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P-Konto 2 Gehaltseingänge in einem Monat: Das ist zu tun!

Transaktion Bezahlung unspl
Depotstudent Dominik
4.6
(11)

Du hast ein P-Konto und in einem Monat erhältst Du unerwartet zwei Gehaltszahlungen anstelle von einer? Das ist ein Szenario, welches Menschen mit P-Konto häufig erleben:

Beim P-Konto 2 Gehaltseingänge in einem Monat!

Vielleicht wurde Dein Gehalt etwas später oder früher als üblich ausgezahlt, und plötzlich hast Du statt im Februar und im März zweimal das Gehalt nur im März erhalten. Dies führt in der Regel dazu, dass der Freibetrag auf Deinem P-Konto deutlich überschritten wird.

Nun fragst Du Dich vielleicht, was passiert, wenn es sich bei Deinem Konto um ein P-Konto handelt und Du zwei Gehaltseingänge innerhalb eines Monats erhalten hast.

Keine Sorge, es gibt eine Lösung für das Problem „P-Konto 2 Gehaltseingänge in einem Monat!

Ich zeige Dir, wie die Banken beim doppelten Gehaltseingang vorgehen und was Du selbst direkt tun solltest.

>>> Meine Empfehlung, falls zwei Gehaltseingänge in einem Monat auf dem P-Konto gelandet sind: Zusätzliches, schufafreies Konto eröffnen bei dieser innovativen Bank*
– Passendes Konto, um Gelder zu verschieben und Freibetrag für das P-Konto nicht zu überschreiten.
– Sicherheit und Spielraum durch ein zusätzliches Konto erlangen.
– Bei diesem Konto gibt es weder Schufa-Abfrage noch Schufa-Eintrag.
– Der Anbieter kommuniziert und kooperiert nicht mit der Schufa.
– Es gibt also keinerlei Datenaustausch mit der Schufa.
– Optimal, falls bereits Probleme mit der Schufa (und Pfändung) bestehen.
– Das funktioniert trotz Pfändung eines bestehenden Kontos.
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– In 5 Minuten online abschließbar und sofort benutzbar.
– Vollständig kostenloses Konto.
– Keine SCHUFA-Abfrage und kein SCHUFA-Eintrag.
– 100 % Annahmequote: Auch mit sehr schlechter Schufa lässt sich dort problemlos ein Konto eröffnen.
– Kein Postident oder sonstige Bürokratie.

§ 850 k Abs. 1 Satz 2 ZPO: Das passiert, wenn beim P-Konto zwei Gehaltseingänge in einem Monat kommen

In einem solchen Fall (zwei Gehaltseingänge innerhalb eines Monats) musst Du nicht befürchten, dass Dir im nächsten Monat nichts mehr von diesem Geld übrig bleibt.

Denn die Banken haben eine Frist, nach der sie das Geld erst im übernächsten Monat an die Gläubiger auszahlen dürfen. Wenn zwei Gehälter innerhalb eines Monats auf dem gepfändeten Konto landen, bleibt das zweite Gehalt Dir erst einmal erhalten.

Wenn also in einem Monat der Freibetrag auf Deinem Konto deutlich überschritten wird, warten die Banken zunächst den nächsten Monat ab. Wenn dann weniger Geld auf dem Konto eingeht, behältst Du trotzdem den Betrag in Höhe des Freibetrags, der noch aus dem Vormonat auf dem Konto ist.

Im genannten Beispiel hättest Du also plötzlich im März deutlich mehr Geld auf dem Konto als sonst. Aber anstatt alles über dem März-Freibetrag zu pfänden, halten die Banken genug Geld für den April-Freibetrag zurück.

Diese Vorgehensweise ist geregelt in § 850 k Abs. 1 Satz 2 ZPO – dort lässt sich alles in Details nachlesen.

In der Praxis funktioniert das jedoch nicht immer reibungslos: Nicht immer werden die zwei Gehaltseingänge innerhalb eines Monats als solche erkannt und entsprechend behandelt. Leider ist das den Erfahrungen einiger Betroffener nach sogar recht häufig.

Es empfiehlt sich daher, selbst aktiv zu werden, wenn 2 Gehaltseingänge in einem Monat auf dem P-Konto eingehen!

Meine Empfehlung bei 2 Gehaltseingängen in einem Monat auf dem P-Konto

Das Geld auf dem P-Konto ist grundsätzlich geschützt, wenn es zwei Gehaltseingänge in einem Monat geben sollte: Das ist jedoch eher die Theorie als die tatsächliche und tägliche Praxis.

Es empfiehlt sich deshalb, selbst aktiv zu werden und ein schufafreies Zweitkonto zu eröffnen!

Der Grund ist einfach: Wer ein P-Konto führt und zusätzlich ein schufafreies Konto eröffnet, besitzt damit ein Konto, welches der Schufa und potenziellen Gläubigern unbekannt ist.

Dadurch lässt sich Geld passend verschieben und es können viele Freiheiten genutzt werden: So auch dann, wenn es 2 Gehaltseingänge in einem Monat auf das P-Konto gab.

So kann beispielsweise ein Teil des Geldes direkt auf das schufafreie Konto überwiesen werden und das Problem der zwei Gehaltseingänge in einem Monat wird zu einem bedeutenden Vorteil für Dich umgewandelt.

Wer also auf das P-Konto 2 Gehaltseingänge in einem Monat erhalten hat, der wird mit einem schufafreien Zweitkonto sehr gute Erfahrungen machen!

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Weitere Hintergründe: Zwei Gehaltseingänge auf dem P-Konto in einem Monat

Es kann passieren, dass du zwei Gehaltseingänge auf deinem P-Konto in einem Monat erhältst: Häufig geschieht das sogar öfter als nur einmal und beispielsweise alle paar Monate.

Meist gescheit das dann, wenn dein Arbeitgeber deinen Lohn einmal verspätet zahlt. In diesem Fall könnte es sein, dass du durch die zwei Gehaltseingänge den monatlichen Freibetrag überschreitest.

Auch wenn es sich um geschütztes Guthaben handelt, wird das Geld oberhalb des Freibetrages in das sogenannte Auskehrungskonto verschoben. Dies ist ein separater Topf, auf den weder Schuldner noch Gläubiger Zugriff haben. Im Folgemonat wird der Betrag aus dem Auskehrungskonto wieder auf dein P-Konto zurückgebucht und du kannst ihn dann nutzen.

Das Problem ist, dass du im nächsten Monat wahrscheinlich erneut Gehalt erhältst, und das Spiel beginnt von vorne. Bei zwei Gehaltseingängen in einem Monat wird das Prinzip „First-in-First-out“ (FIFO) angewendet. Das bedeutet, dass wenn du Geld von deinem Konto ausgibst, du immer zuerst das Geld aus dem Vormonat verbrauchst. Das Geld, welches zuerst auf dein Konto eingezahlt wurde, wird also auch zuerst wieder ausgegeben.

Ein unverbrauchtes Guthaben, das du im Folgemonat nicht ausgibst, kannst du bis zu drei Monate lang in den nächsten Monat übertragen. Beachte jedoch, dass die Bank jegliches Geld, das du öfter als dreimal in den Folgemonat überträgst, pfändet. Hierzu zählen nicht die Gelder aus dem Vormonat, die du im aktuellen Monat ausgegeben hast.

Also, halten wir nochmal fest: Wenn du zwei Gehaltseingänge in einem Monat auf deinem P-Konto hast, wird das Geld oberhalb des Freibetrags im Auskehrungskonto gesperrt. Dieses gesperrte Geld fließt nicht an die Gläubiger ab, sondern wird im nächsten Monat wie eine Lohnzahlung behandelt. Wenn du im zweiten Monat Geld ausgibst, gibst du aufgrund des FIFO-Prinzips immer zuerst das übertragene Geld aus dem Vormonat aus. Wenn du dies nicht tust, wird das Geld erneut übertragen.

Nach drei Übertragungen in den nächsten Monat fließt es an die Gläubiger ab, auch wenn dein Gehalt womöglich unterhalb des Freibetrags liegt.

Daher ist es wichtig, dass du bei zwei Gehaltseingängen in einem Monat auf dem P-Konto das übertragene Geld aus dem Vormonat immer ausgibst oder abhebst.

Genau deshalb empfiehlt es sich, zusätzlich zum P-Konto ein schufafreies Zweitkonto zu eröffnen: Denn dadurch hat man die volle Flexibilität bei der Planung von Zahlungen und der Verschiebung von Geldern.

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Warum zählt beim P-Konto der Kalendermonat – und nicht der Lohnzeitraum?

Eine der häufigsten Ursachen für Verwirrung beim P-Konto ist die Annahme, dass sich der Pfändungsschutz am Lohnzeitraum orientiert. Viele Betroffene gehen intuitiv davon aus, dass „ein Gehalt = ein Freibetrag“ gilt. Genau das ist jedoch nicht der Fall. Maßgeblich ist ausschließlich der Kalendermonat, also der Zeitraum vom ersten bis zum letzten Tag eines Monats.

Der Gesetzgeber hat sich bewusst für dieses Monatsprinzip entschieden, weil das P-Konto zahlungseingangsneutral funktionieren soll. Banken sollen nicht prüfen müssen, ob ein Betrag Lohn für März, April oder eine Nachzahlung für frühere Monate ist. Stattdessen zählt allein, wann das Geld dem Konto gutgeschrieben wird.

Das führt in der Praxis zu typischen Konstellationen wie:

  • Gehalt für den laufenden Monat wird vorgezogen (z. B. am 28. statt am 1.)
  • Letztes Gehalt vom alten Arbeitgeber und erstes Gehalt vom neuen Arbeitgeber treffen im selben Monat ein
  • Nachzahlungen oder Korrekturen werden zusätzlich überwiesen

Aus Sicht des P-Kontos sind das keine Sonderfälle, sondern schlicht mehrere Zahlungseingänge innerhalb eines Kalendermonats. Die Bank ist rechtlich verpflichtet, alle Geldeingänge eines Monats zusammenzurechnen und sie dem einmaligen Freibetrag gegenüberzustellen.

Problematisch wird das vor allem deshalb, weil der tatsächliche Lebensrhythmus vieler Menschen nicht mit dem Kalendermonat übereinstimmt. Miete, Strom oder Versicherungen orientieren sich häufig am Monatsanfang, während Gehälter je nach Arbeitgeber früher oder später ausgezahlt werden. Treffen dann zwei Gehälter in einem Monat zusammen, entsteht auf dem Papier ein „Überschuss“, obwohl das Geld realistisch für zwei verschiedene Lebensmonate gedacht ist.

Rechtlich ist diese Betrachtung jedoch unerheblich. Das P-Konto kennt nur eine Frage: Wie hoch ist das verfügbare Guthaben innerhalb dieses Kalendermonats?

Trotzdem gibt es die Entwarnung: Die Bank wird das Geld (im Regelfall) nicht pfänden! Denn wird der Freibetrag innerhalb eines Monats deutlich überschritten, warten Banken noch den darauffolgenden Monat ab.

Warum Banken bei deutlicher Überschreitung des Freibetrags den Folgemonat abwarten

Wird der monatliche Freibetrag auf einem P-Konto deutlich überschritten, reagieren Banken in der Praxis häufig nicht mit einer sofortigen Pfändung des überschüssigen Betrags. Stattdessen warten sie zunächst den Folgemonat ab. Dieses Vorgehen ist rechtlich begründet und folgt der Logik des Pfändungsschutzes nach § 850k ZPO.

Der entscheidende Punkt ist, dass der Gesetzgeber dem Kontoinhaber die Möglichkeit einräumt, pfändungsfreies Guthaben in den nächsten Kalendermonat zu übertragen. Solange noch nicht feststeht, ob und in welchem Umfang dieser Übertrag im Folgemonat durch den neuen Freibetrag aufgefangen wird, darf die Bank keine endgültige Entscheidung darüber treffen, welcher Teil des Guthabens tatsächlich pfändbar ist. Gerade bei einer deutlichen Überschreitung des Freibetrags ist diese Prüfung besonders relevant.

In solchen Fällen halten Banken den übersteigenden Betrag zunächst zurück. Für den Kontoinhaber bedeutet das, dass das Geld vorübergehend nicht verfügbar ist, obwohl es noch nicht an den Gläubiger abgeführt wurde. Die Bank wartet bewusst den Beginn des nächsten Kalendermonats ab, um zu prüfen, ob der neue Freibetrag (gegebenenfalls zusammen mit einem Übertrag aus dem Vormonat) dazu führt, dass ein Teil oder sogar der gesamte zurückgehaltene Betrag wieder freigegeben werden kann.

Dieses Abwarten ist kein Entgegenkommen, sondern eine rechtlich notwendige Vorsichtsmaßnahme. Würde die Bank bei einer hohen Freibetragsüberschreitung sofort pfänden, bestünde die Gefahr, dass Beträge einbehalten werden, die dem Kontoinhaber nach dem Gesetz eigentlich noch zustehen. Erst wenn nach Ablauf des Folgemonats klar ist, dass selbst unter Berücksichtigung des neuen Freibetrags ein Guthaben verbleibt, das nicht geschützt ist, darf dieses Geld endgültig an den Gläubiger ausgekehrt werden.

Für Betroffene wirkt dieses Vorgehen oft widersprüchlich: Einerseits ist der Freibetrag überschritten, andererseits erfolgt keine sofortige Pfändung. Tatsächlich handelt es sich dabei um einen Zwischenzustand, in dem die Bank abwartet, ob das gesetzlich vorgesehene Schutzsystem im nächsten Monat greift. Gerade bei deutlich überschrittenen Freibeträgen ist dieses Vorgehen üblich, weil erst der Folgemonat zeigt, welcher Teil des Guthabens wirklich dauerhaft pfändbar ist.

Trotz allem lohnt es sich jedoch, ein zusätzliches „schufafreies“ Konto zu eröffnen: So ist man auf der sicheren Seite und kann flexibel Gelder verschieben!

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2 Kommentare

  1. Hallo, mein Frage ist, ich habe ein P Konto mein Freibetrag ist 1330,16€.

    In Mai hatte ich zwei Geldeingänge, die erste von 1155,67€ und die zweite von 244,73€, jetzt in Juni sind aber nur die zweite von 244,73€ freigegeben worden, kann das stimmen? Normalerweise müssten doch 1330,16 freigegeben werden

    Ich bedanke mich in vorraus für Antworten

  2. Huhu
    Ich habe fast das gleiche Problem gerade.
    Anfang Juni hab ich noch Unterhalt von 1248 Euro bekommen, dann ab Ende Juni dann Rente die weniger ist wie der Unterhalt und eine Rentennachzahlung von 200 Euro.
    Anfangs des Monats dann bei der Bank gewesen und es waren nur 200 Euro verfügbar.
    Konnte keine Miete etc zahlen und kam kaum über die Runden.
    Bank sagte zu mir noch Pech gehabt, geht alles zu den Gläubigern und solle meine Schulden zahlen .
    Wenn das nun wieder so ist, bin ich wohl Obdachlos.

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