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Mein Gehalt als Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen

Geld zählen mit Zigarette

Erstes Jahr als WIING bei einem großen Automobilzulieferer. Konzern. IG-Metall. Mehr muss man eigentlich fast nicht sagen. Mein Jahresbruttogehalt wird ordentlich sein. Da verdient man ja sogar ohne Studium gut.

Wie viel verdiene ich als Wirtschaftsingenieur im ersten Jahr? Was mache ich mit dem Einstiegsgehalt? Was ist im ersten Jahr so besonders?

Wichtig: Ich versuche hier keinesfalls mit meinem Einstiegsgehalt nach dem Studium zu prahlen. Für manch einen mag sich das sehr hoch anhören, manch einer wird das Gehalt nach dem Studium Wirtschaftsingenieurwesen im Gegensatz dazu bestimmt belächeln. 🙂

Was verdiene ich im ersten Jahr als Wirtschaftsingenieur?

Jahresbruttogehalt: 58.000 €ERA Entgelttabelle IG Metall Wirtschaftsingenieurwesen

Entspricht IG-Metall Eingruppierung EG 10 in Baden-Württemberg mit 13,5 Monatsgehältern.

Das sind also 13,5 * 3.937,50 € = 53.156,25 €

Unter Berücksichtigung von Leistungszulagen in Höhe von 10 % kommt man auf folgendes Gehalt:

1,1 * 53.156,25 € = 58.471,88 €

Mein Einstiegsgehalt als Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen wird also inklusive Leistungszulagen um die 58.000 € betragen und bei Erhöhung derselben recht zügig um ein paar Prozent steigen.

Jahresnettogehalt: 34.000 €

Zumindest, wenn ich den Brutto-Netto-Rechnern trauen kann. 😉

Brutto Netto Gehalt Wirtschaftsingenieur

Monatlich landen also durchschnittlich 2.850 € auf meinem Konto.

He!
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Was habe ich für Ausgaben im ersten Jahr?

Ausgaben: 7.000 €

Das sind 583 € im Monat. Eigentlich ist das sogar schon zu hoch angesetzt. Ich hoffe, dass ich darunter bleiben werde. Kommt natürlich auch immer darauf an, ob das Auto streikt oder ich einen größeren Urlaub mache. Dann könnte es auch schnell über diese 7.000 € gehen.

Einnahmeüberschuss: 27.000 €

Geil.

Die Höhe des Einstiegsgehalts stimmt im Gegensatz zu den Ausgaben ziemlich genau, diese kann ich ja nur grob schätzen. Und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich momentan nicht mal ein Haushaltsbuch führe. Habe ich während des Studiums eine Zeit lang gemacht, dann aber keinen Bock mehr gehabt, da das (gefühlt) nichts an meinen Ausgaben geändert hat und meine Sparquote zu dem Zeitpunkt wirklich ansehnlich war.

Ich werde aber wieder ein Haushaltsbuch starten (mittels App oder so), um mein Vorhaben (siehe unten) tracken zu können. Sprit, Kantine, Spaß usw. waren eigentlich immer 150 – 300 € im Monat. Mit KZF-Versicherung, KFZ-Steuern usw. möchte ich daher nur ungern mehr als diese 7.000 € ausgeben.

Was mache ich mit der Kohle?

Der Lebensstandard soll im ersten Jahr auf dem gleichen Niveau gehalten werden, trotz dicken Gehalts als WIING. 😉 Eigentlich möchte ich zunächst gar nicht, dass sich großartig was an meiner Lebenssituation ändert. Selbst wenn ich jetzt das Prassen anfangen würde, würde mich das kein bisschen zufriedener machen. Wahrscheinlich wäre ich eher leicht angepisst, wenn ich jetzt samstags in der Stadt irgendwelche Klamotten kaufen würde, statt ein Buch zu lesen oder mit Kumpels eine Runde zu kicken. 😉

Aber zurück zum Punkt: Wohin mit dem Lohn? Das Gehalt soll (selbstverständlich) zu einem großen Teil investiert werden. Es soll in mein Studenten Depot fließen, damit das Geld schön für mich arbeitet, während ich mich mit anderen Sachen beschäftigen kann. Von meinem Wirtschaftsingenieurgehalt bleiben ja voraussichtlich erst mal etwa 27.000 € übrig, das ist doch schon mal ein ordentlicher Anfang für mein Studenten Depot. Wobei ich meine Cash-Position auch etwas aufstocken werde.

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Der Boost des ersten Jahres

Ich habe momentan keinen außergewöhnlich hohen Lebensstandard und werde erst mal für ein Jahr weiterhin im Elternhaus wohnen. Das soll mir tatsächlich einen gewissen Boost für den Start meiner finanziellen Karriere geben.

Wenn ich es packe, einmalig 25.000 € zu investieren, habe ich einen erwarteten Wertzuwachs (7 %) von 1.750 € im Jahr und 150 € im Monat.

Der Gedanke ist super. Ich muss nichts mehr dafür tun. Das käme Monat für Monat und Jahr für Jahr drauf (eigentlich sogar noch mehr mit der Zeit wegen des Zinseszinses). Und das während andere allein die 150 € monatlich möglicherweise nicht auf die Reihe bekommen.

Das Beste: Ich schränke mich noch nicht mal ein.

Ich finde das Gehalt als Wirtschaftsingenieur (als Berufseinsteiger) beachtlich. Und da möchte ich was draus machen.

Wirtschaftsingenieurwesen im ersten Jahr wird sehr gut bezahlt

Meine Meinung. Für mich ist das eine Menge Geld. Die Höhe des Gehaltes ist wirklich nicht zu verachten.

Kollege meint immer: „Junge, da bleibt nicht mehr viel übrig. Guck mal wie viel Steuern wir zahlen müssen. Aber der C63 muss irgendwie drin sein.“ Solche Probleme habe ich glücklicherweise nicht. Da mache ich mir zu wenig aus Autos (auch wenn es wirklich schöne Teile gibt). Aber ich finde, aus dem Gehalt als Wirtschaftsingenieur kann man was machen. Das ist schon verdammt viel Asche für einen Berufseinsteiger, der den Boost des Elternhauses im ersten Jahr ausnutzen kann.

Im Netz gibt es einiges, wenn man „Wie viel verdient man als Wirtschaftsingenieur?“ eingibt. Wenn jemand in Baden-Württemberg mit diesem Gedanken spielt, ist mit diesem Beitrag aber wahrscheinlich eine wesentlich bessere Einschätzung des Gehalts möglich.

Ich hoffe übrigens, dass ich im ersten Jahr mehr Zeit als jetzt haben werde. Die 35-Stunden-Woche mit 30 Urlaubstagen ist nicht viel. Zumindest, wenn man den Vergleich zum Zeitaufwand im dualen Studium zieht. Der Lernaufwand fällt weg, der teilweise noch die Wochenenden blockiert hat. Ich freue mich schon. 🙂

Dein Depotstudent Dominik

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18 Kommentare

  1. Hallo Dominik,

    herzlichen Glückwunsch zum Job-Einstieg! Endlich kannst du dein Depot mit Liquidität fluten wie Draghi unsere Anleihenmärkte.. 😀

    Beste Grüße
    Nico

    1. Danke Dir, Nico!

      Ganz so viel ist es dann leider doch nicht, aber ich gebe natürlich mein Bestes, um die Kurse in die Höhe zu treiben. 😉 Ich muss mich nur noch bis Oktober gedulden, erst dann geht es offiziell los im neuen Job.

      Grüße
      Dominik

  2. Glückwunsch, das Gehalt ist für einen Einstieg als Bachelor echt ziemlich gut.
    Du wirst sogar sehen, wenn du dich nicht ganz doof anstellst, wird das schnell steigen.
    Kann dir auch nur empfehlen einen Firmenwechsel nach 4-5 Jahren anzustreben, das bringt einen richtigen Boost. Bei der ersten Firma wirst du irgendwie immer „der Anfänger“ sein.
    Alles gute für deinen Berufsstart!

    Schöne Grüße
    Sebastian

    1. Danke auch Dir, Sebastian!

      Ich glaube zwar, ich werde bereits jetzt nicht mehr wirklich als Anfänger wahrgenommen, da ich durch das duale Studium schon seit drei Jahren im Unternehmen bin. Da kenne ich die Prozesse und die Organisation besser als jeder Uniabsolvent, der seit einem Jahr dabei ist. 😉 Aber ich verstehe natürlich, was Du meinst. Und da hast Du vollkommen recht. Danke für den Tipp!

      Grüße

  3. Glückwunsch zu dem tollen Gehalt! Damit kommt man schnell voran. Bei den Eltern zu wohnen, ist ein guter Boost.
    Verlangen deine Eltern Miete/Kostgeld oder wie regelt ihr das? Ich bin mit 18 ausgezogen und bin froh drüber. Man hat einfach mehr Privatsphäre und muss sich für nichts rechtfertigen. Mit meinem Freund zusammen ziehen war noch besser.

  4. Wow Glückwunsch, im nächsten Leben studiere ich auch was “richtiges” 😂😬 Mein Einstiegsgehalt nach meinem Master-Abschluss lag bei knapp 2.300 € (Brutto) 😣 Ich bin Landschaftsarchitekt, hier kann man nur im öffentlichen Dienst oder in der Selbstständigkeit gutes Geld verdienen.

    Da gibt es doch diesen Spruch: Augen auf bei der….

    der passt hier wohl perfekt 😅 Ist ein tolles Gehalt mit tollen Möglichkeiten zum frühzeitigen Investieren. Möge der Zinseszins mit Dir sein 📈💰
    VG
    Johannes

    1. Danke, Johannes!

      Also für mich hört sich Landschaftsarchitekt schon ziemlich nach was etwas richtigem an. 😉 Wundert mich echt, dass der Bruttolohn da doch vergleichsweise niedrig ist.

      Ich nehme aber an, dass es in deiner nebenberuflichen Selbständigkeit (weiterhin) super läuft und Du immer noch fleißig an allen möglichen Einnahmquellen arbeitest, oder? Damit kannst Du Dein Depot ja auch ordentlich fluten. 😀

      Möge der Zinseszins auch mit Dir sein! 😉

      Grüße

  5. Gutes Gehalt, da bin ich als IT-Supporter und Programmierer noch nicht nach 5 Jahren Berufserfahrung. Aber ich stimme Djerun zu:
    Hör auf, Deinen Eltern auf der Tasche zu liegen und zieh aus!

    1. Ich stimme Djerun auch zu, was die Ausgaben angeht. In der Hinsicht bin ich tatsächlich nicht “erwachsen”.
      Ich frage mich nur, wie genau ein Auszug dem Elternhaus einen Nutzen verschaffen soll. Wenn es rein ums Wohnen geht, ist das Resultat vor allem eines: Ein ungenutzes Zimmer….

      1. Das Haus ist die Entscheidung und das Leben Deiner Eltern und letztlich ihr Problem, wenn sie Geld dafür ausgegeben haben und nun zusätzluche Kosten haben.
        Hier geht es aber um Dich und angestrebt unabhängigkeit. Oder bedeutet das finanzielle Freiheit im Hotel Mutti? Mit 22 sollte man doch auch mal eine Frau (oder einen Mann) nach Hause nehmen nehmen wollen und das Wochenende so verbringen, dass man nicht durch Mamis Ruf zum Mittagessen unterbrochen werden will? Früh den Grundstein für Vermögen zu legen ist gut, aber genau so sollte man auch die Schritte ergreifen, die zum Erwachsenwerden dazu gehören.
        Dein Leben, mir egal, aber mit 34 kann ich rückblickend sagen, dass es wichtig ist, rechtzeitig auszuziehen.

        1. Dann ist das Argument allerdings nicht, dass ich ihnen nicht auf der Tasche liegen soll.

          Ohne jetzt komplett die Hose runterlassen zu wollen:
          Im Ausland habe ich gemerkt, dass das mit den Frauen tatsächlich entspannter ist, wenn man allein wohnt. Das ist aber auch daheim kein Problem. Es könnte also auf keinen Fall der einzige Grund sein.

          Die Lage ist momentan auch ziemlich perfekt. Ist eigentlich das Zentrum von Hochschule, Arbeit und Freundeskreis. Ich müsste daher z.B. in eine Wohnung “nebenan” ziehen, wenn ich weiterhin im Zentrum meiner Aktivitäten sein möchte. Aber ob sich das jetzt dann lohnt?

          Warum ist es denn für Dich im Nachhinein so wichtig gewesen, früh auszuziehen?
          Und wundert mich direkt, dass 22 als so spät empfunden wird. Ich finde 22 eigentlich noch überhaupt nicht spät. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis ziehen die jungen Leute (wenn mit der Familie alles passt) nur aus, wenn sie woanders studieren oder arbeiten.

          Und nein, Freiheit im Hotel Mutti strebe ich überhaupt nicht an. 😀 Und ich sage ja auch nicht, dass ich nicht in einem Jahr ausziehe.

          1. An sich haben Eltern durchaus Unkosten. Heizung, Strom etc und Essen, falls du dich nicht selbst drum kümmerst. Meine Eltern haben in den Nebenkosten jeden Auszug von uns gemerkt. Ich persönlich hatte Probleme mit der Privatsphäre zuhause. Man musste wie ein kleines Kind bei vielem um Erlaubnis fragen. Zudem sehe ich es auch anders rum: Auch Eltern sind froh über Privatsphäre und Freiraum. Unsere Kinderzimmer wurden schnell anderweitig genutzt. 😀 Bei einem Kumpel ist der Fall leider sehr extrem. Nach der Scheidung der Eltern waren die Kinder lieber beim Papa, sodass 2 Söhne mit Mitte/ Ende 20 noch bzw. wieder beim coolen Papa wohnen und auch am Wochenende gerne Freunde in die Wohnung einladen etc. Mein Kumpel (Sohn 3) ist zwar mit Mitte 20 ausgezogen, lässt aber regelmäßig seine Katzen wochenlang dort, da er viel unterwegs ist. Der Vater schläft auf dem Sofa, damit die Jungs eigene Zimmer haben. Aber die Söhne machen sich keine Gedanken, warum ihr attraktiver 50-jähriger Papa seit 15 Jahren keine Frau mit nach Hause gebracht hat.. “Kann er doch ruhig machen!!” bekam ich auf meine Frage zu hören. Als ob ein Mann eine Frau nach Hause bringt, wenn er nicht mal ein eigenes Schlafzimmer hat.

          2. Hi Jenny, mit den Kosten Du natürlich recht. Die sind keineswegs unerheblich für die Eltern, solange sie alles alleine tragen…

            Und Deinen Perspektivwechsel finde ich wirklich sehr wertvoll. In der ganzen “Aufregung” mit Studium, dem ersten Job, eigener Privatsphäre, eventueller Selbstfindungsphase und so weiter kann man leicht vergessen, dass es den Eltern in vielerlei Hinsichten gar nicht so anders geht. Danke dafür.:D

  6. “Das ist schon verdammt viel Asche für einen Berufseinsteiger, der den Boost des Elternhauses im ersten Jahr ausnutzen kann.”

    Vielleicht solltest du dann auch den negativen Effekt auf die Wertsteigerung des Vermögens deiner Eltern in Betracht ziehen, der durch dich entsteht. Wenn man bedenkt, dass für das Aufziehen eines Kindes über die Jahre Kosten im 6-stelligen Bereich entstehen, dann finde ich es doch ein bisschen fragwürdig, ohne Kostenbeteiligung bei den Eltern zu leben, während man in einer Ausbildung / während eines dualen Studiums Geld verdient, das ja eigentlich auch für den eigenen Lebensunterhalt gedacht ist, der jetzt zu nicht unerheblichen Teilen von den Eltern getragen wird.

    Das bei einem überdurchschnittlichen Gehalt (60% über dem Durchschnittsgehalt von Vollzeitbeschäftigten in Deutschland) so weiter durchziehen zu wollen, ist eine interessante Sichtweise.
    Du kannst dir ja mal ausrechnen, wie sich das Vermögen deiner Eltern verändern würde, würdest du für dein “WG-Zimmer zuhause” Miete und Nebenkosten übernehmen.
    Bei 4 Jahren (3 Jahre Bachelor plus 1 Jahr Beruf) und angenommenen 300 Euro monatlicher Beteiligung wären das mal eben ~16’500 bei den hier oft angenommenen 7% Durchschnittsrendite für ein Aktiendepot. Dieses Geld nun bis bspw. zur Rente deiner Eltern ohne zusätzliche Einzahlungen angelegt bei 7%, da kann schon gut was zusammenkommen.

    Nur so als Anregung.

    1. Möchte mich hier eigentlich nicht großartig rechtfertigen, ist mir dann aber doch ein kleines Bedürfnis. 😀

      Stimmt natürlich alles und ist eine gute Anregung. Es ist aber einfach so, dass ich eine wesentlich geringere finanzielle Belastung darstelle als viele andere Studenten. Wenn ich sehe, dass einige Freunde und Freundinnen kein duales Studium machen (teils weil zu faul, keine Lust auf Stress, zu schlechte Noten usw.) und sich dann bei einem normalen Studium irgendwie mit einem 450 € Job über Wasser zu halten versuchen, ist das für die Eltern viel übler. Am besten ziehen sie dann noch weg von den Eltern, sodass ein Zimmer leer steht und die Eltern zusätzlich noch jeden Monat Geld für Miete überweisen müssen, damit das Kind irgendwie zurecht kommt. Studieren nicht nur drei Jahre, kein Zug dahinter und die Eltern zahlen brav weiter und und und.

      Zusätzlich nehme ich es in Kauf, jeden Tag zu pendeln und nicht über die Hälfte meines Gehaltes für eine Wohnung in einer Großstadt auszugeben, sodass vielleicht sogar trotz dualen Studiums etwas beigesteuert werden müsste.

      Diese Sichtweise habe ich jedenfalls. Mag aber natürlich jeder anders sehen. 😉

      Kostenbeteiligung kommt sowieso ab dem ersten Gehalt.

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