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Wertpapiere: In welcher Währung kaufen?

Bank Gebäude
Depotstudent Dominik
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Die Globalisierung durchdringt langsam, aber nachhaltig unsere Lebensbereiche. Weltweite Vernetzung über Grenzen hinweg, Liberalisierung des massiv wachsenden internationalen Handels haben ein Anwachsen der internationalen Finanzströme zur Folge. Die Auswirkungen sind überall spürbar.

Auch Privatinvestoren suchen – getreu der Vorgabe, das Depot umfassend zu diversifizieren – ihre Chancen auf den internationalen Finanzmärkten. Im Fokus hier soll das Thema “In welcher Währung sollte man Aktien kaufen?” stehen. Klar, an deutschen Börsen kaufst Du in Euro. Aber natürlich kannst Du Aktien auch in Dollar, Yen oder Schweizer Franken kaufen.

Ich frage mal ganz platt: Lohnt sich der Aufwand? Oder holst Du Dir mit einer anderen Währung nicht nur zusätzliche Risiken in Dein (Euro)Depot?

Die Antwort ist zumindest nicht eindimensional. Bevor ich Aktieninvestments in Euro solchen in einer anderen Währung gegenüberstelle, will ich erst die wesentlichen Merkmale von Investments in Fremdwährung erarbeiten.

Ich beginne mit der folgenden Frage:

Hier den Beitrag als Podcast oder Video genießen:

Warum willst Du überhaupt Aktien in einer fremden Währung kaufen?

Ein trivialer Grund kann sein, dass Deine Wunschaktie an deutschen Börsenplätzen nicht gehandelt wird und Du ins Heimatland der Aktie ausweichen musst. Prominentes Beispiel sind Schweizer Aktien, die seit Juli 2019 wegen eines Streites über ein neues Partnerschaftsabkommen zwischen der Schweiz und der EU nicht mehr an den offiziellen Handelsplätzen der EU gehandelt werden dürfen.

So beliebte Wertpapiere wie Nestlé, Novartis oder Swiss Re kannst Du dann – mit Ausnahme von einzelnen Brokern – an der Heimatbörse Zürich handeln. Handelswährung ist dort der Schweizer Franken.

Weitaus häufiger steht hinter der Idee Aktien in Fremdwährung zu kaufen, Stärken oder Schwächen einzelner Währungen zur Absicherung oder zum eigenen Vorteil zu nutzen. Wie geht das? Das hat mit dem Wechselkurs der Währungen zu tun.

Wechselkurs und Wechselkursrisiko

Der Wechselkurs ist der Preis einer Währung – und zwar dargestellt in einer anderen Währung.

Beispiel: Der aktuelle Wechselkurs des Euros zum Dollar liegt bei 1,1015 USD. Heißt: Ein Euro kostet 1,10 Dollar. Umgekehrt ist der Wechselkurs des Dollars zum Euro 0,91 Euro – ein Dollar kostet 0,91 Euro.

Der Wechselkurs wird am Devisenmarkt festgelegt – und zwar durch Angebot und Nachfrage. Neben politischen Entwicklungen und Maßnahmen der Zentralbanken beeinflussen die internationalen Warenströme die Wechselkurse maßgeblich.

Deutschland ist ein klassisches Exportland. Viele hochwertige Güter werden zum Beispiel in die USA exportiert. Die deutschen Firmen stellen die Rechnungen für die gelieferten Waren in Euro. Die amerikanischen Käufer müssen sich am Devisenmarkt (über ihre Bank) Euros beschaffen, um die Rechnungen bezahlen zu können. Ist die Nachfrage nach Euros in den USA größer als das Angebot, dann steigt der Preis für den Euro – er wertet auf.

Die Aufwertung verteuert die Währung: Sie ist gut für den Import, aber schlecht für Exportgeschäfte und den Inlandstourismus. Der Geldwert des eigenen Landes erhöht sich im Vergleich zu einer anderen Währung.

Die Abwertung verbilligt die Währung: Sie ist gut für den Export und den Tourismus, aber schlecht aber für den Import. Die eigene Währung verliert im Vergleich zu einer Fremdwährung an Wert.

Aufgepasst!

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Was bedeutet das für Dein Depot?

Angenommen, Du kaufst 10 Aktien von Apple zum aktuellen Kurs von rund 267 US-Dollar. Beim aktuellen Wechselkurs von 0,91 musst Du dafür 2.420 Euro bezahlen. Du hältst die Aktie für ein paar Monate und willst dann verkaufen. Der Kurs hat sich nicht verändert – die Aktie notiert weiterhin bei 267 US-Dollar. Bei gleichem Wechselkurs von 0.91 würdest Du dafür wieder 2.420 Euro bekommen (Transaktionskosten lasse ich hier außen vor). Hat sich der Wechselkurs aber verändert, dann sieht die Rechnung anders aus.

Ist der Wechselkurs in der Zwischenzeit auf 0,85 gefallen, dann erlöst Du für Deine 10 Apple Aktien 2.270 Euro.

Ist der Wechselkurs auf 0,99 gestiegen, dann werden daraus runde 2.640 Euro.

Der Wechselkurs ist Chance und Risiko zugleich!

  • Das Risiko, dass die Rendite eines Investments durch eine Änderung des Wechselkurses geschmälert wird.
  • Die Chance, dass die Rendite eines Investments durch eine Änderung des Wechselkurses erhöht wird.

Wichtig zu wissen für Dich als Anleger: Die Entwicklung der Wechselkurse – egal ob kurz- mittel- oder gar langfristig – ist extrem schwer vorherzusagen. Der Devisenmarkt ist äußerst liquide und gilt als der umsatzstärkste und technologisch fortschrittlichste Finanzmarkt weltweit. Politische oder wirtschaftliche Ereignisse verändern die Wechselkurse in den jeweiligen Ländern rasend schnell. Im Fachjargon wird das als hohe Informationseffizienz bezeichnet.

Wechselkurs und funktionale Währung

Das primäre Wirtschaftsumfeld, in dem ein Unternehmen tätig ist, bestimmt seine funktionale Währung – so ist es in den International Financial Reporting Standards (IRFS) festgelegt. Für ein überwiegend in Deutschland ansässiges und tätiges Unternehmen gilt danach der Euro als funktionale Währung. Das lässt sich auf Privatpersonen übertragen.

Was bedeutet das für Dich?

Deine funktionale Währung ist die, mit der Du Deine Ausgaben und Zahlungsverpflichtungen begleichst. Lebst Du in Deutschland, ist das der Euro. Lebst Du in den USA, ist das der US-Dollar und in der Schweiz der Schweizer Franken.

Ein Wechselkursrisiko für Dich entsteht dann, wenn Du Einnahmen oder Ausgaben hast, die nicht in Deiner funktionalen Währung fließen. Denn: Um Deinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, musst Du die Währung tauschen!

Aktien in welcher Währung bieten sich an?

Du siehst, bei Aktieninvestments in Fremdwährungen musst Du neben der klassischen Auswahl der “richtigen” Aktien zusätzlich die Entwicklung der Wechselkurse im Blick haben: Die Rendite kann sowohl positiv als auch negativ beeinflusst werden. Das ist keine ganz triviale Aufgabe.

Laut Wikipedia gibt es aktuell 162 offizielle Währungen weltweit. Du hast also die Auswahl bei Deinen Kaufüberlegungen! 48 Währungen sind mit einem festen Wechselkurs an andere Währungen gebunden – zum Beispiel die Dänische Krone, die seit 1999 in einem schmalen Korridor zum Euro fixiert ist (1 Euro = 7,46038 DKK). In diesem Fall ist das Wechselkursrisiko kalkulierbar, weil das Kursverhältnis fixiert ist.

Meistens jedenfalls! Die Zentralbanken können das auch sehr kurzfristig ändern. So geschehen in der Schweiz: Der Schweizer Franken war fest an den Euro gebunden. Am 15. Januar 2015 wurde der feste Wechselkurs völlig überraschend und mit einem Paukenschlag aufgegeben. Der Franken – bisher in einem Korridor von 1,20 bis 1,23 – stürzte unter die Marke von 0,9.

Warum schreibe ich das? Weil dieses Beispiel zeigt, dass Währungen noch weniger prognostizierbar sind als Aktien. Und Wertpapiere in Fremdwährung diese Unberechenbarkeit in Dein Depot bringen.

In welcher Währung sollte man Wertpapiere kaufen?

Ins Blickfeld geraten da in erster Linie Dollarinvestments. Der US-Dollar ist eine sogenannte Leitwährung: Er wird auch über die USA hinaus in einem besonderen Maße als Zahlungsmittel verwendet. Rohstoffe wie zum Beispiel Öl und Gold werden weltweit in USD abgerechnet. Auch der Euro wird mittlerweile zu den Leitwährungen gerechnet. Dazu kommen der japanische Yen und der chinesische Renmimbi. Für welche Währung Du Dich letztlich bei einem solchen Investment entscheidest, hängt (natürlich) davon ab, wie Du die Entwicklung des jeweiligen Wechselkurses bewertest.

Jeder Anleger ist auf der Suche nach Sicherheit. Die Angst, dass die eigene (Heimat)Währung schwächelt, stilisiert andere (vermeintlich) stabile Währungen zu “Fluchtwährungen” auf. Der Schweizer Franken galt lange als solche …. Und auch die Norwegische Krone gehört dazu.

Investierst Du länderübergreifend in Aktien in unterschiedlichen Währungen, erreichst Du eine durchaus wertvolle Risikostreuung: Der (frei schwankende) Wechselkurs einer Währung ist stets ein Spiegelbild der Wirtschaftskraft und der Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Insofern können Investments in gut laufenden Ländern eventuelle Schwächen von anderen Regionen ausgleichen.

Im Jahr 2019 rückten beispielsweise die Schwellenländer in den Fokus von Investoren, die typischerweise starke Kursschwankungen gegenüber den großen Weltwährungen aufweisen. Nach jahrelangen massiven Abwertungen (Türkische Lira!) wird allgemein eine Erholung, mindestens aber eine Bodenbildung erwartet. Folge: Die ausländischen Investoren bringen sich in Startposition.

Du musst aber IMMER im Kopf haben, dass es immer auch negative Auswirkungen haben kann. Beispiel: 2017 war ein gutes Börsenjahr in der USA. Der S&P 500 gewann – in Dollar – gute 21 Prozent. Gleichzeitig verlor der Dollar in diesem Jahr stark (von 0,95 auf 0,83), sodass am Ende die Rendite in Euro nennenswert geschmälert wurde.

Wichtig: Die Einbuße bei der Rendite wird nur realisiert, wenn Du zu diesem Zeitpunkt die Dollars zurücktauscht. Lässt Du die Dollars auf einem US-Dollar Währungskonto liegen, passiert diesbezüglich erst einmal nichts. Die Bewertung eines Währungsrisikos ist immer abhängig davon, in welcher Währung Du Dein Geld nutzen willst – oder anders ausgedrückt: Was Deine funktionale Währung ist.

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Absicherung

Währungen folgen – anders als Aktienmärkte – keinem langfristigen Trend. Ob die Wechselkurse steigen oder fallen, hängt oft vom politischen Tagesgeschehen ab. Erfahrene Anleger können das Wechselkursrisiko von Aktieninvestitionen absichern (Hedging). Das funktioniert über Devisentermingeschäfte.

Beispiel: Du hast Dollaraktien im Depot. Fällt der Dollar, fällt auch – unabhängig von der Kursentwicklung der Aktie – der Wert der Aktie. Hast Du gleichzeitig ein Devisentermingeschäft in gleicher Höhe auf einen fallenden Dollar abgeschlossen, werden die Währungsverluste ausgeglichen. Allerdings sind diese Termingeschäfte nicht kostenlos – da spielen die Zinsen in den einzelnen Währungsräumen eine große Rolle – und können folglich die Gesamtrendite beeinträchtigen.

Eine optimale Wechselkursabsicherung gleicht ein bisschen einem komplizierten Balanceakt. Deine persönliche Risikotoleranz und auch Deine Anlageziele, ob und welche Depotsicherung Du für Deine Aktien in Fremdwährung vornehmen willst.

Wo und wie kannst Du Aktien in anderer Währung Aktien kaufen?

Die Handelswährung an den deutschen Börsen ist der Euro. Ausländische Aktien sind in Euro notiert – umgerechnet nach dem aktuellen Wechselkurs. Willst Du eine US-Aktie direkt in Dollar erwerben, dann musst Du dies an einen US-Börsenplatz tun. Und dazu benötigst Du ein Fremdwährungskonto – in diesem Fall für US-Dollar.

Fremdwährungskonten können bei fast allen Banken und Brokern geführt werden. Ein Vergleich der einzelnen Anbieter lohnt sich auf jeden Fall, da die Kostenstrukturen sehr unterschiedlich sind. Dieses Fremdwährungskonto kannst Du beim Aktienkauf als Verrechnungskonto angeben. Auch die zu den Orderkosten gehörenden Börsengebühren (der ausländischen Handelsplätze) können erheblich zu Buche schlagen.

Tipp: Um große Spreads beim Kauf zu vermeiden, empfiehlt sich der Aktienkauf am ausländischen Handelsplatz zu den lokalen Öffnungszeiten der jeweiligen Börse – die Werte sind dann in aller Regel liquider. Das ermöglicht günstigere Einstiegskurse für die Wertpapiere. In den USA haben die Börsen von 15.30 Uhr bis 22.00 Uhr (MEZ) geöffnet – Achtung: Immer Sommer- und Winterzeit berücksichtigen.

Allerdings: Nur etwa 30 Länder können über deutsche Banken und Broker bedient werden. Viele Märkte in Asien, Lateinamerika und Afrika ermöglichen bis heute keinen elektronischen Zugang. Manche an deutschen Börsenplätzen nicht erhältlich Aktien können mit einem Aktien-Hinterlegungsschein (ADR American Depositary Receipt) erworben werden.

Diese sind an die Kurse der jeweiligen Aktien gekoppelt und können auch an fremden Börsenplätzen gehandelt werden. Zum Beispiel war Alibaba nicht als Aktie an der New York Stock Exchange (NYSE) gelistet, sondern als ADR-Zertifikat auf eine Holding-Firma auf den Cayman Islands. Seit 27.11.2019 ist Alibaba auch in Hongkong gelistet.

Noch ein wichtiger Punkt: Die Einbuchung von ausländischen Dividendengutschriften ist bei vielen Anbietern kostenpflichtig.

Und: Meistens können im Ausland gekaufte Aktien online auch nur an derselben Auslandsbörse wieder verkauft werden oder die Verwahrt muss kostenpflichtig geändert werden.

Fazit: In welcher Währung sollte man Wertpapiere kaufen?

Die grundsätzliche Frage, die Du Dir beim Thema “In welcher Währung sollte man Aktien kaufen?” stellen musst, ist die nach dem Ziel Deines Investments.

  • Möchtest Du “spekulieren” und (schnelle) Währungsgewinne einstreichen?
  • Oder möchtest Du die Aktien zum langfristigen und nachhaltigen Vermögensaufbau in Dein Depot holen?

Für schnelle Gewinne eignen sich reine Devisengeschäfte sicher eher: Der Forexmarkt lebt nicht vom langfristigen Investieren, sondern vom typischen Trading oder heutzutage auch vom Hochfrequenzhandel – gerne mit hohem Hebel.

Bist Du eher ein langfristig orientierter Anleger, dann stehen für Dich das Kurspotenzial einer Aktie und eventuell auch die Dividendenzahlungen im Mittelpunkt Deiner Überlegungen. Auch ohne Fremdwährung kannst Du Dir Aktien wie Apple oder Nestlé ins Depot holen.

Diversifizierung Deines Aktienportfolios über mehrere Währungen hinweg kann auch so geschehen: Aktienkurse spiegeln ebenso wie die Währung die Wirtschaftskraft einer Volkswirtschaft wider. Und langfristig gleichen sich Wechselkursschwankungen – nach Meinung vieler Fachleute – wieder aus.

Wertpapiere in Fremdwährung bringen neben einer potenziellen Chance ein zusätzliches Risiko in Dein Depot: Neben dem ganz normalen Kursentwicklungsrisiko der Aktien musst Du – egal ob US-Dollar, Britisches Pfund oder Australischer Dollar – das Wechselkursrisiko beachten.

Ob Du dann Absicherungsgeschäfte zum Schutz Deiner Aktien in Fremdwährung tätigst, hängt neben Deiner Risikoneigung auch von der jeweiligen wirtschaftlichen und politischen Lage weltweit und in dem betreffenden Land ab. Handelskrieg, Währungskrieg – das sind Schlagworte, die das empfindsame Währungsgefüge nachhaltig stören können.

Dein Depotstudent Dominik

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3 Kommentare

  1. Was hier nicht angesprochen wird; das Währungsrisiko vom USD habe ich zB beim Kauf des überall empfohlenen MSCI World ETF am Hals, egal ob ich den ETF nun in USD oder EUR kaufe – denn gute 60% von diesem ETF bilden die USA und somit den USD ab. Dem kann ich noch mit Hedging entgegenwirken, jedoch mit einer höheren TER. Will ich das nicht, muss ich mit meinen Investments im EUR Raum bleiben und kann daher weniger diversifizieren. Leider bleibt dein Artikel etwas oberflächlich und kann die Einstiegsfrage nicht wirklich beantworten…

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