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Der ultimative Vergleich: Bondora vs. Auxmoney

Bondora Einstieg

Bondora und Auxmoney. Zwei P2P Plattformen, die durch den extremen Vormarsch der P2P Kredite als neue Anlageklasse innerhalb der letzten Jahre erheblich profitieren konnten.

  • Aber welche der Beiden ist die besser Plattform?
  • Welcher Vertreter kann in Bereichen wie Renditeerwartung, Bedienbarkeit und Anlagerisiko punkten?

Zeit für einen kleinen Wettkampf mit dem Titel: Bondora vs. Auxmoney.

In diesem Beitrag möchte ich einen genaueren Blick auf beide Plattformen werfen und Dir einen Anhalt geben, wer besser zu Dir und Deiner Strategie passen könnte.

Ring frei für: Bondora vs. Auxmoney.

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Bondora vs. Auxmoney – Die Unternehmen in Zahlen

Bevor ich beide Plattformen detailliert untersuche, möchte ich zunächst einen kleinen Blick auf die Unternehmen selbst werfen.

Auxmoney

Gegründet wurde Auxmoney im Jahr 2007 von drei Freunden, die eine Alternative zum klassischen Bankenkredit liefern wollen.

Äußerst erfolgreich wie es scheint. Immerhin ist das Unternehmen bis heute stark gewachsen und beschäftigt stolze 313 Mitarbeiter.

Auch die Geschäftsbilanz kann sich durchaus sehen lassen:

Über 1 Milliarde Euro Auszahlungsvolumen, knapp 237.000 finanzierte Projekt (Stand November 2019, Quelle: https://www.auxmoney.com/infos/statistiken ).

Die zu erwartende Rendite für Investoren hingegen ist alles andere als berauschend.

Dazu jedoch später mehr.

Bondora

Bondora wurde nur zwei Jahr nach Auxmoney gegründet. Im Jahr 2009 nahm das Unternehmen seine Geschäftstätigkeit auf und spezialisierte sich auf die Vergabe von Mikrokrediten im Raum Spanien, Finnland und Estland.

Die durchschnittliche Darlehenssumme beläuft sich hierbei auf 2.500 Euro.

Beeindruckend: Die Summe der vergebenen Darlehen beträgt stolze 303 Millionen Euro.

Nun die spannende Frage: Welche Jahresrendite lässt sich bei Bondora erreichen?

Das nachfolgende Kapitel liefert die Antwort.

Bondora oder Auxmoney – Wo ist die Rendite besser?

P2P Kredite sind ein Hochrisikoinvestment.

Allerdings wird das Risiko, das Investoren bereit sind einzugehen, von vielen Plattformen mit fürstlichen Renditeaussichten belohnt.

Auch von Auxmoney und Bondora?

Nur für einen der beiden Vertreter kann diese Frage mit einem “Ja” beantwortet werden: Bondora.

Die Renditechancen bei Auxmoney beschränken sich auf magere 5 Prozent pro Jahr (https://www.auxmoney.com/infos/statistiken ), was im Vergleich zu anderen Plattformen definitiv zu wenig ist und das Risiko eines Investments in P2P Kredite in keinster Weise aufwiegt.

Ganz anders sieht es bei Bondora aus.

Hier beläuft sich der Durchschnitt auf 10,8 Prozent pro Jahr, wobei sich 40 Prozent aller Investoren in einem Renditebereich zwischen 5 Prozent bis 10 Prozent bewegen. Im Bereich 10 Prozent bis 15 Prozent sind es 14,7 Prozent der registrierten Nutzer und zwischen 15 Prozent bis 20 Prozent finden sich immerhin 6 Prozent wieder (Quelle: https://www.bondora.com/de/public-statistics ).

Die Renditechancen bei Bondora sind also im Vergleich zu Auxmoney deutlich höher.

Wie sich dieser Unterschied tatsächlich in Zahlen niederschlägt zeigt nachfolgender Vergleich:

Untersucht werden sollen zwei Anleger.

Anleger A investiert 10.000 Euro auf der Plattform Auxmoney.

Anleger B investiert die identische Summe auf Bondora.

Beide Anleger reinvestieren Zinsen und Tilgungszahlungen sofort, um bestmöglich vom Zinseszinseffekt zu profitieren.

Nach 30 Jahren werfen beide Anleger einen Blick auf Ihr Portfolio.

Anleger A freut sich nach dieser Zeit über eine Summe von 43.219,42 Euro (Steuern nicht berücksichtigt). Sein Kapital hat sich also quasi vervierfacht.

Anleger B kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Er verfügt 30 Jahre später Dank eines jährlichen Zinssatzes von 10,8 Prozent über 216.866,67 Euro (Steuern nicht berücksichtigt).

Klarer Sieger in puncto Renditechancen: Bondora.

Das Investmenterlebnis – Mehr Komfort bei Bondora oder Auxmoney?

Logischerweise werden P2P Plattformen in erster Linie an der zu erwartenden Rendite gemessen.

Schließlich ist das Primärziel der Geldanlage die möglichst schnelle und möglichst hohe Kapitalvermehrung.

Allerdings spielt meiner Meinung nach auch das Investmenterlebnis eine wichtige Rolle.

“Wie komfortabel kann in P2P Kredite investiert werden?” ist also ebenfalls eine Fragestellung, auf deren Grundlage eine P2P Plattform zu bewerten ist.

Dabei stehen vor allem folgende Punkte im Fokus:

  • Einfachheit der Bedienung
  • Automatisierungsmöglichkeiten
  • Gebühren und andere Kosten

Auxmoney

Die Plattform Auxmoney zeichnet sich durch einen gut strukturierten und übersichtlichen Investmentbereich aus.

Alle zur Verfügung stehenden Kredite sind transparent nach ihrem Risiko von AA bis E eingestuft, was eine zielgerichtete Auswahl besonders einfach macht.

Auch Automatisierungsfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten.

Mithilfe des “Portfolio Builders” lassen sich Handelsstrategien implementieren, die im Anschluss automatisch von Auxmoney ausgeführt werden. Ein manuelles Investieren in P2P Kredite ist also überflüssig. Komplettiert wird dieses Tool durch “Re-Invest”. Erträge und Rückzahlungen können sofort in neue Kredite investiert werden, um optimal vom Zinseszinseffekt profitieren zu können – vollautomatisch versteht sich!

Bei Auxmoney müssen mindestens 25 Euro in einen Kreditanteil investiert werden. Die Laufzeiten bewegen sich zwischen 12 Monaten und sieben Jahren.

Einziger Wehrmutstropfen: Die Plattform erhebt pro Investition eine Gebühr in Höhe von 1% von der Anlagesumme. Werden also 1.000 Euro in Kredite investiert, fallen 10 Euro Gebühren an.

Natürlich ist dies keine große Summe. Auf lange Sicht schmälert diese Gebühr jedoch die Rendite unter Umständen erheblich.

Bondora

Bondora lässt in Sachen Automatisierung nahezu keine Wünsche offen. Hier stehen einem Investor gleich drei Optionen zur Verfügung:

  1. Portfolio Builder: Das Tool für Einsteiger, das sich leicht konfigurieren lässt.
  2. Portfolio Pro: Hier können Profis viele Details und maßgeschneiderte Strategien umsetzen.
  3. Go & Grow: Investoren erhalten 6,75 Prozent p.a. bei täglicher Verfügbarkeit des Geldes. Bondora übernimmt das Investieren. Komfortabler und einfacher ist kaum möglich.

Dank dieser Auswahl finden bei Bondora Einsteiger und Fortgeschrittene mit Sicherheit die passende Lösung.

Und das Tolle ist: Bondora erhebt keinen Cent Gebühren.

Lediglich für Auszahlungen vom Go & Grow Konto wird 1 Euro Transaktionsgebühr fällig. Das investieren selbst ist zu 100 Prozent kostenlos.

Ausfallrisiko – Ist Bondora oder Auxmoney sicherer?

Neben der jährlichen Rendite ist auch die Ausfallquote ein wichtiges Qualitätsmerkmal einer P2P Plattform.

Bei dieser Größe weißt Auxmoney einen Wert von 4 Prozent aus, was nur 4 Ausfällen bei 100 Krediten entspricht. Ein Wert, der sich also durchaus sehen lassen kann!

Bondora hingegen muss hier deutlich höhere Quoten bekanntgeben, die je nach Risiko-Scoring sehr stark variieren (Quelle: https://p2p-anlage.de/frage/wie-hoch-sind-die-ausfallquoten-bei-bondora/ ):

Bondora Rating AA 1,5% Ausfallquote?Bondora Rating A 7,7% Ausfallquote?Bondora Rating B 11,3% Ausfallquote?Bondora Rating C 18,1% Ausfallquote?Bondora Rating D 28,0% Ausfallquote?Bondora Rating E 40,4% Ausfallquote?Bondora Rating F 43,1% Ausfallquote?Bondora Rating HR 54,7% Ausfallquote

Wer Bondora völlig ohne Kreditausfall nutzen möchte sollte auf Go & Grow zurückgreifen, dass bei einer Ausfallquote von 0 Prozent immerhin eine Rendite von 6,75 Prozent liefert – was 1,75 Prozentpunkte mehr entspricht also die Rendite bei Auxmoney.

Abschluss: Der Sieger Bondora vs. Auxmoney

P2P Anleger haben heute die Qual der Wahl.

Dank eines breit gefächerten Angebots stehen zahlreiche P2P Plattformen zur Verfügung, die guten Gewissens an Anfänger empfohlen werden können.

Auxmoney gehört leider nicht dazu, was dieser Vergleich unmissverständlich klargemacht hat.

Die Abstriche in puncto Renditechancen sind schlichtweg zu deutlich.

Bondora ist aufgrund des Funktionsumfangs und einer Durchschnittsrendite von 10,8 Prozent definitiv die bessere Wahl!

Der Gesamtsieger lautet: Bondora.

Dein Depotstudent Dominik

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