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Mit wie viel Geld in Aktien einsteigen?

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Sich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen gehört nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen der wirtschaftlich so erfolgreichen Deutschen. Das Thema scheint so attraktiv wie ein Besuch beim Zahnarzt zu sein: notwendig, aber unbeliebt.

Dass Aktien im aktuellen Marktumfeld mit historischen Niedrigzinsen in jedes Portfolio gehören, hat sich mittlerweile immerhin schon herumgesprochen. Auch wenn der durchschnittliche deutsche Anleger da zögerlich ist – es kommt Bewegung in die Depots, die bislang von Festgeldern, Lebensversicherungen und Bausparverträgen dominiert waren.

  • Wie stellst Du es an?
  • Wie verteilst Du Dein Geld?
  • Und wenn schon Aktien – wie viele davon?
  • Mit wie viel Geld solltest Du Dich in Aktien engagieren?

Die Antwort lautet: Das hängt davon ab!

Wovon? Ich will versuchen, hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Damit die Zusammenhänge klar werden, zuerst kurz und knapp ein paar Grundlagen:

Hier den Beitrag als Video ansehen:

Was sind und wie funktionieren Aktien?

Aktien sind Anteile an Unternehmen und damit eine klassische Eigenkapitalinvestition. Das Grundkapital von BMW zum Beispiel ist aufgeteilt in 656 Millionen Aktien – kaufst Du 100 Stück davon, gehört Dir der entsprechende (kleine) Anteil. Als Aktionär – und das ist ein wesentliches Merkmal einer Aktieninvestition – partizipierst Du am Erfolg des Unternehmens: Das geschieht einerseits durch einen steigenden Aktienkurs (Wert des Unternehmens erhöht sich) und andererseits durch Dividendenausschüttungen (Teilhabe am erwirtschafteten Unternehmensgewinn).

Gerät das Unternehmen in Schwierigkeiten, steht das eingesetzte Kapital komplett im Feuer. Deshalb werden Aktien gerne den riskanten Investments zugeordnet.

Mit wie viel Geld sollte man in Aktien einsteigen – zwei grundsätzliche Überlegungen

Hinter dieser Frage können zwei völlig verschiedene Basisszenarien stehen:

  • Deine verfügbare Liquidität ist eher schmal und Du überlegst, ob die Summe für einen Einstieg in Aktien reicht.
  • Oder Du hast einen größeren Betrag zur Verfügung und überlegst, wie viel davon Du am Aktienmarkt investieren sollst.

Ich will hier nicht diskutieren, ob Aktien ein sinnvolles Investment sind. Das scheint mir hinreichend geklärt zu sein. Und unter diesem Blickwinkel musst Du Dich im ersten Fall – bei kleinem Budget – damit auseinandersetzen, welche Kosten ein Aktieninvestment verursacht und ob es sich unter diesem Gesichtspunkt überhaupt lohnt. Oder – Punkt zwei – Du musst Dir überlegen, welchen Anteil Deines Depots Du mit welchen Aktien bestückst.

Notwendiges Startkapital

Eine allgemein gültige Regel dafür gibt es nicht. Richtig ist, dass Du bei kleinen Beträgen sehr viel stärker auf die Kosten achten musst. Es macht einen Unterschied, ob Du für eine Transaktion zwischen fünf und zehn Euro Gebühren zahlst. Oder ob Deine Bank Dir dafür einen Betrag im mittleren zweistelligen Bereich abknöpft. Wie viel Geld ist ausreichend? 500 Euro? Oder mindestens 10.000 Euro? Jeder Ratgeber, den Du befragst, wird Dir etwas anderes sagen.

Letztlich heißt es: So früh wie möglich mit Aktien anfangen, auch wenn es sich um kleine Beträge handelt. Denn: Du lernst den Umgang mit Aktien und schaffst Dir damit eine wertvolle Wissensbasis, die Dir bei steigendem Einkommen mit höheren Beträgen sehr von Nutzen sein wird.

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Dein persönliches Risikoprofil

Die Überlegungen, wie viel Geld Du in Aktien stecken willst, führen unweigerlich zur Frage: Wie viel willst Du “riskieren”. Objektive Tatbestände und subjektive Einschätzungen bestimmen Dein Risikoprofil.

Welche Verlusthöhe kannst Du (er)tragen? Ganz sachlich betrachtet ist das abhängig von Deiner persönlichen Einkommens- und Vermögenssituation. Ein hohes Einkommen – verbunden mit einer hohen Sparquote – und ein solides Polster auf dem Konto lassen auch größere (realisierte oder nicht realisierte) Verluste erträglich erscheinen. Wenn Du dann auch noch keine Hypotheken oder andere Kredite abzahlen musst, kannst Du auch einen heftigeren Draw Down finanziell verkraften und schwierige Marktphasen an den Aktienmärkten durchhalten. Deine Risikotoleranz ist in so einer Situation objektiv hoch.

Dagegen ist die Risikobereitschaft eher subjektiv geprägt. Je höher die Rendite, umso höher das Risiko. So lautet eine gerne formulierte Regel unter Investoren.

Deine subjektive Wahrnehmung bestimmt das Risiko, das Du bereit bist einzugehen. Wenn Du in einer Krisensituation mit fallenden Aktienkursen Deiner drängenden Psyche folgst und aus Angst zu niedrigen Preisen verkaufst, dann hast Du Deine Risikobereitschaft vermutlich überschätzt. Die im Übrigen nicht statisch ist: Die Einschätzung des Risikos verändert sich mit dem Wissen um die gewählte Anlageklasse.

Je mehr Du Dich mit dem Thema – Finanzen, Börse, Aktien – beschäftigst und je mehr Du über die Funktionsweise der Märkte weißt, umso fundierter und weniger ängstlich wird Deine persönliche Wahrnehmung des Risikos sein.

Es ist wichtig, dass Du Dir über Dein individuelles Risikoprofil im Klaren bist, bevor Du eine Entscheidung darüber triffst, mit wie viel Geld Du in Aktien einsteigen möchtest.

Denn: Aktien können kurzfristig großen Schwankungen unterliegen. Und diese Schwankungen sind ein wichtiger Gradmesser für das Risiko.

Diese Eigenschaft der Aktien spielt immer dann eine Rolle, wenn Du kurzfristig Liquidität brauchst. Wenn die Aktien dann gerade – warum auch immer – schlecht dastehen, bedeutet das für Dich einen realisierten Verlust.

Und damit rückt ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Entscheidung, mit wie viel Geld man in Aktien einsteigen sollte, in den Fokus der Überlegungen:

Wie ist Dein Anlagehorizont?

Gelder, die Du kurzfristig wieder benötigst, haben in Aktien nichts zu suchen. Beispiel: Du hast einen Kredit laufen, der in einem halben Jahr zurückgezahlt werden muss und Du hast das Geld schon dafür angespart. Es wäre geradezu fatal, diesen Betrag jetzt vorübergehend in Aktien zu investieren: Der Zeitraum von einem halben Jahr ist viel zu kurz, um bei fallenden Kursen Verluste ausgleichen zu können.

Die Planbarkeit von Aktieninvestments ist kurzfristig gering. Sie steigt, je länger der Anlagezeitraum ist: Die Wahrscheinlichkeit eine geplante Rendite zu erreichen wächst mit jedem Jahr.

Das vom Deutschen Aktieninstitut veröffentlichte Renditedreieck untermauert diese Aussage: Investoren, die 1969 in den DAX investiert hätten und durchgängig dabei geblieben wären, hätten durchschnittlich 10,4 Prozent Rendite p.a. erzielt. Wäre der Einstieg 2002 und der Ausstieg 2018 gewesen, beliefe sich die Rendite auf 8,4 Prozent p.a. Anleger, die 2017 investierten, hätten bei einem Ausstieg 2018 dagegen einen Verlust von 18,3 Prozent erlitten. Über alle erfassten Jahre hinweg ergibt sich eine durchschnittliche Rendite von etwa acht Prozent pro Jahr.

Kleines Zwischenfazit bis hierher: Je länger Dein Anlagehorizont ist, umso höher kann – entsprechend Deiner persönlichen Risikobereitschaft – die Aktienquote in Deinem Depot sein.

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Wie viel Geld investierst Du sinnvollerweise in Aktien?

Die Kombination der eben beschriebenen Faktoren Risikoprofil und Anlagehorizont zusammen mit Deinem Anlageziel gibt eine Orientierung zum sinnvollen Aktienanteil in Deinem Depot. Es lassen sich daraus Anlegertypen ableiten, die einem bestimmten Risiko in Verbindung mit Sicherheitsbedürfnis und Renditeerwartung zuzuordnen sind. Nach gängiger Meinung gilt: Je mehr Risiko Du bereit bist einzugehen, desto höher kann die Aktienquote in Deinem Depot sein – desto mehr Geld kannst Du in Aktien investieren.

Doch vorab:

Es gibt eine seit Langem immer und überall wiederholte Faustformel zum Thema Aktienanteil im Depot. Sie besagt, dass der Anteil der Aktien nach der Formel “100 abzüglich Lebensalter des Investors” betragen soll. Ein 25 Jahre alter Anleger sollte danach 75 Prozent seines Depots in Aktien investieren, ein 60-jähriger dagegen nur noch 40 Prozent.

Das hört sich erst mal schlau an. Dahinter steht der Gedanke, dass Du mit zunehmendem Alter das Risiko (sprich Aktien) in Deinem Depot reduzieren sollst. Ich möchte diese Regel explizit infrage stellen: Sie mag vielleicht in Zeiten eine Berechtigung gehabt haben, in denen noch eine Auswahl an alternativen Anlagemöglichkeiten bestand.

Doch heute – in einem Umfeld von Niedrig- und Negativzinsen – wo soll der angehende Ruheständler sein Geld anlegen? Und es vielleicht aus einem über Jahre funktionierenden Aktieninvestment abziehen und dann wo hinpacken?

  • Anleihen?
  • Festgeld?
  • Lebensversicherung?

Verzinsung Fehlanzeige. Und in Anbetracht des sinkenden Rentenniveaus bleibt außer Aktien – oder Aktien-ETFs und Aktienfonds – letztlich nicht viel übrig.

Soll die Regel auch gelten, wenn er von den Dividenden seiner Aktien seinen Lebensunterhalt bestreiten soll?

Eine Studie von Allianz Global Investors vom Februar 2014 trägt den provokanten Titel “Aktie – die neue Sicherheit im Depot?”. Unter der Prämisse, dass Sicherheit nicht geringe Schwankungsbreite der Aktienkurse, sondern eher Kaufkrafterhalt unter Einbeziehung der Inflation bedeutet, kommen die Autoren zu folgendem Ergebnis: Über einen Anlagehorizont von mehr als zehn Jahren waren Aktien sicherer als Anleihen. Risiko lässt sich nie ganz ausschalten, aber es lässt sich reduzieren. Je länger der Anlagehorizont, desto weniger wichtig scheint der Zeitpunkt des Aktienkaufs zu sein.

Jetzt zu den in der einschlägigen Literatur beschriebenen Anlegertypen hinsichtlich der Risikobereitschaft. Tatsächlich sind die Übergänge von einem Anlegertyp zum anderen nicht klar und eher schleichend. Und: Je nach Lebenssituation verändert sich diese auch.

a) Anlegertyp: Geringe Risikotoleranz, hohe Sicherheit

Gehörst Du zu dieser Gruppe, scheust Du das Risiko und wirst als konservativer Anleger bezeichnet. Kapitalerhalt ist oberstes Gebot. Rendite ist nicht so entscheidend. Vermögensschwankungen nimmst Du als belastend dar. Vielleicht bist Du ein Familienvater, der gerade einen Hausbau plant und bei dem die Versorgung seiner Familie oberste Priorität hat. Investments sollen im besten Fall verlässlich regelmäßige Zinsen abwerfen mit minimalem Ausfallrisiko. In aller Regel beschäftigst Du Dich wenig mit Finanzthemen und verlässt Dich auf Empfehlungen Deiner Hausbank öder Deines Finanzberaters.

Welche Möglichkeiten hast Du? Sind Aktien da überhaupt eine Option? Bei einem längeren Anlagehorizont lautet die Antwort: natürlich, ja!

b) Anlegertyp: Risiko, Sicherheit und Renditechancen auf ausgeglichenem Niveau

In dieser Gruppe sind Gewinne durchaus im Fokus, aber mit überschaubarem Risiko – wie auch immer das definiert ist. Kapitalerhalt ist wichtig, aber am Ende soll schon ein Plus unter der Anlagestrategie stehen. Kenntnisse in Finanzdingen sind durchaus da. Der klassische Vertreter dieser Gruppe ist ein beruflich durchaus erfolgreicher Investor, der sein Geld “sauer” verdient hat und nichts auf Spiel setzen will. Investments sollen solide und gleichzeitig ertragreich sein. Am liebsten mittel- bis langfristig ohne, dass Du Dich groß kümmern musst. Ein guter Anteil an Aktien ist bei einem solchen Anleger auf jeden Fall angesagt.

c) Anlegertyp: Hohes Risiko, wenig Sicherheit

Risikofreude steht hier im Vordergrund – verbunden mit hohen Gewinnchancen. Spekulant oder Zocker sind andere Bezeichnungen für diesen Anlegertyp. Kurzfristige Investments bis hin zum (Day)Trading mit Ausnutzung von spontanen Möglichkeiten stehen hier neben spekulativeren Aktien in im Mittelpunkt.

Damit ist leider immer noch nicht die Frage beantwortet, mit wie viel Geld man in Aktien einsteigen sollte. Zwanzig, vierzig oder gar achtzig und mehr Prozent Aktienquote? Vermutlich erahnst Du schon, was jetzt kommt: Es gibt keine Antwort, die für jeden Anleger, für jedes Marktumfeld und für jeden Zeitpunkt gilt!

Letztlich geht es um die für Dich und zu Deinen jetzigen Lebensumständen passende Diversifikation Deiner Gelder. Du musst Dich damit gut fühlen!

Durch die Aufteilung Deines Kapitals auf verschiedene Anlageklassen – wie zum Beispiel Aktien – streust Du Dein Risiko mit dem Ziel, Dich vor Verlust zu schützen. Je breiter Du Deine Investments diversifizierst, umso kleiner wird das Einzelrisiko einer Assetklasse (Aktien!) oder auch innerhalb einer Anlageklasse (Anzahl unterschiedlicher Aktien). Das alles geschieht mit dem Ziel, Dein Kapital zu erhalten und im besten Fall eine Rendite zu erwirtschaften.

Je mehr Kapital Dir zur Verfügung steht, desto wichtiger wird die Streuung. Hast Du zum Beispiel 2.000 Euro zur Verfügung, hast Du nicht viele sinnvolle Möglichkeiten der Aufteilung. Anders, wenn Du 50T oder noch mehr zur anlegen kannst. Da kannst Du sowohl mehrere Assetklassen bedienen, als auch innerhalb von zum Beispiel Aktien unterschiedliche Unternehmen, Branchen und Länder in Dein Depot nehmen.

Verlierst Du die 2.000 Euro, weil Du nur in eine Aktie investierst hast, dann ist das zwar schlimm – das Geld lässt sich aber wieder irgendwie durch Sparen erwirtschaften. Bei 50T Euro wird das schon erheblich schwieriger.

Allerdings ist das richtige Maß an Diversifikation auch immer eine Gratwanderung, da sich dadurch die Gesamtrendite dem Marktniveau annähert. Überrenditen können so nur noch schwerlich erwirtschaftet werden.

Aktien sind eine liquide Anlageform. Bei Veränderung Deiner persönlichen Lebensumstände und damit Deiner Risikotoleranz kannst Du schnell reagieren und die Aktienquote in Deinem Depot entsprechend anpassen.

Fazit

Kristina Hooper, Chef-Anlagestrategin bei Invesco hat in einem Interview in Focus-Money vom 24.11.2019 gesagt, dass die Aktienquote im Depot nicht unter 60 Prozent liegen sollte. Persönlich denke ich, dass dies eine gute Orientierung gibt. Letztlich musst Du für Dich sehr genau bewerten, wie Du den Aktienmarkt in siehst: Ob es gute Gründe für eine langfristige Wachstumsstory mit steigenden Kursen gibt. Oder ob die Angst vor einem Crash überwiegt. Dann ist nur die Frage: wohin mit Deinem Geld? Dazu schrieb das Handelsblatt am 5. Januar 2019, es müsse jedem klar sein, dass 2019 außer mit Aktien wahrscheinlich keine positive reale Rendite zu erzielen sei.

Dein Depotstudent Dominik

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Ein Kommentar

  1. Hallo Dominik,
    den aktuellen Beitrag habe ich sehr gerne gelesen.

    Meines Erachtens ist es wichtig, sein gesamtes Portfolio als eine Einheit zu betrachten. Die Entscheidung, die dann zu treffen ist, betrifft die Aufteilung des Portfolios in den risikoarmen und den risikoreichen Teil. Auf dieser Basis sollte man sich dann Gedanken über mögliche Szenarien machen und potenzielle Börsencrashs einmal mit seinen echten Zahlen durchspielen. Das ist sicherlich hilfreich, um das eigene (vermutete) Risikoprofil zu testen.

    Zum Thema Risiko, Risikoneigung, Diversifikation habe ich übrigens selbst kürzlich Beiträge auf meinem Blog http://www.ChaosFinanzClub.de veröffentlicht.

    Dem Familienvater, der in den nächsten Jahren einen Hausbau plant, würde ich nur eingeschränkt zum Aktienkauf raten. Dieses Geld ruht nach meinem Dafürhalten besser auf schwankungs- und renditeschwachen Tagesgeldkonten.

    Viele Grüße
    Sebastian

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