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Welcher Broker ist für ETFs der beste?

Zwei Richtungen

ETFs sind als leicht verständliche und kostengünstige Anlageinstrumente perfekt für den langfristigen Vermögensaufbau geeignet. Mit dem nötigen Kapital kannst Du mehrere ETFs in Deinem Portfolio vereinen. Ohne ausreichende Mittel besparst Du im Idealfall nur einen ETF mithilfe von gut gewählten Sparraten. Für beide Möglichkeiten muss ein Depot bei einem Broker eingerichtet werden.

In diesem Beitrag zeige ich Dir, welcher ETF-Broker der Beste für Dich sein könnte. Ich verzichte auf namentliche Empfehlungen und erkläre Dir stattdessen, welche Voraussetzungen der beste Broker für ETFs mitbringen sollte. Gleiches gilt für die Beantwortung der Frage: welches Depot für ETFs? Auch hier überlasse ich Dir die Auswahl und beschreibe, wie ein ideales ETF-Depot gestaltet sein sollte.

Wissen schaffende Broker vorziehen

Möglicherweise bist Du von den dauerhaft niedrigen Sparzinsen zu Investitionen in ETFs angetrieben worden. Deine Entscheidung baut demnach nicht auf fundierten Kenntnissen, sondern auf einer Notwendigkeit auf. Mit ETFs hast Du zwar eine hervorragende Wahl getroffen, aber börsengehandelte Indexfonds müssen ebenso wie jedes Anlagevehikel vollständig verstanden werden. Der beste ETF-Broker ist in diesem Kontext ein Brokerage Anbieter mit vielseitigen Bildungsmöglichkeiten.

Der beste Broker für ETFs vermittelt Dir bereits vor der Anmeldung das Gefühl, mit börsengehandelten Indexfonds eine gute Wahl getroffen zu haben. Er animiert Dich mit einer positiven Grundeinstellung zu ETFs zur Registrierung und weist dabei auf sein facettenreiches Schulungsangebot hin. Die Aneignung von Fachkenntnissen sollte bei einem guten ETF-Broker nichts kosten, Lektüren, Videos und das Depot zum Ausprobieren dürfen keine Gebühren nach sich ziehen.

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ETFs zeichnen sich als kostengünstige Handelsinstrumente aus, ein diesbezüglicher Broker sollte ähnlich positive Eigenschaften an den Tag legen. Das Bestreben eines Brokerage Anbieters mit Schwerpunkt ETF sollte sein, aus unwissenden Anfängern innerhalb kurzer Zeit erfahrene Anleger zu machen.

Für Dich als Neueinsteiger geht es nicht nur darum, möglichst preiswerte ETFs zu finden, sondern um das Wissen, welche Indexfonds zu Deinen Anlagezielen, Deinem Budget und Deiner Risikoauffassung passen. Ein fürsorglich agierender ETF-Broker informiert Dich zur Verfügbarkeit der ETF in fast jeder Anlageklasse und zeigt Dir die unterschiedlichen Charakteristiken auf. Aus seinen Schulungsinformationen solltest Du relativ schnell entnehmen können, welche Assetklasse für Deine Ziele infrage kommt und welche Anforderungen ein diesbezüglicher ETF an Dich stellt.

ETFs auf Aktienindizes benötigen beispielsweise einen längeren Anlagehorizont als auf Rohstoffen oder Unternehmensanleihen beruhende Indexfonds. Global ausgerichtete ETFs senken bei langer Haltedauer Dein Risiko spürbar, sie setzen aber in turbulenten Börsenzeiten Wissen und Disziplin voraus. Der beste ETF-Broker bringt Dir den Sinn der Strategie des einmaligen Kaufens und des langen Haltens nahe. Er macht Dich durch seine Informationen sozusagen zu einem krisenerprobten Anleger.

Ein guter Broker kümmert sich um Anleger mit viel Kapital ebenso gewissenhaft wie um Leute ohne Geld zum Investieren. Gerade ETFs sind ideale Anlagevehikel für jede Anlegergruppe, weil sie sich für die einmalige Anlage ebenso gut eignen wie für langfristiges Besparen. Die entsprechenden Informationen stellt ein idealer ETF-Broker aus seiner Webseite frei zugänglich zur Verfügung, weil diese Vertrauen schaffen und zur Anmeldung anregen. Der beste Broker für ETFs erklärt Neulingen vergleichend die Risiken, welche von börsengehandelten Indexfonds und alternativen Instrumenten ausgehen. Wenig sinnvoll ist für mich ein Brokerage Anbieter, der zwar die Geldanlage mit ETFs in Option stellt, aber den Handel mit Derivaten bewirbt.

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Ein guter Broker für ETFs zeigt Dir mit der Beschreibung seines Angebots bereits, welcher ETF beziehungsweise welches ETF-Portfolio für Dein Anlageziel vorteilhaft ist. Er weist in diesem Kontext auf den Sinn möglichst breiter Streuung hin. Je besser ein ETF diversifiziert ist, desto weniger leidet die Performance unter meist nationalen oder regionalen Krisen. Aus meiner Sicht würde ein guter Broker die Frage, DAX oder MSCI World, klar mit einem Ja für Letzteren beantworten. Dank der vorbildlichen Diversifikation des Weltindex wird Dein Geld auf 1.650 Unternehmen in 23 Ländern verteilt. Beim DAX hingegen wird das Kapital nur auf 30 Gesellschaften in einem Land gestreut.

Der beste Broker für ETFs nimmt Dir die Angst vor Verlusten bei der einmaligen Investition durch umfangreiche Hinweise auf Kursverläufe in der Vergangenheit. Er zeigt leicht verständlich auf, dass globale Krisen immer in temporären Wertminderungen resultieren. Und er stellt Lösungen in den Raum. Diese umfassen zum einen den langen Anlagehorizont und zum anderen die geeigneten Verhaltensweisen bei fallenden Kursen. Ein guter Broker rät in diesem Szenario keinesfalls zum Verkauf, sondern zum geduldigen Aussitzen, weil nach jeder Talfahrt ein Aufschwung folgt.

Zudem bietet ein kundenorientierter Broker an, die einmalige Investition auf Etappen zu verteilen, um vorhandene Verlustängste abzubauen.

Im Idealfall hat der Anbieter den von Dir favorisierten ETF als Aktionsangebot ohne Kaufgebühren im Programm. Es geht dabei zwar um relativ geringe Kosten von 5 oder 10 Euro, indes sind Gebühren für ängstliche Akteure zusätzliche Hindernisse.

Wer kein ausreichendes Kapital verfügbar hat, wird von einem guten Broker auf ETF-Sparpläne mit geringen Sparraten aufmerksam gemacht. Ein idealer Brokerage Anbieter hat viele ETFs sparplanfähig und als Aktionsangebote zur Verfügung. Damit überzeugt er sowohl entschlossene Anleger als auch ängstlichere Akteure. Es muss bei der Geldanlage mit ETFs nicht zwangsläufig eine unumkehrbare Entscheidung getroffen werden. Die flexiblen Anlageinstrumente ermöglichen Dir den Einstieg mittels ETF-Sparplan mit geringer Sparrate. Du kannst in aller Ruhe Erfahrungen sammeln und darauf basierend die Sparrate erhöhen. Alternativ steht parallel zum Sparplan eine Einmalanlage in Option oder die Umwandlung des Sparplans in eine Festinvestition. Der beste Broker für ETFs erklärt Dir alle Optionen im Detail und ist für Deine Wünsche offen.

Bevor Du Deine Vorstellungen der Geldanlage mit ETFs umsetzen kannst, muss ein Depot beim gewählten Broker eingerichtet werden.

Welches Depot für ETFs?

Viele Broker stellen das Depot kostenfrei zur Verfügung, zumindest lauten so die Werbungen. Ein genauerer Blick lohnt sich aus meiner Sicht, denn bei nicht wenigen Anbietern ist das kostenlose Depot an Bedingungen geknüpft. Es gibt Broker, die Depots nur im ersten Jahr ohne Gebühren anbieten und anschließend 2 Euro oder mehr pro Monat verlangen. Andere wiederum machen das Gratisangebot von Handelsaktivitäten abhängig. Bei diesen Brokern bleibt das ETF-Depot nur mit monatlich 5 bis 10 Trades kostenfrei.

Für die Einmalanlage mit ETFs bedeuten Broker mit Depot-Bedingungen unnötige Kosten:

  • 20 Jahre einen ETF im Depot zu halten, erhöht die Gebühren um 240 x 2 = 480 Euro.
  • Bei 30 Jahren kommen 360 x 2 = 720 Euro zusammen.

Du magst jetzt einwenden, dass die Beträge angesichts der in Aussicht stehenden Rendite vernachlässigt werden können. Bei einem Anlagevolumen von 10.000 oder mehr Euro vielleicht, aber bei kleineren Summen nicht. Zudem, wer verschenkt schon freiwillig einige Hundert Euro, wenn diese durch etwas Recherche eingespart werden können? Und wie sieht die Situation bei ETF-Sparplänen mit monatlichen Sparraten von 20 oder 50 Euro aus?

Bei der Beantwortung der Frage, welches Depot für ETFs, muss mittlerweile ein weiterer Aspekt beachtet werden. Negative Zinsen werden von immer mehr Banken an Kunden weitergegeben und erreichen zunehmend die Anleger. Bislang berechnet nur ein Broker Negativzinsen für Guthaben auf dem zum Depot gehörenden Verrechnungskonto. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis andere Anbieter dem Beispiel folgen.

Guthaben auf dem Depot-Verrechnungskonto sammeln sich zwangsläufig durch Dividenden-Ausschüttungen an oder sind für den Erwerb weiterer ETF-Anteile zur jährlichen Neugewichtung erforderlich. Dieser Fakt mahnt lediglich zur Vorsicht beim Umgang mit dem Depot-Konto, er muss auf die Wahl des ETF-Brokers jedoch keinen großen Einfluss haben. Es gibt darüber Aspekte allgemeiner Natur, die Du bei der Auswahl berücksichtigen solltest.

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Welcher Anbieter ist für ETFs der beste Broker?

Die bislang erwähnten Kriterien können besser umgesetzt werden, wenn der gewählte ETF-Broker seinen Hauptsitz in der BRD hat. Warum? Weil es sich dann um einen Brokerage Anbieter mit Lizenz von der BaFin handelt, der seinen Kunden eine deutschsprachige Webseite zur Verfügung stellt.

Alle Schulungsangebote werden in verständlichem Deutsch offeriert und inhaltlich verstanden. Verfügbare und sparplanfähige ETFs sind in deutscher Sprache beschrieben. Die Registrierung auf der Homepage findet nach deutschem Recht statt und basiert auf den aktuellen Anforderungen der Finanzaufsicht. Auf das Verrechnungskonto eingezahlte Gelder werden streng vom Firmenvermögen des Brokers getrennt aufbewahrt und durch die deutsche Einlagensicherung geschützt. Alle im Depot befindlichen ETFs zählen nach heimischer Rechtsprechung zum Sondervermögen und sind selbst bei Anbieterinsolvenz vor Zugriffen sicher.

Alle zur Entscheidung dienenden ETF-Informationen sind in deutscher Sprache verfasst, ebenso die Erklärungen zu den Optionen Einmalanlage und Sparplan. Der beste Broker für ETFs wartet mit nachprüfbaren Daten zur Wertentwicklung und Zusammensetzung eines jeden ETF auf. Sollte es doch einmal Erklärungsbedarf geben, steht Dir ein deutschsprachiger Kundendienst zur Verfügung.

Bei einem deutschen ETF-Broker ist der Support an allen Handelstagen per Chat, E-Mail und Telefon erreichbar. Lösungen für jedes Problem werden zeitnah von kompetenten Mitarbeitern angeboten. Kundendienst in verständlichem Deutsch ist bei vielen Fragen zur Geldanlage mit börsengehandelten Indexfonds unverzichtbar, ebenso bei Erklärungen hinsichtlich: welches Depot für ETFs?

Obgleich es sich bei ETFs um überaus leicht verständliche Anlagevehikel handelt, werfen die mit englischen Begriffen angereicherten Erklärungen oft Fragen auf. Welcher Anfänger kann beispielsweise etwas mit dem Cost-Average-Effekt anfangen oder mit der Total Expense Ratio (TER).

Mein Fazit zum Thema: der beste Broker für ETFs

Meiner Meinung nach bist Du bei einem in der BRD beheimateten Broker bestens aufgehoben, sofern er ein ansprechendes ETF-Angebot zur Verfügung stellt und hinreichend erklärt. Der beste Broker geht für mich auf Anlegerwünsche ein und bietet mit facettenreichem Schulungsangebot die ideale Grundlage für Einmalanlage oder ETF-Sparplan.

Die Frage, welches Depot für ETFs ist einfach zu beantworten. Es muss dauerhaft absolut kostenfrei sein. Dir ist wahrscheinlich aufgefallen, dass der Kostenfaktor in dieser Beschreibung nicht besonders behandelt wurde. Zum einem sind die Kosten nur in Verbindung mit anderen Aspekten zu betrachten, zum anderen hilft Dir dieser Artikel mit einem integrierten Depotrechner. Ich wünsche Dir bei der Auswahl des ETF-Brokers ein gutes Händchen und viel Erfolg bei der Geldanlage mit ETFs.

Dein Depotstudent Dominik

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