital GmbH mit Sitz in München ermöglicht dem Gratisbroker, als gebundener Vermittler unter ihrem Haftungsdach zu agieren. Dank der langjährigen Tätigkeit verfügt die Firmengruppe über umfangreiche Erfahrungen.

Baader Bank AG

Depots und Konten der Kunden des Gratisbrokers werden von der Baader Bank AG mit Sitz in Unterschleißheim bei München geführt. Das Institut ist seit 2008 mit einer Vollbank-Lizenz von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ausgestattet und agiert als Wertpapierhandelshaus mit Ausrichtung auf finanztechnische Dienstleister.

GETTEX

Gratisbroker hat den Münchener Börsenplatz GETTEX für seine Kunden ausgesucht, weil er den günstigen Handel von Aktien, Fonds und ETFs in direkter Kooperation mit Market Makern ermöglicht.

Seitens der Handelsprodukte setzt Gratisbroker auf die Anbieter:

  • DWS Xtrackers.
  • Amundi.
  • HSBC.

Meine Erfahrungen mit der Webseite von Gratisbroker

Auf der Startseite wirst Du als Besucher zuerst mit diesem Bild konfrontiert:

Gratisbroker möchte zum Anbieter des Jahres 2020 gewählt werden und fordert Dich zur Teilnahme an der Wahl auf. Nachdem Du auf den Button geklickt und damit ein neues Fenster geöffnet hast, erscheint auf der Startseite von Gratisbroker das Geschäftsmodell mit einer klaren Ansage.

Zumindest im oberen Bereich der modern gestalteten Internetpräsenz dominieren die Begriffe Trading, Gewinn und Gratis. Es wird der Eindruck vermittelt, dass Ordergebühren von 0,00 Euro entscheidend für ultimative Gewinne sind.

Der Gratisbroker will mit seinem Konzept vor allem aktive Trader für sich gewinnen. Menschen, die langfristig Vermögen aufbauen wollen, kommen in seinem Universum vermutlich noch nicht vor.

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Gratisbroker – mit gebührenfreiem Trading die Rendite maximieren

Der Anbieter zeigt auf seiner Startseite, dass der Wertpapierhandel bei ihm dank 0,00 Euro Gebühren sinnvoller ist als bei der Konkurrenz. Er geht dabei von einem Anlagehorizont von 10 Jahren und monatlich 4 Trades sowie einer Bruttorendite von 6 % aus.

  • Mit 0,00 Euro pro Trade werden aus den 10.000 nach 10 Jahren 18.194 Euro.
  • Bei 5 Euro pro Transaktion entwickelt sich eine Endsumme von 14.900 Euro.
  • Wer 10 Euro pro Trade bezahlt, muss mit 11.606 Euro vorliebnehmen.

Auf den ersten Blick überzeugt die Darstellung des Anbieters. Bei genauerer Betrachtung kommen allerdings Zweifel auf:

  • Wer 10.000 Euro als Einmalanlage vor 10 Jahren in einen ETF auf den MSCI World investiert hat, kann sich ohne jegliche Aktivität über 8 % Rendite per anno freuen. Aus den 10.000 wurden in 10 Jahren brutto 21.728 Euro.

Natürlich können Entwicklungen aus der Vergangenheit nicht auf die Zukunft übertragen werden. Dies gilt aber für alle Prognosen, auch für die Versprechen des Anbieters Gratisbroker. Meinen Erfahrungen entsprechend entwickelt sich ein globaler Aktienindex seitens der Rendite erwiesenermaßen kontinuierlicher als ständig wechselnde Finanzinstrumente.

Selbstverständlich musst Du diesbezüglich nicht meiner Ansicht sein. Der aktive Börsenhandel übt auf manche Leute magische Anziehungskraft aus. Mir geht es nur darum, aufzuzeigen, dass der Gratisbroker erstrangig aktive Marktteilnehmer anspricht und überzeugt. Wer mit 0,00 Euro Wertpapiere handelt, hat mehr von seinem Gewinn. Weitere Vorteile:

  • Dauerhaft kostenfreies Depot.
  • Fremdkostenpauschalen und Handelsplatzentgelte entfallen.
  • Keine Gebühren bei der Eintragung von Namensaktien und Dividendenauszahlungen.

Gratisbroker stellt an seine Kunden nur eine Bedingung: 500 Euro Mindestvolumen pro Order.

Das Handelsuniversum von Gratisbroker

Der Broker bietet seinen Kunden über 3.600 Aktien von Emittenten aus 52 Nationen. Darunter befinden sich alle relevanten Large Caps sowie interessante Mid Caps.

Etwa 300 Exchange Traded Funds von den Anbietern DWS und Amundi stehen beim Gratisbroker bereit. Das Angebot soll weiter ausgebaut werden, auch über ETF-Sparpläne wird nachgedacht.

Seit dem Geschäftsstart sind beim Broker 2.100 aktiv gemanagte Fonds von verschiedenen Gesellschaften handelbar. Im Laufe des Jahres 2020 sollen weitere Angebote hinzukommen.

Optionsscheine und Zertifikate von HSBC können seit November 2019 beim Gratisbroker gehandelt werden. Auch hier ist der weitere Ausbau des Angebots geplant.

Meine Erfahrungen mit dem Handelsuniversum von Gratisbroker waren ausgesprochen gut. Die Angebote sprechen aktive Trader und langfristig orientierte Anleger gleichermaßen an.

Welche Handelsplattform bietet Gratisbroker?

Zur Verfügung steht eine leicht bedienbare und webbasierte Handelsplattform, welche grundsätzlich auf Desktop-Computern und mobilen Endgeräten verwendbar ist. Die Gründer haben bislang keine spezielle Trading-App entwickelt. Auf Anfrage meinerseits wurde diese Option jedoch für die Zukunft nicht vollkommen ausgeschlossen.

Gratisbroker ermutigt seine Kunden, durch geeignete Vorschläge auf die weitere Entwicklung Einfluss zu nehmen. Du kannst diesbezüglich alle 2 Wochen mit den Entscheidungsträgern per Videochat kommunizieren oder Ideen per E-Mail einsenden. Eine App wird meines Erachtens wahrscheinlicher und schneller eingeführt, wenn viele Kunden dafür votieren.

Wie finanziert sich der Gratisbroker?

Für viele Interessenten stellt sich die Frage nach der Rentabilität eines Brokers, der für seine Leistungen keine Gebühren verlangt. Nicht zuletzt dient eine befriedigende Antwort auch für Rückschlüsse auf seine Beständigkeit. Der Gratisbroker überzeugte mich mit transparent dargestellten Argumenten:

  • Partner überweisen dem Broker regelmäßig Rückvergütungen.
  • Auf erwiesenermaßen unnötige Dienstleistungsofferten wird konsequent verzichtet.
  • Kosten werden durch die Nutzung von bestehenden Systemen eingespart.
  • Der Anbieter hält seine Personalstrukturen schlank.

Klingt für mich wie ein sinnvolles und beständiges Konzept, daher nur gute Erfahrungen in diesem Bereich.

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Meine Erfahrungen bei der Depoteröffnung

Beim Klick auf den Reiter Depoteröffnung zeigt ein Untermenü den Vorgang detailliert an.

Wichtig: Du eröffnest genau genommen ein Depot mit Verrechnungskonto bei der Baader Bank AG und nicht beim Vermittler Gratisbroker unter dem Haftungsdach der Donau Capital GmbH.

Zur Eröffnung müssen die üblichen Fragen beantwortet, persönliche Daten angegeben und mit hochgeladenen Kopien von gültigen Ausweisdokumenten belegt werden. Die Identifikation wird per Videoident-Verfahren im Anschluss durchgeführt und ging bei mir sehr schnell vonstatten. Ich hatte mir im Vorfeld die „IDnow-Ident“ App für mein Smartphone heruntergeladen.

Letztlich wird eine Zustimmung verlangt, welche die Übermittlung weiterer Mitteilungen auf elektronischem Weg ermöglicht. Die Depoteröffnung dauerte bei mir weniger als 20 Minuten, auf die Freischaltung musste ich allerdings 3 Werktage warten.

Weitere 24 Stunden nahm die Kapitalisierung des Verrechnungskontos per Überweisung vom Girokonto in Anspruch. Danach war der Weg frei für die ersten Transaktionen. Vorteilhaft ist in diesem Kontext, dass Gratisbroker den Handel an jedem Börsentag zwischen 08:00 und 22:00 Uhr ermöglicht. Kurzum – gute Erfahrungen mit der Depoteröffnung und den Handelszeiten.

Mit dem Handel am Börsenplatz GETTEX komme ich bestens zurecht, es besteht bei mir, unter anderem aus Kostengründen, kein Bedarf an ausländischen Alternativen.

Transparent dargestellte Kosten

Als kostenfreier Anbieter könnte Gratisbroker zwar darauf verzichten, ein detailliertes Preis-Leistungsverzeichnis zum Download anzubieten. Er tut es aber doch und zeigt in dem PDF geschickt auf, welche Kosten für diverse Dienstleistungen bei Mitbewerbern anfallen. Bei Gratisbroker ist wirklich alles kostenfrei. Lediglich für diese Services fallen Kosten an:

  • Schriftliche Aufträge 15,00 Euro.
  • Zinsen für geduldete Überziehungen 14 %.
  • Ausübung von Optionsscheinen und sonstigen Rechten 0,20 % vom Kurswert.

Wie sicher ist Deine Geldanlage bei Gratisbroker?

Der gebundene Vermittler Gratisbroker agiert unter dem Haftungsdach der Donau Capital GmbH. Depots und Verrechnungskonten werden von der Baader Bank AG geführt.

Bank und Haftungsdach verfügen über Lizenzen von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und sind an geltende Gesetze gebunden.

Einlagen sind bei der Baader Bank durch die Mitgliedschaft im gesetzlichen Einlagensicherungsfonds bis zu 100.000 Euro pro Kunde abgesichert. Wertpapiere in den Depots zählen zum Sondervermögen, welches selbst bei einer unwahrscheinlichen Insolvenz unantastbar ist.

Obgleich Bank, Broker und Haftungsdach nur bestehenden Vorschriften gerecht werden, resultieren die entsprechenden Nachweise für jeden Anleger in beruhigenden Erfahrungen. Gratisbroker ist damit ebenso sicher wie seine bereits etablierten Mitbewerber.

Fair Use Policy

Gratisbroker ermöglicht für seine Kunden kostenfreie Transaktionen und verlangt im Gegenzug, dass seine Plattform aktiv genutzt wird. Dies ist absolut nachvollziehbar, weil Aktivitäten in höheren Umsätzen und ausreichenden Rückvergütungen resultieren. Aktive Kunden sind Menschen, die täglich handeln und viele Transaktionen durchführen.

Als inaktive Kunden definiert Gratisbroker unter anderem Leute, die einmalig Wertpapiere kaufen und diese für den Vermögensaufbau sehr lange halten. Diese verstoßen gegen die Fair Use Policy des Anbieters ebenso wie beispielsweise Hochfrequenzhändler.

Wie aus der entsprechenden Unterseite des Portals hervorgeht, wird Gratisbroker betroffene Kunden darauf ansprechen und bei fortgesetzten Regel-Verletzungen kündigen.

Für mich sind die selbst erstellten Regeln nachvollziehbar und die verständliche Erklärung ist sogar sehr positiv zu bewerten. Spannend wird es aber, wenn der Broker Sparpläne mit monatlichen Sparraten einführt. Entweder er muss die Hausregeln ändern oder Sparpläne davon ausklammern.

Unabhängig von meinen durchaus guten Erfahrungen mit Gratisbroker bleibe ich dabei, dass dieser Anbieter eher für Trader und weniger für den Vermögensaufbau von Privatanlegern geeignet ist.

Indes fällt bei einem jungen Broker die Beurteilung wesentlich schwerer als bei einem etablierten Anbieter. Sobald ich neue Erfahrungen mit Gratisbroker machen kann, kommt ein Update auf meiner Seite.

Kannst Du ein bestehendes Depot zu Gratisbroker übertragen?

Der Depotübertrag von einem anderen Anbieter zum Gratisbroker ist derzeit nicht möglich. Ich konnte bislang nicht in Erfahrung bringen, ob diese Option dauerhaft verwehrt bleibt oder später eingerichtet wird. Du kannst allerdings Deine Wertpapiere vom Gratisbroker auf einen anderen Anbieter übertragen, dafür gibt es gesetzliche Bestimmungen.

In dem Fall erlischt allerdings die Geschäftsbeziehung zwischen Dir und Gratisbroker.

Gibt es beim Gratisbroker Angebote zur Fortbildung?

Diesbezüglich waren meine Erfahrungen enttäuschend, denn außer einer sehr umfangreichen Q- und A Rubrik konnte ich nichts auf der Webseite entdecken. Auf Anfrage wurde mir mitgeteilt, dass in den nächsten Monaten keinerlei weiterbildende Maßnahmen geplant sind.

Aus meiner Sicht ist diese Vorgehensweise allerdings Sparen am falschen Platz. Immerhin ist der Broker auf aktive Trader ausgerichtet und bietet den Handel mit sehr riskanten Finanzprodukten an. Natürlich können sich Händler auf anderen Webseiten weiterbilden, doch es wäre beim eigenen Broker sinnvoller, weil dort bei Unklarheiten sofort nachgefragt werden kann. Es darf nicht sein, dass Bildung zu teuer ist und deswegen Anfängern vorenthalten wird.

Meine Erfahrungen bei der Kontaktaufnahme

Die telefonische Kontaktaufnahme klappte bei mehreren Versuchen hervorragend. Die Ansprechpartner waren freundlich und hörten geduldig zu. Zwei E-Mails von mir wurden jeweils am Folgetag kompetent beantwortet. Auf die Möglichkeit der Kontaktaufnahme per Brief verzichtete ich aus Zeitgründen.

Interessant fand ich, dass Gratisbroker bei jedem Kontakt auf die Aktion Kunden werben Kunden hinwies. Depotinhaber erhalten für jeden geworbenen Kunden 40 Euro Prämie auf das Verrechnungskonto.

Fazit

Gratisbroker ist der ideale Partner für aktive Trader, die bereits Erfahrungen und Wissen bei anderen Anbietern gesammelt haben. Für Anleger mit Kaufen-und-Halten Ansatz gibt es allerdings sinnvollere Alternativen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass der Broker demnächst auch diese Kundengruppe entdeckt und seine Regeln (Fair Use Policy) ändert.

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