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MEINE ERFAHRUNGEN: Proffe Invest – Börsendienste von Michael Proffe im Test

Proffe Invest Website
Depotstudent Dominik
4.6
(16)

Im heutigen Erfahrungsbericht möchte ich Dir Börsendienste und Börsenbriefe rund um Michael Proffe („Proffe Invest“) vorstellen.

Die Börsendienste werden von der „Proffe Invest Inc.“ aus den USA veröffentlicht – mit Michael Proffe als Gesicht und Jos Pluijmakers als Managing Director und Verantwortlichen für den Inhalt.

Zu den Börsendiensten gehören zum Beispiel „Proffes Newcomer“, „Proffes Aktien Welt Depot“, „Proffes Trend Depot“ sowie diverse „Optionsschein Pakete“ und weitere Produkte.

Auf Xing beschreibt sich Michael Proffe selbst wie folgt:

„Seit vielen Jahren arbeitete ich als Wirtschaftsberater und Börsentrainer und helfe Anlegern und Investoren, Strategien zum langfristigen Investieren an den Börsen umzusetzen. Mit meinen Börsenverlag gebe ich professionelle Börsendienste mit dem Fokus auf Trendfolge-Aktien aus. Als besonderes Qualitätsmerkmal werden alle Börsendienste als Realgeld-Depots geführt und transparent veröffentlicht. Die Börsendienste werden sowohl von Privatanlegern als auch von institutionellen Investoren genutzt.“

Besonders vielversprechend klingen dabei Michael Proffes Aussagen zu seinen eigenen Börsendiensten, so zum Beispiel im Video „Trenderfolge mit System“:

„Hallo liebe Trendfolger, mit kleinem Geld oder mit großem Geld, es ist nur eine Frage der Zeit, bis man mit Proffes Trendfolge zum Millionär oder Milliardär wird.“

Ich habe zum aktuellen Zeitpunkt kein kostenpflichtiges Abonnement der Dienste von Michael Proffe. Trotzdem kann ich Dir einige wichtige und interessante Hintergründe liefern:

  • Hintergründe zum Unternehmen hinter „Proffe Invest“.
  • Erfahrungen von Abonnenten mit den Börsendiensten von Michael Proffe.
  • Inhalte und Kosten der Börsendienste und Börsenbriefe.
  • Kündigung der Angebote.
  • Empfehlung und Alternativen zu Michael Proffe Invest.

Meine Bitte an Dich: Wenn Du Abonnent der Proffe-Börsendienste bist, dann schreibe Deine Erfahrungen gerne in die Kommentare unter dem Beitrag! Das hilft anderen Lesern weiter, sich ein besseres Bild von den Börsendiensten und Börsenbriefen machen zu können.

>> Eine bessere Alternative zu Proffe Invest? Schaue Dir folgenden Link zu einem staatlich anerkannten Programm für den Aktienhandel* an und lies gerne meinen ausführlichen Erfahrungsbericht zu diesem Programm.

Programm für den Aktienhandel - staatlich anerkannt und zugelassen
Programm für den Aktienhandel – staatlich anerkannt und zugelassen

Diese „Versprechen“ macht Michael Proffe

Wer große Versprechungen mag, könnte sich auf der Website von Proffe Invest wohlfühlen!

Direkt auf der Startseite von Proffe Invest heißt es:

„Ihre finanzielle Unabhängigkeit beginnt JETZT!

Herzlich willkommen bei Proffe Invest!

Michael Proffe und sein Team freuen sich, Sie auf Ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit zu begleiten und zu unterstützen. Deshalb haben wir für Sie auf diesen Seiten eine Fülle an nützlichen Informationen zusammengestellt.“

Während sich passive Buy and Hold Anleger bei ETFs mit etwa 7 – 8 % Rendite pro Jahr begnügen müssen, stellt Michael Proffe ganz andere Renditen in Aussicht.

Von 30 % und mehr Rendite pro Jahr ist die Rede:

„30,00+ % Durchschnittliche Rendite der Börsendienste der Proffe Invest“

Bei manchen Börsendiensten der Proffe Invest werden sogar Zielperformances von 50 % pro Jahr angegeben.

Aber damit nicht genug: Auf der Proffe Invest Website liest es sich fast so, als sei der Weg zum Millionär garantiert.

Selbst ein knapp 10-minütiges Video auf der Startseite trägt den erstaunlichen Titel:

„So mache ich meine Leser zu Millionären!“

Besonders geworben wird mit dem „Versprechen“ aus 30.000 € eine Million € zu machen:

Proffes Trend Depot im Chart
Proffes Trend Depot im Chart

Beeindruckende Zahlen! Zumindest dann, wenn sie tatsächlich die Realität widerspiegeln sollten.

Aber wie sollen sich derartige Gewinne und diese starke Performance für Privatanleger erreichen lassen?

Die Strategie von Michael Proffe und Proffe Invest nennt sich: Trendfolgestrategie.

Vereinfacht gesagt werden Aktien identifiziert, welche „Trends“ oder „Megatrends“ abbilden – und damit jahrelang steigende Kurse vorweisen können. Als starke Trendfolger werden dabei Unternehmen wie Amazon, Apple, McDonalds, Visa und Adidas angeführt.

Umgesetzt wird die Trendfolgestrategie von Michael Proffe mit folgenden Produkten, die für Privatanleger wie Dich und mich zum Kauf stehen.

Produkte von Proffe Invest in der Übersicht

Michael Proffe bietet ein breites Spektrum an kostenpflichtigen Diensten an.

Börsendienste von Proffe Invest

ProduktKosten
Proffes Newcomer149,20 € p.a.
Proffes Aktien Welt Depot299 € p.a.
Proffes Trend Depot1499,68 € p.a.
Proffes Optionsschein Tradernicht bestellbar
Proffes Impuls Tradernicht bestellbar
Proffes Trend Portfolio999 $ p.a.

Optionsschein Pakete von Proffe Invest

  • Optionsschein Pakete
  • Rallye Optionsschein Pakete
  • Welt Depot Optionsschein Pakete
  • Gaming Optionsschein Pakete
  • Erholungs-Optionsschein Pakete
  • K.O.-Pakete
  • Optionen Pakete
  • Jahres Optionsschein Pakete
  • Tech Pharma Optionsschein Pakete
  • Top 100 Pakete
  • Premium Aktiv Pakete

Beispiel für die Kosten des „K.O. Paket 2022“:

„Sie können das „K.O. Paket 2022 I“ für 2.297,00 € bestellen. Alle Kunden meiner kostenpflichtigen Börsenbriefe oder Käufer meiner Pakete erhalten einen Kundenrabatt von 300,00 €. Meine Kunden zahlen also nur 1.997,00 €.“

Preis und Kosten von Proffe Invest

Die Ideen der Börsendienste sollten sich lohnen! Denn mit Preisen von teilweise mehreren Tausend Euro sind die Börsendienste sicherlich keine Schnäppchen.

Hinweis zur Kündigung: Es gibt keine Kündigungsfrist für die Börsendienste von Michael Proffe. Laut der Proffe Invest Website läuft es so: „Eine Kündigung eines Börsendienstes ist nicht nötig, da die Belieferung nach Nichtzahlung der letzten Rechnung automatisch beendet wird.“

Tipp: Um in Aktien, ETFs und Fonds zu investieren, benötigst Du ein Wertpapier-Depot. Die besten Anbieter findest Du in der folgenden Übersicht:

Ich empfehle vor allem:

Die Unternehmen hinter Michael Proffe

Um Michael Proffe und seine Publikationen besser einschätzen zu können, möchte ich Dir ein paar Einblicke in die Unternehmen und Firmen rund um Michael Proffe geben.

Dazu schauen wir uns die Firmierungen an, unter denen Michael Proffe seine Börsendienste und andere Produkte anbietet sowie weitere Unternehmen, an welchen Michael Proffe beteiligt ist.

Impressum für Börsendienste, Website und Youtube:

Proffe Invest Inc.
P.O. Box 549
Wilton NH 03086
USA

Früher wurde unter folgender Firmierung publiziert:

Proffe Publishing Inc.
20 Trafalgar Square Suite 459
Nashua NH 03063
USA

In Deutschland gibt es außerdem folgende Firmierung:

M. P. Consult GmbH
Mühlstr. 10
88085 Langenargen
Deutschland

Die Unternehmen „Proffe Invest Inc.“ und „M. P. Consult GmbH“ schauen wir uns im Folgenden etwas genauer an.

Proffe Invest Inc.

Bei der Proffe Invest Inc. handelt es sich um das Unternehmen, das hinter den Börsendiensten und Börsenbriefen von Michael Proffe steht. Auch die AGBs der Dienste laufen unter der „Proffe Invest Inc.“.

Daher ist davon auszugehen, dass alle Umsätze aus Börsendiensten und Börsenbriefen in dieses Unternehmen einfließen.

Leider gibt es zu dieser Gesellschaft keine öffentlich einsehbaren Daten zu Umsätzen, Gewinnen, Jahresabschlüssen und Bilanzen. Aus diesem Grund werfen wir im Folgenden einen Blick auf die deutsche Kapitalgesellschaft „M. P. Consult GmbH“, welche geschäftliche Informationen im Bundesanzeiger veröffentlichen muss und damit für jedermann einsehbar ist.

M. P. Consult GmbH

Einige Quellen berichten davon, dass Michael Proffe (abgesehen von den USA) im „Norden Deutschlands an der Ostsee“ lebt, teilweise wird ganz konkret die Stadt „Lübeck“ genannt. Diese Informationen legen nahe, dass es sich bei der „M. P. Consult GmbH“ mit dem Geschäftsführer Michael Proffe und mit dem Geschäftssitz in Lübeck um genau den Michael Proffe dieses Artikels handelt – also um den Trendfolger Michael Proffe.

Gegenstand des Unternehmens zum Zeitpunkt der Eintragung beim Amtsgericht Lübeck, 10.03.2008:

„Gegenstand: Ausführung von Autoren- und publizistischen Tätigkeiten sowie der Erwerb und die Verwaltung eigenen Vermögens im eignen Namen und für eigene Rechnung, der Erwerb von Kapitalanlagen und Beteiligungen im eigenen Namen und für eigene Rechnung sowie die Verwaltung dieses Vermögens.“

Weitere Infos:

Geschäftsführer: Michael Proffe, Lübeck
Die Gesellschafterversammlung vom 09.12.2020 habe die Verlegung des Sitzes von Lübeck nach Langenargen beschlossen.

In dieses Unternehmen fließen aller Wahrscheinlichkeit nach keine (!) Umsätze der Börsendienste ein, da die Börsendienste von der „Proffe Invest Inc.“ angeboten werden.

Vielmehr könnte es sich bei diesem Unternehmen um eine Gesellschaft handeln, über die Michael Proffe Aufträge für Tätigkeiten als Autor abwickelt sowie für die Verwaltung von Gewinnen und für Teile des Vermögens nutzt.

Trotzdem ist ein Blick auf die Jahresabschlüsse des Unternehmens interessant.

Die folgenden Abschlüsse und Bilanzen stammen aus den Dokumenten zu „M. P. Consulting GmbH“ aus dem Bundesanzeiger.

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2019

Die Erhöhung des Eigenkapitals von 1.824.937,29 € auf 1.887.631,03 € sowie die Erhöhung des Bilanzgewinns von 1.799.937,29 € auf 1.862.631,03 € legen nahe, dass der Gewinn der Gesellschaft im Jahr 2019 etwa 62.693,74 € betragen hat.

Das „Vermögen“ bzw. der „Wert“ der Gesellschaft kann mit dem Eigenkapital von 1,89 Millionen Euro beziffert werden.

M. P. Consult Jahresabschluss 2019
M. P. Consult Jahresabschluss 2019

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2020

Die Erhöhung des Eigenkapitals von 1.887.631,03 € auf 2.011.085,02 € sowie die Erhöhung des Bilanzgewinns von 1.862.631,03 € auf 1.986.085,20 € legen nahe, dass der Gewinn der Gesellschaft im Jahr 2020 etwa 123.454,17 € betragen hat.

Das „Vermögen“ bzw. der „Wert“ der Gesellschaft kann mit dem Eigenkapital von 2,01 Millionen Euro beziffert werden.

M. P. Consult Jahresabschluss 2020
M. P. Consult Jahresabschluss 2020

Diese Einblicke sind für manche Leser sicherlich interessant, auch wenn sie wahrscheinlich kein zutreffendes Bild der gesamten unternehmerischen Tätigkeiten von Michael Proffe liefern können.

Erfahrungsberichte und Meinungen anderer Anleger

Damit Du Dir ein Bild von den Erfahrungen rund um die Produkte von Michael Proffe machen kannst, habe ich einige Erfahrungsberichte aus Online-Foren und Social Media gesammelt.

Hinweis: Bei den folgenden Erfahrungen handelt es sich um nicht von mir verifizierte Erfahrungsberichte und Kommentare. Ich kann also nicht mit Sicherheit sagen, dass diese Menschen wirklich Kunden waren.

Im Netz findet man eher vereinzelt Rezensionen und kleine Erfahrungsberichte. So wurde zum Beispiel auf Facebook und Reddit im kleinen Rahmen diskutiert.

Die negative Erfahrung eines angeblicher Abonnenten auf Reddit:

„Habe ein Jahr Proffe‘s Newcomer abonniert gehabt. Hätte mehr Performance gehabt wenn ich alles in den S&P500 ETF gesteckt hätte. Pure Trendfolge mit 0 Risicokontrolle. So werden keine stop-loss Limite gebraucht, auch wenn eine Position zu 90% im Minus ist. Meiner Meinung nach ist es das Geld nicht Wert.“

Ein Reddit-Nutzer bezieht sich auf einen Bekannten:

„Herr Proffe ist bekannt weil er es mit Hilfe der anhaltend hohen Volatilität in der Finanzkrise ein mal schaffte ein kleines Konto auf 1 Mio. zu handeln. Habe von ehemaligen Abonnenten gehört das dieser Erfolg danach nicht mehr wiederholt wurde.“

Ein Reddit-Nutzer wirft Michael Proffe Frontrunning vor:

„Das hätte ich auch gerne: Marktenge Wertpapiere bei denen ich den Zeitpunkt bestimme an dem die Meute dann verkauft. Klingt für mich nach einem soliden Investment, allerdings nur für Herrn Proffe selber. Google mal nach „Frontrunning“.“

Damit ist gemeint, dass Michael Proffe selbst Aktien kaufen könnte, bevor er die Aktien seinen Abonnenten empfiehlt, damit diese Aktien steigen und er damit Profit macht. Bei großen und bekannten Aktien ist das äußerst unwahrscheinlich, bei kleineren Aktien theoretisch denkbar.

Ein recht neutraler Erfahrungsbericht auf Reddit:

„Hallo,

ich habe den Börsenbrief von Proffe im Oktober 2020 abonniert, als er das Newcomer-Depot neu aufgelegt hat.Er möchte innerhalb von 9 Jahren aus 3.000 Eur Investiton wieder 100.000 Eur erzielen. In der Vergangenheit hat er dies bereits mit dem Vorgänger-Newcomer-Depot erreicht. (Hierbei sind die Kapitalertragsteuer-Abzüge nicht berücksichtigt, die Anleger aus Deutschland treffen.)

Zunächst hatte ich mich für 4 Wochen kostenlosen Zugang auf seiner Website registriert und dort die Archive eingesehen für das Vorgänger-Newcomer-Depot. Er hat auf der Website ein Archiv eingestellt und man kann sämtliche Transaktionen einsehen, die er in der Vergangenheit getätigt hat, sämtliche seiner Börsenbriefe nachlesen, bis zum Erzielen dieser Rendite. Man sieht, was er wann gekauft und verkauft hat. Man sieht, welche Art Aktien und Optionsscheine er kauft. Es ist sehr transparent und man bekommt einen Eindruck davon, wieso das funktionierte. Damals hatte er es tatsächlich geschafft, innerhalb von 9 Jahren aus 3.000 Eur die 100.000 Eur zu erzielen.

Nach 4 Wochen kostenlosem Zugang (zum aktuellen Newcomer-Depot-Börsenbrief und dem Archiv) erhält man eine Rechnung über 149 Eur. Sofern man diese bezahlt, erhält man wöchentlich ein Jahr lang seinen Newcomer-Börsenbrief mit Handlungsanweisungen. Sofern man die Rechnung nicht bezahlt, passiert nichts weiter, man erhält einfach keine weiteren Brösenbriefe.

Zu Beginn werden ein paar Aktien und ein paar Optionsscheine gekauft. Proffe gibt genaue Handlungsanweisungen. Die meiste Zeit werden weder Käufe noch Verkäufe getätigt. Durch die Optionsscheine schwankt das Depot viel stärker als dies bei Einzelaktien üblich ist. Mitte Oktober wurden die ersten 4 Aktien und 2 Optionsscheine gekauft, Mitte November der Rest. Der eine der beiden im Oktober gekaufte Optionsschein war im Februar 21 bereits auf 106 % Gewinn gelaufen und wurde daher verkauft und von der kompletten Summe ein neuer langlaufender Optionsschein erworben. Die hohen Renditen werden durch die Optionsscheine erzielt. Er investiert in keine hochspekulativen Aktien und kauft auch Optionsscheine auch nur auf eher solide Trendfolger-Aktien.“

Auf Reddit gab es aber auch eine positive Erfahrung:

„Ich bin schon länger bei Proffe Kunde und habe sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch die Pakete habe ich regelmäßig mit sehr hohen Gewinnen“

Auf Wallstreet-Online meint ein Nutzer:

impulstrader optionsscheintrader proffe invest
also, alle trades vom impulstrader sind ins minus gelaufen und die meisten ausgenockt worden. wer will denn dafür 7.500 Euro bezahlen. völlig überteuert. ich gehe auch davon aus, dass er bald wieder neue abonnenten suchen wird.
der optionsscheintrader, der am 6.7.21 gestartet ist, war zwischenzeitlich fast 100 % im plus und steht heute bei minus 43 %. das ist wirklich nur was für sehr starke nerven, oder millionäre, denen das kein problem macht. ich würde den optionsscheintrader nicht noch einmal abonnieren. da bin ich leider auf die extreme bewerbung dieses dienstes hereingefallen.
das wird mir hoffentlich endgültig eine lehre sein.“

Auf Facebook schreibt ein User zum „Optionsscheinpaket“:

„Auswahl von 7 Optionsscheinen. 1 Jahr liegen lassen und dann verkaufen. Das kann gut gehen oder auch in einem Totalverlust enden. Und dafür 1.700 EUR kassieren. Ein stolzer Preis. Die Performance der bisherigen Pakete sagt nichts darüber aus, ob es auch diesmal klappt. Zumindest Herr Proffe verdient dabei immer.“

Auf Facebook gab es folgende Frage zu Proffe Invest mit negativen Antworten:

„Liebe Community,ich bin noch recht neu im Thema Investieren und informiere mich derzeit viel darüber, um mir ein Wissen aufzubauen. Nun aber zur Frage: Manchmal werden einem als Werbung solche Manager wie „Michael Proffe“ mit seinem Börsendienst und diverse andere angezeigt. Liest man sich diese dann mal durch, werden einem von diesen dann die rosige Zukunft als Millionär versprochen, unterstrichen mit Grafiken, die die überwältigende Performance zeigen. Was ist von solchen Leuten zu halten? Mir kommen die oft etwas unseriös vor.“

Antwort 1:

„Klassische Bauernfängerei. Wenn etwas zu gut klingt um wahr zu sein: Vorsicht.“

Antwort 2:

„Investmentpornographie at its best. Kannst du getrost in die Tonne kloppen.“

Unter einem Video auf der Proffe-Facebookseite:

„Ja es gibt beim PROFFE immer nur gute News, schlechte werden ausgeblendet. Mehr Updates wäre schon mal wünschenswert. Aber gute News lassen sich halt besser verkaufen. Augen auf“

Auf Facebook scheint Proffe eine gegensätzliche Aussage zum Börsenbrief gemacht zu haben, daher folgender Kommentar:

„Also der Praxistest im Impuls Trader der so gepriesen würde zeigt genau in die andere Richtung“

Ein Anleger-Magazin titelte im Jahr 2010:

Eine wahrlich «proffetische» Geldvermehrung
In sieben Jahren sein Geld verhundertfachen. Das verspricht der deutsche Börsentrainer Michael Proffe. Soweit überhaupt überprüfbar, ist seine Performance eher erbärmlich.

[…]

Der deutsche Wirtschaftsingenieur Michael Proffe aus Lübeck … wirbt mit dem Slogan ‚Mit 10.000 € in sieben Jahren zum Millionär‘ […]“

… damals warb Michael Proffe also noch damit, mit 10.000 € auf 1 Million € zu kommen. Mittlerweile hat er diesen Aufhänger ersetzt und stellt „nur“ noch in Aussicht, von „30.000 € auf 1 Million €“ zu kommen.

Tipp: Um in Aktien, ETFs und Fonds zu investieren, benötigst Du ein Wertpapier-Depot. Die besten Anbieter findest Du in der folgenden Übersicht:

Ich empfehle vor allem:

Haftung bei Börsendiensten: Auszüge aus den AGBs

Um Dich etwas für das Thema „Haftung“ zu sensibilisieren, habe ich Dir die wichtigsten Inhalte der AGB von Proffe Invest herausgesucht.

Das ist deshalb wichtig, weil Du für die eigenen Börsengeschäfte selbst verantwortlich bist. Ein Verlag oder Herausgeber eines Börsenbriefs übernimmt dabei keinerlei Risiko.

Keine Zusicherung von Gewinnen:

„Es wird keinerlei Zusicherung gemacht, dass ein Konto auf Grundlage der exemplarisch angeführten Konten Gewinne erzielen oder Verluste machen wird oder eine entsprechende Entwicklung wahrscheinlich ist. Gleiche Ergebnisse können tatsächlich oder tatsächlich nicht von den Mitgliedern erzielt werden.“

Keine Haftung für Anlageverluste:

HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG FÜR ANLAGEGESCHÄFTE: 

Das Unternehmen ist ausnahmslos nicht verantwortlich oder haftbar für jegliche Verluste oder Schäden, die in direktem oder indirektem Zusammenhang stehen mit, (1) jeglichen Marktwerts- oder Anlageverlusten […]

Das ist eine Kritik an den Börsendiensten selbst! Dieser Haftungsausschluss ist bei Börsenbriefen gang und gäbe. Meine Meinung ist nur, dass Dir diese Faktoren bewusst sein müssen.

Ist ein Börsenbrief das, was Du brauchst?

Frage Dich selbst: Was sind Deine Ziele? Was möchtest Du an der Börse erreichen?

Möchtest Du „unterhalten werden“ und ein paar Tipps auf dem Silbertablett serviert bekommen? Vielleicht funktionieren einige Empfehlungen, vielleicht funktionieren einige Empfehlungen aber auch nicht?

Dann ist ein Börsenbrief vielleicht wirklich das richtige für Dich. Das hat allerdings wenig mit strategischem Investieren zu tun, bei dem Du langfristig lohnenswerte Gewinne erzielen möchtest.

Wenn Du allerdings anders denkst und lernen möchtest, selbständig profitabel mit Aktien zu handeln, dann ist vielleicht ein anderer Weg der richtige für Dich.

Vor allem dann, wenn Du echte Fähigkeiten und Wissen aufbauen möchtest. Denn dann bist Du nicht auf Tipps oder Empfehlungen von anderen angewiesen, sondern handelst eigenverantwortlich an den Märkten.

Bei Börsenbriefen geht es leider häufig nur um „nachkaufen und hoffen“ – zumindest tun das viele Kunden von Börsenbriefen so.

Falls Du gerne Fähigkeiten und Wissen aufbauen möchtest, ist der nächste (und letzte) Abschnitt dieses Artikels sicherlich interessant für Dich.

Gibt es eine Alternative zu Michael Proffe Invest?

Ich würde sagen: Ja. Und zwar äußerst gute Alternativen, wenn man sich am Kapitalmarkt engagieren möchte.

Allerdings sollte man ein paar Dinge beachten.

Es gibt meiner Meinung nach nicht viele Anbieter auf dem deutschen Markt, denen man vertrauen kann und die seriöses und handfestes Wissen vermitteln.

Wer sich am Aktienmarkt engagieren möchte, braucht dafür „ein anderes Kaliber“ als Reports oder Börsenbriefe mit großen Versprechen.

Was dabei gut zu wissen ist: Es gibt staatlich anerkannte und zugelassene Programme für den Aktienhandel.

Dort lehren Menschen mit echter Praxiserfahrung, wie man erfolgreich am Aktienmarkt agiert.

Das sind keine „schnell reich werden“-Systeme wie es bei vielen anderen Angeboten den Anschein macht – wenn „schnell und ohne Aufwand reich werden“ also Dein Ansatz ist, ist ein solches Programm nichts für Dich.

Wenn Deine Erwartungshaltung stimmt und Du Dir solides Können aneignen möchtest, empfehle ich Dir das folgende Programm auf jeden Fall.

Schaue Dir gerne folgendes Angebot an: Link zum staatlich anerkannten Programm für Aktienhandel*

Programm für den Aktienhandel - staatlich anerkannt und zugelassen
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Melde Dich bei Interesse unbedingt zum kostenlosen Webinar an. Dort gibt es wertvolle Informationen und erste Einblicke in die spannende Welt des Aktienhandels.

Du wirst schnell merken, dass es sich hierbei um einen guten und seriösen Anbieter handelt.

Tipp: Ich habe einen ausführlichen Erfahrungsbericht zu diesem Programm verfasst – lies ihn Dir gerne durch!

Ich bin davon überzeugt, dass man durch echtes Praxiswissen erfolgreich an der Börse sein kann. Von Börsenbriefen oder Reports mit großen Versprechen halte ich dagegen sehr wenig.

Dein Depotstudent Dominik

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20 Kommentare

  1. Ich habe Proffe Optionscheintrader im Juli 2021 abonniert.
    Von meinem Startkapital 30000€ sind bis heute 8000€ übrig, weiter abnehmend. Wenn dieser Dienst so schlampig fortgeführt wird , gepaart mit Proffes weltfremden Werbungs -Optimismus, steht bei vielen Kunden ein Totalverlust ins Haus.
    Gewiss stieg das Depot in kürzester Zeit gegen Ende 2021 auf 90% an, Gewinne wurden mitgenommen und wieder voll mit Knock -Hebelprodukten reinvestiert. Ich war auch zunächst beeindruckt und begeistert. Als aber der große Abwärtstrend Anfang 2022 begann, Hielt es Proffe nicht für nötig Gewinne zu sichern bzw. Absicherungen vorzunehmen. Das gesamte Depot wurde innerhalb 1 Monats sowas gegen die Wand gefahren. Auch das auslassen der Dienstleistung über den Jahreswechsel, war eine Frechheit.
    Die Scheine wurden einfach stehen gelassen und die Knockouts verabschiedeten sich reihenweise mit Totalverlust.
    Mehrmals habe ich um Stellungnahme gebeten, aber keine meiner mails wurden beantwortet. Als das Depot nur noch bei 9000€ stand, wurden zunächst alle Scheine zum Teil mit erheblichen Verlust notverkauft. Nach einiger Zeit erfolgte eine Neupositionierung mit dem Restkapital in neue Knockout Zertifikaten, die mittlerweile ebenfalls erheblich ins Minus laufen. Wieder wird in den wöchentlichen Börsenbriefen realitätsfremder Optimismus gepredigt. Nun entschloss ich mich das Handtuch für diesen Börsendienst zu werfen auch wegen der sehr unsicheren Lage , obwohl dieses Börsendienstabo noch bis Juli 22 läuft, um wenigstens die 7800€ sicher auf meiner Seite zu haben. Der finanzieller Verlust schmerzt ungemein und bin sehr enttäuscht darüber , dass man für so eine schlampig verantwortungslosen ,angeblich professionelle Dienstleistung, sehr viel Geld gezahlt hat.
    Wie heisst es so schön bei Proffe, „Sie folgen den Handelslanweisungen, den Rest übernehmen wir .Bleiben Sie entspannt! “ Bilanz: 30000 Startkapital nach 9 Monaten 75%
    Verlust. Ich kann jeden nur raten die Finger von diesen Diensten zu lassen.

    1. Hat sich genauso dargestellt. Dazu kommt der „anonym“ schreibende Kundendienst…
      Ergänzen kann man noch, als der Markt zusammen gebrochen ist, hat Proffe in einem anderen Dienst von seinen Erfahrungen in seinem Hawaii-Urlaub geschrieben.
      Die ständigen Werbungen für noch mehr Gewinne sind Hohn. Und gestern macht er auch noch Werbung für seinen letzten Gewinn-Trade mit der Extra-chance im Proffe-Trader. Nach so einem Gesamtverlust…
      Wenn man nicht so viel Geld verloren hätte, könnte man über das nächste Highlight lachen: „Wenn man an der Erholungsbewegung bis Ende 2022 teilnehmen will, dann muss man auch noch die nächste Rechnung über 4500 EUR bezahlen…“

  2. Ich kann den beiden Kommentaren nur zustimmen. Auch ich habe den „Proffe Optionscheintrader“ abonniert. Anfangs lief es nicht schlecht – auch mit diversen Verlusten, weil einige Scheine in den Totalverlust gingen. Doch vor und insbesondere mit Beginn des Ukraine Krieges ist das ganze Depot auf Talfahrt gegangen. Proffe und seinem Team fehlt komplett ein vernünftiges Risikomanagement, was man am Beispiel des jetzigen Krieges ablesen kann. Einer der großen Energie- und Rohstofflieferanten (Russland) schickte sich an seinen Nachbarn zu überfallen oder doch damals massiv zu beeindrucken. Wie im Kuweit Krieg geht da die Börse auf Talfahrt – eine frühzeitige Reaktion vor Kriegsbeginn durch das Proffe Team? Nein – Fehlanzeige. Die Börsendienste sind für so viel Untätigkeit oder Naivität viel zu teuer.

  3. Hatte im Oktober 2020 „Proffes Newcomer“ abonniert.

    Nach langer Börsen-Abstinenz hatte ich mich – inspiriert durch einen Bericht über Beate Sander – Ende 2019 erstmals wieder mit dem Thema Aktienanlage beschäftigt.
    (Nachdem ich 2000 als Börsen-Neuling mit damals hochgepriesenen Fonds direkt in den Crash geraten und hohe Verluste eingefahren hatte.)

    Nach umfangreichem Einlesen hatte ich mir Anfang 2020 ein Einzelaktien-Depot zusammengestellt, das sich sehr gut entwickelte.

    Neugierig machte mich dann Proffe-Werbung. Michael Proffe versprach dank Einsatz von Optionsscheinen sehr hohe Renditen und war auch öfters auf „Der Aktionär“ zu sehen.
    Seine Trendfolger-Aktien hatte ich damals ohnehin größtenteils selbst im Depot. Ich war neugierig, wollte sehen, welche Art Optionsscheine er wann kauft und wann wieder verkauft.

    Gekauft wurden im Oktober 2020 von Proffe die Aktien von Apple, Microsoft, Facebook, Activision Blizzard, Visa und lang laufende Optionsscheine auf Activision, Amazon, Microsoft, Facebook, Apple. Drei der Optionsscheine liefen dann bis Juli 2021 ins Plus und davon wurden direkt nach Verkauf vom Erlös neue Optionsscheine dieser Unternehmen gekauft (zu Höchstkursen). Vier davon liefen danach stark ins Minus, einer davon unrettbar über 90 % im Minus. Mich irritierte, dass Proffe keinerlei Risikomanagement betrieb, keine rechtzeitige „Schadensbegrenzung“. Auch wurden keine günstigen Einstiegsmomente in Optionsscheine gewählt, keine Rücksetzer abgepasst. Es wurden nach Verkauf stur zu Höchstkursen einfach neue Optionsscheine der gleichen Unternehmen gekauft. Und es wurden grundsätzlich nur Call-Optionsscheine, niemals Put-Optionsscheine bei geänderter Marktlage gekauft.
    Reine Wetten auf Bullen-Markt.

    Während dieses „Proffe-Newcomer“-Jahres hatte ich parallel zur „Proffe-Strategie“ meine eigenen Aktien-Käufe und -Verkäufe laufen und im gleichen Zeitraum mit weitaus weniger Risiko und ohne Optionsscheine eine wesentlich bessere Performance als Proffe erzielt und auch den S&P-500 gut geschlagen. Auch Activision Blizzard hatte ich – entgegen Proffes Newcomer – rechtzeitig noch mit gutem Gewinn verkauft aufgrund geänderter Unternehmenssituation.

    Zwischenzeitlich beobachtete ich, welche Optionsschein-Pakete er so anpries. Alles, was gut gelaufen war, vermarktete er dann auffällig, während er Misserfolge totschwieg (z. B. ein Gaming-Optionsscheinpaket, das offensichtlich hohe Verluste eingefahren haben muss, denn sämtliche Gaming-Aktien waren genau nach seinem Kauf stark abgeschmiert). Mir war aufgefallen, dass er dieses Gaming-Optionsscheinpaket dann einfach totschwieg. Das erschien mir unseriös.

    Mitte 2021 bewarb er dann den „Optionsschein Trader“-Börsenbrief (jährliche Gebühr stattliche 4.500 Eur). Startsumme 30.000 Eur. Um Einblick zu bekommen, hatte ich mir diesen kostenfrei für 14 Tage zustellen lassen. Denn von 30.000 Eur in ca. 5 Jahren auf 1 Mio. klang verlockend.

    Es wurden da vorwiegend hoch riskante Knock Outs gekauft. Und das in einer bereits „heißgelaufenen“ Marktphase bei bereits stark überbewerteten Aktien. Ich war erschrocken, dass Proffe offenbar keinerlei Risikomanagement vornahm und ausschließlich auf Bullenmarkt setzte. Die Nummer war mir viel zu heiß und auch die Gebühren empfand ich als unverschämt hoch.

    Als die Kurse der Aktien, die Proffe im Optionsschein Trader hatte, dann Anfang 2022 stark einbrachen, konnte ich mir vorstellen, wie dieses Depot nun aussehen mußte und es tat mir sehr leid für all die Geschädigten, die dort mit hohen Summen investiert waren.
    Regelrecht geschockt bin ich, nun lesen zu müssen, dass Proffe keinerlei Schadensbegrenzung vornahm und fallende Märkte offenbar gar nicht beherrscht, so dass seine Kunden „ins Messer“ liefen.
    Für ihn selbst ja nicht so schlimm, da er durch die exorbitant hohen Gebühren in jedem Fall sehr gut verdient.

    Mein Depot ist (ohne Proffe) weiter gut im Plus, auf die neue Marktlage eingestellt und ich hatte zwischendrin auch satte Gewinne realisiert.

    Als Neuling hatte es mir sehr geholfen, mich intensiv auf Seeking Alpha einzulesen. Da finde ich kostenfrei alles, was ich benötige. Zahlreiche zeitnahe fundamentale Aktienanalysen und eine erfahrene Community, die Analysen (zum Teil auch konträr) kommentiert. Man kann sich dort kostenfrei ein Portfolio zusammenstellen und erhält automatisch Infos per Email, sobald zu den jeweiligen Unternehmen etc. neue Informationen vorliegen. Z. B. Quartalsergebnisse etc.
    Auch finden sich dort viele tagesaktuelle Berichte zur Marktlage, etc. und Infos zu unterschiedlichen Portfolio-Strategien etc.

    Erfolgreich bin ich an der Börse erst, seit ich das Thema selbst in die Hand genommen habe und ein auf die jeweilige Marktlage abgestimmtes Einzelaktien-Portfolio führe. Und es macht Spaß.
    90 % der benötigten Informationen beziehe ich über Seeking Alpha, finde aber auch die Youtube-Kanäle von Markus Koch und Mission Money interessant und hilfreich.

    Von Proffe`s Börsen-Briefen würde ich abraten. Die funktionieren aus meiner Sicht nur während eines Bullen-Marktes. Aber dann kann ohnehin jeder auch alleine gute Renditen erzielen, dann reicht auch ein ETF.

  4. Ich bin ebenfalls seit 2021 Abonent des „Proffe Optionsschein Trader“ und kann mich den Worten der Vor-Kommentatoren nur anschließen.Auch ich war damals von der Performance des Vorgänger Depots beieindruckt bzw. verblendet.
    Selbst wenn die Strategie, dass die ausgewählten Trendfolgeaktien langfristig steigen sogar zutreffen mag: Mit k.o. Zertifikaten ist zwingend ein Risiko- und Moneymanagement erforderlich, sonst fährt das Depot gegen die Wand.
    Diese Begriffe scheinen jedoch leider für die Depotverantwortlichen Fremdwörter zu sein.
    Besonder krass war die Vorgehensweise nun , nachdem das Depot wie oben bereits beschrieben im Zuge des Markteinbruches Anfang 2022 von 30.000€ auf ca. 8.000 € zusammengeschmolzen war: Erneut wurde alles in k.o. Zertifikate investiert, 100% Investitionsquote in Zeiten von Zinsängsten, Stagflationsgefahr, globale Unsicherheit und bevorstehende saisonale Schwäche…
    Gebetsmühlenartig wird die bevorstehende Berichtssaison beschworen, die zeigen werde, dass „seine Trendfolger“ positiv überraschen, so Proffe.
    Stand heute hat sich der nächste Schein (Nvidia) verabschiedet, weitere 2.000 € Verlust stehen zu buche….
    Da ist es auch nur noch eine Randnotiz Wert, dass die Performance des Börsenbriefes selbst unter positiveren Vorzeichen, wie beim letzten Depot, für die Abonennten ohnehin nicht erreichbar ist: Die Depots werden alle ohne Berücksichtigung von Abgeltungssteuern geführt, so dass die Reinvestitionen natürlich sagenhaft aussehen, nur leider für den Anleger niemals so nachvollziehbar sind.

    Fazit: Einmal und nie wieder. Dieser Börsendienst kann in einem absoluten Bullenmarkt funktionieren. Bei schwankenden oder fallenden Märkten ist es auf Grund des nicht vorhandenen Risikomanagements eine Frage der Zeit, bis das Depot an die Wand gefahren ist.

  5. Brauchbare Strategien für gute Börsenzeiten. Die 1 Million aus 30k hat Proffe einmal inerhalb von 9 Jahren hinbekommen und jetzt „reitet“ er ewig marketingtechnisch darauf herum. Der zweite Versuch liegt nach 7 Jahren unterhalb 100.000€.
    In schlechten Börsenzeiten droht der ungebremste Fall, da es kein Risikomanagement gibt und gerade die Optionsscheine extrem abstürzen. Da werden die einfachsten Börsenregeln missachtet (Gewinne laufen lassen und vor allem Verluste begrenzen!) und es wird wöchentlich wie aus einer Blase Positives vermeldet.
    Offensichtlich wurde der Fokus verloren und bei allen Anstrengungen, möglichst viele Investment-Pakete zu verkaufen, wurde der Erfolg der Empfehlungen vernachlässigt. Ich nehme „Verluste begrenzen“ ab jetzt ernst und werde Herrn Proffe keinen weiteren Euro zukommen lassen.
    P.S. Die Auswahl der Optionsscheine ist im Übrigen kein Hexenwerk, wenn man ein paar Kriterien (Laufzeit/Hebel) berücksichtigt. Das leisten eine Menge von guten Webseiten.

  6. Ich kann mich den Kommentaren nur anschließen. Ich bin wiederholt den Machenschaften des Herrn Proffe erlegen und kann nur abraten von den Diensten. Schon 2015 bin ich auf das Anpreisen seiner Dienste reingefallen. Das Paket nannte sich damals K.O. Paket USA 2015. Es wurde als etwas ganz Besonderes angepriesen – was es noch nie gegeben hat. Innerhalb von 3 Monaten wurde dieses Paket komplett gegen die Wand gefahren. Nach dieser negativ – Erfahrung nahm ich meinen Vermögensaufbau selber in die Hand und schaffte es in den Folgejahren den Totalverlust wieder auszugleichen. Da der Vermögensaufbau sehr Zeitintensiv ist und es nicht meine Hauptbeschäftigung ist bestellte ich 2021 den Optionsschein Trader für 4500€ getreu dem Motto „more time to live“. Der Dienst lief recht gut an und in der Euphorie bestellte ich auch noch den Impuls Trader für 7500€. Die Werbung für den Impuls Trader hat mich mitgerissen wie z.B. Ich nehme Sie mit auf den Mount Everest der Performance. In diesem Börsendienst geht es um Dynamik und den maximalen Profit aus jedem einzelnen Trade. Wir nehmen richtig Fahrt auf. In der Regel handele ich Long-Positionen, so wie es die Philosophie meiner Trendfolge vorsieht. Es ist jedoch durchaus möglich, das ich in bestimmten Situationen auf Short – Positionen setze wenn sich dort große Gewinnchancen ergeben. Es ist also alles möglich. So werden sich gigantische Gewinne kumulieren. So die Versprechungen! Natürlich konnte keine Versprechung eingehalten werden. Das Optionsschein Trader Depot liegt bei -95% 26 der zuvor 30 Werte wurden ausgeknockt. Noch katastrophaler sieht es im Impuls Trader aus, der durch schnelles Handeln in beide Richtungen Long/Short glänzen sollte. 12 Werte ausgeknockt 3 Werte mit über -50% Verlust ausgestoppt. 1 Wert mit 80% Gewinn verkauft. Also mehr als ein Totalverlust da mein Depot auf 10 Werte ausgelegt war. Der Schaden beträgt nicht nur 12000€ an Gebühren für die Empfehlungen und den Verlust der Depots, nein der emotionale Schaden ist immens. Herrn Proffe ist es Egal was passiert: Auf Emails bekommt man keine Antworten bzw. allgemein zur Lage im Depot. Im Wöchentlichen Brief nur vertröstende Aussagen wie: was die derzeitige Marktlage anbetrifft, so werden wir weiterhin Geduld haben müssen. Mit meinen 30 Jahren Börsenerfahrung habe ich bereits Situationen wie diese erlebt und kann daher sagen: Wir gehen da gemeinsam durch und wir schaffen es wieder heraus. Ich kann nur sagen Finger weg.

    1. Das Optionsschein Trader Depot wurde vor die Wand gefahren. Restwert des Depots rund 2000 €. Jetzt füllt Herr Proffe das Depot mit neuer Liquidität -aus einem anderen Topf auf. Nochmal zu den Fakten Startkapital 30000 € Kontostand nach 9 Monaten 2000 €. Wundersame Liquidität’s Beschaffung ca. 15000 € und schon sieht ein Depot wieder Gut aus. Absolut seriös. Finger weg!!

  7. Mittlerweile wurde der Börsendienst Optionsschein Trader komplett gegen die Wand gefahren.
    Aus 30000 € wurden in 9 Monaten rund 2000 €. Nun soll der Verlust aus einem anderen Topf ausgeglichen werden – Wundersame Geldvermehrung- Zu den Fakten 1. Börsenbriefgebühr: 4499 € 2. Startkapital: 30000 € Kontostand im Mai 2032,42 € macht einen Totalverlust von 32466.58 €.

  8. Den vorgenannten Kommentaren kann ich mich nur anschließen. Wo kein Kläger, da kein Richter. Also geht das muntere Spiel und das Anwerben neuer Kunden mit widersprüchlichen Börsenerfolgen weiter. Wir können nur alle auf den diversen Plattformen von diesen Empfehlungen bzw. dem Proffe Invest Börsendienst abraten.

  9. Zunächst mal vielen Dank, dass man hier ohne Löschung der Beiträge die Möglichkeit hat zu Herrn Proffes Produkten Feedback zu geben. Herr Proffe löscht jeden dankbaren Beitrag auf seinen Kanälen auf Youtube und Facebook, die sich auf die jüngste Entwicklung beziehen.
    Ich habe seit zwei Jahren den Newcomer und seit Neustart 2021 den Opstionsscheintrader abonniert.
    Und ich bin von Herrn Proffe ganz klar geschädigt worden!!!
    Die bereits gemachten Kommentare entsprechen alle der Wahrheit – nur schlecht!
    Was für ein Fehler! Ich muss nachdem ich nun ganz weit über 30.000 Euro an Kapital und fast 5000 Euro Kosten für diesen Mist praktisch alles weg ist, kann ich nur davon warnen diese Börsenbriefe zu kaufen. Auch seine neueste Schöpfung, der sogenannte Impulstrader ist ein kompletter Rohrkrepierer. Die Abonnenten stehen mit 90% minus da. Es gibt preiswertere, die besser abliefern.
    Seine ständigen blumigen Versprechen, er würde von Summe x immer wieder auf Millionenguthaben kommen entsprechen nicht der Wahrheit. Vielmehr mogelt er ständig mit seinen Einkaufskursen und seine Performance ist stets Brutto ohne Berücksichtigung der Steuern, die beim dauernden Kaufen und Verkaufen anfallen. Keiner seiner Kunden kann die vorgetragenen Summen erreichen!

    Herr Proffe kaufte in seinem Optionsscheintrader seitdem ich diesen erhalte keinen einzigen Optionsschein, sondern zu 100% KO Zertifikate. Der Erfolg ist eine Vernichtung von 30.000 Euro Startkapital bis auf aktuell keine 2000,- Restguthaben und einen absurd gefüllten Verlustkorb. Alleine für diesen Optionsschein Trader. Newcomer ist ebenfalls geschrottet auf 50% vom Startkapital. Ein Trauerspiel, Börsenentwicklung hin, oder her!
    Herr Proffe reflektiert nicht die Entwicklung auf den Finanzmärkten, sondern geht immer nur in die bislang mit Glück gut gelaufenen immer gleichen Firmen. Eine Diversifizierung auf weitere Unternehmen oder Sektoren findet nicht statt. Verlustbegrenzung, wenn ein Schein nicht läuft Fehlanzeige. Ein Verkauf um Kapital zu erhalten wird einfach stumpf nicht gemacht.
    Es gibt keinerlei Strategie für fallende, oder stagnierende Märkte. Herr Proffe kann nur long alles reinbuttern und Daumen drücken. Bislang klappte das eine ganze Weile. In den letzten Monaten zeigte sich, dass er nichts kann – außer nach Schema F die gleiche Masche.
    Man muß schon sagen, er arbeitet für die Unsummen, die er einsackt nicht wirklich und einfach extrem schlecht.
    Jeder Sonderschüler findet die Firmen, in die Herr Proffe als sogenannte Trendfolger springt und wenn die Märkte drehen, ist es ihm komplett egal, wenn alle Scheine verrecken und die Kunden Pleite dastehen. Mehr, als fromme Worte kommen nicht und Immer wieder Verweise, wie toll es doch früher schon bei Firma X und Index y lief.
    Das ist kein Trost, wenn man wegen Herrn Proffes Nichtleistung die Ersparnisse mehrerer Jahre verliert. Obendrein nicht einmal ein Wort der Entschuldigung (wird von mir auch nicht gewährt!) oder eine kostenfreie Verlängerung seiner Wunderprodukte kommt.
    Vor Herrn Proffe und seinen „Künsten“ warne ich alle ausdrücklich!! Spendet lieber einen Riesen an den WWF, oder das Rote Kreuz.

  10. Thema Optionsschein Trader:
    Nun ist es passiert, nachdem Herr Proffe das Depot vor die Wand gefahren hat füllt er das Konto einfach aus einem anderen Topf wieder auf. Die Empfehlung lautet nun können Sie neues Geld nachlegen. Dies sei notwendig, damit wir die Chancen der kommenden Wochen und Monate nutzen können. Außerdem verspricht Herr Proffe das er sich um das Depot kümmert: Aktuell werde ich die neu aufgenommenen Werte scharf fahren. Die Handelsfrequenz nimmt nun etwas zu. Unvorstellbar!

  11. Also ich bin seit Letzen jahr Juli bei Proffes Newcomer dabei bin auch schwer enttäuscht habe bis jetzt in jeden seiner Os scheine die Empfohlen wurden so 400-1000 Euro gesteckt. Mit zwei OS hab ich schon 1400 euro verloren Amazon und Activison. Auch der meta bzw Facebook OS steht so gut wie im total Verlust. bleiben nur noch die Microsoft und Apple OS scheine übrig die noch eine Chance haben sich zu erholen aber da schwindet auch jegliche Hoffnung mit dem Zeitwert der OS ist halt keine Aktie der Proffe handelt so als währe es eine Aktie einfach buy and hold man man. Der Börsen Brief ist eine pure Enttäuschung

  12. Update zum Optionsschein Trader
    Der Ton wird strenger und die Anleger werden weiter verhöhnt. Nun packt Herr Proffe Erfolge aus den letzten Jahren aus um zu zeigen wie schnell es wieder aufwärts gehen kann. Es werden 3 Werte vorgestellt die im Vergangenem Jahr über 1000 Prozent gemacht haben sollen. Damit sollen Anleger weiter bei der Stange gehalten werden. Mit keinem Ton erwähnt er das über 30 Werte in einem halben Jahr ausgeknockt wurden. Stattessen empfiehlt er neues Geld nachzulegen um die Chancen optimal nutzen zu können. Den Anlegern die fast alles verloren haben rät er dabei zu bleiben und weiter zu investieren. Es geht halt nicht so schnell! Auf Gut Glück werden nun weitere Werte aus dem aufgefüllten Konto gekauft. Die Anleger die kein Geld zuschießen können fallen hinten rüber. Keine Spur von Money Management.

  13. Der Corona-Crash hat mich an die Börse gebracht. Nach einiger Recherche bin ich auf die Börsenbriefe von Herrn Proffe aufmerksam geworden. Da ich selbst nicht das Wissen hatte und die vorgestellten Ergebnisse sehr positiv waren, dachte ich mir, okay ich zahle dann eben Geld dafür, dass jemand der über das Wissen verfügt mir sagt wann/was ich kaufe oder verkaufe. Wenn man selbst wenig Zeit hat sich damit zu beschäftigen, war das für mich eine tolle Lösung. Ich bin in den Optionsschein Trader eingestiegen. Es wurde zwar mit der einen Million in ein paar Jahren geworben, aber ich dachte mir selbst wenn am Ende nur 200.000€ dabei heraus kommen, wäre es ja nicht schlecht. Ich habe 30.000 Euro im letzten Jahr eingesetzt, hiervon sind knapp 2.000€ übrig geblieben.
    Selbst diese setzt Herr Proffe nun wieder in dem volatilen Markt ein. Zusätzlich sollen weitere 15.000€ aus dem Gewinn einer anderen Anlage hier wieder einfließen, um weitere Knock Out Optionsscheine kaufen zu können.
    Ich habe also auch viel Geld im Optionsschein Trader verloren. Zusätzlich habe ich noch Optionsschein-Pakete laufen, deren Ergebnis noch nicht abzusehen ist, aber wenn sich der Markt nicht ändert, dann werde ich auch hier nochmals viel Geld verlieren.
    Ich sehe das Ganze aus zwei verschiedenen Blickwinkeln. Vorab möchte ich sagen, dass ich für das Geld auch viel und hart gearbeitet habe. Gegen Ende 2021 hatte sich das Depot deutlich erhöht und ich war vom Proffe Dienst total begeistert. Wenn der Markt weiter so gelaufen wäre, dann wären alle weiterhin von seinen Börsenbriefen überzeugt gewesen. Dann kam der Absturz und mit Beginn des Ukrainekrieges ging das Depot richtig baden.
    Was ich dann vermisst habe, eine deutliche und zeitnahe Ansage, was
    nun zu tun ist. Leider kam diesbezüglich nichts. Das Depot wurde immer kleiner und ich begann selbst ohne Proffes Ansage zu verkaufen und rettete was zu retten ging. Die Antwort des Proffe Teams auf meine Frage warum keine Stopp Loss gesetzt werden: Das wäre bei ihnen nicht üblich.
    Ich habe mich in all den Monaten sehr intensiv mit der Wirtschaft und Börse beschäftigt, zudem eine Fortbildung zu dem Thema absolviert und sehe die Dinge nun klarer.
    Natürlich ärgert es mich auch maßlos, dass ich bei Proffe so viel Geld verloren habe, es ist eben auch eine beschissene Zeit. In den letzten Jahren des Bullenmarktes haben die Anleger bei ihm richtig gutes Geld verdient, dass darf man auch nicht vergessen. Nur haben wir, die jetzt hier schreiben, das nicht miterlebt, dann könnte jeder einzelne es auch anders verschmerzen.
    Und klar wird darauf hingewiesen, dass es auch möglich ist 100% seines Geldes zu verlieren, nur mag man da nicht dran denken, wenn es ja sonst nur bergauf ging.
    Das der Markt so stark korrigiert konnte keiner ahnen, auch nicht Proffe, aber nun zu den Kritikpunkten an den Proffe Börsendiensten. Es gibt null Risikomanagement und genau das ist in einem bevorstehenden Bärenmarkt so unglaublich wichtig. Nicht nur Geld vermehren, wenn die Börse gut läuft (ist auch kein großes Kunststück), sondern auch das Geld vor Verlusten schützen. Und das ist hier leider gar nicht passiert, statt dessen fühlte man sich ziemlich allein gelassen und hat selbst versucht, zu retten was geht. Dafür bezahle ich keine hohe Gebühr von mehreren tausend Euro.
    Der nächste Kritikpunkt: Ich habe das Gefühl Herr Proffe geht davon aus, dass seine Anleger große Geldreserven haben. Es wurde von ihm darauf hingewiesen nicht aufzugeben und neues Geld nachzulegen, um bei den großen Erfolgen dabei zu sein, wenn der Markt wieder bärisch ist. Die Kunden die Geld nachlegen können und vor allen Dingen wollen, die spricht er damit an. Alle anderen Kunden, die gerade erstmal psychisch verdauen müssen fast 30.000€ verloren zu haben, zu ihnen findet er kein Wort.
    Der Jahresbeitrag soll für dieses Jahr trotzdem noch 999€ kosten. Das hätte er ja auch mal auf Null setzen können, er hat sicherlich schon genug verdient an seinen gut zahlendem Kundenstamm.
    Des Weiteren finde ich es auch sehr enttäuschend, dass man das Team nicht zeitnah erreichen kann. Überhaupt geht alles nur über E-Mail und sollte man eine Antwort erhalten dauert es Tage. Hilft nur nicht, wenn man eine eilige Frage hat.
    Das was hier auch schon mehrfach angesprochen wurde. Seine Gewinne sind immer vor Steuern. Der private Kleinanleger muss aber eben seine Kapitalertragssteuer zahlen, Herr Proffe der seine Depots über die Firma laufen lassen kann hat natürlich ganz andere Möglichkeiten. Das macht natürlich was aus und schmälert die Rendite der meisten Kunden im Verhältnis zu Proffes Angaben deutlich.
    Mein Tip an alle, die in Aktien und später in Optionsscheine einsteigen möchten: Baut euch selbst das nötige Wissen auf, nehmt euer Geld selbst in die Hand und geht erst mit einem richtigen Risikomanagement an die Börse. Geld verdienen ist toll, aber das eingesetzte hart erarbeitete Geld vor Verlusten zu schützen macht einen guten Anleger erst aus.

  14. Auf Telegramm gibt es einen Kanal zu Michael Proffe.
    Hier können sich die Kunden austauschen.

    Kurz zum Hintergrund: Proffe hat mit seinem Optionsschein-Trader fast einen Totalverlust erzielt. Um diesen auszugleichen hat er in das Depot zusätzliches Geld investiert. Hierdurch wurde der Verlust künstlich auf knapp 100 % auf nur noch 60 % reduziert. Durch die neulichen Verluste ist der aktuelle Stand wieder minus 70 %.

    Auf Telegramm suchen: Proffes Optionsschein Trader.

  15. Aus diversen Foren geht hervor, dass Michael Proffe bereits eine Vielzahl von Börsenbriefen auflegte und in diesen Totalverluste erzielte.
    Auch von einem Proffe-Zertifikat mit WKN/ISIN wird erzählt, welches sich auch ruinös entwickelte (ca. 10 Jahre her).

    Seine Masche scheint dabei immer die selbe zu sein: Börsenbrief auflegen. Wenn er sich schlecht entwickelt: einstellen und nicht mehr erwähnen. Entwickelt er sich gut: Werbung machen und hohe Gebühren kassieren.
    Jedoch auch vorsicht vor den vermeintlich guten Börsenbriefen: Es ist schon vorgekommen, dass Proffe bei einem starken Verlust und 0% Cash einfach Geld „herzaubert“ und so den Verlust bewusst künstlich reduziert.

    Wer Infos zu Michael Proffe hat (insbesondere strafrechtlich relevante): bitte hier einen Beitrag schreiben oder in die Telegrammgruppe kommen.

    Vielen Dank.
    Ein geschädigter Anleger.

  16. Was mich am meisten ärgert:
    In den letzten Ausgaben des Optionschein Traders hat er seine Zuzahlung von € 15000,– einfach verschwinden lassen und somit seine schlechte Performance etwas verbessert, liegt aber selbst dann noch bei sagenhaten – 69%. Das wurde hier schon erwähnt, aber mich ärgert das immer noch maßlos.
    Ich habe Michael Proffe für einen seriösen Finanzexperten gehalten. Früher bin ich auch gerne zu seinen Leserteffen hingefahren. Mittlerweile musste ich aber feststellen, dass auch er unseriös ist, und das hätte ich nie für möglich gehalten. Für mich ist das eine große Enttäuschung.
    Zugegeben habe ich früher und in guten Zeiten viel Geld mit seinen Börsenbriefen verdient.
    Was nützt das aber, wenn innerhalb von 6 Monaten fast alles verloren geht, wenn man auf ihn weiter hört(was ich zum Glück nicht gemacht habe).
    Manchmal denke ich auch, er ist zu gierig gweorden. Saftige Erhöhungen bei dem Optionsscheintrader, dazu der sensationelle Implustrader für schmale € 7500,– pro Jahr.
    Immer neue Optionsscheinpakete, die preislich nur den Weg nach oben kannten.
    Wahrscheinlich wurde nur überlegt, wie man die Kunden noch weiter etwas Teures schmackhaft machen kann . Wenn die Performance gestimmt hätte, okay. Aber nicht so. Normalerweise müßte Herr Proffe für die miserable Leistung die Abogebühren zurückzahlen. Eine gönnerhafte einmalige Redzierung auf € 999,– hilft da nicht weiter. Letztendlich hat er auch eine soziale Verantwortung gegenüber seinen treuen Abonnenten. Zudem sollte er sich eingestehen, das sein System in solchen Marktphasen nicht funktioniert.

  17. Ich muss mich den diversen und sehr unzufriedenen Kommentatoren speziell zum Optionsscheintrader ohne Wenn und Aber anschließen.
    So was ist kaum vorstellbar, aber die Angaben mit praktisch mehr als 100% Verlust sind so richtig.
    30.000 Euro eingesetzt. 4500 Euro Gebühren für 12 Monate.
    Das sind pro Woche über 80 Euro! Von allem ist ein kläglicher Rest verblieben und wenn man die Gebühren hinzu rechnet, ist alles im Negativbereich gelandet. Jetzt wurde von Herrn Proffe a la Zentralbank „Es werde Geld!“ der Mini Rest um neue 15000 Euro hochgepimpt und er tut mal fast so, als ob nix wäre.
    Immerhin, er bietet für geschädigte Kunden eine ermäßigte Verlängerung um weitere 12 Monate für 999 Euro an.
    Nach dieser umfassend negativen Vorstellung bislang fällt es schon schwer überhaupt noch einen Cent zu zahlen. Ich denke, ich lasse es. Unmöglich alles!
    Wer noch keine Erfahrungen hat mit Proffe, sollte auch nicht streben welche zu bekommen.

  18. Ich nutze den Proffe Newcomer und habe ein OS-Paket gekauft. Das OS-Paket habe ich mit hohem Verlust verkauft und das Newcomerdepot steht ebenso im roten Bereich, wobei die Aktien (Apple, Microsoft, Visa, Meta) im Plus stehen. Ich habe auch andere Depots mit verschiedenen Strategien und muss leider feststellen, dass die Depots nach Proffe deutlich schlechter laufen und dazu mehr schwanken. Das liegt natürlich an den gehebelten Derivaten und ist nicht unerwartet. Grundsätzlich macht die Art des Investerien nach Trendfolge schon für mich Sinn, allerdings ist das Risikomanagement bei Proffe völlig unzureichend. Alleine auf seiner Internetseite stand das Proffe Trend Depot in 2021 bei ca. 15 Mio € und ist auf knapp 4 Mio € abgestürzt. Ebenso soll ich jetzt knapp 900 € in das Newcomerdepot nachschieben um die „neuen Chancen nutzen zu können“, was ich nicht machen werde und für sehr unseriös halte. Ich sehe die bisherigen Kosten als Lehrgeld an, wobei ich natürlich nicht so viel verloren habe wie meine Vorredner. Außerdem finde ich den Inhalt in den wöchentlichen Updates beim Newcomer für Einsteiger informativ und interessant und für knapp 150€ noch iO. Alle anderen Pakete von Herrn Proffe halte ich für maßlos überteuert und sehe bei anderen teilweise kostenlosen Börsendiensten deutlich mehr Mehrwert.

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