depotstudent

MEINE ERFAHRUNGEN: Michael Sturm Börsendienste

Depotstudent Dominik
4
(54)

Immer mehr Privatleute können sich Trading als gut bezahlte Tätigkeit an den Finanzmärkten vorstellen. Das liegt unter anderem daran, dass sie von den Börsenbriefen der (vermeintlich) erfolgreichen Profis dazu angehalten, ja geradezu aufgefordert werden. In der Praxis gelingt viele Neueinsteigern jedoch nicht einmal der Kapitalerhalt. Anders als oft versprochen, wird eben nicht jedes eingegangene Risiko durch attraktive Rendite belohnt.

Der nachfolgende Erfahrungsbericht handelt von meinem Test der Angebote eines Michael Sturm. Es gibt diesen Namen mehrfach im Internet, daher eine Klarstellung: Ich schreibe hier über meine Erfahrungen mit dem professionellen Trader Sturm. Andere Personen gleichen Namens sollten sich nicht von meiner Meinung, geschweige denn von meiner Kritik angesprochen fühlen. Indes überlasse ich die individuelle Bewertung der Angebote von Michael Sturm allein Dir.

Hinweis: Wenn Du selbst Erfahrungen mit dem Börsendienst gemacht hast, schreibe das bitte in die Kommentare!

Wer ist Michael Sturm?

Wenn Du Antworten auf diese Frage im Internet suchst, wirst Du nach einer Weile enttäuscht aufgeben. Warum? Es gibt keine Michael Sturm Trader Webseite, und anderweitige Informationen zur Person sind allenfalls verstreut und in kleinen Teilen auffindbar.

Veröffentlicht werden Informationen zum Trader Michael Sturm überwiegend bei der GeVestor Financial Publishing Group, einem Unternehmensbereich des VNR Verlags für die Deutsche Wirtschaft AG mit Sitz in Bonn.

Aus einem der Beiträge geht beispielsweise hervor, dass Michael Sturm seit seinem 17. Lebensjahr starkes Interesse für die Börse und Berichte über Aktien an den Tag legte. Das Interesse wurde im Lauf der Jahre zur Leidenschaft, Michael Sturm beendete sein Studium der Naturwissenschaften und wandte sich fortan Aktien und Derivaten zu.

Er begann seine Laufbahn als Redakteur bei einem mir unbekannten Finanzmagazin. Michael Sturm überzeugt seine Fans mit professionellem Auftritt und dem Motto: Gewinnen mit Verstand und ruhiger Hand.

Ob er wirklich funktionierende Strategien entwickelt hat, mag ich zum aktuellen Zeitpunkt nicht bewerten. Fakt ist aber, dass Herr Sturm für exzellente Gewinne durch außergewöhnliche Strategien wirbt und dazu 2 Börsendienste ins Leben gerufen hat.

  • Seit 2008 gibt es den Börsenbrief „30 Prozent Trader“.
  • Im Jahr 2013 wurde der Dienst „5 Minuten Trader“ etabliert.

Auf beide Angebote gehe ich im Verlauf dieses Test-Berichts detailliert ein.

Eines noch zum besseren Verständnis. Ich kenne Michael Sturm nicht persönlich und möchte an ihm selbst keinerlei Kritik üben. Mir geht es lediglich darum, Dir verlässliche Informationen zu liefern, die sich zur Bildung einer individuellen Meinung und zur persönlichen Bewertung des Angebots eignen.

Als Autor setzt sich Michael Sturm über manche bewährten Grundsätze an der Börse hinweg (z.B. scheint er es mit “reich wird man nicht durch die Börse, aber mithilfe der Börse kann man reich bleiben” nicht besonders ernst zu nehmen. Schließlich wird mit hohen Gewinnen an der Börse geworben) und regt seine Leser an, in eine neue Dimension des Handels einzutauchen. Für viele Neulinge und Langzeit-Trader klingt die Botschaft verführerisch, schließlich wird das Begehen neuer Wege allgemein als sinnvoll und aussichtsreich beschrieben.

Schmackhaft macht Michael Sturm seine Angebote durch kostenlose Zugaben wie beispielsweise diesen Gratis-Report:

Sinngemäß: “Mit nur 1.000 Euro Anfangskapital reich werden.”

“Reich mit 1.000 Euro” beinhaltet einfache Gewinne mit Aktien für Einsteiger, 3 Musterdepots, aus der Sicht des Autors perfekte Aktien und eine Rubrik, die typische Anfänger-Fehler erklärt.

Verfasst wurde der Report von Michael Sturm, Herausgeber ist der GeVestor respektive VNR Verlag.

Die an das Angebot angehängte Erklärung lässt mit sorgfältig gewählten Begriffen bei den Interessenten Vertrauen aufkommen. Hier ist die Rede von langfristigen Anlagestrategien, welchen die Fundamental-Analyse zugrunde liegt. Der Vergleich von Michael Sturm mit Warren Buffett hinkt allerdings, weil beide Investoren von stark unterschiedlichen Motivationen getrieben werden.

Vor allem ist dieser Zweifel berechtigt, wenn es um das angesprochene kleine Investment mit großem Gewinn geht. Michael Sturm vermittelt den Eindruck, dass die Börse jedermann den Aufbau von Vermögen ermöglicht. Damit hat er zwar recht, aber er vergisst zu erwähnen, dass gerade bei kleinen Investitionen die Zeit eine wesentliche Rolle spielt.

Stattdessen macht er allein sorgfältig ausgewählte Aktien für lukrative Gewinne verantwortlich und empfiehlt diese in seinem Spezialreport. Welche 3 Anfängerfehler unbedingt vermieden werden sollen, geht aus der Report-Beschreibung nicht hervor. Du kannst aber den kostenlosen Report bestellen, inklusive kostenfreier Updates.

Der kostenlose Report kann folgendes Ziel erreichen: In Dir den Wunsch nach mehr Informationen erzeugen. Mehr ist in diesem Kontext als ein ins Detail gehender Börsendienst zu verstehen. Davon gibt es von Michael Sturm gleich 2 Varianten.

Tipp: Um in Aktien oder ETFs zu investieren, benötigst Du ein Wertpapier-Depot. Die besten Anbieter findest Du in der folgenden Übersicht:

Ich empfehle vor allem:

30 Prozent Trader

Dieser Börsendienst geizt vor allem nicht mit Versprechen. In Aussicht gestellt werden beispielsweise:

  • Gewinne im Hochgeschwindigkeitsverfahren.
  • 2 Mal im Monat einen Handel mit hohem Gewinnpotenzial abschließen.
  • Gewinne sollen bei steigendem Kurs ebenso möglich sein wie bei horizontalem Verlauf oder leicht fallender Entwicklung.
  • Die vom Bezieher des Börsenbriefs genutzte Strategie soll laut der Darstellung von Michael Sturm bereits seit 9 Jahren optimal funktionieren.

Weiter geht es mit “sichersten” und “besten” Trading-Chancen, welche auf “revolutionärer Konstruktion” der Trades von Michael Sturm beruhen sollen. Damit sollen sogar von der Börsen-Entwicklung unabhängige Gewinne möglich sein.

Bevor Du Dir diese Ansage auf der Zunge zergehen lassen kannst, werden Deine Augen mit kostenfreien Prämien konfrontiert. Zum Start bekommst Du gratis:

  • Michael Sturm Fallschirm Trading, eine (angebliche) Profi-Strategie für überdurchschnittliche Gewinne.
  • Eine Auflistung von Gratis-Leistungen.
  • Einen Broker-Vergleich.
  • Eine Anleitung für den schnellen Einstieg.

Darunter wird Dir der Herr Sturm vorgestellt. Der Text ist im Sinn von Michael Sturm etwas vorteilhafter verfasst, er ähnelt jedoch meiner kurzen Darstellung oben.

Zudem gibt es im Prospekt vom GeVestor eine Beschreibung des Börsendiensts 30 Prozent Trader, welche Dir den Sinn vermittelt und Alleinstellungsmerkmale aufzeigt.

  • Er könne Dir helfen, reich zu werden.
  • Aufgrund der ungewöhnlichen Methode von Michael Sturm sei er einzigartig.

Wie die Bezeichnung des Börsendiensts in Aussicht stellt, sollst Du aus jedem abgewickelten Aktien-Geschäft mit mindestens 30 % plus hervorgehen – das ist zumindest das offiziell ausgesprochene Ziel auf der Website. Um Deine Zweifel im Keim zu ersticken, wird erwähnt, dass dieses Ziel von Michael Sturm bereits oft gemeistert wurde.

Seine Strategie beruht auf ausgeklügelten System-Trades. Traden wie ein Profi, diese Chance bietet Dir Michael Sturm mit seinem Börsendienst 30 Prozent Trader – so heißt es zumindest.

Im Anschluss an eine bedacht formulierte Beschreibung, die von mir hier nur sinngemäß und ansatzweise wiedergegeben wurde, folgen die Konditionen.

Du kannst den Börsendienst 30 Prozent Trader zunächst 30 Tage lang umsonst einem Test unterziehen. Sobald die 30 Tage abgelaufen sind, geht das Gratis-Angebot automatisch in ein kostenpflichtiges Abo über. Die Gebühr beträgt 28,80 Euro pro Woche, welche 1497,60 Euro im Jahr gleichkommt.

Möchtest Du das Abonnement nicht beziehen, musst Du innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt des ersten Börsendiensts schriftlich kündigen. Gründe für die Kündigung müssen nicht angegeben werden. Ob sich das Abo leicht kündigen lässt, konnte ich im Rahmen dieses Tests nicht in Erfahrung bringen.

Bereits anderweitig gemachten Erfahrungen entsprechend, muss bei der Kündigung mit aller gebotenen Vorsicht vorgegangen werden:

  • Kündigung nur in Schriftform.
  • Versand per Einschreiben und nicht als normaler Brief.

Du bekommst den Börsenbrief wöchentlich per E-Mail, wichtige Mitteilungen werden telefonisch per SMS übermittelt.

5 Minuten Trader

Dieser Börsendienst stellt Dir in Aussicht, an der Börse ein Einkommen nach Wunsch zu erzielen. Meinen Erfahrungen entsprechend ist dies nur langfristig und mit Ausdauer möglich.

Und das wohl Schönste an allem – Du benötigst laut Michael Sturm außer dem Börsenbrief nur 5 Minuten pro Woche, um satte Gewinne einzufahren.

Mit Michaels Strategie sollen überwiegend 5-Minuten-Händler davon profitieren. Wie beim oben beschriebenen Dienst gibt es für den Start kostenlose Prämien in Form von:

  • Handbuch.
  • Anleitung für den schnellen Einstieg.
  • Für die Wahl des richtigen Brokers einen kostenfreien Brokervergleich.

Im Anschluss folgt eine Beschreibung des Börsendiensts, welche wohlüberlegt formuliert, die Bedenken kritisch eingestellter Interessenten aus dem Weg räumt.

  • So sollen pro Trade Gewinne von rund 40 % und mehr möglich sein.
  • Der Börsenbrief 5 Minuten Trader soll das geeignete Hilfsmittel für den erfolgreichen Vermögensaufbau sein.

Seitens der Konditionen sieht das Angebot wie folgt aus:

  • 30 Tage lang den Börsendienst kostenlos nutzen.
  • Bei Nichtgefallen innerhalb der 30 Tage schriftlich ohne Begründung kündigen.
  • Bleibt die Kündigung aus oder kommt nicht fristgerecht, wird aus dem Gratis-Angebot ein kostenpflichtiges Abonnement. Dadurch entstehen Kosten in Höhe von 28,80 Euro pro Woche oder hochgerechnet auf 1 Jahr 1497,60 Euro.

Dieser Börsendienst kommt einmal pro Woche per E-Mail ins Haus, eilige Meldungen werden mit SMS verschickt.

Welche Erfahrungen machten andere mit Michael Sturm und seinen Börsenbriefen?

Ich habe für meinen Test-Bericht nur ein Portal im Netz gefunden, in welchem die Frage „Michael Sturm seriös“ von Nutzern diskutiert wurde. Die meisten Schreiber sind wohl Anleger und auf den Börsenguru schlecht zu sprechen. Sie halten ihn für einen selbst ernannten Experten, der womöglich keine seiner Empfehlungen jemals in Eigenregie traden würde.

Ein Forenschreiber empfahl dem Fragesteller, sich selbst Wissen für den Aktienhandel anzueignen oder auf Fonds respektive ETFs umzusteigen.

Ein anderer Trader übte aufgrund seiner Erfahrung mit Börsenbriefen heftige Kritik an den Diensten von Michael Sturm. Laut seiner Aussage hat er bereits viele Börsendienste abonniert und mit keinem wirklich dauerhaft Erfolg gehabt. Er und seine Trader-Kollegen denken, dass kein Börsenbrief das für ihn verlangte Geld wert ist.

Andere Trader warnen sogar vor GeVestor und vermeintlichen Experten wie Michael Sturm.

Insgesamt betrachtet ist in diesen Forum nur wenig Positives über Michael Sturm und seine Börsendiensten geäußert worden.

Natürlich darf man das aber keinesfalls als repräsentativ einordnen – schließlich ist das nur kleiner Ausschnitt der Wirklichkeit.

Was denke ich über die Börsenbriefe von Michael Sturm

Der Erfahrungsbericht endet mit meiner Meinung und einem alternativen Vorschlag. Michael Sturm gibt sich meiner Meinung nach viel Mühe, seine Börsendienste zu verkaufen. Leider verfügt er über keine eigene Webseite, auf welcher er mehr über seine Strategien darstellen könnte.

Für jemanden wie mich, der bereits in Aktien, einen Fonds oder einen ETF-Sparplan investiert ist, hören sich die Aussagen aufgrund eigener Erfahrungen recht abenteuerlich an.

Durch einen Börsenbrief wirst Du meiner Einschätzung nach kein erfolgreicher Trader – zumindest bedarf es dafür (meiner Meinung nach) mehr: zum Beispiel erheblichen Einsatz Deiner Zeit und Energie.

Meine Alternativ-Empfehlung für Dich

Es gibt meiner Meinung nach nicht viele Anbieter auf dem deutschen Markt, denen man vertrauen kann und die seriöses und handfestes Wissen vermitteln.

Wer sich am Aktienmarkt engagieren möchte, braucht dafür “ein anderes Kaliber” als Börsenbriefe mit großen Versprechen.

Was dabei gut zu wissen ist: Es gibt staatlich anerkannte und zugelassene Programme für den Aktienhandel.

Dort lehren Menschen mit echter Praxiserfahrung, wie man erfolgreich am Aktienmarkt agiert.

Das sind keine “schnell reich werden”-Systeme wie es bei vielen anderen Angeboten den Anschein macht – wenn “schnell und ohne Aufwand reich werden” also Dein Ansatz ist, ist ein solches Programm nichts für Dich.

Wenn Deine Erwartungshaltung stimmt und Du Dir solides Können aneignen möchtest, empfehle ich Dir das folgende Programm auf jeden Fall.

Schaue Dir gerne folgendes Angebot an: Link zum staatlich anerkannten Programm für Aktienhandel*

Programm für den Aktienhandel - staatlich anerkannt und zugelassen
Programm für den Aktienhandel – staatlich anerkannt und zugelassen

Melde Dich bei Interesse unbedingt zum kostenlosen Webinar an. Dort gibt es wertvolle Informationen und erste Einblicke in die spannende Welt des Aktienhandels.

Du wirst schnell merken, dass es sich hierbei um einen guten und seriösen Anbieter handelt.

Tipp: Ich habe einen ausführlichen Erfahrungsbericht zu diesem Programm verfasst – lies ihn Dir gerne durch!

Ich bin davon überzeugt, dass man durch echtes Praxiswissen erfolgreich an der Börse sein kann. Von Börsenbriefen mit großen Versprechen halte ich dagegen sehr wenig.

Dein Depotstudent Dominik

Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 4 / 5. Anzahl Bewertungen: 54

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

6 Kommentare

  1. Hallo Depotstudent,
    ich danke dir sehr für deine Informationen.
    Auch ich habe mich auf einigen Tradingplattformen probiert.
    Ich bin völlig unerfahren und hätte mein sauerverdientes Geld besser gleich in Aktien investieren sollen.
    Da ich in einem fortgeschrittenem Alter bin ist meine Zeit nun knapp. Allein der Gedanke dass ich mit Aktien die entscheidenden Gewinne nicht mehr erleben werde hat mich dazu
    bewegt auf diese unrealistischen Versprechungen der “Traderexperten” reinzufallen.
    Nun fühle ich mich jedoch viel besser auch wenn evtl. erzielte Gewinne erst meinen Kindern oder Enkelkindern zu Gute kommen könnten.
    Der Reiz an der Börse ist nach wie vor ungebrochen lernt man doch viel fürs Leben wenn man die geldpolitischen/ wirtschaftlichen Zusammenhänge, gerade in den jetzt turbulenten Zeiten, besser versteht und seine eigenen Gedanken verwirklichen kann.
    Mit besten Grüßen
    Uwe

  2. Ich nutze den Traderdienst von Michael Sturm nun seit ca. einem Jahr. Ich muss sagen, es ist der erste Dienst, der tatsächlich erhebliche Gewinne abgeworfen hat. Mein Startkapital hat sich um ca. 75 Prozent vermehrt. Die Kombinationen, die er zum Trade empfliehlt, sind für einen normal anderweitig beschäftigten Menschen nur sehr schwer zu begreifen. Herr Sturm führt das auch live vor in regelmäßig online stattfindenden Webinaren unter dem Titel “Sturm kreiert”. Dort können ihm Leser Vorschläge für Trades unterbreiten, die er dann bewertet. Da merkt man, dass er das Thema voll gefressen hat. Ich hatte zuvor auch andere Dienst gebucht; keiner davon hat nennenswerte Gewinne produziert und man konnte froh sein, wenn man angesichts der erheblichen Kosten dieser Dienste keine Verluste gemacht hat. Den 30-Prozent-Trader nutze ich natürlich weiter und werde das Geschehen beobachten, insbesondere selber feststellen, ob die überwiegend negativen Berichte wirklich zutreffen. Meine bisheriger Erfahrung spricht eine andere Sprache!

    1. Hallo H.-Jürgen,
      ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Du zufrieden bist und habe auch seit 2005 einen anderen sehr erfolgreichen Börsendienst abonniert. Die Frage, welche ich mir jedoch stelle ist, angesichts von “nur” 75% Gewinn im Jahr, wie die Gebühren für das Jahr mit einer Startsumme von 1000,- € erwirtschaftet werden sollen? Wieso auch “nur” 75% im Jahr? Es müssten doch durch den Zinseszinseffekt ein Vielfaches davon sein, auch wenn natürlich die Gewinne mit Abgaben an den Staat belastet sind.
      Herzliche Grüße
      Kurt

      1. Hallo Kurt,

        du schreibst, du hast seit 2005 einen Börsendienst abonniert. Darf ich fragen , um welchen es sich dabei handelt, vielleicht hat Dominik auch bereits über diesen berichtet?

        Viele Grüße
        Christian

  3. Ich teile die Kritik an der abstoßend reißerischen Werbung des Verlages, über Nacht ist an den Börsen noch keiner Millionär geworden, es sei denn, er ist als Milliardär eingestiegen. 😉Dominik hätte sich aber mal die Mühe machen können, die hier „bewerteten“ Börsenbriefe probehalber zu abonnieren. Gewissermaßen als Günter Wallraff der Finanzjournalisten. Dann wäre ihm aufgefallen, dass Sturm zumindest beim 5-Minuten-Trader Optionenstrategien empfiehlt und sein Beitrag Äpfel mit Birnen vergleicht. Optionen und Optionenstrategien sind feine, sehr chancenreiche Instrumente für etwas fortgeschrittenere Trader. Wer bisher nur Aktien, Fonds, ETF oder vielleicht Optionsscheine gehandelt hat, sollte sich in das Thema Optionen erst einmal einarbeiten. Vielleicht kommt er/sie dann bestenfalls ohne Börsenbrief zurecht. Wenn nicht, gibt es einige Angebote, die über Probeabos auch ihre Performance mit Optionen offenlegen. Die wird wahrscheinlich besser sein als die der zahlreichen „Vorsichhinwurstler“, die mit Aktien, Fonds, ETF oder gar gehebelten Bankprodukten vermeintlichen Trends aus Foren hinterhertraden. Ich habe in den vergangenen Corona-Monaten etliche Börsenbriefe jeweils nur für die Probezeit gelesen und war überrascht über die teils hohe Trefferquote. Dennoch gibt es Riesen-Qualitätsunterschiede, auch beim Gevestorverlag. Viel Erfolg an den Börsen allerseits!

  4. Hallo,
    ich finde den o. g. Berichte des netten Studenten tatsächlich nicht hilfreich, weil er letztendlich nur wiedergibt, was man selbst bei Michael Sturm nachlesen kann. Ich würde mir wünschen, dass man sich auf konkrete Erfahrungen stützt, statt diffuse Warnungen zu äußern. Die Kommentare dazu, die konkrete Erfahrungen mit Michael Sturm beschreiben, diese wiederum finde ich enorm hilfreich und an die wäre ich ohne diesen Bericht wahrscheinlich nicht gekommen.
    Danke, dass Sie Ihre Erfahrungen hier geteilt haben!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.