depotstudent

Meine Neuorientierung – Online Unternehmen gründen

Von null auf hundert

„Werden sie Entrepreneur. Es gibt keine bessere Alternative.“

Na wenn das so ist, werde ich eben Unternehmer!

Depotstudent.de gibt es seit ziemlich genau 260 Tagen – über 8 Monate.

Ich plaudere ein bisschen über meine Geschichte mit depotstudent.de, meine Erfahrungen und was ich hinsichtlich dieses Projekts mittlerweile für Absichten habe.

Dabei beziehe ich mich immer wieder auf dieses unglaublich geile Buch: Link (führt direkt zu Amazon).

Ich glaube da kriegt jeder, der das liest, erst mal richtig Bock selbst zu gründen. 🙂

Es geht um cleveres Unternehmertum – laut dem Autor sind Kreativität und innovative Ideen von Gründern dabei wichtiger als Kapital oder Technologie.

Nice! Aber trifft das auch auf depotstudent.de zu? Meine Erfahrungen mit dem Online Business und mehr.

So hat es angefangen

Da musste ich gerade echt nochmal überlegen, wie das genau vonstattenging, aber ich glaube es war so:

Es muss im letzten Semester gewesen sein. Zeit hatte ich theoretisch gar keine. Aber das Bedürfnis, nebenher etwas Kleines, Cooles auf die Beine zu stellen, war trotzdem vorhanden. Am besten irgendwas, das ich aufziehen kann und das dann kaum Pflegeaufwand hat. Und es wäre super, wenn damit mittelfristig relativ passiv 100 – 200 € im Monat bei rumkommen würden. Etwas, an dem ich arbeiten könnte, wenn ich Bock hatte. Und irgendwie kreativ entfalten wollte ich mich dabei auch.

Und so kam es dann irgendwann zu der Idee mit depotstudent.de. Und zur Umsetzung.

Ich, der Online Unternehmer?

Irgendwie schon und irgendwie auch nicht. Gut, offiziell bin ich nebenberuflich selbständig. Online.

Und ein bisschen fühle ich mich auch wie ein Online Unternehmer. So ein richtiges Online Business ist das natürlich trotzdem nicht. Aber etwas komplett anderes als das klassische Angestelltenverhältnis (siehe Die Scheiße mit der Karriere im Konzern).

Wie sieht denn der klassische Gründer überhaupt aus?

  • Der Gründer: Klassischer Unternehmer und Manager?
  • Unternehmer: 12-14 Stunden Arbeit am Tag, kein Urlaub in den nächsten Jahren?
  • Privatleben: Fehlanzeige?
  • 80 % der Gründer sind nach 5 Jahren gescheitert?
  • Du musst also ein Verrückter sein?
  • „Extremsportler mit masochistischem Einschlag“?

Falsch, falsch, falsch – sagt zumindest der Autor des Buches.

Na sowas, da habe ich aber andere Erfahrungen machen dürfen. Der Zeitaufwand ist enorm! Aber ich bin auch selbst schuld, wenn ich einen 2500 Wörter Blogbeitrag wie diesen schreibe…

Der Gründer sei eher Künstler und Komponist statt Verwalter. Ein kluges Köpfchen muss keine 14 Stunden am Tag schuften, sondern lagert entsprechende Tätigkeiten aus. Privatleben hat man daher trotzdem und die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns lässt sich sehr effektiv verringern. Mit einem guten Konzept.

Dazu im Kontrast die IHK mit ihrem Anforderungsprofil bezüglich der Kompetenzen von Existenzgründern:

  • Rechnungswesen
  • Bilanzierung
  • Branchenerfahrung
  • Steuerrecht
  • Verhandlungsführung
  • Personalführung
  • Lagerhaltung

Ein Grundverständnis für viele dieser Bereiche – meinetwegen.

Aber ich selbst mache die Erfahrung, dass ich immer mehr an meine Grenzen stoße. An meine zeitlichen Grenzen. Also bringt es auch nichts, wenn ich das alles super kann. Denn ich werde keine Zeit haben, mein Wissen umzusetzen.

Vor allem, wenn ich diese Erfahrung bereits mit einem so „winzigen“ Online Business mache.

„In Funktionen denken statt in Konventionen“

Hört sich toll an, aber was soll das heißen?

Der Grundgedanke und Kern des Buches ist: Denke modular!

Betrachte Dein Business als das, was es ist: Als Ansammlung von Funktionen (=„Komponenten“), die das große Ganze ergeben.

Wie sieht das bei mir aus?

Mein Blog bietet in erster Linie kostenlosen Content. Ich schreibe also Blogartikel. Dann gibt es den Newsletter. Ich beantworte Kommentare und kommentiere andere Blogs. Beantworte E-Mails. Dann sind Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung notwendig. Für hochwertigen Content sollte man viel lesen. Grafiken und Tabellen erstellen. Plug-Ins installieren wegen Spam, zur Verfolgung von Aufrufzahlen und vielen weiteren Dingen. Die Facebook Fanpage. E-Mail Marketing Programm für den Newsletter einrichten. Verschiedene Newsletterformate ausprobieren. Formulare einbinden. Lead-Magneten schreiben. In passenden Beiträgen Affiliatelinks setzen.

Ich könnte ewig so weitermachen. Daher ist auch die Erkenntnis aus dem Buch so hilfreich.

Grundsätzlich gibt es z.B. folgende Komponenten für mein Online Business:

  • Content
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Marketing
  • Technik
  • Monetarisierung
  • Rahmentätigkeiten

Identifiziere die Komponenten und lagere davon einige (oder alle) aus. Andere können es besser/schneller/effizienter. Das ist einfach so. Und Du hast eigentlich sowieso keine Zeit dafür – das deckt sich mit meinen Erfahrungen.

Ich könnte also beispielsweise das Marketing und die Suchmaschinenoptimierung von einem Dienstleister übernehmen lassen.

Ganz nach dem Motto: Macht mit Eurem Geld doch was Gescheites

Früher waren die Spielregeln andere. Nur die Großen konnten „gewinnen“. In der Industrie zum Beispiel, indem sie große Stückzahlen produzierten und dadurch günstig anboten.

Aber heute lässt sich alles auslagern – und die Dienstleister arbeiten richtig effizient und sind dadurch günstig. Denn sie haben über Jahre hinweg Erfahrung gesammelt, sind groß und profitieren von ebendiesen Skaleneffekten.

Es braucht also eine Idee und ein passendes Konzept, bei dem definiert wird, wer die notwendigen Tätigkeiten erbringen sollte. Alles durchrechnen und wenn die Kalkulation passt: machen.

Der Entrepreneur, der Online Business Gründer oder wer auch immer, kann sich damit auf sein eigentliches Geschäft fokussieren: denken.

Marktbeobachtung, Reaktion auf Marktveränderungen. Den Blick auf den Horizont richten.

„Scheiß aufs Tagesgeschäft!“ könnte die Devise lauten.

Leider tut sich da ein offensichtlicher Interessenkonflikt auf: Künstler oder Unternehmer?

Bin ich selber für den kreativen Erschaffungsprozess verantwortlich oder bin ich der Visionär, der für sich und seine Idee arbeiten lässt?

Möchte ich Blogbeiträge schreiben oder soll ich einen guten Texter bezahlen?

Die Idee ist nichts wert

„Ideen gibt es wie Sand am Meer. Was soll schon eine Idee wert sein?“

Gute Ideen sind keine spontanen Einfälle, sondern das Resultat systematischer Überlegungen.

Passend dazu Louis Pasteur: „Der Zufall begünstigt den vorbereiteten Geist.“

Und ja, manche guten Einfälle kommen beim Tennis, beim morgendlichen Brot schmieren oder auf dem Weg zur Arbeit. Vielleicht sogar beim Mittagsschlaf.

Aber sie kommen nicht zu jedem. Sie kommen nur zu denjenigen Personen, die sich intensiv mit dem entsprechenden Thema beschäftigen.

Ich persönlich werde daher höchstwahrscheinlich nicht aufwachen und die Lösung für ein komplexes mathematisches Problem vor Augen haben. Dass mir ein innovatives Vermarktungskonzept für diesen Blog einfällt oder ich mit einer tollen Artikelidee im Kopf aufwache, ist aber absolut möglich – und kommt auch des Öfteren mal vor. 😉

Das Konzept ist alles

Das schlaue Buch sagt: „Ein brauchbares unternehmerisches Konzept lässt sich nicht über Nacht entwickeln.“

Jo, das hab ich auch gemerkt. So ein Konzept lässt sich auch gar nicht allein während „produktiver“ Zeit entwickeln, in der man am Schreibtisch sitzt. Unter der Dusche, auf dem Weg zu Arbeit. Beim Nudeln kochen. Da kommen meiner Erfahrung nach die Ideen.

Wer schon mal mitten in der Nacht aufgewacht ist und sich dabei ertappt hat, wie er über ein Monetarisierungsmodell nachgedacht weiß:

Ich bin jetzt Unternehmer.

Oder wenn Du morgens aufwachst und der erste Gedanke an Dein Online Business geht, ist klar:

Du bist jetzt Unternehmer.

Wenn Du nach und nach immer mehr Modelle erkennst, mit denen sich Geld verdienen lässt, ist klar:

Du bist jetzt Unternehmer.

Und wenn Dein Kumpel sagt: „Damals habe ich meinen ersten Bausparvertrag über die Volksbank vermittelt.“ Und Du nur mit halbem Ohr zugehört hast und verstehst: „… meinen ersten Bausparvertrag über Facebook vermittelt.“

Und es anfängt zu rattern und Du Dir überlegst, welche Klickpreise das wohl etwa wären und welche Conversion dabei rauskommen würde. Und das alles, bevor sich der Irrtum aufgeklärt hat.

Dann weißt Du: Du bist in Deinem Bereich angekommen. Du hast die Unternehmerbrille auf.

Besagter Kumpel hat mich dann allerdings nur mit großen Augen angeschaut, als ich ihn über das konkrete Modell ausfragen wollte, mit dem er auf Facebook geworben hat.

Und trotz vieler toller Einfälle und unzähliger Arbeitsstunden ich bin noch lange nicht da angekommen, als dass ein wirklich (!) brauchbares unternehmerisches Konzept vorliegen würde.

Wie wende ich das auf depotstudent.de an?

Ich bin kein Online-Marketing-Experte. Ein bisschen Tüftler, ein bisschen Denker. Schreibe gerne.

Die Artikelserie ETFs auf Kredit hat mir richtig Spaß gemacht.

Lässt sich das alles sinnvoll miteinander vereinbaren?

Der Psychologe Peter Goebel analysierte in seiner Studie „Erfolgreiche Jungunternehmer“ 50 Unternehmensgründer. Überraschenderweise war diesen Unternehmensgründern nur eines gemeinsam:

„Sie brachten eine Idee zum Reifen, indem sie beharrlich immer wieder um das gleiche Problem kreisten, und dies in einer Art und mit einer Beharrlichkeit, die „normalen“ Menschen schon fast als absonderlich erscheint.“

Wenn sich meine Gedanken also immer wieder mit einem Problem beschäftigen, werden die möglichen Lösungen klarer und klarer. Und je länger ich mich damit beschäftige, desto näher und immer näher komme ich einer praktikablen Lösung.

Was soll ich jetzt machen? Und was möchte ich machen?

Als nebenberuflicher Gründer habe ich den riesigen Vorteil, dass ich finanziell nicht vom Erfolg meiner Unternehmung abhängig bin.

Riesiger Nachteil: Ich bräuchte viel mehr Zeit, um alles umzusetzen.

Oft lese ich Empfehlungen von 80 % Marketing 20 % Content beim Online Business. Mich kosten aber diese (eigentlich) 20 % Content schon so viel Zeit, dass für Marketing gar kein Platz mehr ist.

Aber besser gesagt: Ich bräuchte viel mehr Zeit, um das alles selbst umzusetzen.

Und da muss eine Erkenntnis her: Wo möchte ich denn hin?

Möglichkeiten für mein Online Business

  1. Möglichkeit: Nebenberufliche Selbständigkeit. Ich mache einfach so weiter. Schreibe schön einen Beitrag pro Woche. Lese ein bisschen über Geldanlage und Unternehmertum. Bilde mich ein bisschen, was Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung etc. anbelangt.

Aber ist diese Unternehmung nicht von vorherein zum Scheitern verurteilt? Wenn ich alles nur relativ halblebig mache.

Naja, das kommt ganz darauf an, wie ich Scheitern für mich definiere.

Dann mache ich mir zukünftig keine großartigen Gedanken um meinen Blog. Schreibe einfach immer mal wieder einen Artikel – wie es mir eben gerade in den Sinn kommt. Aber mehr ist dann halt auch nicht drin.

  1. Möglichkeit: Hauptberuflich. Job kündigen. 100 % Fokussierung auf mein Online Business.

Eine harte Variante, die ich (momentan) keinesfalls umsetzen möchte. Jedenfalls wäre dann viel viel mehr möglich. An Content, an Marketing, an Kooperationen, an Konzepten und Modellen. Nicht mal nur auf depotstudent.de bezogen. Das könnte sich natürlich auch auf andere, neue Projekte beziehen.

  1. Möglichkeit: Nebenberufliches Unternehmertum. Ich lagere einzelne Tätigkeiten aus oder suche mir anderweitig Unterstützung. Investieren ins Online Business – in der Anfangszeit vollständig aus dem Hauptjob finanziert. Nach und nach trägt sich das Projekt dann natürlich hoffentlich von selbst und erwirtschaftet Überschüsse.

So schön das Verfassen von Beiträgen auch ist und so viel Spaß es mir auch macht. Ich kann kein Online Business führen, das sich nicht auf absehbare Zeit „von selbst“ finanziert. Auch wenn Projekt, Konzept und Idee einfach cool sind.

Und dieses „von selbst“ finanziert beinhaltet für meine Tätigkeit auch eine Art Gehalt. Ohne Berücksichtigung der eigenen Arbeitszeit wäre ja jedes Online Business ohne Investitionen profitabel.

Dann ist es zumindest kein Online Business, sondern einfach nur ein stinknormaler Blog.

Warum es so lange dauert

… bis ein Online Unternehmen profitabel wird.

Man ist am Anfang einfach schlecht. So traurig es sich anhört. Aber wie sollst Du Verständnis für eine Art von Geschäftsmodell haben, mit dem Du bislang noch keine praktischen Berührpunkte hattest?

Vielleicht schreibst Du super Texte. Wenn die Leser aber nach 10 Sekunden abspringen, weißt Du, dass Du die Einleitung spannender schreiben solltest.

Wenn der Leser jedes Mal genau eine Seite liest, weißt Du, dass Du Deine interne Verlinkung in den Artikeln ausbauen solltest.

Wenn Du keinen Cent verdienst, solltest Du Dein Monetarisierungsmodell anpassen.

Das Witzige daran: Diese Sachen weißt Du auch schon vorher.

Trivial, dass die Einleitung gut sein sollte, oder?

Trivial, dass man auf andere Artikel von sich verlinken sollte und ein gutes Monetarisierungsmodell haben sollte, oder?

Alles trivial.

Du wirst es am Anfang trotzdem nicht perfekt machen. Vielleicht nicht mal gut.

Das kommt nach und nach. Aber es kommt garantiert nicht von alleine. Meine Erfahrung.

Und jetzt überleg mal, Du durchläufst diesen Lernprozess nicht nur für das Verfassen Deiner Blogbeiträge. Sondern für jede Komponente. Viel Spaß dabei. Da bist Du erst mal ein paar Jährchen beschäftigt.

Während die meisten enttäuscht sind, wenn sie während der Lernphase des Online Business nichts verdienen, halten sie es für ganz normal, dass sie nicht fürs Studieren bezahlt werden.

Fast schon paradox, oder?

Cleverness und Unternehmergeist kombiniert mit Neugierde und großem Durchhaltevermögen. So kann es funktionieren.

Für mich bleibt daher nur:

Ausprobieren. Viel Nachdenken. Orientieren. Machen. Reflektieren. Erfahrungen mit dem Online Business machen.

Immer wieder und immer wieder.

Am Puzzle arbeiten

Das Konzept muss an das Umfeld adaptiert werden. Vielleicht gehören zukünftig ein paar Freelancer zu meinem Online Business. Wer weiß. Ein kleines Online Unternehmen.

Ein Unternehmen ist keine starre Instanz. Vielmehr ein lebhaftes Gebilde, das sich andauernd verändert. Angepasst werden muss.

„Es war, als ob man ein Puzzle zusammensetzt – aber eines, dessen Ergebnis zu Beginn noch keiner kennt und dessen Einzelstücke erst noch ausgedacht werden müssen.“ heißt es im Buch.

Wenn Du mit einem Blog startest, hast Du keinen Plan. Zumindest, wenn es Dein erster Blog ist.

Vielleicht hast Du ein Konzept. Das wird aber (und sollte es auch) immer wieder angepasst werden. Verbessert werden. Es sollte leben.

Es nützt nichts, ewig an einem Konzept festzuhalten, wenn Du neues Wissen oder Erkenntnisse hast, die Dir nahelegen, es abzuändern.

Ganz klar: Es ist sinnlos, alle zwei Wochen das komplette Konzept umzuschmeißen. Das gliche dann eher dem sogenannten Shiny Object Syndrom – auf Gründer übertragen: dem Verfolgen von immer neuen Ideen, ohne die alten Ideen über einen vernünftigen Zeitraum ausprobiert zu haben.

Wenn mein Blog also nach zwei Wochen noch keine 20 Millionen Nutzer gehabt hätte, ich irgendwo die Schlagzeile gesehen hätte „Youtube statt Blog Business“ und deshalb plötzlich zum Youtuber geworden wäre, statt einen Blog aufzuziehen, hätte ich nicht am Puzzle gearbeitet. Ich hätte das komplette Konzept über den Haufen geschmissen.

Zwei Wochen später wäre ich wahrscheinlich vom Youtuber zum Instagrammer mutiert, weil ich auch auf Youtube keine 20 Millionen Zuschauer gehabt hätte.

Aber so ist das nun mal.

Der Prozess, ein Business aufzubauen, ist eine Komposition.

Und irgendwann kommt am Ende des Prozesses ein stimmiges Gesamtkonzept heraus – eine wunderschöne Symphonie oder sonst was.

Der Entrepreneur ist dem Künstler näher als dem Manager.

Passend dazu Steve Wozniak, Mitgründer von Apple:

„Ein guter Ingenieur ist wie ein Künstler.

Wenn man etwas entwickelt, ist jedes Detail wie ein Pinselstrich, der genau passen muss.

Genauso wie Ernest Hemingway Tage und Wochen an seinen Sätzen feilte, arbeite ich bei Apple.

Wir haben komponiert wie Solomusiker.

Aus Noten werden Melodien, dann Strophen, und am Ende kommt ein ganzes Lied heraus.“

Kleines Beispiel zum Zeitaufwand

Es ist gerade 22:26 Uhr und ich bin mitten dabei, diesen Beitrag zu verfassen. Eigentlich sollte ich schon wieder schlafen, da ich morgen meinen normalen Beruf nachgehe (siehe Der kleine Harald hat es schwer).

Andererseits könnte ich ohne Probleme noch bis heute Nacht um 3 oder so weiter an meinem Blog arbeiten.

Tja, das ist schon knifflig. Und ein paar Lösungsmöglichkeiten für mein Online Business habe ich oben aufgezeigt.

Etwas schade, dass gerade das Verfassen der Beiträge einen großen Teil der Zeit frisst. Jetzt ist es nur so, dass ich gerade das außerordentlich gerne mache.

Abgesehen davon habe ich – während ich diesen Blogbeitrag verfasse – das oben angesprochene Buch neben mir liegen, das mich immer wieder neu inspiriert und mir richtig Bock macht.

Ich will diesen Teil der Arbeit also eigentlich überhaupt nicht abgeben.

Je mehr ich allerdings schreibe, desto weniger kann ich mir Zeit nehmen, bewusst über meine Positionierung und etwaige Konzepte Gedanken machen.

Dieser Artikel ist jetzt mal eine Ausnahme. Da ich hier ausnahmsweise mal über meine Erfahrungen mit dem Online Business schreibe.

Und trotzdem ist das genau der Punkt, der den Selbständigen vom Unternehmer trennt.

Der Selbständige macht vieles selbst und gibt wenig ab. Der Unternehmer baut Konzepte und lagert die Komponenten aus.

Was möchte ich in Zukunft sein?

Ich würde mich riesig über Kommentare zu meinen Gedanken freuen.

Welche Möglichkeiten siehst Du für depotstudent.de? Was lässt sich sinnvoll auslagern? Hast Du selbst schon Erfahrungen im Bereich Online Business gesammelt?

Dein Depotstudent Dominik

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