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Die 5+ besten Vimpay Alternativen im Vergleich!

Transaktion Bezahlung unspl
Depotstudent Dominik
4.8
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Bei Vimpay handelt es sich um einen Anbieter für die Zahlungsabwicklung: Einfaches Bezahlen in Kombination mit einem Girokonto wird dadurch möglich gemacht.

Vimpay stellt sich auf der Website wie folgt vor:

„Egal ob Smartphone, Smartwatch, edle Uhr oder stylisches Armband – du entscheidest wie du bezahlst. Behalte dabei den vollen Überblick über deine Ausgaben und verwalte all deine Finanzen einfach und sicher.“

Besonders folgende Funktionen machen Vimpay interessant: Services wie „Apple Pay“ und „Google Pay“ werden von Vimpay für Bankkonten verfügbar gemacht, welche diese Zahlungsmöglichkeiten eigentlich gar nicht unterstützen.

Wenn Dein Konto also zum Beispiel kein „Apple Pay“ unterstützt, kannst Du trotzdem mit diesem Bankkonto über Apple Pay bezahlen – wenn Du das Ganze über Vimpay abwickelst.

Es gibt jedoch auch hervorragende Alternativen zu Vimpay, welche ich Dir in diesem Beitrag vorstelle!

#1 Meine Empfehlung als Vimpay Alternative: Bunq, die innovative Bank

Bei Bunq handelt es sich um eine sehr beliebte Neobank: Das Besondere an Bunq ist, dass der Anbieter nicht mit der Schufa zusammenarbeitet. Es gibt also weder eine Schufa-Abfrage noch einen Schufa-Eintrag.

Damit ist das Konto als Vimpay Alternative besonders interessant für a) Personen, die bei anderen Banken aufgrund schlechter Schufa nur sehr schwer ein Girokonto erhalten würden sowie b) für Personen, die einen neuen Schufa-Eintrag aufgrund eines neuen Girokontos vermeiden möchten.

Was Bunq als Vimpay Alternative außerdem besonders interessant macht:

  • Bei Bunq gibt es attraktive Zinsen auf das Konto.
  • Apple Pay und Google Pay sind automatisch verfügbar.

Dieser Link führt direkt zu bunq >>

Basis-Anforderungen des Kontos:

  • Deutsche IBAN
  • Keine Schufa-Abfrage und kein Schufa-Eintrag

Weitere Konditionen:

  • Keine Mindesteinlage
  • Jederzeit Geld abheben
  • Sofortige Zahlungen
  • Mastercard & Maestro-Karte möglich
  • Freie IBAN Wahl (DE, FR, ES, NL, IE)
  • Mehrere europäische IBANs möglich
  • 25 kostenlose Unterkonten
  • 16 verschiedene Währungen
  • Automatisches Sparen verfügbar
  • Weltweite Zahlungen
  • 24/7 Support
  • Auch Geschäftskonto möglich
  • Einlagensicherung bis 100.000 €

Laut Website: Nachweis, dass das Konto schufafrei ist:

„Kein Datenaustausch zwischen unserer Bank und der SCHUFA.“

Laut Website: Nachweis, dass das Konto mit deutscher IBAN ist:

„Wir wachsen überall in Europa und wollen euch das Leben einfacher machen, egal wo ihr wohnt. Wir haben eure Wünsche erhört und an der Umsetzung gearbeitet. Jetzt freuen wir uns, euch mitteilen zu können, dass ihr ab jetzt eure eigene deutsche IBAN haben könnt! Juhu!“

Dieser Link führt direkt zu bunq >>

#2 Vimpay Alternative: Revolut

Revolut ist eine stark expandierende Bank, welche vor allem für den mobilen und schnellen Zahlungsverkehr bekannt ist: Dort lässt sich ganz einfach mit Apple Pay und Google Pay bezahlen.

Revolut schreibt auf der Website:

„Schnelle Zahlungen mit Apple oder Google Pay: Der einfachere Weg zu bezahlen“

Und führt Beispiele für das schnelle Bezahlen an:

„Bezahle einfach mit den Geräten, die du jeden Tag bei dir trägst: Kein langes Rumsuchen nach der Geldbörse! Nutze die einfachste und sicherste Art, mit deinem Telefon oder deiner Apple Watch zu bezahlen.“

Dieser Link führt direkt zu Revolut >>

#3 Vimpay Alternative: DKB (Deutsche Kreditbank)

Die DKB ist eine der aktuell beliebtesten Banken Deutschlands: Mit über 5 Millionen Kunden!

Auch die DKB bietet Zahlungen mit Apple Pay und Google Pay an:

„Schön und einfach bezahlen mit Apple Pay und Google Pay“

Die Gründe für die DKB als Vimpay Alternative sind durchaus nachvollziehbar:

  • Die DKB ist eine sehr günstige Direktbank: Sie kann entweder vollständig kostenlos oder mit sehr niedrigen Kosten genutzt werden.
  • Die DKB ist eine hundertprozentige Tochter der „Bayern LB“: Ein seit Jahrzehnten etabliertes Institut.
  • Auch die DKB selbst ist ein seit langer Zeit etabliertes und großes Unternehmen: Kein Start-Up.

Wer es also so machen möchte wie andere Menschen auch, kann die DKB als Vimpay Alternative nutzen!

Dieser Link führt direkt zur DKB-Website >>

#4+ Klassische Vimpay Alternativen: ING, Comdirect und Consorsbank

Natürlich bieten sich auch „klassische“ Vimpay Alternativen an: Dabei sind besonders das ING Girokonto >>, das Comdirect Girokonto >> und das das Consorsbank Girokonto >> zu nennen.

All diese Vimpay Bank Alternativen sind seit sehr langer Zeit am Markt, stabil aufgestellt und bieten Kunden einen hervorragenden Rundum-Service.

Und auch bei diesen Banken werden Apple Pay und Google Pay angeboten.

Also: Diese Vimpay Bank Alternativen können sich ebenfalls lohnen!

Fazit: Vimpay Alternativen jetzt nutzen!

Als Vimpay Alternativen bieten sich vor allem solche Alternativen an, welche schnell und vollständig online eröffnet werden können.

Wähle als eine (oder mehrere) der vorgestellten Vimpay Alternativen und verlagere Deine Aktivitäten zu einer passenden Vimpay Alternative. Dadurch kannst Du zeitnah alle Leistungen in Anspruch nehmen.

So hast Du es selbst in der Hand, wie schnell und einfach Du Deine Bankgeschäfte abwickeln kannst.

Ich hoffe, Dir hat meine Vorstellung der Vimpay Alternativen gefallen und Du findest den passen Anbieter für Dich!

Die Vimpay Alternativen im Überblick:
Bunq-Website >>
Revolut-Website >>
DKB-Website >>
ING Girokonto >>
Comdirect Girokonto >>
Consorsbank Girokonto >>

Was ist sonst noch wichtig zu wissen? Infos rund um Vimpay und Alternativen dazu

Für wen lohnt sich VIMpay heute noch?

Auch wenn viele Banken mittlerweile selbst Apple Pay und Google Pay unterstützen, gibt es weiterhin bestimmte Nutzergruppen, für die VIMpay sinnvoll sein kann. Die App richtet sich weniger an Menschen, die ein vollwertiges Girokonto suchen, sondern eher an Nutzer, die gezielt eine flexible Mobile-Payment-Lösung benötigen.

VIMpay lohnt sich vor allem dann, wenn die eigene Hausbank keine oder nur eingeschränkte Unterstützung für mobiles Bezahlen bietet. In solchen Fällen kann VIMpay als Zwischenschicht dienen, um dennoch mit dem Smartphone oder der Smartwatch kontaktlos zu bezahlen, ohne direkt das Bankkonto wechseln zu müssen. Auch Nutzer, die mehrere Karten digital bündeln möchten, profitieren von diesem Ansatz.

Ein weiterer Anwendungsfall sind Personen, die bewusst kein klassisches Girokonto bei einer Neobank oder Direktbank eröffnen möchten, aber dennoch moderne Bezahlfunktionen nutzen wollen. VIMpay funktioniert unabhängig vom Hauptkonto und kann daher als ergänzende Lösung eingesetzt werden, etwa für getrennte Budgets oder bestimmte Ausgabenbereiche.

Typische Nutzergruppen sind unter anderem:

  • Menschen mit Banken ohne Apple-Pay- oder Google-Pay-Anbindung
  • Nutzer, die Mobile Payment ohne Kontowechsel nutzen möchten
  • Personen, die eine zusätzliche Zahlungsoption neben ihrem Hauptkonto suchen

Weniger geeignet ist VIMpay hingegen für Nutzer, die ein dauerhaftes Hauptkonto mit umfangreichen Banking-Funktionen benötigen. Daueraufträge, Dispokredit, umfassende Kontoübersichten oder klassische Bankservices stehen bei VIMpay nicht im Vordergrund. In diesen Fällen sind Neobanken oder Direktbanken meist die langfristig bessere Wahl.

Also: Es lässt sich festhalten, dass VIMpay heute kein Allround-Bankingprodukt ist, sondern eine spezialisierte Lösung für mobiles Bezahlen. Für genau diesen Zweck kann die App weiterhin sinnvoll sein, insbesondere als Ergänzung und nicht als Ersatz eines regulären Bankkontos.

Wann ist eine klassische Bank besser als VIMpay?

So praktisch VIMpay für mobiles Bezahlen sein kann, stößt die App im Alltag schnell an Grenzen, sobald der Bedarf über reine Zahlungsfunktionen hinausgeht. Spätestens dann werden klassische Banken oder moderne Neobanken zu ernsthaften VIMpay Alternativen.

Eine klassische Bank ist vor allem dann die bessere Wahl, wenn das Konto dauerhaft als Hauptkonto genutzt werden soll. Funktionen wie Gehaltseingang, Lastschriften, Daueraufträge oder ein klar strukturierter Kontoauszug gehören bei Banken zum Standard, während VIMpay primär als Zusatzlösung konzipiert ist. Wer regelmäßig Rechnungen bezahlt, Abos verwaltet oder einen Überblick über seine Finanzen benötigt, ist mit einem vollwertigen Girokonto meist besser aufgestellt.

Auch beim Thema Vertrauen und Stabilität bevorzugen viele Nutzer klassische Banken oder etablierte Direktbanken als VIMpay Alternative. Ein fester Kundenservice, Einlagensicherung und eine klare regulatorische Struktur spielen für viele Menschen eine wichtige Rolle, insbesondere wenn größere Geldbeträge im Spiel sind.

Typische Situationen, in denen Alternativen zu VIMpay sinnvoller sind:

  • Nutzung als Hauptkonto für Einkommen und Fixkosten
  • Bedarf an umfassenden Banking-Funktionen
  • Wunsch nach langfristiger Planung und Stabilität

Hinzu kommt, dass viele Banken inzwischen selbst Apple Pay und Google Pay unterstützen. Damit entfällt für viele Nutzer der ursprüngliche Hauptgrund für VIMpay. In solchen Fällen wirkt die App eher wie ein zusätzlicher Umweg, während VIMpay Alternativen in Form von Direktbanken oder Neobanken die gleichen Funktionen ohne Zusatzlösung bieten.

Daher ist VIMpay vor allem dann sinnvoll, wenn gezielt eine mobile Bezahlfunktion ergänzt werden soll. Sobald jedoch ein vollständiges Konto mit breitem Funktionsumfang gefragt ist, sind klassische Banken und andere VIMpay Alternativen in der Regel die bessere und nachhaltigere Entscheidung.

Die Vimpay Alternativen im Überblick:
Bunq-Website >>
Revolut-Website >>
DKB-Website >>
ING Girokonto >>
Comdirect Girokonto >>
Consorsbank Girokonto >>

Wie funktioniert mobiles Bezahlen mit Apple Pay und Google Pay?

Mobiles Bezahlen bildet den Kern von VIMpay, ist aber gleichzeitig der Hauptgrund, warum sich viele Nutzer mit Alternativen oder gezielten VIMpay Alternativen beschäftigen. Grundsätzlich basiert mobiles Bezahlen auf der digitalen Hinterlegung einer Debit- oder Kreditkarte in einem Wallet wie Apple Pay oder Google Pay. Beim Bezahlvorgang wird nicht die echte Kartennummer übertragen, sondern ein sogenannter Token, der nur für diese eine Transaktion gültig ist.

Für den Nutzer bedeutet das: Das Smartphone oder die Smartwatch wird an das Kartenlesegerät gehalten, die Zahlung wird per Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Gerätecode bestätigt und der Betrag wird wie bei einer normalen Kartenzahlung vom hinterlegten Konto abgebucht. Der technische Ablauf ist dabei identisch, egal ob die Karte direkt von einer Bank stammt oder über eine Zwischenlösung wie VIMpay eingebunden ist.

Genau an diesem Punkt setzen viele VIMpay Alternativen an. Während VIMpay eine Brücke zwischen Bankkonto und Wallet schlägt, integrieren moderne Direktbanken und Neobanken Apple Pay und Google Pay direkt in ihr Konto. Das macht zusätzliche Apps überflüssig und reduziert die Komplexität im Alltag.

VIMpay kann dennoch sinnvoll sein, wenn die eigene Bank kein mobiles Bezahlen unterstützt oder wenn bewusst eine getrennte Zahlungsquelle genutzt werden soll. Wer jedoch ohnehin ein neues Konto in Betracht zieht, findet bei vielen Alternativen zu VIMpay eine direkte und oft einfachere Anbindung an Apple Pay oder Google Pay.

Aus Nutzersicht unterscheidet sich das Bezahlen im Alltag kaum. Der Unterschied liegt vor allem im Hintergrund: Bei VIMpay fungiert die App als zusätzliche Ebene zwischen Bank und Wallet, während VIMpay Alternativen diesen Schritt einsparen. Für viele Nutzer ist genau das ein entscheidender Faktor bei der Wahl der passenden Lösung.

Welche Banken unterstützen Apple Pay und Google Pay?

Ein zentraler Grund, warum viele Nutzer nach Alternativen oder gezielt nach VIMpay Alternativen suchen, ist die Unterstützung von mobilem Bezahlen durch die eigene Bank. Während VIMpay ursprünglich vor allem dafür genutzt wurde, fehlende Wallet-Anbindungen zu umgehen, hat sich der Markt in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt.

Mittlerweile unterstützen viele deutsche Banken sowohl Apple Pay als auch Google Pay direkt. Dazu zählen klassische Direktbanken, moderne Neobanken und zunehmend auch Filialbanken. Für Nutzer bedeutet das, dass mobiles Bezahlen oft ohne zusätzliche App oder Zwischenlösung möglich ist.

Besonders Neobanken haben früh auf Apple Pay und Google Pay gesetzt und diese Funktionen von Anfang an integriert. Direktbanken sind in den letzten Jahren nachgezogen und bieten mobile Wallets heute meist standardmäßig an. Selbst einige Sparkassen und Genossenschaftsbanken unterstützen inzwischen zumindest eine der beiden Lösungen, auch wenn der Funktionsumfang je nach Institut variieren kann.

Genau hier verlieren Lösungen wie VIMpay für viele Nutzer an Bedeutung. Wenn die eigene Bank mobiles Bezahlen direkt anbietet, entfällt der Hauptnutzen der App. In solchen Fällen sind klassische Bankkonten oder Neobanken die naheliegendsten VIMpay Alternativen, da sie weniger Umwege erfordern und alle Funktionen aus einer Hand bieten.

Dennoch gibt es weiterhin Banken, die Apple Pay oder Google Pay nur eingeschränkt oder gar nicht unterstützen. Für Kunden dieser Institute kann VIMpay weiterhin eine Übergangslösung darstellen. Langfristig entscheiden sich jedoch viele Nutzer entweder für einen Bankwechsel oder für Alternativen zu VIMpay, die mobiles Bezahlen direkt integrieren.

Unterm Strich gilt: Je besser die Wallet-Unterstützung der Banken wird, desto stärker verschiebt sich der Fokus weg von Zusatzlösungen hin zu vollwertigen Konten mit integrierter Mobile-Payment-Funktion.

Mobile Payment ohne eigenes Bankkonto – geht das?

Der Wunsch nach mobilem Bezahlen ohne klassisches Bankkonto ist einer der Gründe, warum sich viele Nutzer mit VIMpay und anderen Alternativen beschäftigen. Tatsächlich ist Mobile Payment auch ohne eigenes Girokonto möglich, allerdings mit gewissen Einschränkungen. Lösungen wie VIMpay setzen genau an diesem Punkt an und fungieren als vorgelagerte Zahlungsplattform, die nicht zwingend ein klassisches Bankkonto ersetzt.

Bei solchen Modellen wird meist mit Prepaid- oder virtuellen Karten gearbeitet. Das Guthaben wird per Überweisung, Kreditkarte oder über Drittanbieter aufgeladen und anschließend über Apple Pay oder Google Pay genutzt. Für Nutzer bedeutet das eine gewisse Unabhängigkeit von traditionellen Banken, was insbesondere für Personen interessant sein kann, die kein Girokonto eröffnen möchten oder können.

Allerdings stoßen diese Modelle im Alltag schnell an Grenzen. Ohne eigenes Bankkonto sind Gehaltseingänge, Lastschriften oder regelmäßige Abbuchungen nur eingeschränkt oder gar nicht möglich. Auch größere Geldbeträge dauerhaft über Wallet-Lösungen zu verwalten, ist für viele Nutzer unpraktisch. Genau deshalb entscheiden sich viele langfristig gegen reine Wallet-Apps und für vollwertige VIMpay Alternativen in Form von Neobanken oder Direktbanken.

Alternativen zu VIMpay, die ein echtes Konto anbieten, kombinieren Mobile Payment mit klassischen Bankfunktionen. Dadurch lassen sich alle Zahlungsströme zentral verwalten, während Apple Pay und Google Pay direkt integriert sind. Für die meisten Nutzer ist das auf Dauer die deutlich komfortablere Lösung.

Mobile Payment ohne eigenes Bankkonto kann also funktionieren, eignet sich aber eher für spezielle Anwendungsfälle oder als Übergangslösung. Wer mobiles Bezahlen regelmäßig nutzt und gleichzeitig finanzielle Flexibilität benötigt, fährt mit VIMpay Alternativen mit vollwertigem Konto in der Regel besser.

Was passiert bei Kartenverlust oder Smartphone-Diebstahl?

Ein häufiger Unsicherheitsfaktor bei Mobile Payment und bei der Nutzung von VIMpay oder VIMpay Alternativen ist die Frage, was im Fall eines verlorenen Smartphones oder einer gestohlenen Karte passiert. Gerade weil das Smartphone heute als Geldbörse dient, ist dieser Punkt für viele Nutzer entscheidend bei der Wahl zwischen VIMpay und Alternativen.

Grundsätzlich gilt: Mobiles Bezahlen ist in der Regel sicherer als viele vermuten. Zahlungen über Wallets wie Apple Pay oder Google Pay sind immer an eine Geräteentsperrung gekoppelt, etwa per Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder PIN. Ohne diese Authentifizierung kann niemand Zahlungen auslösen, selbst wenn das Gerät physisch in fremde Hände gerät.

Bei VIMpay kann das Konto und die hinterlegte Karte direkt über die App oder den Kundenservice gesperrt werden. Ähnlich verfahren auch Banken und andere Alternativen zu VIMpay. Der Unterschied liegt meist in der Geschwindigkeit und den zusätzlichen Optionen. Viele Banken bieten eine zentrale Notfallsperre, bei der Karten, Online-Banking und Wallets gleichzeitig deaktiviert werden können.

Ein Vorteil vieler VIMpay Alternativen mit Banklizenz ist die klare Haftungsregelung. Bei unautorisierten Zahlungen greifen gesetzliche Schutzmechanismen, sofern der Verlust rechtzeitig gemeldet wird. Bei reinen Wallet- oder Prepaid-Lösungen ist die Abwicklung zwar ebenfalls geregelt, kann jedoch je nach Anbieter weniger transparent sein.

Für Nutzer bedeutet das: Unabhängig davon, ob VIMpay oder eine der zahlreichen Alternativen genutzt wird, sollte der Sperrprozess bekannt sein. Wer Wert auf schnelle Hilfe, klare Zuständigkeiten und möglichst wenig organisatorischen Aufwand legt, entscheidet sich häufig für VIMpay Alternativen mit integriertem Bankkonto und umfassendem Support.

Die Vimpay Alternativen im Überblick:
Bunq-Website >>
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ING Girokonto >>
Comdirect Girokonto >>
Consorsbank Girokonto >>

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