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Top 10: Welche Bank meldet Konto nicht an SCHUFA?

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Depotstudent Dominik
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Die SCHUFA ist vielen Menschen ein Dorn im Auge!

Entweder, weil diese Menschen bei einer Kontoeröffnung keinen neuen SCHUFA-Eintrag erhalten möchten oder weil sie befürchten, dass eine neue Bank sie wegen schlechter SCHUFA ablehnt.

Aber keine Sorge: Es gibt einige interessanten Banken, welche grundsätzlich nicht mit der SCHUFA zusammenarbeiten!

Diese Banken melden Konten nicht an die SCHUFA:

#AnbieterKosten MonatSchufafreiDE-IBAN
#1Link zu Bank 1Min: 0,00 €
Max: 17,99 €
jaja
#2Link zu Bank 2Min: 0,00 €
Max: 9,90 €
jaja
#3Link zu Bank 3Min: 3,00 €
Max: 15,00 €
jaja
#4Link zu Bank 4Min: 0,00 €
Max: 0,00 €
jaja

… außerdem wird bei der Kontoeröffnung keine SCHUFA-Abfrage gestellt, sodass auch bonitätsschwache Personen ohne Probleme bei diesen Banken ein Konto eröffnen können.

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Welche Bank verzichtet auf die Meldung eines Kontos bei der SCHUFA?

Die SCHUFA ist in unserem Leben allgegenwärtig. Egal ob man ein Girokonto eröffnet, einen Kredit aufnimmt oder „auch nur“ einen Handyvertrag abschließt – die meisten Vertragsangelegenheiten gehen mit einer Meldung bei der Schutzgemeinschaft zur Kreditsicherung einher.

Entgegen der weit verbreiteten Meinung handelt es sich bei der SCHUFA aber nicht um eine staatliche Einrichtung. Vielmehr ist es ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das alle Daten zu jedem Bundesbürger „sammelt“ und im Endeffekt der wichtigste Entscheidungsträger im Bezug auf die Bonität ist.

Welche Bank meldet ein Konto nicht bei der SCHUFA und wo kann man einen Kredit aufnehmen, ohne dass man einen Eintrag im Register befürchten muss? Hier erfährst Du mehr!

Übersicht der Banken mit und ohne SCHUFA:

BankSCHUFA Meldung und Abfrage
Nurinein
Bunqnein
Inshanein
Monesenein
Tomorrownein
Wisenein
Vimpaynein
Vivid Moneynein
C24ja
N26ja
Openbankja
Revolutja

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Warum konventionelle Banken mit der SCHUFA kooperieren

Seit ihrer Gründung im Jahr 1927 ist die SCHUFA in puncto Kreditwürdigkeit und Bonität das „Maß der Dinge“. Nicht ohne Grund werden Einträge im Register gefürchtet und, sofern es möglich ist, vermieden. Staatliche Banken arbeiten eng mit der Schutzgemeinschaft zur Kreditsicherung zusammen und geben bei Kontoeröffnungen, bei der Beantragung von Kreditkarten und bei der Kreditanfrage eine Meldung heraus.

Darum fragen sich viele Verbraucher, welche Bank keine Meldung macht und wo man heute ein Konto eröffnen kann, ohne dass die persönlichen Daten und bonitätseinschränkende Details gespeichert werden.

Doch warum erfolgt die Kooperation und welche Bewandtnis hat die Meldung, die eine Bank bei der SCHUFA einreicht? Im Endeffekt geht es darum, die Kreditwürdigkeit eines Verbrauchers im Blick zu haben und reagieren zu können, wenn derselbe Kunde einen Kredit beantragt. Hauptsächlich dient es dazu, eventuelle Zahlungsausfälle zu speichern und so zu wissen, ob Du zuverlässig tilgst oder ob es Ausfälle gibt.

Ausdrücklich spricht sich die SCHUFA dagegen aus, dass sie persönliche Merkmale von Dir speichert oder dass Dein Kaufverhalten und Dein Beruf einen Einfluss auf die Bonität nehmen. Doch spätestens, wenn Du einen Kredit beantragst, merkst Du, dass es anders ist und dass im Register durchaus Dinge stehen müssen, die Dir nicht bekannt sind.

Darum melden innovative Banken die Kontoeröffnung nicht bei der SCHUFA

Innovative Banken und Kreditgeber zeigen wenig Interesse an der SCHUFA.

Warum melden die Banken eine Kontoeröffnung nicht und halten es auch nicht für notwendig, eine Kreditanfrage zu melden?

Es ist ein Fakt, dass man die Zahlungsmoral eines Verbrauchers nicht an vergangenen Rechnungen oder an eventuellen Verfehlungen im Bezug auf die Zahlungsfristen beurteilen kann. Wenn es so wäre, würden die wenigsten Menschen heute einen Kredit erhalten und sich ein Haus kaufen oder ein Auto finanzieren können.

Dennoch lohnt es sich, eine Bank zu bevorzugen, die eine Kontoeröffnung nicht an die SCHUFA meldet und die keinen Eintrag vornimmt. Doch welche Bank meldet das Konto nicht bei der SCHUFA und wie kann man sich sicher sein, dass man keine Eintragung bekommt?

Online findest Du ohne Probleme eine Bank, die nicht mit der SCHUFA kooperiert und bei der Du ein Konto ohne Meldung an die Schutzgemeinschaft zur Kreditsicherung eröffnen kannst. Innovativen Banken geht es eher um die aktuelle Situation als um den Blick in die Vergangenheit. Das Vergangene gibt keine Auskunft darüber, wie sich die Zahlungsmoral in der Gegenwart und in der Zukunft gestaltet.

Aus diesem Grund verzichten einige nicht-staatliche Banken darauf, die Kontoeröffnung, die Kreditbeantragung oder eine Kreditkarte bei der SCHUFA zu melden.

Die Kreditwürdigkeit und die SCHUFA – das ist der Zusammenhang

Welche Bank fragt bei Kreditgesuchen nicht bei der SCHUFA nach und welche Bankmeldet die Kontoeröffnung nicht?

Diese Fragen sind essenziell, wenn man seine Bonität erhalten und negativen Auswirkungen vorbeugen möchte. Doch welche Bank meldet das Konto nicht bei der SCHUFA und woher hat man die Sicherheit, dass der Kontoeröffnung oder der Beantragung einer Kreditkarte kein Eintrag folgt?

Es ist ein Fakt, dass alle staatlichen und konventionellen Banken jede Aktivität des Kunden melden und so dafür sorgen, dass die Bonität sinkt. Hierbei handelt es sich nicht um eine Böswilligkeit, sondern einzig und allein um die Absicherung gegen Zahlungsausfälle. Dazu kommt auch die Prüfung älterer Einträge, die von der Bank vor der Eröffnung eines Kontos, vor der Kreditbewilligung oder vor der Ausstellung einer Kreditkarte vorgenommen wird.

Ausnahmen bestätigen die Regel und Verbraucher haben heute die Chance, ganz ohne SCHUFA zu leben und sich sicher sein zu können, dass das Kreditinstitut keine vorgenommene Aktivität meldet und so für eine Einschränkung der Kreditwürdigkeit sorgt.

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Nur wenige Verbraucher wissen, welche Daten über sie gespeichert sind

Bekannt ist, dass nicht oder verspätet gezahlte Rechnungen in den Negativmerkmalen gespeichert werden. Doch das ist längst nicht alles. Die SCHUFA speichert neben negativen Details auch eine ganze Reihe persönlicher Dinge und positive Merkmale.

Wenn die konventionelle Bank die Eröffnung eines Girokontos bei der SCHUFA meldet, handelt es sich nicht um einen Negativeintrag. Auch der Abschluss eines Handyvertrags geht mit einer Meldung einher, wirkt sich aber nicht auf die Bonität des Verbrauchers aus. Anders verhält es sich mit Informationen zur Häufigkeit von Umzügen, zum Familienstand und zum Verdienst sowie zur aktuellen Wohnanschrift. Es ist beispielsweise möglich, dass ein Kreditgeber das Gesuch ablehnt, weil Du unter einer Adresse gemeldet bist, die für eine finanzschwache Performance bekannt ist.

Welche Bank meldet das Konto nicht bei der SCHUFA und bei welcher Bank kann man einen Kredit beantragen, ohne dass die Wohnadresse oder frühere Zahlungsversäumnisse einen Einfluss auf die Entscheidung nehmen?

Hier gibt es nur eine Lösung. Man sollte sich auf eine innovative Bank berufen und einen Anbieter wählen, der Daten weder bei der SCHUFA meldet, noch Daten anfordert und seine Entscheidung von den Einträgen im Verzeichnis abhängig macht.

Tipp: Alle Verbraucher haben die Möglichkeit, einmal pro Jahr eine kostenlose Auskunft anzufordern und zu erfahren, was über sie in der SCHUFA gespeichert ist. Wer davon Gebrauch macht, schützt sich vor unliebsamen Überraschungen und kann sich sicher sein, dass ihm keine veraltete Meldung im Bezug auf die Bonität im Weg steht.

Vorteile von Banken, die keine Daten an die SCHUFA übermitteln

Vermieter, Hausverkäufer, Handyanbieter und Banken sowie alle anderen Unternehmen haben die Möglichkeit, SCHUFA-Einträge zu sehen und in Erfahrung zu bringen, wie es um die Kreditwürdigkeit eines Interessenten bestellt ist.

Wenn man sich für eine Bank entscheidet, die nichts bei der SCHUFA meldet, hat man die Sicherheit, dass man jederzeit einen Vertrag abschließen kann und nicht vor dem Problem der mangelnden Bonität steht. Gerade bei der Eröffnung eines Kontos kann man hier umsichtig handeln. Eine Bank meldet das Konto nicht bei der SCHUFA – was im Umkehrschluss heißt, dass es keinen Eintrag zur Kontoeröffnung und damit auch keinen Hinweis zum Kontostand und zu den Kontobewegungen gibt.

Im Endeffekt dient dieser Vorteil nicht nur der Vermeidung von Einträgen, sondern auch dem Schutz der Privatsphäre. Wenn jeder Verbraucher wüsste, was die SCHUFA über ihn weiß und welche Daten durch eine Meldung des Vertragspartners registriert sind, würden sich viele Menschen deutlich unsicherer fühlen als es der Fall ist.

Wenn man sich für eine Bank ohne Meldung an die SCHUFA entscheidet, sichert man sich einige Vorzüge und behält die weiße Weste, die vielleicht später bei einem benötigten Kredit den Unterschied macht.

Welche Bank meldet das Konto nicht bei der SCHUFA? Um das herauszufinden, braucht man nur online zu recherchieren und dem Vergleich der Angebote ohne SCHUFA-Eintrag Beachtung schenken.

Aber auch wenn die meisten Banken anhand der Angaben in der Auskunftei entscheiden, gibt es die Möglichkeit, ein Konto ohne die mit der SCHUFA verbundenen Einschränkungen zu eröffnen. Das ist nicht nur für Verbraucher mit eingeschränkter Bonität von Vorteil. Denn ein Eintrag im Register wirkt sich auf die Kreditwürdigkeit aus und kann der Grund dafür sein, dass man in einem entscheidenden Moment (Kreditaufnahme) vor einem größeren Problem steht.

Welche Bank meldet ein Konto nicht bei der SCHUFA? Es gibt einige Banken, die keinen Eintrag bei der Kontoeröffnung vornehmen und bei denen man auch einen Kredit ohne eine akribische Bonitätsprüfung aufnehmen kann.

Warum sorgt die SCHUFA nach wie vor für „Angst und Schrecken“?

Die Angstverbreitung der SCHUFA geht zum einen auf die lange Geschichte und zum anderen auf den früher nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Bonität zurück. Doch heute hat die privatwirtschaftliche Institution ihren Schecken verloren, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um ein Leben völlig ohne den Einfluss der Auskunftei zu führen und dennoch keine Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen.

Wer sich allein auf staatliche Banken verlässt, muss allerdings damit rechnen, dass jeder Vertrag, jede Kontoeröffnung und jedes Säumnis in der Zahlung zu eine Meldung führt. Während sich innovative Banken eher mit dem Kunden auseinandersetzen als einen temporären Zahlungsausfall oder die Rückbuchung einer Lastschrift zu melden, tendieren staatliche Banken dazu, die Meldung ohne eine vorherige Kontaktaufnahme zum Kunden vorzunehmen.

Das wiederum bedeutet, dass der Verbraucher nicht weiß, was seine Vertragspartner melden und was über ihn in der SCHUFA steht. In den meisten Fällen kommt das „böse Erwachen“ in dem Moment, in dem man einen Kredit beantragt und beispielsweise den Hauskauf finanzieren möchte.

Lehnt die Bank das Gesuch ab, fragst Du Dich, warum Deine Kreditwürdigkeit in Frage gestellt ist. Die Antwort ist in den meisten Fällen einfach. Jeder Deiner Vertragspartner meldet den Vertragsabschluss bei der SCHUFA und wenn Du nur einen Tag im Zahlungsrückstand bist, kannst Du Dir sicher sein, dass man auch dieses eigentlich irrelevante Versäumnis meldet.

Fazit: SCHUFA-Einträge vermeiden, nicht jede Bank meldet eine Kontoeröffnung

Es ist nicht schwer, ein Leben ohne SCHUFA zu führen und sich sicher zu sein, dass der potenzielle Vertragspartner nichts bei der Auskunftei meldet.

Welche Bank meldet das Konto nicht bei der SCHUFA? Wo kann ich einen Handyvertrag abschließen und einen Kredit aufnehmen, ohne dass man meine Aktivität bei der Auskunftei meldet?

Die Chancen für ein Leben ohne SCHUFA und deren Einschränkungen haben sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Alles beginnt sinnvollerweise mit einem Konto, das man bei einer Bank ohne Kooperation zur SCHUFA zu fairen Konditionen eröffnen kann.

Dein Depotstudent Dominik

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