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Anleihen bei Smartbroker+: Kaufen, Auswahl, Kosten & Co.

Smartbroker+ Website
Depotstudent Dominik
4.5
(17)

Anleihen (Bonds) sind spannende Instrumente für Anleger – und viele möchten nicht auf diese Asset-Klasse verzichten.

Als risikoarmer Portfolio-Teil sind besonders sichere Staatsanleihen beliebt. Als Risiko-Anlage können dagegen High-Yield-Bonds (Anleihen bonitätsschwacher Staaten mit hoher Rendite) und Unternehmensanleihen dienen.

Smartbroker (mittlerweile „Smartbroker Plus“, https://www.smartbrokerplus.de) ist dafür bekannt, dass auch der Anleihenhandel angeboten wird – mit Smartbroker+ steht einem der „Anleihenmarkt“ zur Verfügung: Es sind normale Anleihen sowie Fremdwährungsanleihen handelbar.

Über 40.000 deutsche und internationale Staatsanleihen sowie Unternehmensanleihen können bei Smartbrokerplus gehandelt werden: Und das an bis zu 30 nationalen und internationalen Handelsplätzen.

Tipp: Prüfe unter diesem Link auf der Smartbroker-Website die Produktauswahl bei Anleihen sowie die Preisgestaltung nach! (Unter „Angebot“ und „Preise“)

Wer Anleihen-Trades über 500 € ausführen möchte, kann dies bei Smartbroker sogar völlig kostenlos tun!

Wer also bei Smartbroker Anleihen kaufen möchte, ist mit diesem Broker sicherlich gut beraten.

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Smartbroker Anleihen Kosten

Smartbroker gilt als günstiger Neobroker: Diese guten Konditionen treffen auch beim Anleihen kaufen zu.

Kosten Anleihen-Handel (für Order über 500 €):

  • 0,00 € (keine Provision, kein Handelsplatzentgelt)

Kosten Anleihen-Handel (für Order unter 500 €):

  • Provision: 4,00 € pro Order
  • Zzgl. Handelsplatzentgelt 1,00 € pro Order

Hier die offiziellen Aussagen von Smartbroker:

„Aktien, Fonds, ETFs & Anleihen über Gettex für 0€ (ab 500 € Ordervolumen pro Trade, zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen)“

„4 € pro Trade unter 500 € Ordervolumen und an allen weiteren deutschen Börsenplätzen (zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen).“

Aber nicht nur zum Anleihen handeln ist Smartbroker ein empfehlenswerter Broker: „Mit Smartbroker handeln Sie alle gängigen Wertpapiergattungen. (Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs, Zertifikate und Optionsscheine)“

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In Anleihen-ETFs über Smartbroker investieren

Wer über Smartbroker Anleihen kaufen möchte, kann das auch indirekt über Anleihen-ETFs tun: Die Asset-Klasse „Anleihen“ ist dort zwar verfügbar, aber vor allem Einsteiger möchten häufig erst mit Anleihen-ETFs beginnen.

Jedoch ist auch die direkte Investition in Anleihen bei Smartbroker möglich: Dabei ist es egal, ob es sich um Staatsanleihen, Bundesanleihen oder Unternehmensanleihen handelt.

Beliebte Anleihen-ETFs, die bei Smartbroker handelbar sind:

Anleihen-ETF NameKategorie
iShares Global Govt Bond UCITS ETFStaatsanleihen
iShares Core € Govt Bond UCITS ETFStaatsanleihen
iShares € Inflation Linked Govt Bond UCITS ETFInflation, Staatsanleihen
Xtrackers Eurozone Gov Bond EUR (Acc)Staatsanleihen
Amundi Green Bond EUR (Acc)Unternehmensanleihen
Vanguard USD Corporate Bond (Dist)Unternehmensanleihen

Darüber hinaus gibt es jedoch noch viele weitere Anleihen-ETFs bei Smartbroker: Dort ist eine große Zahl an Anleihen-ETFs handelbar.

Anleihen kaufen: So funktioniert es bei Smartbroker

Smartbroker hat eine sehr große Produktauswahl und bietet den direkten Kauf von Anleihen über die Börse an. Auch Anleihen-ETFs und Anleihen-Fonds sind dort handelbar.

Wie der Anleihen-Kauf für die verschiedenen Anleihen-Typen funktioniert, zeige ich Dir im Folgenden.

Beispiel: Anleihen kaufen über die Börse

1) Deutsche Staatsanleihen handeln (Bundesanleihen)

Wer eine Bundesanleihe (Anleihe des Staates Deutschland) kaufen möchte, gibt dazu zum Beispiel „Bundes“ in die Wertpapier-Suche ein. Es erscheinen Ergebnisse wie die folgenden.

Beispiele für deutsche Staatsanleihen:

  • 2,000 % Bundesrepublik Deutschland 2023
  • 6,250 % Bundesrepublik Deutschland 2024
  • 0,500 % Bundesrepublik Deutschland 2026
  • 1,800 % Bundesrepublik Deutschland 2053

Lese-Beispiel zu „6,250 % Bundesrepublik Deutschland 2024“: Diese Anleihe der Bundesrepublik Deutschland läuft im Jahr 2024 aus und schüttet an Anleger bis dahin jährlich einen Koupon (Zins) von 6,250 % aus. Laut aktueller Berechnung des Brokers: Unter Einbezug des aktuellen Kurses an der Börse liegt die Rendite pro Jahr bei 2,72 %.

2) Staatsanleihen der USA handeln (US-Staatsanleihen)

Wer US-Staatsanleihen kaufen möchte, gibt beispielsweise „Vereinigte Staaten“ in die Suche ein und erhält unter anderem folgende Ergebnisse.

Beispiele für US-Staatsanleihen:

  • 7,500 % Vereinigte Staaten von Amerika 2024
  • 1,125 % Vereinigte Staaten von Amerika 2028

3) Unternehmensanleihen handeln (Corporate Bonds)

Auch Aktiengesellschaften geben Anleihen aus. Wer Unternehmensanleihen handeln möchte, gibt beispielsweise „Fresenius“ in der Suche ein und findet sowohl Aktien als auch Anleihen dieses Unternehmens vor.

Beispiele für Unternehmensanleihen:

  • Volkswagen Leasing GmbH Med.Term Nts.v.14(24)
  • Schoeller Packaging B.V. EO-Notes 2019(19/24) Reg.S
  • RWE AG 2025

Einige sehr bekannte und beliebte Anleihen vorgestellt

NameRendite
2,200% Bundesrepublik Deutschland 20242,88 %
0,000% Bundesrepublik Deutschland 20232,86 %
8,500% R-Logitech S.A.M. 2023Keine Informationen vorhanden
0,000% Bundesrepublik Deutschland 20232,93 %
2,500% RWE AG 20253,55 %

Smartbroker war lange Zeit der einzig sinnvolle Neobroker für den Anleihenhandel

Smartbroker nahm über viele Jahre hinweg eine Sonderrolle im deutschen Brokerage-Markt ein, insbesondere wenn es um den Handel mit Anleihen ging. Während sich die meisten Neobroker konsequent auf Aktien, ETFs und teilweise Derivate konzentrierten, bot Smartbroker als einer der wenigen Anbieter überhaupt einen vergleichsweise breiten und kostengünstigen Zugang zum Anleihenmarkt für Privatanleger. Genau diese Kombination machte ihn für viele Anleger zur praktisch einzigen sinnvollen Option innerhalb der Kategorie der sogenannten Neobroker.

Der entscheidende Vorteil von Smartbroker lag in seiner Struktur. Anders als typische Neobroker, die meist nur einen oder wenige Handelsplätze anbinden und dadurch sowohl in der Auswahl als auch bei der Preisbildung eingeschränkt sind, ermöglichte Smartbroker den Zugang zu mehreren Börsenplätzen.

Dadurch konnten Anleger gezielt Anleihen auswählen und hatten bessere Chancen auf faire Kurse. Gerade im Anleihenhandel, wo Spreads eine große Rolle spielen, ist dieser Punkt besonders wichtig. Viele günstige Anbieter werben zwar mit niedrigen Ordergebühren, gleichen dies jedoch indirekt über schlechtere Preise aus. Smartbroker durchbrach dieses Muster zumindest teilweise.

Hinzu kam, dass die Gebührenstruktur vergleichsweise attraktiv war. Im Gegensatz zu klassischen Direktbanken wie DKB oder ING, bei denen fixe und prozentuale Kosten schnell ins Gewicht fallen können, bot Smartbroker eine deutlich günstigere Preisgestaltung. Dadurch lohnte sich der Kauf von Anleihen auch für kleinere bis mittlere Beträge, was bei traditionellen Banken oft nicht der Fall ist. Für Privatanleger, die ihre Portfolios diversifizieren wollten, ohne große Summen investieren zu müssen, war das ein entscheidender Vorteil.

Ein weiterer wichtiger Aspekt war die tatsächliche Verfügbarkeit von Anleihen. Viele Neobroker bieten entweder gar keine echten Anleihen an oder beschränken sich auf eine sehr kleine Auswahl, häufig ergänzt durch Derivate oder strukturierte Produkte, die das Risiko-Profil deutlich verändern. Smartbroker hingegen ermöglichte den direkten Kauf klassischer Staats- und Unternehmensanleihen. Damit konnten Anleger Strategien umsetzen, die auf planbaren Cashflows, festen Laufzeiten und überschaubaren Risiken basieren. Gerade in Zeiten steigender Zinsen wurde diese Möglichkeit besonders geschätzt.

Diese Kombination aus niedrigen Kosten, breiter Auswahl und funktionierendem Zugang zu mehreren Handelsplätzen führte dazu, dass Smartbroker für viele Anleger zur Standardlösung wurde. In der Praxis bedeutete das oft, dass Investoren zwar für Aktien oder ETFs auch andere Neobroker nutzten, für Anleihen jedoch gezielt ein Depot bei Smartbroker führten. Der Anbieter füllte damit eine Lücke im Markt, die von anderen Plattformen nicht abgedeckt wurde.

Die Bedeutung von Smartbroker wird noch deutlicher, wenn man die Alternativen betrachtet. Klassische Banken bieten zwar einen stabilen Zugang zum Anleihenmarkt, sind jedoch deutlich teurer.

Neobroker hingegen sind günstig, aber in diesem Bereich stark eingeschränkt. Smartbroker war lange Zeit der einzige Anbieter, der beide Welten zumindest teilweise miteinander verband. Genau deshalb entstand im Zuge der Umstellung auf Smartbroker+ auch so viel Kritik, da viele Anleger plötzlich keine gleichwertige Alternative mehr hatten.

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Der Anleihenmarkt als institutionell geprägtes Umfeld und die besondere Rolle von Smartbroker

Der Anleihenmarkt unterscheidet sich grundlegend vom Aktienmarkt, insbesondere in seiner historischen Entwicklung und seiner Zielgruppe.

Während Aktien schon seit vielen Jahren stark für Privatanleger zugänglich sind und durch die Digitalisierung weiter vereinfacht wurden, ist der Handel mit Anleihen traditionell ein Bereich, der vor allem von institutionellen Investoren dominiert wird.

Dazu zählen Banken, Versicherungen, Pensionskassen und große Vermögensverwalter, die mit hohen Volumina handeln und direkten Zugang zu den relevanten Handelsplätzen haben.

Diese institutionelle Prägung hat mehrere Konsequenzen für Privatanleger. Zum einen sind viele Anleihen nur in großen Stückelungen verfügbar, was den Einstieg erschwert. Zum anderen erfolgt ein großer Teil des Handels nicht über transparente Börsen, sondern im sogenannten außerbörslichen Handel zwischen professionellen Marktteilnehmern. Dadurch entstehen Preisstrukturen und Spreads, die für Privatanleger oft schwer nachvollziehbar sind. Gleichzeitig sind viele klassische Broker und Banken zwar technisch in der Lage, diesen Zugang zu bieten, verlangen dafür jedoch vergleichsweise hohe Gebühren, sodass sich der Handel häufig erst bei größeren Summen lohnt.

Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum der Anleihenmarkt lange Zeit für Privatanleger unattraktiv oder zumindest schwer zugänglich war.

Genau hier setzte Smartbroker an und nahm eine besondere Rolle ein. Als einer der ersten Anbieter im Neobroker-Segment gelang es Smartbroker, diesen traditionell institutionell geprägten Markt für Privatanleger zu öffnen, ohne dabei die Kostenstruktur klassischer Banken zu übernehmen.

Durch die Anbindung an mehrere Handelsplätze und eine vergleichsweise günstige Gebührenstruktur wurde es erstmals möglich, Anleihen zu vernünftigen Konditionen auch mit kleineren Beträgen zu handeln. Damit unterschied sich Smartbroker deutlich von anderen Neobrokern, die sich meist auf stark standardisierte und leicht handelbare Produkte wie Aktien und ETFs konzentrierten. Während diese Anbieter den Anleihenmarkt weitgehend ausblendeten oder nur sehr eingeschränkt abbildeten, bot Smartbroker einen echten Zugang zu einzelnen Staats- und Unternehmensanleihen.

Zwischenzeitliche Ärgernisse beim Anleihenhandel über Smartbroker?

Ein Thread im Finanztip-Forum beschäftigt sich mit der Frage, welche Alternativen es für den Kauf von Anleihen gibt, wenn Smartbroker+ nicht wie erwartet funktioniert. Ausgangspunkt ist die Umstellung vom ursprünglichen Smartbroker, der mit der DAB Bank zusammenarbeitete, auf die neue Plattform Smartbroker+, die über die Baader Bank läuft.

Während der alte Smartbroker für viele Anleger eine sehr attraktive Lösung darstellte, insbesondere wegen der günstigen Konditionen und des breiten Zugangs zu Anleihen, brachte die neue Plattform erhebliche Einschränkungen mit sich. Vor allem der fehlende oder stark verzögerte Anleihenhandel führte dazu, dass viele Nutzer ihre Strategie nicht wie geplant umsetzen konnten und aktiv nach Alternativen suchten.

Zentrale Probleme mit Smartbroker+

Ein großer Teil der Diskussion dreht sich um die Schwierigkeiten bei Smartbroker+ in der Zeit nach der Umstellung. Viele Nutzer berichten, dass der Anleihenhandel über einen langen Zeitraum hinweg nicht verfügbar war, obwohl er mehrfach angekündigt wurde. Die ursprünglich kommunizierten Starttermine wurden immer wieder verschoben, was zu wachsender Unsicherheit führte.

Zusätzlich traten technische Probleme auf. In einigen Fällen konnten Anleihen nicht verkauft werden, was besonders kritisch ist, da Anleger dadurch in ihrer Liquidität eingeschränkt waren. Der Kundenservice wurde ebenfalls häufig kritisiert, da er entweder schwer erreichbar war oder keine klaren und verlässlichen Informationen liefern konnte. Insgesamt führte diese Situation zu einem deutlichen Vertrauensverlust gegenüber der neuen Plattform.

Diskutierte Alternativen für den Anleihenhandel

Im Thread werden verschiedene Alternativen genannt, wobei sich schnell zeigt, dass es keine perfekte Lösung gibt und jede Option mit Kompromissen verbunden ist.

Klassische Banken wie die DKB werden häufig als zuverlässige Alternative genannt. Der Anleihenhandel funktioniert dort stabil, und die Abwicklung gilt als solide. Allerdings sind die Gebühren vergleichsweise hoch, sodass sich der Handel vor allem bei größeren Beträgen lohnt.

Auch die ING >> wird erwähnt. Sie bietet ebenfalls eine breite Auswahl an Anleihen und eine funktionierende Infrastruktur, wird jedoch als noch teurer wahrgenommen. Einzelne Nutzer äußern zusätzlich Kritik an internen Abläufen wie der Kontoeröffnung oder Legitimation.

Neobroker und ihre Einschränkungen

Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion liegt auf Neobrokern. Dabei zeigt sich ein klares Bild. Anbieter wie Trade Republic sind zwar günstig, bieten jedoch nur eine sehr eingeschränkte Auswahl an Anleihen. Zudem erfolgt der Handel meist über einen einzigen Handelsplatz, was die Preisqualität negativ beeinflussen kann.

Andere Neobroker wie Scalable Capital oder JustTrade sind für den klassischen Anleihenhandel kaum geeignet, da sie entweder keine echten Anleihen anbieten oder sich auf Derivate beschränken.

Traders Place wird als mögliche Alternative genannt, da dort Anleihen verfügbar sind. Allerdings berichten Nutzer von einer wenig intuitiven Benutzeroberfläche und technischen Problemen, was die Nutzung erschwert.

Wichtige Erkenntnisse zum Anleihenhandel

Neben der Diskussion konkreter Anbieter enthält der Thread auch grundlegende Erkenntnisse zum Anleihenhandel. Ein wichtiger Punkt ist die Rolle der Spreads. Mehrere Nutzer weisen darauf hin, dass nicht nur die Gebühren entscheidend sind, sondern auch die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Dadurch kann ein vermeintlich günstiger Broker letztlich teurer sein als ein Anbieter mit höheren Gebühren, aber besseren Preisen.

Ein weiterer Aspekt ist das typische Anlageverhalten. Viele Nutzer setzen auf konservative Strategien, investieren in Bundesanleihen oder große Unternehmensanleihen und wählen eher kürzere Laufzeiten. Häufig werden die Anleihen bis zur Fälligkeit gehalten, anstatt aktiv gehandelt zu werden. Diese Strategie reduziert Risiken, macht aber eine zuverlässige Handelsplattform umso wichtiger.

Alternativen außerhalb von Anleihen

Im Verlauf der Diskussion wird auch die Frage aufgeworfen, ob Anleihen überhaupt notwendig sind. Einige Nutzer ziehen in Betracht, stattdessen auf Festgeld auszuweichen, insbesondere vor dem Hintergrund gestiegener Zinsen. Diese Überlegung zeigt, dass die Probleme mit dem Broker nicht nur technische Auswirkungen haben, sondern auch die grundsätzliche Anlageentscheidung beeinflussen können.

Spätere Entwicklung im Thread: Smartbroker+ wieder sinnvoll für den Anleihenhandel

Im weiteren Verlauf wird berichtet, dass sich die Situation bei Smartbroker+ verbessert hat. Im Frühjahr 2024 konnten erste Nutzer wieder Anleihen handeln, was darauf hindeutet, dass die Probleme zumindest teilweise gelöst wurden. Transaktionen waren wieder möglich, beispielsweise über Handelsplätze wie Gettex.

Damit stellt sich heraus, dass die Schwierigkeiten zwar gravierend, aber nicht dauerhaft waren. Dennoch bleibt die lange Übergangsphase für viele Nutzer negativ in Erinnerung.

Wo steht Smartbroker+ aktuell beim Anleihenhandel?

Der Thread zeigt deutlich, dass es in Deutschland keinen idealen Broker für den Anleihenhandel gibt, der gleichzeitig günstig, zuverlässig und umfassend ist. Anleger müssen in der Praxis immer zwischen Kosten, Auswahl und Stabilität abwägen.

Neobroker sind zwar kostengünstig, bieten aber nur eingeschränkte Möglichkeiten. Klassische Banken sind zuverlässiger, verlangen jedoch höhere Gebühren. Smartbroker stellte lange eine attraktive Kombination dar, hatte aber durch die Umstellung erhebliche Probleme.

Viele Anleger reagieren darauf, indem sie mehrere Depots nutzen oder trotz Kritik bei Smartbroker bleiben, sobald die Funktionen wieder verfügbar sind. Insgesamt vermittelt der Thread ein realistisches Bild der aktuellen Situation und zeigt die Grenzen des Anleihenhandels für Privatanleger in Deutschland auf.

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Fazit: Bonds kaufen bei Smartbroker+

Da man über Smartbroker direkt in Anleihen investieren kann, wird dieser Broker von vielen Menschen zum Anleihen-Handel gewählt!

Denn sowohl Staatsanleihen als auch Unternehmensanleihen gehören zu einem ausgewogenen Portfolio: Je nach Ausrichtung können Anleihen zur Sicherheit beitragen (sichere Staatsanleihen) oder beispielsweise zur Spekulation dienen, um besonders hohe Renditen zu erzielen (High-Yield-Bonds bonitätsschwacher Staaten).

Als interessante Alternative für den Anleihenhandel bietet sich auch diese beliebte Direktbank >> mit über 7.000 Anleihen im Produktportfolio an.

Aber auch mit dem Smartbroker kannst Du „richtig“ in Anleihen investieren: Denn dort lässt sich problemlos eine Vielzahl an Anleihen handeln!

Dein Depotstudent Dominik

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