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Wertpapiere: Kaufpreis über Verkaufspreis – das musst Du wissen

Aktien Chart unspl 3
Depotstudent Dominik
4.8
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Vielleicht wunderst Du Dich, wieso der Kaufpreis immer über dem Verkaufspreis liegt?

Oder Du hast beim Wertpapierkauf eine Warnung bzw. einen Hinweis von Deinem Broker bekommen „Vorsicht: Kaufpreis liegt über Verkaufspreis“.

Bei Trade Republic lautet die Meldung beispielsweise wie folgt:

„Der Kaufpreis dieses Wertpapiers liegt derzeit 1,39 % über dem Verkaufspreis.“

Das kann für alle Wertpapiere wie Aktien, Anleihen, ETFs und Fonds passieren – genauso bei Edelmetallen und Rohstoffen wie Gold, Silber und Öl. Am Aktienmarkt wird das in der Praxis jedoch am häufigsten von Anlegern beobachtet.

Es spielt dabei auch keine Rolle, ob Du Daytrading betreibst oder langfristiger Investor bist. Die Kurse gelten für jeden und damit gilt auch für jeden, dass der Kaufkurs über dem Verkaufskurs liegt bzw. der Verkaufskurs unter dem Kaufkurs liegt.

Ich möchte Dir in diesem Beitrag erklären:

  • Warum der Kaufpreis immer über dem Verkaufspreis liegt.
  • Was Dein Broker Dir mit der Meldung „Kaufpreis liegt über dem Verkaufspreis“ sagen möchte.
Aktien Chart unspl 3

Deshalb liegt der Kaufpreis immer über dem Verkaufspreis

Wenn Du ein Wertpapier kaufst, benötigst Du folgende Parteien:

  • Deinen Broker oder Deine Depotbank.
  • Einen Handelsplatz oder eine Börse.

Der Broker / die Depotbank bringt Deine Order an die Börse. Und die Börse führt Deine Order aus, indem sie Wertpapiere (Aktien, Anleihen, ETFs, Fonds) mit anderen Anlegern tauscht.

… und sowohl Broker als auch Handelsplatz / Börse wollen Geld verdienen.

Der Broker nimmt Gebühren von Dir (z.B. 1 € pro Order) oder bietet seine Dienstleistung kostenlos an und erhält dafür Rückvergütungen von einem Handelsplatz.

Der Handelsplatz oder die Börse verdient das Geld dadurch, dass die Kurse gestellt werden und die Differenz zwischen Verkaufskursen und Kaufkursen einbehalten wird.

Daher liegen Verkaufskurse über Kaufkursen bzw. Kaufpreise unter Verkaufspreisen – sonst könnte der Handelsplatz bzw. die Börse kein Geld verdienen.

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So verdient ein Handelsplatz / eine Börse Geld

Der Handelsplatz (der ggfs. Rückvergütungen an den Broker auszahlt) verdient am sogenannten „Spread“ Geld. Das ist die Differenz von Kaufkurs und Verkaufskurs.

Der Spread – auch als Bid-Ask-Spread (Geld-Brief-Spanne) bekannt – bezeichnet die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs. Der Geldkurs wird auch „bid“ und der Briefkurs „ask“ genannt.

Diesen Spread kannst Du beobachten, wenn Du Dir die Kaufkurse und die Verkaufskurse eines Handelsplatzes bzw. einer Börse anschaust – diese Kurse haben eine kleine Differenz.

Solltest Du also (rein theoretisch) im selben Zeitpunkt kaufen und wieder verkaufen, dann würdest Du aufgrund des Spreads einen kleinen Verlust erleiden. So finanziert sich ein Handelsplatz bzw. eine Börse.

Im Folgenden möchte ich Dir zeigen, was ein Broker mit der Meldung „Kaufpreis liegt über Verkaufspreis“ meint.

Tipp: Um in Aktien, ETFs und Fonds zu investieren, benötigst Du ein Wertpapier-Depot. Die besten Anbieter findest Du in der folgenden Übersicht:

Ich empfehle vor allem:

Meldung vom Broker „Der Kaufpreis liegt über dem Verkaufspreis“

Schauen wir uns die eingangs erwähnte Meldung des Brokers Trade Republic an:

„Der Kaufpreis dieses Wertpapiers liegt derzeit 1,39 % über dem Verkaufspreis.“

Diese Meldung wurde mir angezeigt, als ich die US-Aktie Nasdaq über den Handelsplatz Lang & Schwarz ordern wollte.

Dazu ist wichtig zu wissen:

  • Der Broker zeigt dies nicht an, wenn der Kaufkurs nur geringfügig über dem Verkaufskurs liegt.
  • Der Broker zeigt dies nur an, wenn der Kaufkurs signifikant über dem Verkaufskurs liegt.

Beispiel Nasdaq-Aktie:

  • Verkaufskurs / BID / Geldkurs: 156,50 €
  • Kaufkurs / ASK / Briefkurs: 158,70 €
  • Spread ca. 1,4 %

Beispiel Pepsi-Aktie:

  • Verkaufskurs / BID / Geldkurs: 133,02 €
  • Kaufkurs / ASK / Briefkurs: 133,26 €
  • Spread ca. 0,18 %

Bei Pepsi wurde diese Meldung nicht angezeigt, da die Differenz nicht so groß war.

Gut, dass Trade Republic und andere Broker diesen Hinweis geben. Denn sonst wüsste man nicht, wenn es eine ungünstige Marktsituation für Dich als Anleger gibt.

Weiterhin leitet Trade Republic mich zu dieser Information:

„Was ist ein Spread und wieso ist er manchmal hoch und manchmal niedrig?

Der Spread beschreibt die Differenz zwischen dem Geld- (Bid) und dem Briefkurs (Ask). Man spricht hierbei auch von der „Geld-Brief-Spanne“. Man verkauft zum Geld-Kurs und kauft zum Brief-Kurs. Der Spread ist in der Regel variabel und für jedes Finanzinstrument unterschiedlich. Einige Wertpapiere weisen einen niedrigen, andere dagegen einen sehr hohen Spread auf. Insbesondere wenn eine hohe Liquidität für ein Wertpapier vorherrscht, also viele Marktteilnehmer bereit sind zu kaufen oder zu verkaufen, werden niedrige Spreads beobachtet. Bei weniger liquiden Wertpapieren oder auch in Marktphasen, in denen weniger Marktteilnehmer bereit sind zu handeln, ist der Spread häufig etwas höher.

Für die Preisstellung und damit für die Höhe des Spreads ist der Handelsplatz verantwortlich. Trade Republic hat hierauf keinen Einfluss.“

Aussage von Trade Republic zum Spread

Insgesamt lässt sich festhalten: Wenn Du die Meldung „Der Kaufpreis dieses Wertpapiers liegt derzeit X,XX % über dem Verkaufspreis“ erhältst, handelst Du wahrscheinlich a) zu einer ungünstigen Börsenzeit oder b) ein grundsätzlich illiquides Wertpapier mit niedrigen Handelsumsätzen.

So kannst Du einen hohen Spread verhindern

Einen hohen Spread verhinderst Du am einfachsten, wenn Du zu den „besten“ Handelszeiten an der Börse aktiv bist. Die besten Handelszeiten sind dabei die Zeiten, zu denen am meisten gehandelt wird.

Wenn wenig gehandelt wird (es wenige Käufer und wenige Verkäufer gibt) sind die Spreads tendenziell höher, als wenn viel gehandelt wird.

Beispiel deutsche Aktien und US-Aktien:

Deutsche Aktien werden in bestimmten Stunden zu deutschen Börsenöffnungszeiten häufig gehandelt. US-Aktien werden in bestimmten Stunden zu US-Handelszeiten häufig gehandelt.

Dazu empfehle ich Dir folgende Artikel:

PS: Wenn Du einen Broker / Handelsplatz findest, bei dem der Kaufpreis unter dem Verkaufspreis bzw. der Kaufkurs unter dem Verkaufskurs ist, lass es mich wissen. Dann machen wir zwei das Geschäft unseres Lebens.

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Bid-Ask-Spread im Detail erklärt: Darum ist der „Kaufpreis über Verkaufspreis“

Der Bid-Ask-Spread ist ein zentrales Konzept im Finanzmarkt und beschreibt die Differenz zwischen dem Geldkurs (Bid) und dem Briefkurs (Ask) eines Wertpapiers. Der Geldkurs ist der höchste Preis, den ein Käufer bereit ist, für ein Wertpapier zu zahlen, während der Briefkurs der niedrigste Preis ist, zu dem ein Verkäufer bereit ist, das Wertpapier zu verkaufen. Die Differenz zwischen diesen beiden Kursen ist der Spread, der sowohl als Kostenfaktor für Investoren als auch als Einkommensquelle für Market Maker dient.

Warum gibt es überhaupt einen Spread?

Der Spread existiert, weil Händler und Market Maker Gewinne erzielen wollen, indem sie Wertpapiere günstiger einkaufen (zum Geldkurs) und teurer verkaufen (zum Briefkurs). In einem liquiden Markt, in dem viele Käufer und Verkäufer aktiv handeln, ist der Spread in der Regel eng, da ein reger Handel stattfindet und es leichter ist, einen Käufer oder Verkäufer zu finden. In weniger liquiden Märkten hingegen kann der Spread breiter sein, da es weniger Marktteilnehmer gibt und es schwieriger ist, Transaktionen effizient abzuwickeln.

Faktoren, die den Spread beeinflussen:

Es gibt mehrere Faktoren, die die Breite des Bid-Ask-Spreads beeinflussen. Einer der wichtigsten ist die Liquidität des gehandelten Wertpapiers. Stark gehandelte Aktien großer Unternehmen (z. B. Apple oder Microsoft) haben oft enge Spreads, da ständig viele Käufer und Verkäufer vorhanden sind. Dagegen können weniger bekannte Aktien oder exotische Finanzinstrumente weitaus größere Spreads haben, weil das Handelsvolumen niedriger ist. Ein weiterer Einflussfaktor ist die Marktvolatilität. In Zeiten hoher Unsicherheit, etwa während großer wirtschaftlicher Krisen oder unerwarteter Nachrichtenereignisse, kann sich der Spread erheblich ausweiten. Das liegt daran, dass Händler ein höheres Risiko eingehen, wenn sie Wertpapiere kaufen oder verkaufen, und deshalb eine größere Gewinnmarge einbauen, um sich abzusichern. Auch die Handelszeiten spielen eine Rolle. Während der Haupthandelszeiten, wenn die meisten Marktteilnehmer aktiv sind, sind die Spreads in der Regel enger. Außerhalb der regulären Handelszeiten oder in der Vor- und Nachbörse sind die Spreads oft breiter, weil weniger Marktteilnehmer aktiv sind und die Liquidität abnimmt.

Beispiel zur Verdeutlichung

Angenommen, eine Aktie hat einen Geldkurs von 99,50 € und einen Briefkurs von 100,00 €. Der Bid-Ask-Spread beträgt dann 0,50 €. Ein Anleger, der die Aktie kaufen möchte, muss den höheren Ask-Preis von 100,00 € zahlen. Möchte er die Aktie sofort wieder verkaufen, erhält er nur den niedrigeren Bid-Preis von 99,50 €, wodurch ihm ein Verlust von 0,50 € entsteht. Diese Differenz ist der Spread, und sie stellt eine versteckte Kostenkomponente für den Anleger dar.

Bedeutung für Investoren und Händler

Für Investoren und Händler ist es wichtig, den Bid-Ask-Spread zu verstehen, da er sich direkt auf die Handelskosten auswirkt. Besonders bei kurzfristigen Handelsstrategien wie dem Daytrading kann ein hoher Spread dazu führen, dass ein Händler häufiger Verluste macht, selbst wenn sich der Kurs des Wertpapiers insgesamt in die gewünschte Richtung bewegt. Deshalb setzen viele professionelle Trader auf Limit Orders anstatt auf Market Orders, um den Spread zu minimieren und zu einem besseren Preis zu handeln.

„Kaufpreis über Verkaufspreis“ ist für langfristige Anleger eher unwichtig

Für langfristige Anleger, die ihre Wertpapiere über Jahre oder sogar Jahrzehnte halten, spielt der Bid-Ask-Spread in der Regel eine untergeordnete Rolle. Der Grund dafür ist, dass sie beim Kauf einer Aktie oder eines anderen Finanzinstruments nicht darauf angewiesen sind, es kurzfristig wieder zu verkaufen. Sie investieren mit einer langfristigen Perspektive und erwarten, dass der Kurs des Wertpapiers über die Zeit hinweg steigt, sodass die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs im Verhältnis zu den potenziellen Gewinnen unbedeutend wird. Selbst wenn der Verkaufskurs bei der Anschaffung leicht unter dem Kaufkurs liegt, gleicht sich dieser kleine Nachteil über Jahre hinweg durch die Kurssteigerung oder Dividendenzahlungen aus.

Ein langfristiger Investor, der beispielsweise eine Aktie für 100 € kauft und einen Bid-Ask-Spread von 0,50 € in Kauf nimmt (also die Aktie theoretisch sofort nur für 99,50 € verkaufen könnte), wird diesen kleinen Verlust kaum bemerken, wenn die Aktie nach einigen Jahren auf 150 € oder mehr gestiegen ist. Der Spread macht in diesem Fall nur einen winzigen Bruchteil des Gesamtgewinns aus. Langfristige Investoren orientieren sich stärker an fundamentalen Faktoren wie der Unternehmensbewertung, den Wachstumsaussichten und den Dividendenrenditen, anstatt sich über kurzfristige Preisschwankungen Gedanken zu machen.

Warum der Spread für Daytrader jedoch entscheidend ist

Ganz anders sieht es jedoch für Daytrader und kurzfristige Händler aus. Diese Marktteilnehmer handeln oft mit sehr kurzen Haltezeiten – manchmal nur wenige Minuten oder Sekunden – und sind darauf angewiesen, kleine Preisbewegungen effizient zu nutzen. Da sie oft innerhalb eines einzigen Tages viele Transaktionen durchführen, kann sich ein hoher Spread erheblich auf ihre Rendite auswirken.

Wenn ein Daytrader beispielsweise eine Aktie zu 100 € kauft, aber der sofortige Verkaufspreis nur 99,50 € beträgt, dann bedeutet das einen sofortigen Verlust von 0,50 € pro Aktie, selbst bevor sich der Markt überhaupt bewegt hat. Wenn dieser Trader innerhalb eines Tages viele solcher Trades durchführt, summieren sich diese kleinen Kosten schnell zu erheblichen Beträgen.

Noch kritischer wird es für hochfrequente Trader (HFT) oder Scalper, die auf sehr geringe Kursbewegungen angewiesen sind. Diese Händler versuchen, selbst kleinste Preisschwankungen für ihre Gewinne zu nutzen. Wenn der Spread bereits 0,50 € beträgt, müssen sie mindestens diese Differenz durch Kursgewinne ausgleichen, bevor sie überhaupt profitabel sind. Hohe Spreads können daher dazu führen, dass viele Trades trotz richtiger Marktbewegung unrentabel bleiben.

Also: „Kaufkurs über Verkaufskurs“ ist wichtig zu verstehen, jedoch praktisch meist nicht sehr relevant

Für Anleger ist es grundsätzlich wichtig zu verstehen, warum der Kaufkurs (Ask) immer über dem Verkaufskurs (Bid) liegt. Dieser Unterschied, der als Bid-Ask-Spread bezeichnet wird, ist ein natürlicher Bestandteil des Finanzmarktes und resultiert aus der Funktionsweise des Handels. Market Maker und Händler verdienen an dieser Differenz, indem sie Wertpapiere zu einem niedrigeren Preis ankaufen und zu einem höheren Preis verkaufen. Der Spread spiegelt somit die Kosten für die Bereitstellung von Liquidität und das Marktrisiko wider.

Obwohl dieses Konzept aus theoretischer Sicht relevant ist, spielt es in der praktischen Anlageentscheidung für die meisten Investoren eine eher untergeordnete Rolle.

Besonders für langfristige Anleger, die Aktien, ETFs oder Anleihen über Jahre oder Jahrzehnte halten, hat der Spread kaum Auswirkungen auf die Gesamtperformance. Sie profitieren primär von Kurssteigerungen und Dividendenzahlungen, sodass die geringe Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs bei der Anschaffung kaum ins Gewicht fällt.

Selbst für viele Gelegenheitsanleger, die in regelmäßigen Abständen investieren, beispielsweise über Sparpläne auf ETFs oder Aktien, ist der Spread meist nicht entscheidend. In diesen Fällen werden die Käufe oft automatisiert zu Marktpreisen ausgeführt, und der Anleger achtet stärker auf die langfristige Entwicklung des Portfolios als auf kurzfristige Kursdifferenzen.

Anders ist die Situation für kurzfristige Trader, insbesondere Daytrader und Scalper. Für sie kann der Spread eine erhebliche Kostenposition darstellen, da sie innerhalb eines kurzen Zeitraums häufig kaufen und verkaufen. In diesen Fällen entscheidet ein enger Spread darüber, ob ein Trade profitabel ist oder nicht. Deshalb setzen Trader gezielt Strategien ein, um die Auswirkungen des Spreads zu minimieren, beispielsweise durch den Handel mit liquiden Wertpapieren oder den Einsatz von Limit-Orders.

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