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Physische vs. synthetische ETFs – der ultimative Vergleich

Depotstudent Dominik
3.5
(4)

Geht es um die private Geldanlage, sind ETFs heute das Maß aller Dinge. Kaum eine andere Anlageklasse gewinnt Jahr für Jahr so großen Zulauf wie Exchange Traded Funds.

Mit einem stolzen Anlagevolumen von 2.337,58 Mio. Euro im Jahr 2019, was einem Zuwachs von 52,84 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, ist die Spitze des Eisbergs noch lange nicht erreicht.

ETFs, so scheint es, könnten die doch eher risikoscheuen deutschen Privatanleger aus ihren Löchern locken und wieder für Geldanlage begeistern.

Verwunderlich ist der Vormarsch von ETFs nicht. Schließlich besitzen diese mehrere Vorteile, die sie zu einem tollen Instrument für private Anleger machen:

Dennoch: Auch ETFs haben ihre kleinen Besonderheiten, die Du unbedingt kennen solltest, bevor Du eine langfristige Anlageentscheidung in dieser Klasse triffst. Eine Besonderheit soll dieser Beitrag ausführlich beleuchten: Den Unterschied zwischen physischen und synthetischen ETFs.

Physische und synthetische ETFs?

Keine Panik…

Was zunächst komplex klingt, ist es eigentlich nicht. Ich gebe mir Mühe, dieses wichtige Thema so einfach und transparent wie möglich zu beleuchten. Ziel dieses Beitrags ist es, Dir einen abschließenden Leitfaden an die Hand zu geben der Dir dabei helfen soll eine für dich und Deine Strategie richtige Anlageentscheidung zu treffen.

Hier den Beitrag als Podcast oder Video genießen:

1. Kurzer Einstieg in das Thema ETFs

ETFs wurden bereits in vielen Beiträgen auf Depotstudent behandelt und auch ausführlich erklärt.

Für alle, die noch gar nichts bis wenig mit dem Begriff Exchange Traded Funds anfangen können, zunächst eine kurze Erklärung und Begriffsdefinition: Was ist überhaupt ein ETF?

ETFs sind computergesteuerte Fonds (Ansammlung verschiedener Wertpapiere), die einen bestimmten Index und somit auch dessen Wertentwicklung abbilden. Einem ETF liegt also immer ein Index zugrunde, beispielsweise der DAX oder der Dow Jones.

Erzielt der Index Wertzuwächse, tut dies auch der ETF. Sinkt der Kurswert des Index, sinkt auch der Wert des ETFs.

Und nun folgt die eigentliche, die entscheidende Frage, die in diesem Beitrag Schritt für Schritt erörtert werden soll: Wie funktioniert die Index-Abbildung eines solchen ETFs?

Bei der Beantwortung dieser Frage kommen nämlich die beiden eingangs erwähnten Begriffe wieder ins Spiel, die diesen Artikel prägen werden: Die physische Methode und die synthetische Methode…

2. So funktionieren physische und synthetische ETFs

Wer verstehen möchte, wie ein ETF funktioniert, der muss zwangsläufig mit den Begriffen physisch und synthetisch etwas anfangen können.

Grund genug also, beide Funktionsweisen genauer unter die Lupe zu nehmen.

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2.1 Physische ETFs

Der Begriff „physische“ ist zunächst nicht sonderlich komplex und auch außerhalb des Finanzmarkts gebräuchliche. Physische bedeutet so viel wie „körperlich“ oder „gegenständlich“.

Wer nun eins und eins zusammenzählen kann, wird bereits erahnen, wie eine physischer ETF funktioniert…

Der Anbieter eines physischen ETF (auch Emittent genannt) wird versuchen einen Index abzubilden, indem er alle in dem zugrundeliegenden Index enthaltenen Aktien erwirbt.

Um das zu verstehen, ein kurzes Beispiel: Emittent A möchte seinen Kunden einen physischen Dow Jones ETF anbieten. Folglich wird er alle 30 darin enthaltenen Wertpapiere erwerben – und zwar von 3M bis Walt Disney. Nur so kann erreicht werden, dass sich der ETF exakt identisch entwickelt wie der Dow Jones.

Das ist jedoch noch nicht alles…

Um eine exakt identische Wertentwicklung zu erreichen, muss auch die Gewichtung der einzelnen Wertpapiere berücksichtigt werden. Schließlich üben nicht alle in einem Index enthaltenen Werte den gleichen Einfluss auf dessen Wertenentwicklung aus.

Um beim Beispiel des Dow Jones zu bleiben: Die Kursentwicklung von Apple macht sich deutlich mehr im Index bemerkbar also die Kursentwicklung von Caterpillar.

Doch warum?

Entscheidend ist hier die Marktkapitalisierung der einzelnen Unternehmen im Dow Jones. Die meisten Indizes versuchen nämlich, diese Gewichtung auch bei der Wertentwicklung zu berücksichtigen. Folglich haben größere Unternehmen einen stärkeren Einfluss auf den Index als kleine Unternehmen.

Heißt im Umkehrschluss: Auch der ETF Emittent muss bei der Erstellung seines physischen Dow Jones ETF auf die Gewichtung der Unternehmen im Index achten. Andernfalls wäre die Wertentwicklung des Index und die des ETF alles andere als identisch.

Wie schwierig dieses Unterfangen tatsächlich ist zeigt die Tatsache, dass es keinem physischen ETF gelingt, die Wertentwicklung seines zugrundeliegenden Index wirklich exakt nachzubilden. Zwar sind die Abweichungen wirklich marginal und liegen im kaum relevanten Prozentbereich, aus Transparenzgründen möchte ich es dennoch ansprechen.

Es existiert sogar ein Fachbegriff für dieses Phänomen: Tracking Difference. Mehr zu diesem Thema zeigt ein interessanter Beitrag auf Morningstar.

Besonders deutlich ist diese Tracking Differenz im Übrigen bei der sogenannten Sampling Methode.

Sampling Methode?

Hier kommt die Erklärung…

Physische ETFs: Besonderheit Sampling Methode

Sampling lässt sich in das Deutsche mit dem Begriff „Stichprobe“ übersetzen. Ein Wort, welches in diesem Zusammenhang hervorragend passt.

Nicht immer ist es einem Emittenten möglich, alle Aktien eines Indizes zu erwerben, um diesen in Form eines physischen ETF nachzubilden. Nämlich dann nicht, wenn es sich um einen sehr großen Index mit vielen Einzelwerten handelt.

Ein Beispiel: Der MSCI Word Index, der über 1600 Einzelwert vereint.

Ein direkter Kauf aller Einzelwerte würde jeglichen Rahmen in Sachen Orderkosten sprengen und so hohe Nebenkosten verursachen, dass wahrscheinlich kein Privatanleger diesen ETF tatsächlich kaufen würde, da erhebliche Renditeeinbußen in Kauf genommen werden müssten.

Was also tut der Emittent, um dieses Problem zu umschiffen?

Ganz einfach: Er kauft für den ETF nur die Werte aus dem Index, die wirklichen Einfluss auf dessen Wertentwicklung haben. Er entnimmt also „Stichproben“, um die Wertentwicklung des Index möglichst genau nachzubilden und dennoch die Orderkosten möglichst gering zu halten.

Klar, dass es bei dieser Methode zu kleinen Abweichungen bei der Wertentwicklung kommen kann, wie bereits angesprochen wurde – Tracking Difference.

2.2 Wie funktionieren synthetische ETFs?

Anschnallen: Jetzt wird es deutlich komplizierter, also bei physischen ETFs!

Zunächst möchte ich den Wortursprung erörtern…

Synthetisch? Ein Blick in den Duden gibt Aufschluss: Auf Synthese beruhend; zu einer Einheit zusammengefügt, verknüpfend; zusammensetzend.

Etwas Synthetisches ist also etwas Künstliches – genau das trifft perfekt auf einen synthetischen ETF zu.

Bei der Bildung eines synthetischen ETF erwirbt der Emittent nämlich keineswegs „echte“ Einzelwerte. Vielmehr wird die Wertentwicklung des Index durch sogenannte SWAP-Geschäfte abgebildet.

Um es möglichst einfach zu erklären, stellen wir uns an dieser Stelle einfach einmal vor, Du bist ein ETF-Emittent, der einen synthetischen DAX-ETF auflegen möchte. Du möchtest also die Performance eines Index in Form eines ETF abbilden, ohne jedoch Einzelaktien zu erwerben – die Orderkosten kann man sich schließlich sparen, oder nicht?

Aber: Irgendwie muss es erreicht werden, dass die Kursentwicklung des Index auch in Deinem ETF ankommt…

Also gehst Du folgendermaßen vor:

  1. Du stellst Kontakt zu einem Finanzinstitut/einer Bank her. Mit diesem/dieser schließt Du ein Tauschgeschäft – auch SWAP genannt – ab.
  2. Im SWAP-Geschäft wird folgender Handel definiert: Die Bank liefert Dir bzw. Deinem ETF die Kursentwicklung eines Index (bei Performance-Indizes inkl. Dividenden). Du bezahlt im Gegenzug eine Gebühr für die Übermittlung dieser Daten.

In der Praxis ist die Umsetzung eines synthetischen ETFs natürlich deutlich komplexer als in unserem Beispiel. Für diesen Beitrag möchte ich es jedoch an dieser Stelle mit der Erklärung der theoretischen Funktionsweise belassen.

Du verfügst nun über ein Grundverständnis der Funktionsweise und das reicht – meiner Meinung nach – für Privatanleger mehr als aus.

Übrigens: Ähnlich wie die Sampling Methode bei physischen ETFs verfügen auch synthetische ETFs über eine Besonderheit. Nämlich das sogenannte Sicherheitsportfolio…

Synthetische ETFs: Besonderheit Sicherheitsportfolio

Findige Anleger werden sich bereits die Frage gestellt haben: Wie sieht es eigentlich mit der Sicherheit bei synthetischen ETFs aus?

Die Antwort hierauf ist einfach…

Die Gelder, die dem Emittenten eines synthetischen ETFs von Anlegern zufließen werden von diesem in verschiedene Wertpapiere investiert. Dieses Portfolio soll der Absicherung dienen, falls es unter Umständen zu Turbulenzen innerhalb der SWAP-Parteien kommen sollte.

Dabei ist das Portfolio jedoch völlig losgelöst vom eigentlichen ETF. Welche Aktien bzw. Anlageinstrumente der Emittent hier erwirbt ist strenggenommen seine Sache. Ziel ist es, Sicherheit für Anleger zu schaffen. Rendite steht hier weniger im Fokus.

2.3 Zusammenfassung der Funktionsweise beider ETF-Arten

Du hast nun sehr genau den Unterschied zwischen physischen und synthetischen ETFs kennengelernt.

Fassen wir noch einmal zusammen:

  1. Physische ETFs bilden einen Index nach, indem der Emittent alle im Index enthaltenen Werte erwirbt bzw. die Sampling-Methode anwendet. Folglich spricht man hier auch von direkter Replikation.
  2. Ein synthetischer ETF bildet die Kursentwicklung seines zugrundeliegenden Index ab, indem er Kursdaten von einer Bank (SWAP-Partner) erhält. Wertpapierkäufe finden also nicht statt. Man spricht hier von der indirekten Methode.

Eine wichtige Frage wurde bislang jedoch noch nicht geklärt…

Welcher ETF ist nun besser – ein physischer oder ein synthetischer?

Wo so oft auf dem Finanzmarkt ist die Antwort auf diese Frage zunächst nicht wirklich zufriedenstellend: „Kann man so nicht sagen“ oder „Kommt darauf an“.

Weil ich dich selbstverständlich mit diesen unbefriedigenden Antworten nicht im Regen stehen lassen möchte, folgt im zweiten Teil dieses Beitrags eine detaillierte Untersuchung beider ETF-Arten.

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3. Physische und synthetische ETFs – welcher ist der Bessere?

Fakt ist: Schwarz oder weiß gibt es bei der Beantwortung dieser Frage schlichtweg nicht.

Beide ETF-Arten haben ihre Vor- und ihre Nachteile.

Aus diesem Grund möchte ich nun einen genaueren Blick auf beide Arten werfen. Dabei sollen die Teile untersucht werden, die im Bereich des Finanzmarkts am wichtigsten sind:

  1. Rendite
  2. Sicherheit
  3. Kosten

Punkt 1, die Rendite, fällte bei dieser Untersuchung weg. Einfach aus dem Grund, da sich diese bei beiden ETF-Arten nicht unterscheiden wird. Ein physischer DAX ETF wird die identische Rendite ausweisen als ein synthetischer DAX ETF. Schließlich liegt beiden ETFs der gleiche Index zugrunde.

Übrig bleiben also: Sicherheit und Kosten.

3.1 Die Kosten bei synthetischen und physischen ETFs

Ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Geldanlage sind die Kosten eine Anlageklasse. Kosten, die lästig sind und die außerdem die Rendite erheblich schmälern können.

Bei ETFs gibt die sogenannte Gesamtkostenquote (TER) Aufschluss über alle anfallenden Kosten und Gebühren, die im Verlauf eines Jahres anfallen.

Logischerweise wird ein Emittent – egal, ob physischer ETF oder synthetischer ETF – nicht aus reiner Nächstenliebe ein solches Finanzprodukt auflegen, sondern möchte auch etwas daran verdienen.

Welcher ETF lässt also Kostenvorteile erkennen – der physische ETF oder der synthetische ETF?

Synthetische ETFs sind wirkliche Kostenwunder!

Wer an dieser Stelle seinen logischen Menschenverstand einschaltet wird schnell zu dem Ergebnis kommen, dass synthetische ETFs günstiger sein müssen. Schließlich fallen hier keinerlei Orderkosten an. Lediglich Gebühren an die Bank für deren Bereitstellung der Kursdaten sind zu entrichten.

Synthetische ETFs sind also echte Kostenwunder und weisen eine geringere Gesamtkostenquote als physische ETFs aus.

Aber: Der Unterschied im Vergleich zu physischen ETFs ist sehr gering und liegt im Durchschnitt vielleicht irgendwo bei 0,2 Prozent.

Physische ETFs sind teurer…

Physische ETFs müssen Orderkosten stemmen, die je nach Größe eines Index sehr hoch ausfallen können. Da kann auch die Sampling-Methode nur begrenzt für Einsparungspotenzial sorgen.

Aber was bedeutet teurer? Wie hoch ist die Gesamtkostenquote bei physischen ETFs?

Klare Antwort: Sehr gering.

Auch wenn die Kosten höher sind als bei einem synthetischen ETF sprechen wir hier von Werten zwischen 0,3 Prozent bis 0,8 Prozent pro Jahr. Der Durschnitt der TER bei europäischen ETFs liegt laut Morningstar bei mageren 0,37 Prozent.

Das Ergebnis der Kostenuntersuchung

Ist die Kostenersparnis eines synthetischen ETFs nun ein wirklicher Vorteil gegenüber einem physischen ETF?

Bilde Dir Deine Meinung selbst.

Hier ein kleines Rechenbeispiel, das einen synthetischen ETF mit einer Kostenquote von 0,3 Prozent mit einem physischen ETF mit einer Kostenquote von 0,6 Prozent vergleicht. Untersucht wurde ein Anlagezeitraum von 20 Jahren bei einem Einmalbetrag von 20.000 Euro und einem jährlichen Kurszuwachs von 7 Prozent.

Ergebnis: Der physische ETF erwirtschaftet ein Endvermögen in Höhe von 68.686,33 Euro, der synthetische ETF ein Vermögen in Höhe von 72.910,68 Euro. Die Differenz nach 20 Jahren liegt also bei knapp 4000 Euro.

Somit scheint der synthetische ETF an dieser Stelle die Nase leicht vorne zu haben.

Tipp: Welche Kosten fallen bei einem ETF-Sparplan an? Hier erfährst Du es!

Doch wie sieht es mit der Sicherheit aus?

Die Antwort liefert das nächste Kapitel…

3.2 Die Sicherheit bei physischen und synthetischen ETFs

Bevor wir einen genaueren Blick auf die beiden ETF-Arten werfen, zunächst eine grundlegende Tatsache, die für beide Arten gleichermaßen Anwendung findet:

ETFs gehören zum Sondervermögen eines Emittenten. Somit greift im Falle einer Insolvenz die Einlagensicherung.

ETFs erfüllen also grundsätzlich in puncto Sicherheit einen sehr hohen Standard…

Die Sicherheit bei synthetischen ETFs

Während bei einem physischen ETF lediglich eine Partei involviert ist, nämlich der Emittent, sind es bei synthetischen ETFs zwei Parteien: Der Emittent und die Bank, welche Kursdaten liefert.

Folglich existiert bei synthetischen ETFs das sogenannten Kontrahentenrisiko, das insbesondere darin besteht, dass die Drittpartei (also der Kurslieferant) vor Probleme gestellt wird und die Kursdaten dadurch nicht mehr liefern kann.

Dieser würde unter Umständen zu erheblichen Wertverlusten des ETFs führen.

Dennoch möchte ich diese Gefahr an dieser Stelle relativieren. Das Risiko eines solchen Szenarios ist nämlich verschwindend gering:

  1. Synthetische ETFs nutzen in der Regel mehrere SWAP-Partner für die Lieferung der Kursdaten
  2. Das bereits angesprochene Sicherheitsportfolio liefert zusätzliche Absicherung.

Die Sicherheit eines physischen ETFs

Physische ETFs sind grundsätzlich eine sehr sichere Sache (Kursverluste einmal ausgenommen!).

Einziger kleiner Minuspunkt: Viele physische ETFs versuchen ihre Rendite zu steigern, indem sie Teile ihrer Wertpapiere zur Leihe freigeben. Hier besteht das Risiko, dass die leihende Partei Leerverkäufe tätigt, welche nicht den gewünschten Erfolg versprechen. Eine detaillierte Erklärung dieses Vorgehens würde jedoch den Beitrag sprengen.

Außerdem ist das Risiko ist nicht wirklich erwähnenswert.

Wer mehr darüber erfahren möchte, findet hier einen interessanten Artikel.  

Fazit: Du hast die Qual der Wahl…

Eine wirkliche Empfehlung für eine der beiden ETF-Arten kann nicht wirklich ausgesprochen werden. Sowohl physische, wie auch synthetische ETFs besitzen ihre Vorteile.

Häufig ist es unter Privatanlegern eine Art Glaubensfrage, auf welche Art die Wahl fällt.

Physische ETFs sind mit Sicherheit ein solides Investment, das durch hohe Sicherheit punktet, dafür Schwächen im Bereich der Kosten und in Form der Tracking Difference eröffnet.

Synthetische ETFs sind risikoreicher dafür kostengünstiger. Ihr größter Vorteil ist es sicherlich, dass diese einen einfachen Zugang zu Märkten wie Renten oder Rohstoffe bieten, den physische ETFs nicht vorweisen können.

Nun bist Du an der Reihe!

Welche ETF-Art bevorzugst Du und warum? Hast Du in der Vergangenheit bereist negative oder positive Erfahrungen mit einer der Arten machen können?

Ich freue mich auf Deine Kommentare!

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4 Kommentare

    1. Hat er doch beschrieben:
      Punkt 1, die Rendite, fällte bei dieser Untersuchung weg. Einfach aus dem Grund, da sich diese bei beiden ETF-Arten nicht unterscheiden wird. Ein physischer DAX ETF wird die identische Rendite ausweisen als ein synthetischer DAX ETF. Schließlich liegt beiden ETFs der gleiche Index zugrunde.
      Gruß

  1. Woher die Wertentwicklung eines synthetischen ETF kommt, bleibt leider auch nach dieser Lektüre völlig unklar. Auch die Bank hat ja kein Geld zu verschenken.

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