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Warum sollte man in P2P Kredite investieren?

P2P Kredite Transaktionsvolumen weltweit

P2P Kredite sind beliebt. Sehr beliebt.

Dies lässt sich spätestens dann erkennen, wenn man einen Blick auf das stetig wachsende Anlagevolumen der P2P Plattformen blickt. Hohe dreistellige Millionenbeträge wurden hier binnen der letzten Jahre investiert…

…Tendenz weiter steigend.

Auf der Suche nach potenziellen Ursache, warum sich P2P Kredite einer derart großen Beliebtheit erfreuen, finden sich zahlreiche Gründe.

Die wahrscheinlich wichtigsten dieser Gründe möchte ich in diesem Beitrag näher beleuchten.

Hier soll sich also alles um die Frage drehen: Wieso sollte man in P2P Kredite investieren?

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Grund 1: Die Rendite ist atemberaubend

Würde man eine Umfrage unter 1.000 P2P Anlegern starten, welche die Hauptmotivation der Geldanlage in diese Anlageklasse ermitteln soll, so würden wahrscheinlich 70 Prozent bis 80 Prozent der Befragten antworten: Die hohen Renditechancen.

Und tatsächlich: Die Renditeaussichten bei P2P Krediten sind so hoch wie bei kaum einer anderen Anlageklasse, die für Privatanleger problemlos zugänglich ist.

Zweistellige jährliche Erträge sind hier keine Seltenheit.

Die größte Plattform, Mintos, weist auf ihrer Website eine durchschnittliche Rendite von 11,86 Prozent pro Jahr aus, Estateguru nennt 11,94 Prozent pro Jahr. Bei Bondora gelingt es sogar einigen Investoren, Renditen jenseits der 25 Prozent-Marke zu erreichen.

Im Vergleich zu anderen Anlageklassen wie beispielsweise dem Aktienmarkt oder einem klassischen Immobilieninvestment haben P2P Kredite also klar die Nase vor. Der durchschnittliche Jährliche Ertrag eines breit gestreuten ETFs wird im historischen Kontext irgendwo bei 7 Prozent pro Jahr liegen.

Wie krass der Unterschied zwischen P2P Kredite und einem solchen ETF ausfällt, soll nachfolgendes Beispiel zeigen:

Anleger A investiert 10.000 Euro in P2P Kredite, Anleger B investiert 10.000 Euro in einen ETF. Als zugrundliegenden Wert verwenden wir eine Rendite von 11 Prozent bzw. 7 Prozent.

Nun der Blick auf die Endsumme nach 30 Jahren (Steuern nicht berücksichtigt)…

Anleger A freut sich über die unglaubliche Summe von 228.922,97 Euro, während Anleger B “nur” über 76.122,55 Euro verfügt.

Hättest Du einen derart deutlichen Unterschied erwartet?

Wahrscheinlich nicht!

Dieses kleine Rechenbeispiel macht unmissverständlich klar, wie gewaltig die Renditechancen bei P2P Krediten tatsächlich sind.

Aber Achtung: Selbstverständlich ist auch das Risiko eines P2P Kredits um ein Vielfaches höher als das eine breit gestreuten ETFs. Diversifikation ist also ein absolutes Muss, um das Anlagerisiko entsprechend zu minimieren.

Grund 2: P2P Kredite sind kostengünstig

Eine potenzielle Antwort auf die Frage ” Wieso sollte man in P2P Kredite investieren? ” könnte lauten: Weil P2P Kredite kostenneutral sind.

Genauer gesagt fallen beim Investieren in P2P Kredite überhaupt keine Kosten an!

Weder Gebühren für die Registrierung und die anschließende Mitgliedschaft auf einer P2P Plattform, noch beim Kauf und Verkauf von Kreditanteilen (einige spezielle Transaktionen ausgenommen).

Heißt: Deine Rendite wird nicht, wie beispielsweise bei Aktien, durch lästige Gebühren und Orderkosten geschmälert. Als P2P Investor genießt Du die volle Bandbreite der Zinssätze.

Grund 3: P2P Kredite sind einfach

P2P Kredite sind einfach. Sehr einfach.

Nicht nur die Funktionsweise, sondern auch das Investieren innerhalb dieser Anlageklasse ist wirklich ein Kinderspiel…

Person A benötigt Geld und erhält dieses Geld von einem Kreditgeber zu einem festen Zinssatz und einer festen Laufzeit. Im Anschluss wird dieser Kredit gestückelt und Investoren auf einer P2P Plattform zu einem attraktiven Zinssatz angeboten.

Mehr ist es nicht.

Natürlich hat jede Plattform ihre Besonderheiten. So nutzt Mintos beispielsweise externe Kreditgeber und tritt nur als Vermittler auf, Bondora und Estateguru geben selbst die Kredite aus, die später zum Investieren angeboten werden.

Die grundlegende Funktionsweise ist jedoch bei allen Anbietern identisch.

Auch das Investieren erfordert keine hohe Expertise.

Innerhalb einer P2P Plattform werden alle wichtigen Kennzahlen wie Zinssatz, Laufzeit oder Risikoscoring angezeigt, sodass jeder Investor problemlos in genau die P2P Kredite investieren kann, die zu seiner Anlagestrategie passen.

Grund 4: P2P Kredite lassen sich vollständig automatisieren

Nur die wenigsten Privathaushalte haben tatsächlich Spaß daran, sich täglich mit der Geldanlage auseinanderzusetzen. Dennoch macht die heutige Niedrigzinsphase ein Handeln erforderlich, wenn man mehr aus seinem Geld machen möchte.

Ein Spagat, dem P2P Kredite mühelos gerecht werden, denn die Geldanlage lässt sich hier vollständig automatisieren.

Wirklich jede P2P Plattform bietet die Möglichkeit, ein Tool zu konfigurieren, das später automatisch in P2P Kredite investiert, die festgelegten Parametern entsprechen.

Die einzige Aufgabe, die Du als Investor hast, ist Gelegentlich zu überwachen, ob das Tool auch richtig arbeitet. Wobei auch das nicht wirklich von Nöten ist, denn Ausfälle eines Automatisierungstools sind plattformübergreifend bislang noch nicht bekannt.

Also besteht Deine einzige Aufgabe eigentlich darin, Deinem Guthaben beim Wachsen zuzusehen.

Nicht schlecht, oder?

Grund 5: P2P Kredite lassen kleine Investments zu

P2P Kredite sind vor allem bei jungen Anlegern sehr attraktiv.

Nicht ohne Grund, denn diese Altersgruppe verfügt in der Regel über keine hohen Guthaben.

P2P Kredite wirken diesem Problem entgegen, denn die meisten Plattformen bieten Kreditanteile im niedrigen zweistelligen Bereich an. Beim Branchenprimus Mintos beispielsweise liegt die Mindestsumme bei 10 Euro pro Kredit.

Somit bieten P2P Kredite auch Investoren mit kleinem Startbudget einen sofortigen Zugang.

Und dank der bereits angesprochenen Kostenneutralität sind diese kleinen Budgets zum Start auch nicht unbedingt ein Nachteil – anders als bei Aktien, wo in der Regel aufgrund hoher Gebühren vom Investieren von Kleinstsummen abgeraten wird.

Grund 6: P2P Kredite sind modern

Zugegeben: Bei der Geldanlage spielt heute auch in gewisser Weise der Ruf der Anlageklasse eine wichtige Rolle.

Gut für P2P Kredite, denn diese gelten als hip und modern. Ein Produkt, das der antiquierten Bankenlandschaft den Kampf ansagt und frischen Wind in die Finanzbranche bringt.

Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass P2P Kredite sehr technologiebasiert sind, was vor allem die jüngere Generation sehr stark anspricht. P2P Kredite profitieren also vom Trend zum digitalen Zeitalter.

Fazit: Es gibt viele Gründe, um in P2P Kredite zu investieren!

Dieser Beitrag hat gezeigt, dass die Gründe für P2P Kredite facettenreich und vielschichtig sind. Wirklich jeder Privatanleger findet bei genauerer Betrachtung Argumente, die für die Anlageklasse sprechen.

Zugegebener Maßen existieren auch Nachteile, die jedoch meiner Meinung nach deutlich in der Unterzahl sind. Wahrscheinlich ist sogar nur ein sehr hohes Anlagerisiko wirklich zu nennen.

P2P Kredit sind also ein Medium, das in keinem gut sortierten Portfolio fehlen sollte.

Wer die Spielregeln kennt und konsequent umsetzt wird mit Sicherheit viel Freude an dieser Anlageklasse haben.

Dein Depotstudent Dominik

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