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So shortet man Aktien – Gewinne bei fallenden Kursen

In Zeiten von niedrigen Zinsen beschäftigen sich immer mehr Menschen mit der Börse und wollen Gewinne am Aktienmarkt erzielen. Hierzu werden Aktienkurse analysiert und perfekte Einstiege für den Kauf gesucht. Im Anschluss beobachten die Käufer die Kurse ihrer Aktien und warten den Zeitpunkt ab, zu dem sie teuer verkaufen können.

Bist auch Du von dieser Welt der steigenden und fallenden Kurse fasziniert, möchte ich Dir eine weitere Möglichkeit der Börsenwelt vorstellen: die Leerverkäufe und das sogenannte “Shorten” von Aktien.

Hierdurch hast Du die Chance, sogar in schwachen Marktphasen von fallenden Kursen zu profitieren.

Beim Leerverkauf von fallenden Kursen profitieren

Im Normalfall ist der Aktienmarkt so ausgelegt, dass die Aktienbesitzer von steigenden Kursen profitieren, weil ihre Aktien an Wert gewinnen.

Beim Shorten ist das genaue Gegenteil der Fall.

Der Leerverkauf ist eine Strategie, bei der Du von fallenden Kursen profitierst und dann Gewinne einfährst, wenn der Aktienkurs tiefer steht als beim Einstieg. Du solltest immer dann eine Aktie shorten, wenn Du von fallenden Kursen beim jeweiligen Unternehmen ausgehst. Oder wenn Du generell damit rechnest, dass den Börsen eine schwächere Phase bevorsteht. Du hast somit immer die Chance, in beide Richtungen an der Börse zu gewinnen. Da Du beim Leerverkauf keine klassischen Aktien kaufst, steckt ein anderer Ansatz hinter dem Shorten.

Du gehst beim Leerverkauf ein Leihgeschäft ein:

  • Du leihst Dir also Aktien bei einem Broker
  • Und verkaufst sie im gleichen Schritt auf dem Markt (zum momentanen Kurs, z.B. für 100 €)
  • Du verpflichtest Dich aber gleichzeitig dazu, die Aktien später wieder zu kaufen (zu einem hoffentlich niedrigeren Kurs wie z.B. 95 €)

Dieser Kauf wird auch als Glattstellen der Position bezeichnet. Selbstverständlich hoffst Du als Verkäufer darauf, die Aktien zu einem günstigeren Kurs zu kaufen, als zu dem Du sie geliehen und verkauft hast. Die Differenz aus diesem Geschäft ist Dein Gewinn, abzüglich Gebühren und Steuern.

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Ablauf eines Leerverkaufs

Wenn Du das Prinzip vom Leerverkaufen verstanden hast, geht es nun noch ein wenig in die Tiefe, damit Du im Zweifel wirklich alle Informationen hast und weißt, was Du handelst.

Um einen Leerverkauf zu tätigen, benötigst Du zunächst einen Broker, der Dir die benötigten Aktien leiht. In Deutschland sind dies beispielsweise die Consorsbank oder der LYNX-Broker. Außerdem musst Du selbst die Voraussetzungen erfüllen, Aktien zu shorten. Hierzu benötigst Du eine Bescheinigung über Deine Termingeschäftsfähigkeit, die Du per Dokument beantragen kannst. Hierdurch stellen die Broker sicher, dass sie Dich über die möglichen Gefahren aufgeklärt haben und Du bereits über Erfahrungen verfügst.

Sind die Hürden gemacht, kannst Du mit den Leerverkäufen beginnen. Hierzu suchst Du bei Deinem Broker nach Aktien, die Du shorten kannst. Nicht alle Unternehmen und Branchen stehen hierfür zur Verfügung, da ein starkes staatliches Reglement zu Leerverkäufen herrscht.

Hast Du Dich entschieden, gibst Du Deine Wunschmenge an und der Broker leiht Dir die Aktien. Um ein gleichzeitiges Verkaufen am Markt musst Du Dich übrigens nicht selbst kümmern, da Dein Broker dies vollautomatisch selbst vornimmt. Im Anschluss hältst Du Deine Position und kannst entscheiden, wann Du diese glattstellen möchtest.

Exkurs zum gedeckten und ungedeckten Leerverkauf

Ein kurzer Abriss zum Thema gedeckte und ungedeckte Leerverkäufe gibt Dir Auskunft darüber, welche Möglichkeiten beim Shorten bestehen.

Bei den gedeckten Leerverkäufen leihst Du Dir Aktien bei einem Broker und verkaufst diese auf dem freien Markt. Da Du die Aktien tatsächlich geliehen und besessen hast, sind diese gedeckt.

Bei der ungedeckten Variante hingegen verkaufst Du Aktien, die Du nie tatsächlich besessen hast. Erst nach Vollendung des Börsengeschäfts, was meist zwei Tage sind, musst Du spätestens im Besitz der Aktien durch Leihe sein. Hier kann es durch ein Aussetzen vom Handel zu deutlichen Kursschwankungen kommen. Die ungedeckten Leerverkäufe sind in der EU daher verboten, aber dazu später mehr.

Beispielrechnung für einen Leerverkauf

Um den Leerverkauf zu verdeutlichen, erhältst Du ein Beispiel, an dem Du den Ablauf eines Leerverkaufs nachvollziehen kannst. Nehmen wir an, Du konntest eine Aktie herausarbeiten, bei der Du von einem baldigen Preisverfall ausgehst. Außerdem wird diese Aktie von Deinem Broker für Leerverkäufe angeboten.

Der Kurs der Aktie liegt zum jetzigen Zeitpunkt bei 100 EUR. Du entscheidest Dich für den Verkauf von 100 Aktien und leihst Dir somit einen Wert von 10.000 EUR. Gleichzeitig gehst Du die Verpflichtung ein, die Aktien zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen.

Gehen wir nun davon aus, dass die ausgewählte Aktie tatsächlich an Wert verliert und nach kurzer Zeit bei 90 EUR steht. Du stellst in diesem Fall Deine Position glatt und musst nur 9.000 EUR zahlen. Die Differenz in Höhe von 1.000 EUR ist Dein Gewinn, abzüglich von Gebühren und Steuern.

Ist die Aktie hingegen auf 110 EUR gestiegen und Du willst nicht weiter warten, da ein baldiges Absacken des Kurses nicht mehr wahrscheinlich ist, kaufst Du die Aktien zu einem Wert von 11.000 EUR. Du hast also 1.000 EUR verloren, da Du über dem Wert kaufst, zu dem Du geliehen hast.

Zum Verlust hinzu kommen Ordergebühren, die Dein Broker für die Leihe und Abwicklung erhält. Die 1.000 EUR Verlust fordert der Broker von Dir ein, oder er zieht es von Deinem Depot ab, sollte dieses ausreichend gedeckt sein.

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Leerverkäufe als sinnvolle Alternative

Leerverkäufe können als spekulativ und risikoreich betrachtet werden. Die Möglichkeit, deutlich mehr Geld zu verlieren, als zuvor eingesetzt, ist vorhanden. Doch ergeben sich durch das Shorten von Aktien Wege, die Du ohne Leerverkäufe nicht hättest.

Du kannst durch das Shorten von schwachen Marktphasen profitieren, was beim einfachen Aktienhandel nicht möglich wäre. Es stellt sich also die Frage, wann Du Leerverkäufe tätigen solltest.

Hier gibt es die Möglichkeit vom generellen Crash, von dem Du ansonsten nicht profitieren würdest. Ein Crash, wie während der Krisen im Jahr 2000 oder 2008, ist eine schwierige Phase für Marktteilnehmer. Solltest Du jedoch zuvor Shortpositionen besitzen, sind Leerverkäufe eine sehr gute Chance, von einem Crash zu profitieren. Meist kommt eine Finanzkrise jedoch sehr schnell, sodass das Hoffen auf einen Crash schnell in die falsche Richtung laufen kann. Solltest Du im Besitz von Aktien sein und Dich vor einer Finanzkrise schützen wollen, so kannst Du Gewinne über Leerverkäufe abdecken. Hierdurch verlierst Du bei einem Crash kein Geld. Große Aktienfonds arbeiten beispielsweise häufig mit Leerverkäufen, damit sie ihre Gewinne absichern.

Eine andere Möglichkeit ist eine Branchenkrise, mit der Du rechnest. Solltest Du eine ganze Branche ausfindig gemacht haben, die auf schlechte Zeiten zusteuert, so kannst Du Aktien dieser Branche leerverkaufen. Dies kann vorkommen, wenn einer Branche gesetzliche Probleme drohen, oder die Konjunkturdaten sich eintrüben. Ganz speziell kannst Du Unternehmen shorten, sollten diese in einen Skandal verwickelt sein. Oder das entsprechende Unternehmen liefert seit Monaten schlechte Zahlen. Doch ist hier Vorsicht geboten, da die nahe liegenden Gründe in vielen Fällen nicht sofort für einen Abverkauf sorgen.

Anfallende Kosten für Leerverkäufe

Selbstverständlich bietet kein Broker seine Dienste kostenlos an, sodass Du Gebühren und Provisionen immer im Hinterkopf haben solltest. Auf die genauen Kosten wollen wir an dieser Stelle nicht eingehen, da diese von Broker zu Broker unterschiedlich ausfallen.

Es lässt sich aber festhalten, dass zwei Kostenarten anfallen werden:

  • die Ordergebühr
  • und die Haltegebühr

Die Ordergebühr kennst Du vom Aktienkauf. Der Broker nimmt für den Verkauf und den Kauf von Aktien eine Gebühr. Diese fällt im Normalfall beim Leerverkauf in gleicher Höhe an, wie beim klassischen Aktienkauf.

Die Besonderheit beim Shorten von Aktien ist die zusätzliche Haltegebühr. Der Broker leiht Ihnen Aktien, die Sie verkaufen und will dafür jeden Tag eine Ausleihgebühr. Diese Gebühr variiert stark von Aktie zu Aktie. Je nachdem, wie selten eine Aktie ist, steigt der Preis für die Ausleihe.

Es kann zudem vorkommen, dass ein Broker Geld für die Beschaffung von Aktien verlangt, die er Ihnen leiht. Diese Kosten würden dann als dritte Leistungsart anfallen.

Eine zusätzliche Besonderheit ist die Dividende beim Aktien shorten. Solltest Du eine Aktie geliehen und verkauft haben, während das Unternehmen eine Dividende ausschüttet, so musst Du für diese Dividende aufkommen und sie dem Broker bezahlen. Dies hat den Hintergrund, dass Du den Broker entschädigst, weil er nicht in den Genuss der Dividendenzahlung kommt, während er die Aktien an Dich verliehen hat.

Margin Call und weitere Risiken

Eine Shortposition beinhaltet deutlich mehr Risiko als eine klassische Aktie. Dies hat einen ganz einfachen Hintergrund:

Kaufst Du eine klassische Aktie, besteht das Risiko für Dein eingesetztes Kapital bei 100 %. Dies ist dann der Fall, wenn die Aktie plötzlich zum Pennystock wird und anschließend vom Markt genommen wird.

Anders sieht es bei einem Leerverkauf aus. Zurückkommend auf unser Beispiel hast Du Aktien im Wert von 100 EUR mit einem Kapital von 10.000 EUR verkauft. Steigt die Aktie urplötzlich an und vermehrfacht sich deutlich, so steigt Dein Buchverlust deutlich.

Steht die Aktie bei 300 EUR, so musst Du beispielsweise für 30.000 EUR zurückkaufen und hast einen Verlust von 20.000 EUR eingefahren. Somit erhöht sich das Risiko auf deutlich über 100 %.

Es ist übrigens nicht möglich, eine Shortposition ewig liegenzulassen, in der Hoffnung, dass der Kurs wieder dreht. Zum einen kostet jeder Tag des Haltens eine Leihgebühr und zum anderen gibt es den sogenannten Margin Call. Ein Broker, der Dir Geld leiht, wird irgendwann die Reißleine ziehen, was als Margin Call bezeichnet wird. Hierbei handelt es sich um einen Prozentsatz von Deinem, bei dem Broker hinterlegten, Eigenkapital. Ist dieser Margin Call erreicht, stellt der Broker automatisch die Position glatt und Dein Geld ist verloren.

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Leerverkäufe in Deutschland staatlich geregelt

Aus Gründen des Verbraucherschutzes ist der Markt für Leerverkäufe in Deutschland und der EU stark reglementiert. Ich habe Dir bereits die Funktion von ungedeckten Leerverkäufen erklärt. Diese Form des Shortens ist in Deutschland verboten. Außerdem unterbindet die BaFin die Leerverkäufe von inländischen Aktien, wenn hierdurch eine Marktstörung zu erwarten ist. Hierzu existiert folgende Regelung:

Besitzt ein Unternehmen oder eine Privatperson 0,2 % des Aktienvolumens einer Aktiengesellschaft als Netto-Leerverkaufsposition, so muss dies bis 15:30 Uhr des nächsten Handelstages der Bafin gemeldet werden. Eine Netto-Leerverkaufsposition ist der Überhang von Shortpositionen gegenüber klassischen Longpositionen. Übersteigt der Besitz 0,5 % des Aktienvolumens, so wird diese Leerverkaufsposition im Bundesanzeiger für alle Marktteilnehmer veröffentlicht.

Auf dem größten Aktienmarkt, dem US-Markt, gibt es die Regelung, dass nur Aktien geshortet werden können, die im Fall einer Longposition auch bei Nutzung der Margin erworben werden dürfen. Außerdem muss für einen Leerverkauf der Kurs der Aktie über fünf US-Dollar liegen und der Börsengang bereits 30 Tage her sein.

CFD als Alternative

Eine Besonderheit bei den Leerverkäufen ist der Handel auf CFD-Plattformen. Hier kannst Du Leerverkäufe tätigen, ohne Dir dabei tatsächlich Aktien leihen zu müssen.

Auf einer CFD-Plattform werden völlig legal ungedeckte Leerverkäufe getätigt. Dies hat den Hintergrund, dass Du gar nicht wirklich Aktien kaufst und verkaufst, sondern bei einem spezialisierten Broker für CFD-Produkte auf das Steigen und Fallen von Kursen wettest. Die realen Aktien eines Unternehmens werden nicht gehandelt, sondern dienen nur als Kursangabe für die Wetten mit dem Broker. Beim CFD-Handel entfallen die Ordergebühren für einzelne Positionen, da kein Aktienkauf bzw. -verkauf stattfindet. Die Broker verlangen aber Haltegebühren, damit Du als Nutzer Deine Positionen nicht für unendlich lange Zeit aussitzen kannst.

Außerdem spielt auch hier der bereits vorgestellte Margin Call eine wichtige Rolle. Du zahlst beim Broker eine selbst gewählte Menge an Kapital ein und setzt dieses Geld auf steigende und fallende Kurse. Übersteigen Deine Buchverluste im schlechtesten Fall jedoch einen gewissen Prozentsatz gegenüber Deinem Kapital, schließt der Broker automatisch alle Positionen, wodurch Du viel Geld verlieren kannst.

Der Vorteil beim CFD-Handel ist die Möglichkeit, nahezu alle Finanzprodukte zu shorten, ohne dass die BaFin und andere Finanzhüter ein Problem damit haben. Der CFD-Handel ist eine Wette, die ausschließlich zwischen Dir und Deinem Broker stattfindet.

Lies dazu auch: MEINE PERSÖNLICHEN ERFAHRUNGEN: CFD Trading

Leerverkäufe zwischen Chance und Risiko

Abschließend ein kleines Fazit zum Tätigen von Leerverkäufen:

Vorteile beim Shorten

Das Shorten von Aktien kann durchaus als sinnvoll bezeichnet werden. Dies ist immer dann der Fall, wenn Du von einer längeren Schwächephase der gesamten Börse überzeugt bist oder wenn Du ein Unternehmen herausgearbeitet hast, welches vor einer Krise steht. In diesem Fall kannst Du nur über Leerverkäufe über einen fallenden Kurs Geld verdienen. Außerdem hast Du die Möglichkeit, es den großen Fondsmanagern nachzueifern und Deine Aktienkäufe durch Leerverkäufe abzusichern. Dich also neutral zu stellen und die Lage am Aktienmarkt abzuwarten.

Nachteile beim Shorten

Doch hat das Shorten von Aktien auch seine Nachteile: Insbesondere sind es die hohen Risiken, die bei einem Leerverkauf entstehen. Im Gegensatz zu klassischen Aktien kannst Du beim Shorten am Ende mehr Geld verlieren, als Du überhaupt eingesetzt hattest. Das Risiko für einen Verlust, der existenzbedrohend sein kann, ist vorhanden.

Ein weiterer Nachteil ist die verzögerte Ausführung von Käufen. Wenn Du eine Position glattstellen möchtest, müssen sich erst Verkäufer finden. Im Falle eines rasanten Anstiegs einer Aktie (Short Sqeeze) ist dies häufig nicht der Fall und der Kauf findet verzögert statt. Hierdurch kann sich ein Verlust noch einmal deutlich erhöhen.

Zudem besitzen Leerverkäufe den Nachteil einer Ausleihgebühr, die täglich anfällt, wodurch Broker zuzüglich zu den Ordergebühren an Dir verdienen. Eine gute Alternative sind die CFD-Broker, die keine zusätzlichen Ordergebühren nehmen und die durch einen eingebauten Margin Call nicht mehr Geld von Dir verlangen können, als Du auf dem Konto eingezahlt hast. Ein Verlust, der Dein weiteres Privatvermögen angreift, ist nach neueren EU-Regeln beim CFD-Handel nicht mehr möglich. Das Risiko von deutlich höheren Verlusten, als beim klassischen Aktienhandel, ist jedoch auch bei den CFD-Positionen nicht auszuschließen.

Dein Depotstudent Dominik

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