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SBroker oder Sparkassen Depot? Vergleich & Empfehlung

Sparkasse unspl
Depotstudent Dominik
4.3
(21)

Viele Anleger vertrauen bei den Themen Geldanlage, Investitionen und Vermögensaufbau auf die Sparkasse.

Wer in Wertpapiere wie zum Beispiel Aktien, ETFs, Fonds und Zertifikate investieren möchte, stößt dabei schnell auf den SBroker und das Sparkassen Depot – beides Angebote der Sparkassen-Finanzgruppe.

Aber was ist besser für die Geldanlage und Investitionen geeignet? Der Sparkassen Broker oder das Sparkassen Depot? Welche Vorteile und Nachteile haben die unterschiedlichen Angebote?

Ich zeige Dir, welche Unterschiede die beiden Möglichkeiten haben und welche Empfehlung ich ausspreche.

Für die ganz Eiligen >>> Hier geht es zu meiner Empfehlung im Vergleich „SBroker vs. Sparkassen Depot“ >>

Die 3 Varianten für ein Depot bei der Sparkasse

Um im Verbund mit der Sparkasse Leistungen rund um Wertpapiere und Brokerage zu erhalten, gibt es folgende Möglichkeiten:

  • SBroker
  • Sparkassen-Depot
  • DekaBank Depot

Beim SBroker handelt es sich um den (!) Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe, der vor allem für selbständige Anleger gedacht ist und eine große Auswahl an Wertpapieren bietet.

Das Sparkassen Depot wird über den Bankberater eröffnet und ist in den Varianten „DepotKomfort“ sowie „DepotAktiv“ verfügbar. Das Sparkassen Depot macht meiner Meinung nach vor allem dann Sinn, wenn Du über Deinen Kundenberater handeln möchtest.

Das DekaBank Depot (Deka Depot) wird in erster Linie für die Verwahrung von Deka Fonds angeboten und hat eine stark eingeschränkte Produktauswahl.

Im Folgenden gibt es einen Vergleich: SBroker vs. Sparkassen Depot vs. DekaBank Depot. Dabei gehe ich auf Unterschiede, Preismodelle und weitere Details ein.

Hinweis: Die aufgeführten Kosten und die genaue Benennung der Sparkassen Depots wie „Komfort“ oder „Aktiv“ können je nach Standort der Sparkasse variieren. Wenn Du es ganz genau wissen möchtest, solltest Du die Unterlagen Deiner zuständigen Sparkasse prüfen. Als Orientierung sind die Zahlen in diesem Artikel trotzdem passend.

#1 SBroker – Kosten und Gebühren im Überblick

„S Broker – Top Online Broker der Sparkassen-Finanzgruppe – günstige Konditionen und professioneller online Wertpapierhandel – börslich und außerbörslich.“

Depot- und Kontoführungsentgelt

  • Kostenfreie Depotführung ab einem Trade im Quartal (inkl. Sparpläne) oder ab einem Vermögensbestand von mind. 10.000 Euro sowie einem Depotbestand größer als 0 Euro am Quartalsende.
  • Kostenfreie Kontoführung.
  • Bei Inaktivität 3,99 Euro pro Monat (11,97 Euro im Quartal). Das belastete Depotentgelt wird Dir im Folgequartal als Orderguthaben bereitgestellt.

Orderentgelt

Orderprovision4,99 Euro + 0,25% vom Orderwert
Minimum- / Maximumprovision8,99 Euro / 54,99 Euro
Zzgl. Handelsplatzentgelt
Inland0,99 Euro
Direkthandel0,49 Euro
Ausland14,99 Euro
Zzgl. Abwicklungsentgelt0,49 Euro
Zzgl. Telefonpauschale9,99 Euro
Limitsetzung, Orderänderung, -streichungEntgeltfrei

Sparpläne

Einrichten, ändern und löschenEntgeltfrei
Viele Deka ETF-SparpläneEntgeltfrei
bis zu einer Sparplanrate von 500 Euro
Alle weiteren ETF-SparpläneOrderentgelt von 2,50% der Sparplanrate
50 Xtrackers ETF-SparpläneEntgeltfrei
bis zu einer Sparplanrate von 500 Euro
Über 650 FondsViele mit reduziertem Ausgabeaufschlag bis zu 100%
30 FondsSterne0% Ausgabeaufschlag
Über 600 AktiensparpläneOrderentgelt von 2,50% der Sparplanrate
Über 100 ZertifikateOrderentgelt von 2,50% der Sparplanrate

Zwischenfazit zum SBroker: Der SBroker hat eine klassische Kostenstruktur und ist für jeden Anlegertypen geeignet. SBroker ist passend für Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen, Hebelprodukte, CFDs, Zertifikate und mehr.
>>> Mehr Infos zum SBroker findest Du auf der SBroker-Website >>

#2 Sparkassen Depot – Kosten und Gebühren im Überblick

Beim Sparkassen Depot lässt sich zwischen „DepotKomfort“ und „DepotAktiv“ wählen.

a) DepotKomfort

„DepotKomfort – für Börseneinsteiger. Ordergrundgebühren für Standardtransaktionen ab 15,00 €“

Auszug aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis:

LeistungKosten für Depot Komfort
Gebühr pro Posten0,149 % vom Kurswert, mind. 9,50 €
Depotgrundgebühren24,00 €
Ordergebühr Aktien etc.15,00 € + 1,00 % vom Kurswert
Kauf / Verkauf Fonds &
ETFs über Börse
1,00 % vom Kurswert, mind. 20,45 €
ETF-Sparplan2,00 % vom Kurswert

b) DepotAktiv

„DepotAktiv – für Wertpapierprofis. Ordergrundgebühren für Standardtransaktionen ab 12,00 €“

Auszug aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis für:

LeistungKosten für Depot Aktiv
Gebühr pro Posten0,175 % vom Kurswert, mind. 9,50 €
Depotgrundgebühren36,00 €
Ordergebühr Aktien etc.12,00 € + 0,80 % vom Kurswert
Kauf / Verkauf Fonds &
ETFs über Börse
1,00 % vom Kurswert, mind. 20,45 €
ETF-Sparplan2,00 % vom Kurswert

Zwischenfazit zu den Sparkassen Depots: Die Sparkassen Depots „Komfort“ und „Aktiv“ machen tendenziell eher für Kunden Sinn, die nicht so sehr auf Kosten achten und Wertpapiere über ihren Kundenberater ordern möchten. Das „DepotKomfort“ eignet sich dabei für Anleger mit seltenem Handel, das „DepotAktiv“ eignet sich für aktive Anleger mit häufigem Handel.

#3 DekaBank Depot – Kosten und Gebühren im Überblick

„DekaBank Depot – für Anlagen von Deka Investments. Ab 12,50 € im Jahr. Preis­werte Verwahrung von Deka Investment­fonds, Fonds der inter­nationalen Kooperations­partner sowie aus­gewählter Zertifikate.“

Auszug aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis:

LeistungKosten für Deka Depot
Depotgrundgebühren19,20 €
Ordergebühr Fondsnur Ausgabeaufschlag

Zwischenfazit zum DekaBank Depot: Das DekaBank Depot macht tendenziell nur für Kunden Sinn, die gezielt auf Deka Fonds setzen möchten und sonst keine Positionen im Depot verwahren möchten.

Für die ganz Eiligen >>> Hier geht es zu meiner Empfehlung im Vergleich „SBroker vs. Sparkassen Depot“ >>

Vergleich: SBroker vs. Sparkassen Depot

Für die Leser dieses Artikels dürfte vor allem der Vergleich „SBroker vs. Sparkassen Depot“ relevant sein. Dazu im Folgenden die Unterscheidung hinsichtlich der Kosten und Gebühren.

Depotgrundgebühren:

  • SBroker: 0,00 € (Ausnahmen siehe oben)
  • Sparkassen DepotKomfort: 24,00 €
  • Sparkassen DepotAktiv: 36,00 €

Gebühr pro Posten:

  • SBroker: 0,00 €
  • Sparkassen DepotKomfort: 0,149 % vom Kurswert, mind. 9,50 €
  • Sparkassen DepotAktiv: 0,175 % vom Kurswert, mind. 9,50 €

Orderprovisionen, z.B. Aktien:

  • SBroker: 4,99 Euro + 0,25% vom Orderwert, mind. 8,99 €
  • Sparkassen DepotKomfort: 15,00 € + 1,00 % vom Orderwert
  • Sparkassen DepotAktiv: 12,00 € + 0,80 % vom Orderwert

ETF-Sparplan:

  • SBroker: 2,50% der Sparplanrate
  • Sparkassen DepotKomfort: 2,00 % der Sparplanrate
  • Sparkassen DepotAktiv: 2,00 % der Sparplanrate

Hinweis: Deka-ETFs und andere ETFs sind beim SBroker kostenfrei besparbar. Ggfs. ist der SBroker dadurch auch hier günstiger.

Kauf / Verkauf ETFs über Börse:

  • SBroker: 4,99 Euro + 0,25% vom Orderwert, mind. 8,99 €
  • Sparkassen DepotKomfort: 1,00 % vom Kurswert, mind. 20,45 €
  • Sparkassen DepotAktiv: 1,00 % vom Kurswert, mind. 20,45 €

Für die ganz Eiligen >>> Hier geht es zu meiner Empfehlung im Vergleich „SBroker vs. Sparkassen Depot“ >>

SBroker und Sparkassen Depot: Hintergründe, Historie und Unterschiede

Die Geschichte des Sparkassen-Depots beginnt, wie der Name schon vermuten lässt, im traditionellen Bankgeschäft. Sparkassen sind seit jeher fest im deutschen Finanzsystem verankert – regional organisiert, mit starkem Fokus auf persönliche Betreuung und Nähe zum Kunden. Wertpapierdepots waren dabei lange Zeit ein ergänzendes Produkt für vermögende oder langfristig orientierte Kunden, die Anlageberatung in der Filiale in Anspruch nahmen. In den 1990er- und frühen 2000er-Jahren war es üblich, dass Anleger für jeden Kauf oder Verkauf von Wertpapieren persönlich in die Filiale kamen, eine Beratung erhielten und anschließend teils hohe Transaktionskosten in Kauf nahmen.

Mit dem Aufkommen des Online-Banking und dem Aufstieg digitaler Direktbanken wuchs der Druck auf traditionelle Anbieter. Die Sparkassen erkannten, dass viele ihrer Kunden zunehmend eigenständig investieren wollten – unabhängig von Öffnungszeiten und ohne persönliche Beratung. In diesem Zuge wurde im Jahr 2001 der SBroker (Sparkassen Broker) gegründet – als zentraler Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe. Ziel war es, eine digitale Handelsplattform zu schaffen, die den Kunden der Sparkassen günstigen und flexiblen Zugang zum Börsengeschehen ermöglichte – ohne die hohe Kostenstruktur der Filialdepots.

Während also das klassische Sparkassen-Depot historisch gewachsen ist und stark in die persönliche Beratung eingebettet wurde, entstand der SBroker als Antwort auf ein verändertes Anlegerverhalten. Er richtet sich bewusst an die sogenannte „Selbstentscheider“-Zielgruppe – also an Anleger, die keine Beratung benötigen und stattdessen eigenständig über Plattformen, Apps und digitale Ordermasken agieren möchten.

Ein weiterer Unterschied liegt in der technischen Infrastruktur und Produktvielfalt: Der SBroker war von Beginn an darauf ausgelegt, ein breites Handelsuniversum mit Zugang zu deutschen und internationalen Börsen, ETFs, Derivaten und Anleihen anzubieten. Auch Sparpläne auf ETFs, Fonds oder sogar Aktien wurden sukzessive integriert – ein Angebot, das sich tendenziell eher an jüngere, kostenbewusste Investoren richtet. Dagegen war das klassische Sparkassen-Depot lange Zeit auf Fondsinvestments – insbesondere Deka-Fonds – fokussiert, mit weniger Handelsplätzen und einer stärkeren Orientierung an langfristiger Vermögensbildung mit Beratung.

Interessant ist auch die institutionelle Einbindung: Während Sparkassen-Depots regional geführt werden – also von jeder Sparkasse individuell – ist der SBroker ein zentralisierter Anbieter. Das bedeutet: Konditionen, Serviceleistungen und technische Weiterentwicklungen sind bundesweit einheitlich. Damit lassen sich Innovationen schneller umsetzen, was insbesondere bei Funktionen wie Realtime-Kursen, mobilen Apps oder automatisierten Sparplänen einen Vorteil bedeutet.

Es lässt sich also sagen: Der SBroker entstand aus dem Bedarf heraus, eine moderne, digitale und kostengünstige Alternative zum beratungsorientierten Sparkassen-Depot zu schaffen. Die historischen Wurzeln des Sparkassen-Depots liegen dagegen klar im persönlichen Beratungsgeschäft – mit einem höheren Preisniveau, dafür aber auch mit individueller Betreuung. Beide Produkte existieren heute nebeneinander und spiegeln gewissermaßen den Wandel der Finanzbranche wider: vom klassischen Bankgespräch am Schalter hin zur selbstbestimmten Geldanlage per App.

SBroker ist deutlich besser für „Selbstentscheider“ geeignet

Der SBroker richtet sich ganz klar an eine bestimmte Zielgruppe: Selbstentscheider. Gemeint sind damit Anlegerinnen und Anleger, die ihre Finanzentscheidungen eigenständig treffen möchten – ohne Beratung, ohne Terminvereinbarung in der Filiale und ohne klassische Bankgespräche. Wer sich bereits gut mit Wertpapieren, ETFs oder Fonds auskennt (oder bereit ist, sich aktiv Wissen anzueignen), findet im SBroker eine Plattform, die genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Im Mittelpunkt stehen beim SBroker Transparenz, Flexibilität und Kostenkontrolle. Anleger können eigenständig Kauf- und Verkaufsorders aufgeben, Sparpläne einrichten, Marktanalysen nutzen oder sich über aktuelle Kurse und Trends informieren – alles bequem über das Online-Portal oder die mobile App. Der SBroker bietet dabei Zugang zu einer Vielzahl an Handelsplätzen und ermöglicht Investitionen in Aktien, ETFs, Fonds, Derivate, Anleihen und Zertifikate.

Besonders hervorzuheben ist die breite Auswahl an ETF-Sparplänen, die gerade für langfristig orientierte Anleger mit Fokus auf Vermögensaufbau interessant ist.Ein weiterer Pluspunkt für Selbstentscheider ist die klare und nachvollziehbare Kostenstruktur. Im Gegensatz zum klassischen Sparkassen-Depot entfallen beim SBroker hohe Beratungspauschalen oder versteckte Gebühren für die Depotführung (sofern bestimmte Bedingungen erfüllt werden). Stattdessen zahlen Nutzer nur für das, was sie tatsächlich nutzen – z. B. Orderprovisionen oder Sparplangebühren. Damit behalten Anleger stets die volle Kontrolle über ihre Kosten und können ihr Investment auch in kleinen Schritten strategisch aufbauen.

Der SBroker eignet sich daher besonders für Menschen, die sich eigenständig informieren, fundierte Entscheidungen treffen und aktiv investieren möchten – ohne dabei auf eine Verbindung zur Sparkassenwelt verzichten zu müssen. Denn trotz der Unabhängigkeit bleibt die Integration ins Sparkassen-System bestehen, was z. B. bei der Übertragung von bestehenden Deka-Fonds oder der Nutzung von Sparkassen-Online-Banking ein Vorteil sein kann.

Für die ganz Eiligen >>> Hier geht es zu meiner Empfehlung im Vergleich „SBroker vs. Sparkassen Depot“ >>

Fazit: SBroker oder Sparkassen Depot besser?

In diesem Artikel wurden die Unterschiede und Gebühren der drei Möglichkeiten für ein Depot bei der Sparkasse verglichen: SBroker, Sparkassen Depot und DekaBank Depot. Der SBroker ist der Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe und bietet eine große Auswahl an Wertpapieren zu günstigen Konditionen. Das Sparkassen Depot kann über den Bankberater eröffnet werden und ist in den Varianten „DepotKomfort“ sowie „DepotAktiv“ verfügbar. Das DekaBank Depot wird in erster Linie für die Verwahrung von Deka Fonds angeboten und hat eine stark eingeschränkte Produktauswahl.

Wenn es darum geht, zwischen SBroker und Sparkassen Depot zu wählen, fällt mir die Entscheidung nicht schwer!

Wenn ich persönlich zwischen SBroker und Sparkassen Depot wählen müsste, würde ich mich eindeutig für diesen Anbieter der Sparkasse >> entscheiden.

Das liegt in erster Linie an der Kostenstruktur / Gebührenstruktur – hier liegt mein Favorit ganz klar vorne. Aber auch was andere Kriterien anbelangt, fällt mir die Entscheidung nicht schwer!

Käufe, Verkäufe und Sparpläne lassen sich dort meinen Erfahrungen nach wesentlich bequemer und einfacher durchführen als bei den anderen Alternativen der Sparkasse.

Die Produktauswahl erstreckt sich über Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen, Hebelprodukte, CFDs, Zertifikate und mehr.

Außerdem kannst Du bei meiner Empfehlung in wenigen Minuten online einen Depotantrag stellen!

Ich hoffe, Dir hat mein Vergleich „SBroker oder Sparkassen Depot“ gefallen und weitergeholfen. Denn meiner Meinung nach ist die Entscheidung bei „SBroker vs. Sparkassen Depot“ gar nicht so schwer!

Vielleicht noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Ich persönlich investiere bei diesem Online-Broker in Wertpapiere wie Aktien, ETFs, Fonds und mehr. Dieser Anbieter ist deutlich günstiger als S Broker oder Sparkassen Depot und auch in der Handhabung hat der Broker einige Vorteile.

Klar: Wenn Du Dich nur zwischen S Broker und Sparkassen Depot entscheiden möchtest – zum Beispiel, weil Du den Bezug zur Sparkasse nicht verlieren möchtest – halte Dich gerne an meine Empfehlung in dem Vergleich dieser zwei Anbieter. Aber falls die Entscheidung nicht nur zwischen „Sparkassen Depot oder S Broker“ getroffen werden kann, ist mein Tipp vielleicht einen Blick wert!

>>> Hier geht es direkt zu meiner Empfehlung bei der Entscheidung zwischen SBroker und Sparkassen Depot >>

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