depotstudent

MEINE ERFAHRUNGEN: Stockstreet Börsenbrief

Depotstudent Dominik
Letzte Artikel von Depotstudent Dominik (Alle anzeigen)
5
(6)

Viele Menschen wollen Anleger werden und begreifen nicht, dass dieser Wunsch mit Engagement, dem Erwerb von Fachwissen und Verständnis für die Märkte verbunden ist. Stattdessen neigen sie dazu, andere den Weg zum Erfolg ebnen zu lassen. Diese anderen sind zum Teil selbst ernannte Propheten, Börsengurus und die Verleger von Börsenbriefen.

In diesem Erfahrungsbericht stelle ich Dir den Stockstreet Börsenbrief vor. Das dahinterstehende Unternehmen wurde von mir mitsamt seiner Angebote einem gründlichen Test unterzogen. Die Testergebnisse stellen meine auf Fakten und Erfahrungen basierende Meinung dar, welche auch begründete Kritik enthalten kann. Mir geht es darum, Dir eine persönliche Bewertung zu ermöglichen und bei der Entscheidung für oder gegen den Börsenbrief behilflich zu sein. Selbstverständlich musst Du meine Ansicht hinsichtlich Stockstreet nicht teilen.

Welches Unternehmen steht hinter dem Stockstreet Börsenbrief?

Jochen Steffens etablierte in Kooperation mit Torsten Reidel im Jahr 2001 stockstreet.de als Börsenportal mit Diskussionsplattform für Day-Trader. Beide waren hauptberuflich bei Börsenverlagen engagiert und betrieben das Online-Portal zunächst nur nebenbei.

2008 gab Jochen Steffens seinen Job auf, widmete sich hauptsächlich dem Online-Projekt und gründete die Stockstreet GmbH. Bereits kurze Zeit später wurden die ersten gebührenpflichtigen und kostenlosen Reports veröffentlicht.

Die darauf folgenden Jahre dienten zur Optimierung und Erweiterung des Angebots sowie der Erweiterung der Redaktion.

Die Stockstreet GmbH ist in der Kölner Innenstadt ansässig und wird von Jochen Steffens geleitet. Für das Tagesgeschäft zeichnet Detlef Ditschkowski als Prokurist verantwortlich.

Die Internetpräsenz stockstreet.de im Test

Die Webseite empfängt den Besucher mit moderner Aufmachung, transparenter Struktur und hoher Informationsdichte. Die Startseite lädt Dich zur Anmeldung zum kostenlosen Newsletter „Börse Intern“ ein.

Die seit 15 Jahren erscheinende Publikation wird mittlerweile von mehr als 40.000 Tradern aus folgenden Gründen gelesen:

  • Von eigenverantwortlichen Marktteilnehmern für Anleger und Trader gemacht.
  • Gute Prognosen und einzigartige Hintergründe.
  • Chancen auf überdurchschnittliche Gewinne.

Wohlgemerkt: Diese Meinung wird von der Redaktion auf der Webseite vertreten. In der Regel sind in kostenfreien Börsenbriefen weder aktuelle Daten noch konkrete Handlungshinweise enthalten. Aus meiner Sicht sind kostenlose Newsletter bewusst oberflächlich gehalten, weil sie die kostenpflichtigen Informationen bewerben und nicht in Konkurrenz dazu treten sollen.

Aus der Beschreibung auf der Startseite geht allerdings hervor, dass der 16-seitige Report Börse Intern Chart-Analysen und konkrete Prognosen enthält. Zudem wird aufgezeigt, wie oft die Vorhersagen des Reports in der Vergangenheit korrekt waren. Unter anderem diese Vorteile werden in der Beschreibung beworben:

  • 87 % Trefferquote für kurz- und mittelfristige Prognosen.
  • Erklärung von wirtschafts- und geopolitischen Zusammenhängen und deren Auswirkungen auf die Märkte. Aus der Sicht des jeweiligen Redakteurs.
  • Verständliche Erklärung von oft vernachlässigten Themen.
  • Über die Chart-Analysen hinausgehende relevante Marktdaten und deren Einfluss auf das Anlegerdepot.
  • Umfassende Analysen und ihre Bedeutung hinsichtlich der individuellen Anlageentscheidung.
  • Für den Bezug des kostenfreien Newsletters ist lediglich eine Anmeldung mit Angabe der E-Mail-Adresse erforderlich.

Der Umfang und die Gestaltung des täglich erscheinenden Reports dürfte bei Dir in positiven Erfahrungen resultieren. Bei mir kommt die Frage auf, warum die Stockstreet GmbH überhaupt kostenpflichtige Börsenbriefe im Programm hat.

Indes ist Börse Intern nicht der einzige gebührenfreie Report des Unternehmens. Weiterhin im Angebot sind:

  • Newsletter für Rohstoffe und Devisen sowie Kryptowährungen.
  • Täglich neue Marktberichte zur Information vor Börsenbeginn.

Darüber hinaus sind bei Stockstreet folgende kostenpflichtige Börsenbriefe im Angebot:

Der Stockstreet Allstar Trader

Das Unternehmen bezeichnet diesen Börsenbrief als unverzichtbar für Aktienhändler, die vom Traden leben wollen und zunehmend beliebt. Der Redakteur beweist anhand eines Musterdepots, dass die Auswahl von einzelnen Aktien in jeder Marktphase vorteilhaft sein kann.

Der Leser wird dazu angehalten, das Musterdepot exakt nachzubilden und damit seine Chancen auf überdurchschnittliche Erträge wahrnehmen. Du kannst den Börsenbrief einem 30-Tage-Test unterziehen. Im Anschluss folgt, sofern keine Kündigung vorliegt, ein Abonnement mit diesen Konditionen:

  • 6 Monate Vertrag für monatlich 89,90 Euro und quartalsweiser Abrechnung, Rechnungsbetrag insgesamt 539,40 Euro.
  • 12 Monate Vertrag für monatlich 79,90 Euro und Abrechnung jedes Quartal, Gesamtkosten 958,80 Euro.

Geldanlage Brief

In diesem Börsenbrief werden die Themen langfristige Geldanlage und Aktien behandelt. Der Leser hat durch ständige Lektüre die Chance auf:

  • Finanzielle Unabhängigkeit frühzeitig oder ein zukünftiges Leben in Wohlstand ohne Sorgen.

Der Geldanlage-Brief erhebt zudem den Anspruch, die Wahrheit leicht verständlich zu vermitteln, weil der dahinterstehende Verlag wirklich unabhängig und nicht auf Empfehlungen angewiesen ist.

Die komplette Beschreibung hier wiederzugeben, würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Da Dir die individuelle Bewertung niemand abnehmen kann, empfehle ich das Wahrnehmen des kostenfreien Probe-Abonnements. Sofern Du nicht rechtzeitig kündigst, folgt im Anschluss ein Abonnement zu diesen Bedingungen:

  • 3 Monate Laufzeit mit monatlich 37,90 Euro gleich 113,70 Euro.
  • 12 Monate Laufzeit mit monatlich 32,90 Euro gleich 394,80 Euro.
  • Quartalsweise Abrechnung.

Börsenbrief Premium-Trader

Mit diesem Börsenbrief spricht das Unternehmen Stockstreet aktive Akteure an, die ihren Erfolg steigern wollen. Es geht darin unter anderem um treffsichere Prognosen, die Optimierung der klassischen Chart-Technik und um eine Methode, die aus Dir einen Premium-Trader machen will.

Die ausführliche Beschreibung des Börsenbriefs empfehle ich aufgrund der subjektiven und verkaufsfördernden Darstellung nur eingeschränkt. Ein Test bringt Dich weiter und dieser wird durch das kostenlose Probe-Abo möglich. 30 Tage sollten für eine Meinungsfindung ausreichen. Bei Nichtgefallen kündigst Du innerhalb des Zeitraums, anderweitig resultiert die fehlende Kündigung in einem Abonnement zu diesen Konditionen:

  • Laufzeit 6 Monate: monatlich 84,20 Euro gleich 505,20 Euro.
  • Laufzeit 12 Monate: monatlich 69,95 Euro gleich 839,40 Euro.
  • Rechnungsstellung alle 3 Monate.

Tipp: Um in Aktien oder ETFs zu investieren, benötigst Du ein Wertpapier-Depot. Die besten Anbieter findest Du in der folgenden Übersicht:

Ich empfehle vor allem:

Börsenbrief Target Trend Spezial

Mit diesem Brief bietet Dir Stockstreet täglich Analysen auf Basis einer bestimmten Methode für die Indizes DAX und Euro Stoxx 50 an. Interessant mag dieses Angebot für Day-Trader und kurzfristig ausgerichtete Akteure sein. Für mich ist dieses Gebiet jedoch Neuland und Sperrzone zugleich, weil ich langfristig orientiert bin und passiv investiere.

Bei Interesse kann ich Dir eine kostenlose Leseprobe auf der Webseite von Stockstreet empfehlen, ein gebührenfreies Probe-Abo gibt es meines Wissens nicht.

Der Börsenbrief Target Trend Spezial ist mit verschiedenen Laufzeiten zu diesen Preisen abonnierbar:

  • 3 Monate: monatlich 24,95 Euro gleich 74,85 Euro.
  • 6 Monate: monatlich 22,45 Euro gleich 134,70 Euro.
  • 12 Monate: monatlich 19,95 Euro gleich 239,40 Euro.

Stockstreet Börsenbrief Aktien-Perlen

Der Titel des Reports lässt leicht auf den Inhalt schließen. Es geht darum, Aktien mit außergewöhnlichem Potenzial zu finden. Das Unternehmen ist der Meinung, dass es derartige Papiere fast jede Woche gibt, und zeigt Dir, wie Du sie findest.

Hier sollte im Vorfeld einer Entscheidung unbedingt das Probe-Abo in Anspruch genommen werden. 30 Tage Zeit zum Finden von Senkrechtstartern sollten zur Meinungsbildung ausreichen.

  • Im Anschluss folgt ein Abonnement mit 6 Monaten Laufzeit und monatlichen Kosten in Höhe von 82,90 Euro gleich 497,40Euro insgesamt.

Optionsscheine Expert Trader – der Börsenbrief für volatile Zeiten

In diesem Börsenbrief behandelt Stockstreet ein Thema, welches vermutlich Day-Trader und Zocker anspricht. Ich selbst habe wenig Erfahrung mit Optionsscheinen und rate Dir in jedem Fall erst einmal ein gebührenfreies Test-Abo anzuschauen, bevor Du zahlender Kunde wirst.

Innerhalb der 30 Tage solltest Du herausfinden, ob dieser Handel das Richtige für Dich ist oder nicht. Bei Ablehnung darf die rechtzeitige Kündigung nicht vergessen werden, ansonsten erfolgt die Börsenbrief-Lieferung zu diesen Konditionen:

  • 6 Monate Laufzeit mit monatlich 92,40 Euro gleich 554,40 Euro.
  • 12 Monate Laufzeit mit monatlichen Kosten von 78,20 Euro gleich 938,40 Euro.
  • Rechnungsstellung quartalsweise.

Target Trend CFD – der Börsenbrief für Differenzkontrakte

Stockstreet empfiehlt diesen Börsenbrief unter anderem den Abonnenten, die Target Trend Spezial abonniert haben. Es gibt für die Kombination einen attraktiven Komplettpreis auf Anfrage. Ich selbst handele nicht mit Differenzkontrakten und kann Dir daher nur das Probe-Abo empfehlen. Sollten die 30 Tage bei Dir in guten Erfahrungen resultieren, bezahlst Du im Anschluss folgende Rechnung für:

  • 6 Monate mit monatlich 117,25 Euro gleich 703,50 Euro.
  • 12 Monate mit monatlich 98,75 Euro gleich 1.185 Euro.
  • Rechnungsstellung jeweils für 1 Quartal.

Börsenbrief für Hochtechnologie Trader

Stockstreet hat diesen Börsenbrief für Anleger entwickelt, die gerne in modernste Technologien investiert sein möchten. Auch bei diesem Börsendienst geht es um die Auswahl von einzelnen Aktien und die Zielgruppe Schnäppchenjäger. Welche Themen in diesem Börsenbrief behandelt werden, geht aus der Beschreibung im Stockstreet Portal hervor.

Ich rate Dir im ersten Schritt nur zum Test mithilfe des kostenlosen Probe-Abos, sofern Du zur Zielgruppe gehörst. Das Abonnement kostet anschließend:

  • Für 6 Monate 92,40 Euro monatlich gleich 554,40 Euro.
  • Für 12 Monate 78,20 Euro monatlich gleich 938,40 Euro.

Über die Börsenbriefe hinausgehende Angebote

Stockstreet bietet Dir eine individuelle Ausbildung zum Trader an. Professionelle Trader fungieren in intensiven Seminaren als Coachs. Das Ganze findet in der stilvollen Atmosphäre eines Trader-Hotels statt. Detaillierte Angaben inklusive Preis auf Anfrage von Stockstreet.

Zudem gibt es ein Lehrbuch zum Studium der Target-Trend Methode in Eigenregie, einen Wirtschaftskalender sowie einen 10-Tage-Rückblick auf wichtige Börsenereignisse, einen Optionsschein-Rechner und ein Verfallstag-Diagramm.

Des Weiteren sind Börsen-Nachrichten verfügbar, in welchen interne und externe Autoren ihre Meinung zu aktuellen Ereignissen in Worte kleiden.

Meine Ansichten zu den Börsenbriefen der Stockstreet GmbH

Zum besseren Verständnis meiner Meinung sei erwähnt, dass ich passives Anlegen in globale Märkte mittels Exchange Traded Funds (ETF) bevorzuge und daher keine Börsenbriefe lese. Objektiv betrachtet erfüllen die Erzeugnisse von Stockstreet alle von Experten gestellten Anforderungen. Sie sind transparent aufgebaut, verständlich geschrieben und lassen dem Leser stets die Option des Tests im Vorfeld der Bestellung.

Es gibt daher keinen Grund für Kritik an den Produkten an sich. Bedenklich finde ich jedoch, dass jeder Börsenbrief ein spezielles Thema abdeckt. Trader, die umfassend informiert sein möchten, müssen mehrere Briefe abonnieren. Dadurch können Kosten zwischen 1.500 und 3.000 Euro pro Jahr entstehen.

Diese Gebühren verkraften nur überdurchschnittlich vermögende und erfolgreiche Trader. Allein mit dem Geldwert kann ein Normalanleger auf lange Sicht ein ansehnliches Vermögen aufbauen.

Beispiel:

2.400 Euro pro Jahr können in Börsenbriefe oder einen ETF-Sparplan investiert werden. Im Idealfall bildet der ETF den MSCI World Aktienindex nach und rentiert mit 8 % p. a.

Die Rechnung sieht bei 30 Jahren Haltedauer wie folgt aus:

  • Sparraten von 200 Euro monatlich ergeben in 30 Jahren bei 8 % Rendite pro Jahr ein Vermögen von gut 298.000 Euro.
  • Du hast insgesamt 72.000 Euro investiert und 226.000 Euro erwirtschaftet.

Dank optimaler Diversifikation und langem Anlagehorizont trägst Du nur geringes Risiko. Besser kannst Du die Gebühren für Börsenbriefe nicht verwenden.

Welche Vorteile sind mit passivem Anlegen per ETF verbunden?

Du sparst viel Zeit, welche ansonsten für das Lesen der Börsenbriefe verwendet wird. Eine Meinung zu wirtschaftlichen oder politischen Ereignissen ist beim Investieren in den Weltindex nicht erforderlich.

Zudem entfällt das ansonsten wichtige Neuausrichten des Depots, in der Regel jährlich. Der Index wird vom Emittenten quartalsweise optimiert und Re-balanciert.

Das tägliche Sitzen vor dem Computerbildschirm entfällt außerdem. Experten regen dazu an, nur einmal im Jahr ins Depot zu schauen und der Wertentwicklung freien Lauf zu lassen.

Natürlich sind mit dem passiven Anlegen keine überdurchschnittlichen Renditen erzielbar. Den Schnäppchenjägern gelingt dies aber auch nur manchmal und mit wesentlich höherem Risiko.

Das Beispiel oben gilt nur für das bei den Börsenbriefen eingesparte Geld. Angenommen, Du würdest Dein Kapital von 10.000 Euro als Einmalanlage für den oben erwähnten ETF-Sparplan verwenden, ist dieses Ergebnis wahrscheinlich:

407.000 Euro nach 30 Jahren.

Einsatz 82.000 Euro, erwirtschaftet 325.000 Euro.

Bewertung und Entscheidung liegen wie immer bei Dir.

Meine Alternativ-Empfehlung für Dich

Diese Empfehlung gilt für alle, die sich aktiv an der Börse engagieren möchten!

Es gibt meiner Meinung nach nicht viele Anbieter auf dem deutschen Markt, denen man vertrauen kann und die seriöses und handfestes Wissen vermitteln.

Wer sich am Aktienmarkt engagieren möchte, braucht dafür “ein anderes Kaliber” als Börsenbriefe mit großen Versprechen.

Was dabei gut zu wissen ist: Es gibt staatlich anerkannte und zugelassene Programme für den Aktienhandel.

Dort lehren Menschen mit echter Praxiserfahrung, wie man erfolgreich am Aktienmarkt agiert.

Das sind keine “schnell reich werden”-Systeme wie es bei vielen anderen Angeboten den Anschein macht – wenn “schnell und ohne Aufwand reich werden” also Dein Ansatz ist, ist ein solches Programm nichts für Dich.

Wenn Deine Erwartungshaltung stimmt und Du Dir solides Können aneignen möchtest, empfehle ich Dir das folgende Programm auf jeden Fall.

Schaue Dir gerne folgendes Angebot an: Link zum staatlich anerkannten Programm für Aktienhandel

Programm für den Aktienhandel - staatlich anerkannt und zugelassen
Programm für den Aktienhandel – staatlich anerkannt und zugelassen

Melde Dich bei Interesse unbedingt zum kostenlosen Webinar an. Dort gibt es wertvolle Informationen und erste Einblicke in die spannende Welt des Aktienhandels.

Du wirst schnell merken, dass es sich hierbei um einen guten und seriösen Anbieter handelt.

Tipp: Ich habe einen ausführlichen Erfahrungsbericht zu diesem Programm verfasst – lies ihn Dir gerne durch!

Ich bin davon überzeugt, dass man durch echtes Praxiswissen erfolgreich an der Börse sein kann. Von Börsenbriefen mit großen Versprechen halte ich dagegen sehr wenig.

Dein Depotstudent Dominik

Starte endlich in 3 Schritten durch!

Fehler Geldanlage 1. Schritt: Vermeide die wichtigsten Fehler!

Hole Dir kostenlos mein Mini-eBook (7 Seiten)

Die 11 größten Fehler von Studenten und Azubis bei der Geldanlage

2. Schritt: Informiere Dich!

zum Beispiel auf meiner Website depotstudent.de.

Ein absolutes Muss: Kostenlose Pflichtlektüre zum Thema Geldanlage*

Ein zweites absolutes Muss: Der Bestseller auf Amazon*

3. Schritt: Eröffne ein eigenes Depot und beginne zu investieren!

Du magst es einfach, günstig und willst ne dicke Prämie?


Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 6

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.